Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon hmpf » So 8. Mär 2026, 15:07

Predictor hat geschrieben:... Warum bist du nicht ehrlich und sagst, dass du es nicht erklären kannst?

Sie lügen wie immer!
Ich habe es gerade eben sachlich erklärt und eine Fehlerabschätzung durchgerechnet:
hmpf hat geschrieben:
Predictor hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Messungen über mehrere Jahre halt.

Man bräuchte mehrere tausend Jahre, um feststellen zu können, dass sich der Mond von der Erde entfernt.

Die 3,8 cm entsprechen 7,6 cm Lichtlaufzeit also 0,253 nS.
Das ist messtechnisch – mit Katzenaugen – kein Problem. Katzenaugen erhöhen die Anstiegsrate des Signals.
Das entspricht einer relativen Laufzeit von 0,038 m / 380.000.000 m = 10^-10.
Atom Uhren haben Fehler von 10^-18 über Jahre.
Also ist es kein Problem, die 3,8 cm pro Jahr zu messen.
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Predictor » So 8. Mär 2026, 15:15

hmpf hat geschrieben:Die 3,8 cm entsprechen 7,6 cm Lichtlaufzeit also 0,253 nS.
Das ist messtechnisch – mit Katzenaugen – kein Problem. Katzenaugen erhöhen die Anstiegsrate des Signals.
Das entspricht einer relativen Laufzeit von 0,038 m / 380.000.000 m = 10^-10.
Atom Uhren haben Fehler von 10^-18 über Jahre.
Also ist es kein Problem, die 3,8 cm pro Jahr zu messen.

Man braucht keine "Katzenaugen", der passive Reflektor (Mondoberfläche) würde vollkommen ausreichen, wenn es möglich wäre dies festzustellen.

Du hast einmal geschrieben, dass die Mathematik die Sprache der Physiker ist und dass der Physiker die Mathematik benutzt, um die Natur zu beschreiben. Das ist richtig. Aber es ist eine Beschreibung (mathematische Halluzinationen!), keine Erklärung!

Warum bist du nicht ehrlich und sagst, dass du es nicht erklären kannst?

Und: Niemand kann das erklären, absolut unmöglich!


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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Kurt » So 8. Mär 2026, 15:34

bumbumpeng hat geschrieben:
Predictor hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Messungen über mehrere Jahre halt.
Man bräuchte mehrere tausend Jahre, um feststellen zu können, dass sich der Mond von der Erde entfernt.
Ich denke, dass das mittels Phasenverschiebung durchaus möglich ist.

Phasenverschiebung? Und das bei grünem Licht? Naja, sehr unwarscheinlich. Da kann/könnte man nämlich nur Änderungen erfassen die kleiner sind als eine Wellenlänge des Laserlichtes.
Gemessen wird dadurch das eine Serie sehr kurzer Pulse zum Mond geschickt wird, diese kommen nur zurück wenn sie von einem Reflektor zurückgeworfen werden, der Mondstaub kann das nicht, er absorbiert die Laserfrequenz.
Das was zurückkommt ist sehr schwach und kann überhaupt nur durch die Identifizierung der "Kennung", also durch Wiederfinden der gesendeten Pulse, deren zeitlicher übereinstimmung mit dem Gesendeten, erfasst und identifiziert werden.
Dann reichen bereits zwei Messungen im Abstand von einem Jahr aus um eine Abstandsänderung zu erkennen.

Kurt

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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Rudi Knoth » So 8. Mär 2026, 15:38

Predictor hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Die 3,8 cm entsprechen 7,6 cm Lichtlaufzeit also 0,253 nS.]
Das ist messtechnisch – mit Katzenaugen – kein Problem. Katzenaugen erhöhen die Anstiegsrate des Signals.
Das entspricht einer relativen Laufzeit von 0,038 m / 380.000.000 m = 10^-10.
Atom Uhren haben Fehler von 10^-18 über Jahre.
Also ist es kein Problem, die 3,8 cm pro Jahr zu messen.

Man braucht keine "Katzenaugen", der passive Reflektor (Mondoberfläche) würde vollkommen ausreichen, wenn es möglich wäre dies festzustellen.

Du hast einmal geschrieben, dass die Mathematik die Sprache der Physiker ist und dass der Physiker die Mathematik benutzt, um die Natur zu beschreiben. Das ist richtig. Aber es ist eine Beschreibung (mathematische Halluzinationen!), keine Erklärung!

Warum bist du nicht ehrlich und sagst, dass du es nicht erklären kannst?

Und: Niemand kann das erklären, absolut unmöglich!


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Nun "Katzenaugen" sind genauso passive Reflektoren wie die Mondoberfläche. Die Funktionsweise habe ich schon vor 50 Jahren in der Mathe-AG verstanden. Und dann ist es doch eine einfache Erklärung, warum diese Reflektoren genauere Ergebnisse ergeben als die relativ große Mondoberfläche, die vom LASER ausgeleuchtet wird.

Gruß
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon hmpf » So 8. Mär 2026, 15:44

Predictor hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Die 3,8 cm entsprechen 7,6 cm Lichtlaufzeit also 0,253 nS.
Das ist messtechnisch – mit Katzenaugen – kein Problem. Katzenaugen erhöhen die Anstiegsrate des Signals.
Das entspricht einer relativen Laufzeit von 0,038 m / 380.000.000 m = 10^-10.
Atom Uhren haben Fehler von 10^-18 über Jahre.
Also ist es kein Problem, die 3,8 cm pro Jahr zu messen.

Man braucht keine "Katzenaugen", der passive Reflektor (Mondoberfläche) würde vollkommen ausreichen, wenn es möglich wäre dies festzustellen. ...

Sie haben nicht den Hauch von einem Schimmer von Messtechnik.
Wie gesagt, die Laufzeit für 7,6 cm beträgt 0,253 nS.
D.h.: Die Anstiegszeit des Signals sollte kleiner als diese Zeit sein.
Bei der diffusen Reflektion am Mondboden würde jedoch über mehrere km horizontal
und einige Meter vertikal gemittelt.
Die Anstiegszeit würde dadurch mehr als 10 nS betragen.
Unter diesen Bedingungen wäre die erreichbare zeitliche Auflösung definitiv schlechter als 1 nS.
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Predictor » So 8. Mär 2026, 15:52

Kurt hat geschrieben:Dann reichen bereits zwei Messungen im Abstand von einem Jahr aus um eine Abstandsänderung zu erkennen.

Jede Messung kann nur eine Abstandsänderung feststellen (Abstand Erde-Mond). Du kannst aber nicht feststellen, dass sich der Mond (langfristig) von der Erde entfernt und schon gar nicht um 3,8 cm. Denn der Abstand zwischen Erde und Mond ist bis heute NIE als fester Wert definiert worden. Das bedeutet: Man müsste zunächst einen festen Wert haben, um feststellen zu können, dass sich der Mond von der Erde entfernt.


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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Rudi Knoth » So 8. Mär 2026, 16:04

Predictor hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Dann reichen bereits zwei Messungen im Abstand von einem Jahr aus um eine Abstandsänderung zu erkennen.

Jede Messung kann nur eine Abstandsänderung feststellen (Abstand Erde-Mond). Du kannst aber nicht feststellen, dass sich der Mond (langfristig) von der Erde entfernt und schon gar nicht um 3,8 cm. Denn der Abstand zwischen Erde und Mond ist bis heute NIE als fester Wert definiert worden. Das bedeutet: Man müsste zunächst einen festen Wert haben, um feststellen zu können, dass sich der Mond von der Erde entfernt.


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Es geht aber um die Änderung eines Wertes über mehr als 50 Jahren. Dann wächst dieser Wert aber innerhalb dieses Zeitraumes um 2 Meter an. Und das sollte dann als jährliche Änderung meßbar sein.

Gruß
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon hmpf » So 8. Mär 2026, 16:04

Predictor hat geschrieben:... Denn der Abstand zwischen Erde und Mond ist bis heute NIE als fester Wert definiert worden. Das bedeutet: Man müsste zunächst einen festen Wert haben, um feststellen zu können, dass sich der Mond von der Erde entfernt.

Aber nur in Ihrer kindlichen Traumwelt.
Man muss nur Laufzeiten vergleichen, die zu den gleichen Positionen des Mondes auf seiner Umlaufbahn
gemessen wurden. Mit Katzenaugen lässt sich die erforderliche zeitliche Auflösung ja problemlos erreichen.
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon bumbumpeng » So 8. Mär 2026, 18:33

Predictor hat geschrieben: Das bedeutet: Man müsste zunächst einen festen Wert haben, um feststellen zu können, dass sich der Mond von der Erde entfernt.

M.E. geht es über die Phasenverschiebung.
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Bild

Ich würde z.B. das gesendete Signal um die Zeit verzögern, die das reflektierte Signal braucht und um 180 Grad drehen, so dass Auslöschung entsteht.
Dann macht sich zu einem etwas späteren Zeitpunkt schon eine sehr geringe Änderung bemerkbar in Form von Interferenz. Diese Phasenverschiebung kann dann in eine Entfernungszunahme umgerechnet werden.
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon bumbumpeng » So 8. Mär 2026, 18:45

bumbumpeng hat geschrieben:
Predictor hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Messungen über mehrere Jahre halt.
Man bräuchte mehrere tausend Jahre, um feststellen zu können, dass sich der Mond von der Erde entfernt.
Ich denke, dass das mittels Phasenverschiebung durchaus möglich ist.
Kurt hat geschrieben:Phasenverschiebung? Und das bei grünem Licht? Naja, sehr unwarscheinlich. Da kann/könnte man nämlich nur Änderungen erfassen die kleiner sind als eine Wellenlänge des Laserlichtes.
Wer sagt das ?
Und wie funktioniert Verkehrsradar?
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