Rudi Knoth hat geschrieben:Noch etwas zu dem Gedankenexperiment von Purcell. In diesem Gedankenexperiment wird davon ausgegangen, daß die Geschwindigkeit der Leitungselektronen und der Testladung gleich ist., Dann funktioniert die Lösung mit der Länmgenkontraktion schon gut. Aber was ist im Fall, diaß diese Geschwindigkeiten nicht gleich sind? Denn dann hat man zwei Geschwindigkeiten. Für die Längenkontraktion braucht man aber nur eine Geschwindigkeit. Aber die Anziehungskraft wird mit dem Produkt von zwei Geschwindigkeiten berechnet. Dies würde dann eher mit der Berechnung des Magnetfeldes im Ruhesystem des Leiter und dann eine Transformation in das Ruhesystem der Testladung funktionieren.
Irgendwie muss es doch irgendwo haken, und zwar dann wenn von Umständen ausgegangen wird die nicht auftreten.
Mit Mathematik geht alles, mit erfundenen Umständen und Vorgängen auch.
Mit Einzelbetrachtung der zwei Leitungen und Ersatz einer davon durch eine Probeladung lässt sich wohl so manches herrechnen und hererfinden.
Das sich die beiden Drähte annähern das hat wohl eine komplett andere Ursache.
Überlegt man sich das dann sind die beiden Drähte nur die Senke einer Signalquelle di wo anders ist.
Wenns mal passt were ich mal eine ähnliches Experimerntl aufsetzen und schauen was passiert.
Kurt
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