Der Poet und das TAO der Physik

Harald Maurers Thesen zur Physik, Philosophie, und Biologie

Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Kurt » Mi 1. Dez 2010, 22:11

Mordred hat geschrieben:
Nun Mordred, du hast damit die Gravitation besiegt.
Toll.

Das Hast du auch, wenn du eine Münze vom Boden aufhebst.


Und dann, nach dem Aufheben, ist sie dann wieder da?


Guss Kurt
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Mordred » Do 2. Dez 2010, 11:25

Es ist doch so, links der normale Luftdruck, rechts das Gewicht, darüber (über 10 Meter) Innenraum.
Dieser Innenraum drückt nicht auf das Wasser/Gewicht, und drückt somit, das Wasser auch nicht nach unten!
Es herrscht aber auch kein „Zug“ im Innenraum. Denn Zug gibt es nicht. Es gibt nur Druck.
Wenn also im Innenraum nichts am Wasser „zieht“, dann kann es nur am Druck liegen, der das Gewicht auf dieser Höhe hält.
Und das wäre der Außendruck.

Nun lassen wir den Außendruck das Gewicht auf 5 Meter heben. Somit hättest Du dann einen Innenraumdruck von 5mBar.

Zuvor, als das Gewicht noch bei 10 Meter war, hat nichts auf das Gewicht gedrückt. Null Bar Druck auf das Wasser!
Nun würden 5 mBar drücken.
Bei 1 Meter würden sogar 9 mBar auf das Wasser drücken.
Halten wir also fest:
Je höher der Pegel, desto weniger Druck drückt vom Innenraum her, auf das Wasser.

Somit würde, je höher das Wasser vom Außendruck gedrückt wird, umso geringer der DruckWiderstand des Innenraumes sein.
Je höher also der Pegel, desto weniger Widerstand ?
Das ist unlogisch !

Logisch wäre es, würde der Innenraumdruck einen Zug auslösen.
Bei 1 Meter also kaum Zug, weil das Gewicht noch nicht so schwer ist.
Bei 10 Meter den höchsten Zug, weil nun das Gewicht am schwersten ist.
Der Innenraum so also kräftig mithelfen müsste, damit das Wasser oben bleibt.

Dann hätten wir aber, 1000g/cm² Außendruck zu 1000g/cm² Gewicht, und der Innenraumdruck hilft fleißig mit.

Das Problem an der Geschichte, es gibt keinen Zug !
Es gibt nur Druck !
So, und wenn nun nichts auf den Pegel bei 10Metern Höhe aufs Wasser drückt, dann gibt es nur eine Sache die andererseits aufs Wasser drückt. Und das ist der AußenLuftdruck!

Wenn also nichts im Innenraum gegen das Wasser drückt, und so der Außendruck es schafft das Wasser auf 10Meter zu heben, wieso sollte nun bei nur 2 Metern Höhe, 8mBar gegen das Wasser drücken ?
Der Druck auf das Wasser nimmt ab je höher das Wasser steigt desto einfacher wird es für den AußenDruck ?
Und da wo es dann am leichtesten gehen sollte, weil nun kein InnenraumDruck mehr auf das Wasser von oben drückt, schafft es der Außendruck dann nicht mehr, ..und muss den Rest an Volumen ausgasen ?

Das ergibt keinen Sinn !

Sinn ergibt es nur, wenn der Außendruck alleine das Wasser mit 1000g/cm² nach oben hebt. Eben weil nichts aufs Wasser, und somit dagegen drückt. Und weil der AußenDruck von 1000g/cm² keine 1001g/cm² zu heben/drücken/halten vermag, muss das restliche Volumen, eas er nicht mehr heben kann, ausgegast werden.
Nur das ergibt einen Sinn !

Gruß Mordred
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Kurt » Do 2. Dez 2010, 21:09

Hallo Mordred,

Mordred hat geschrieben:Es ist doch so, links der normale Luftdruck, rechts das Gewicht, darüber (über 10 Meter) Innenraum.


Halt, was ist Innenraum, was ist Raum.

Nun, Raum ist halt einfach NICHTS.
Ein Bezeichner für unser Denkgerät damit es sich etwas Abgeschlossenes vorstellt.
Raum existiert nicht.
Zu "Raum" wird etwas erst wenn wir gedanklich Wände rumbauen.

Innenraum ist somit Nichts das von einem Rohr umgheben ist, unten an Wasser stösst, oben an den Stopsel.
Unten ist Wasser, oben ein Stopsel dazwischen ein Rohr.
Der Stopsel, das Wasser, das Rohr, verhindern dass Luft mehr oder weniger werden kann.
Wir haben also eine Menge an Luft eingesperrt.
Es geht um die Menge an Luft, deren Verhalten wenn diese Menge Luft bestimmte Zustände hat, deren anderes Verhalten wenn diese Zustände geänderet werden.
Der Begriff Raum ist dabei völlig unwichtig, also weg damit.

Es ist doch so, links der normale Luftdruck

So ist es.
Brauchst du dazu das Wort Raum?
NEIN. Du brauchst Druck!


rechts das Gewicht
Brauchst du dazu das Wort Raum?
NEIN, du brachst eine vergleichbare Einheit die sich genauso verhält , du brauchst also ebenfalls Druck.


darüber (über 10 Meter) Innenraum.

Lässt sich Innenraum mit Druck oder Gewicht gleichsetzen.
NEIN, lässt sich nicht, also wozu, "Innenraum" ist nutzlos.

darüber Luft, in einem bestimmtem Zustand

Diese Luft erzeugt einen bestimmten Druck!.
Dieser Druck hängt von ihrem Zustand ab.

Wir haben Druck, Druck, druck.
Links Druck, rechts Druck.

Wir haben zwei Armdrücker, wer am besten "Drückt" der siegt.

Links drückt der Luftdruck und ev. der Wasserdruck, rechts das Gewicht/Druck des Wassers, und die ev. eingesperrte Luft.
Wer wird wohl siegen, oder anders gesagt, wann herrscht Patt!

Nun verändere deine rechts eingeschlossene Luft.
Ausgangslage: 1 m³ eingeschlossene Luft habe einen Druck von 1000 mBar.
Nun gib dieser Menge Luft die Freiheit sich das doppelte Volumen zu benutzen.
Der Druck sinkt auf 500 mBar.
Nun enge ihre Freiheit ein, lass ihr ein Volumen von 1/2 m³
ihr Druck steigt auf 2000 mBar.

Druck links, oberhalb des Wasserspiegels, fest, 1000 mBar,
UND Druck links, der Druck den das darin stehende Wasser erzeugt.
Druck links = Druck auf dem Wasser + Druck des Wassers.

Druck rechts, der Druck des Wassers (je nach Wasserstand) UND der Druck den die darüber sich befindende Luft einbringt.
Druck rechts = Wasserdruck + Luftdruck der eingeschlossenen Luft.


Mordred hat geschrieben:
Dieser Innenraum drückt nicht auf das Wasser/Gewicht, und drückt somit, das Wasser auch nicht nach unten!


Hast du einen Schieber zwischen Wasseroberfläche und der darüber, unter Druck stehenden, Luft drin.
WENN NEIN, dann Drückt diese Luft AUF das Wasser.


Somit hast du rechts: Druck des Wassers + Druck der Luft über dem Wasser.

PS: Der Innenraum drückt auch nicht, denn der existiert nicht.
Und ein Gedankenkonstrukt kann nicht drücken.
Was aber gewaltig drücken kann ist eingesperrte Luft.
Denk an den -Donnerbalken-.

Gruss Kurt
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Mordred » Do 2. Dez 2010, 23:03

Hallo Kurt,
Mordred hat geschrieben: Es ist doch so, links der normale Luftdruck, rechts das Gewicht, darüber (über 10 Meter) Innenraum.
Kurt hat geschrieben:Halt, was ist Innenraum, was ist Raum.
Wie bitte ? Hast Du Drogen genommen dass Du nun mit sonem Scheiß ankommst ?
Hast Du es immernochnicht verstanden ?
Oder schreibst Du den Müll nun, gerade weil Du es erkannt/verstanden hast ?
Kurt hat geschrieben:Unten ist Wasser, oben ein Stopsel dazwischen ein Rohr.
Der Stopsel, das Wasser, das Rohr, verhindern dass Luft mehr oder weniger werden kann.
Wir haben also eine Menge an Luft eingesperrt.
Jo, und so passiert auch nix.
Kurt hat geschrieben:Es geht um die Menge an Luft, deren Verhalten wenn diese Menge Luft bestimmte Zustände hat, deren anderes Verhalten wenn diese Zustände geänderet werden.
Was willst Du ?
Waren Dir die Umstände bislang unklar ?

Kurt hat geschrieben:Der Begriff Raum ist dabei völlig unwichtig, also weg damit.
Mordred hat geschrieben:Es ist doch so, links der normale Luftdruck
Kurt hat geschrieben:So ist es. Brauchst du dazu das Wort Raum?
NEIN. Du brauchst Druck!
Nenn es wie Du willst.
Um einen Raum zu schaffen oder zu erhalten halten brauchst Du Druck !
Ohne Druck, kein Raum, kein Raum kein Druck, kein Druck kein Raum, ..kannst nach belieben drehen und wenden...

Kurt hat geschrieben:rechts das Gewicht
Brauchst du dazu das Wort Raum?
Wo habe ich für Gewicht das Wort Raum verwendet ?
Und was soll der Pippifax ?
Kurt hat geschrieben:NEIN, du brachst eine vergleichbare Einheit die sich genauso verhält , du brauchst also ebenfalls Druck.
Hm, eigentlich sollte bekannt sein das Gewicht Druck ausübt. Aber ok, anscheinend ist das bei Dir noch nicht angekommen. Denk dir einfach, wenn Mordred Gewicht schreibt, dann meint er auch, dass dieses Gewicht eine DruckKraft hat.
(übrigens, alles eine Sache der Schwerkraft. Wenn ich also das Gewicht hebe (als Vorgang) dann k´habe ich das Gewicht welches Durch die Schwerkraft erzeugt wird, schon überwunden.

Mordred hat geschrieben:darüber (über 10 Meter) Innenraum.
Kurt hat geschrieben:Lässt sich Innenraum mit Druck oder Gewicht gleichsetzen.
NEIN, lässt sich nicht, also wozu, "Innenraum" ist nutzlos.
Weiß nicht welches Bild Du die ganze Zeit gesehen hast.
Anscheinend ist Dir der „bildliche“ Innenraum abhanden gekommen ?

Kurt hat geschrieben:....darüber Luft, in einem bestimmtem Zustand
Diese Luft erzeugt einen bestimmten Druck!.
Dieser Druck hängt von ihrem Zustand ab.
Mir war so als hätten wir das mit der Temperatur schon geklärt.
Was soll das also ?
Das ist alles Gelaber um den heißen Brei !
Hat´s etwa enlich klick gemacht ?

Ich sag Dir was, falls Du es tatsächlich erkannt hast, würde mich das aufrichtig freuen!
Aber verschone mich dann mit Deinen Pseudoausflüchten.

Kurt hat geschrieben:Wir haben Druck, Druck, druck.
Links Druck, rechts Druck.

Wir haben zwei Armdrücker, wer am besten "Drückt" der siegt.
Der linke Armdrücker drückt immer und regungslos mit 10Tonnen/m²
Solange rechts keiner kommt der 10,0001Tonnen drückt, wird es entweder ausgeglichen sein, oder der Linke gewinnt! Immer und gegen alles was von 1/10g bis 9999,99Kg!

Links drückt der Luftdruck und ev. der Wasserdruck, rechts das Gewicht/Druck des Wassers, und die ev. eingesperrte Luft.

Wie jetzt, ….Gewicht/Druck also als Gewicht oder Druck, ….äquivalente Bezeichnung ?
Auf einmal verständlich ?
rechts das Gewicht/Druck des Wassers ?
Nuja, lassen wir´s…

Kurt hat geschrieben:Wer wird wohl siegen, oder anders gesagt, wann herrscht Patt!
Hast Du es erkannt ?
Kurt hat geschrieben:Nun verändere deine rechts eingeschlossene Luft.
Ausgangslage: 1 m³ eingeschlossene Luft habe einen Druck von 1000 mBar.
Nun gib dieser Menge Luft die Freiheit sich das doppelte Volumen zu benutzen.
Der Druck sinkt auf 500 mBar.

Ne, der Ausendruck drückt nun das Wasser in das Volumen….DES INNENRAUMS!!
Kurt hat geschrieben:Unten ist Wasser, oben ein Stopsel dazwischen ein Rohr.Der Stopsel, das Wasser, das Rohr
Kurt hat geschrieben:Nun enge ihre Freiheit ein, lass ihr ein Volumen von 1/2 m³
ihr Druck steigt auf 2000 mBar.
Ne, die Luft wird unten übers Wasser raus gedrückt!
Mordred hat geschrieben:
Dieser Innenraum drückt nicht auf das Wasser/Gewicht, und drückt somit, das Wasser auch nicht nach unten!
Kurt hat geschrieben:Hast du einen Schieber zwischen Wasseroberfläche und der darüber, unter Druck stehenden, Luft drin.
WENN NEIN, dann Drückt diese Luft AUF das Wasser.
Ja, mit dem gleichen Druck wie der Ausendruck.
Wirkt aber nicht.
Und warum nicht ?
Weil im selben Volumen zu Außerhalb, sich genauso viele Atome befinden würde.
Wir haben also 1000Mbar Innenraumdruck. Aber es wird keine Arbeit verrichtet. Der Innendruck bewegt den Pegel nicht nach unten.
Schraub mal nen Decke auf die offene Glasflasche.
Hast nen Druck drin von 1000mBar. Und ? Tut sich was bewegen ?
Ne, scheint es deswegen so, als wäre kein Druck in der Flasche ?
Weil der Gasdruck genau diesen Raum der Flasche einnimmt/ausfüllt?
Also trotz dass 1000mBar in der Flasche sind, kein wirkender Druck auf das Glas drückt als dass wir es unter diesen Bedinnungen sehen würden ?

Kurt hat geschrieben:PS: Der Innenraum drückt auch nicht, denn der existiert nicht.
Was willst Du ?
Die ganze Zeit war klar was gemeint ist, und nun stellst Du dich Banane oder was ?

Kurt hat geschrieben:Und ein Gedankenkonstrukt kann nicht drücken.
Jetzt geht’s aber echt los, ……egal was Du nimmst, nimm weniger….
Kurt hat geschrieben:Was aber gewaltig drücken kann ist eingesperrte Luft.
Kommt immer drauf an erstens, welches Volumen, und zweitens wie viel Gasdruck.

PS: lies vielleicht noch mal das wichtigste.

Wenn also nichts im Innenraum gegen das Wasser drückt, und so der Außendruck es schafft das Wasser auf 10Meter zu heben, wieso sollte nun bei nur 2 Metern Höhe, 8mBar gegen das Wasser drücken ?
Der Druck auf das Wasser nimmt ab je höher das Wasser steigt desto einfacher wird es für den AußenDruck ?
Und da wo es dann am leichtesten gehen sollte, weil nun kein InnenraumDruck mehr auf das Wasser von oben drückt, schafft es der Außendruck dann nicht mehr, ..und muss den Rest an Volumen ausgasen ?

Das ergibt keinen Sinn !

Sinn ergibt es nur, wenn der Außendruck alleine das Wasser mit 1000g/cm² nach oben hebt. Eben weil nichts aufs Wasser, und somit dagegen drückt. Und weil der AußenDruck von 1000g/cm² keine 1001g/cm² zu heben/drücken/halten vermag, muss das restliche Volumen, welches er nicht mehr heben kann, ausgegast werden.
Nur das ergibt einen Sinn !
Jepp !

Gruß Mordred.
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Kurt » Do 2. Dez 2010, 23:29

Nun Mordred,
willst dus nicht, oder kannst dus nicht verstehen!?

Wo drückt denn der Druck deines Raumes hin?
Nach Nirvana oder doch ev. möglicherweise auf das Wasser rechts?
Oder drückt er überhaupt nicht weil er ja im Raum ist?

Oder hat dein -Raum-, rechts über dem Wasser gar keinen ausübenden Druck?
Oder geht der Druck einfach verlustigt von dannen?

Wieviel Druck hat denn ein m³ eingeschlosene Menge an unter Athmosphärendruck stehene Luft?
Sind es nicht 1000 mBar?
Sind es nicht 500 mBar wenn du deinen "Raum" verdoppelst, also 2 m³ draus machst?
Sind es nicht 2000 mBar wenn du deinen m³ zu einem 1/2 m³ zusammwenquetscht?

Ist da nun Druck vorhanden oder nicht?.
Wirkt dieser Druck nun auf das Wasser oder nicht?
Oder hast du vielleicht einen Schieber zwischen diesem Raum und den Wasser das rechts steht?
Oder ist es egal ob du einen Schieber dort hast oder nicht?

Aus welchem "Raum" kommt denn der Druck der links über dem Wasser ansteht?
Drückt dieser vielleicht auch nicht auf das Wasser.
Vielleicht deswegen weil er keinen "Raum" hat?

Oder drückt er weil er keinen Raum hat?


Gruss Kurt
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Mordred » Fr 3. Dez 2010, 12:20

Hallo Kurt,

Links haben wir den normale Luftdruck (1000mBar), rechts das Gewicht. 1000g/cm²(es steht bei 10 Meter) , darüber (über den 10 Meter) einen Innenraum mit einem Volumen von 2m³.
Dieser Innenraumdruck drückt (wirktechnisch) aber nicht auf das Wasser/Gewicht, und drückt somit, das Wasser auch nicht nach unten!

Es herrscht aber auch kein „Zug“ im Innenraum. Denn Zug gibt es nicht. Es gibt nur Druck!
Wenn also im Innenraum bei 10 Meter nichts am Wasser „zieht“, dann kann es nur woran liegen dass das Gewicht bei 10 Meter steht und auch da stehen bleibt ?
Welcher Druck sorgt also dafür dass das Wasser bei 10 Metern steht ?
Ich machs Dir einfach, musst nur rauskopieren, einfügen, und das richtige unterstreichen.
Also.

Mordred hat geschrieben: Welcher Druck sorgt also dafür dass das Wasser bei 10 Metern steht ?
Außendruck; Innendruck; Innenzug.

Nun lassen wir den Außendruck das Gewicht auf 5 Meter heben. Somit hättest Du dann einen Innenraumgegendruck von 500mBar.

500mBar drücken auf das Wasser in der rechten Kammer.

Zuvor, als das Gewicht noch bei 10 Meter war, hat nichts auf das Gewicht gedrückt. Null Bar Druck auf das Wasser!
Nun würden 500 mBar drücken.
Bei 3 Meter würden 700 mBar auf das Wasser drücken.
Bei 1 Meter würden sogar 900 mBar auf das Wasser drücken.
Halten wir also fest:
Wenn Deine und des Poeten Rechnung stimmt, dann hiese das:
Je höher der Pegel, desto weniger Druck drückt vom Innenraum her, auf das Wasser.

Somit würde, je höher das Wasser vom Außendruck gedrückt wird, umso geringer der Gegendruck, also der DruckWiderstand des Innenraumes sein.
Je höher also der Pegel, desto weniger Widerstand ?

Mordred hat geschrieben: Je höher also der Pegel, desto weniger Widerstand ? Ist das für dich logisch ?
Ja; Nein; vielleicht.

Mordred hat geschrieben: Logisch wäre es, würde der Innenraumdruck einen Zug auslösen.
Tut er das ?
Ja; nein; vielleicht.

Mordred hat geschrieben: Bei 1 Meter also kaum Zug, weil das Gewicht noch nicht so schwer ist?
Stimmt; Stimmt nicht; Ist anders. Wenn ja, wie ?
Mordred hat geschrieben: Bei 10 Meter den höchsten Zug, weil nun das Gewicht am schwersten ist?
Stimmt; Stimmt nicht; Ist anders. Wenn ja, wie ?
Mordred hat geschrieben:Muss der Innenraumdruck bei einer Pegelhöhe von 10 metern mithelfen damit das Wasser oben bleibt?
Muss er; Muss er nicht.
Wenn ja, dann hätten wir nicht,1000g/cm² Außendruck zu 1000g/cm² Gewichtder Pegel ruht, sondern,
1000g/cm² Außendruck zu 1000g/cm² Gewicht, und der Innenraumdruck hilft fleißig mit damit der Pegel ruht.

Aber eigentlich können wir das ganze, dass der Innenraumdruck mithilftzeugs, glatt vergessen.
Denn:
ES GIBT KEINEN ZUG! ES GIBT NUR DRUCK!

Es kann also, vom Innenraum her, höchstens gedrückt werden nicht hoch gezogen !
Und den Höchsten Innenraumgegendruck hätten wir dann, bei einer Pegelhöhe um 1/4 Nm Höhe?

Mordred hat geschrieben:Je höher der Pegel, desto geringer der Widerstand?
Ist Bullshit !
Stimme zu, bin dagegen. (Wenn ja, warum)

Mordred hat geschrieben: So, und nur wenn rechts nichts, also Null Bar auf den Pegel bei 10Metern Höhe aufs Wasser drücken, dann gibt es nur eine Sache die links aufs Wasser drückt. Und das ist:
Der Außendruck; der Wasserdruck; der Innendruck.

Wenn also der Innenraumdruck nicht gegen das Wasser drückt, und so der Außendruck es schafft das Wasser auf 10Meter zu heben, wieso sollte nun bei nur 2 Metern Höhe, 800mBar gegen das Wasser drücken ?
Mordred hat geschrieben: Weil das Wasser nach unten wiegt und somit den InnenraumDruck je höher es steigt, abfallen lässt?
Stimmt; Stimmt nicht.
Weil der Innenraumgegendruck je höher das Wasser steigt, abnimmt ?
Der Druck auf das Wasser nimmt also ab und je höher das Wasser steigt desto einfacher wird es für den AußenDruck ?
Und da wo es dann am leichtesten gehen sollte, weil nun kein InnenraumDruck mehr auf das Wasser von oben drückt, schafft es der Außendruck dann nicht mehr, ..und muss den Rest an Volumen ausgasen ?

Das ist Quatsch !
Das ergibt keinen Sinn !
Das ist Schwach im Sinn !
Das ist Schwachsinn !

Sinn ergibt es nur, wenn der Außendruck alleine das Wasser mit 1000g/cm² nach oben hebt. Eben weil auf der rechten Seite der Linke Außendruck nicht aufs Wasser, sondern auf den Kolben wirkt. Somit nicht auf das Wasser drückt.
Was Du hast, wenn der Pegel nun auf 8 Metern steht, ist die geschlossene Flasche mit 1000mBar neben der offenen Flasche mit 1000mBar. Beiderseits hast Du Volumenanteilig gleich viele Gasatome drin.
Diese kannst Du nun, in dem Du das Volumen änderst, (was der Außendruck so macht, wenn er steigt oder fällt), ändern. (Wir gehen nun von der Flasche Zum Kolben)
Steigt der Außendruck, so hebt sich der Pegel und verringert das Volumen im Innenraum.
Kommen also durch den gestiegenen Außendruck nun Volumenanteilig 1000 Gasatome dazu, So wird der Innenraum so lange verdichtet, bis der Volumenanteil wieder ausgeglichen ist.
Sinkt der Außendruck wieder um 1000 Gasatome/Volumenanteil, so sinkt der Pegel, und wieder hast Du Volumenanteilig die gleiche Anzahl Gasatome wie Außerhalb.

Bei 10 Metern ist das was anderes, denn da geht es über den Gasaustausch Gas zu flüssig.
Steigt der Druck, so wird genau so viel Gas in flüssig zurück gewandelt, bis der Pegel den Außendruck anzeigt.
Hat der Außendruck also nun 1001mBar, dann steigt der Pegel und zeigt 1001 mBar an. Der Innenraum darüber, ausgegast.
Hat der Außendruck aber nun nur 999mBar, dann sinkt der Pegel und zeigt 999 mBar an. Der Innenraum darüber, ausgegast.

Wenn also kein Gegendruck vom Innenraum da ist, dann wirkt zu 100% der Außendruck !
Und wenn der mit 1000mBar drückt, dann drückt er auch, wenn kein Innendruck dagegendrückt, ein Gewicht von 1000g/cm² nach oben. Und zwar 10 Meter hoch !

Nur das ergibt einen Sinn !
Erkenne es endlich, oder fällt es Dir schwer ......?


Gruß Mordred
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Kurt » Fr 3. Dez 2010, 22:23

Hallo Mordred,

Mordred hat geschrieben:Links haben wir den normale Luftdruck (1000mBar), rechts das Gewicht. 1000g/cm²(es steht bei 10 Meter) , darüber (über den 10 Meter) einen Innenraum mit einem Volumen von 2m³.
Dieser Innenraumdruck drückt (wirktechnisch) aber nicht auf das Wasser/Gewicht, und drückt somit, das Wasser auch nicht nach unten!


der -Innenraun-, die zwei m³, hat also null mBar Druck, ist also materiefrei.

Mordred hat geschrieben:Es herrscht aber auch kein „Zug“ im Innenraum. Denn Zug gibt es nicht. Es gibt nur Druck!


OK

Mordred hat geschrieben:Wenn also im Innenraum bei 10 Meter nichts am Wasser „zieht“, dann kann es nur woran liegen dass das Gewicht bei 10 Meter steht und auch da stehen bleibt ?
Welcher Druck sorgt also dafür dass das Wasser bei 10 Metern steht ?
Ich machs Dir einfach, musst nur rauskopieren, einfügen, und das richtige unterstreichen.
Also.


Außendruck; Innendruck; Innenzug

Ich wähle:
"Links haben wir den normale Luftdruck (1000mBar)"

Also, es ist der Druck der unten beim Anfang des rechten Rohres anliegt, der Atmosphärendruck.


Mordred hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben: Welcher Druck sorgt also dafür dass das Wasser bei 10 Metern steht ?
Außendruck; Innendruck; Innenzug.


Nun lassen wir den Außendruck das Gewicht auf 5 Meter heben. Somit hättest Du dann einen Innenraumgegendruck von 500mBar.

500mBar drücken auf das Wasser in der rechten Kammer.



STOP, ich komm nicht mit.
Du hast die Wassersäule auf 10 meter, wieso willst du sie jetzt auf 5 meter heben?
Sie ist doch schon auf 10 meter.

(den Rest bitte nochmal wenn das klar ist)


Gruss Kurt
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Mordred » Sa 4. Dez 2010, 12:08

Hallo Kurt,

Mordred hat geschrieben:Links haben wir den normale Luftdruck (1000mBar), rechts das Gewicht. 1000g/cm²(es steht bei 10 Meter) , darüber (über den 10 Meter) einen Innenraum mit einem Volumen von 2m³.
Dieser Innenraumdruck drückt (wirktechnisch) aber nicht auf das Wasser/Gewicht, und drückt somit, das Wasser auch nicht nach unten!


Kurt hat geschrieben:der -Innenraun-, die zwei m³, hat also null mBar Druck, ist also materiefrei.
Nein.
bei 10m Wasserstand ist alles an Volumen über den 10 Metern mit Wasserdampf,also Gas gefüllt.
Das Gas hat aber keinen Wrkdruck !
Es drückt nur quasi den verbliebenen Innenraum aus.

Mordred hat geschrieben:Es herrscht aber auch kein „Zug“ im Innenraum. Denn Zug gibt es nicht. Es gibt nur Druck!
Kurt hat geschrieben:OK

Mordred hat geschrieben:Wenn also im Innenraum bei 10 Meter nichts am Wasser „zieht“, dann kann es nur woran liegen dass das Gewicht bei 10 Meter steht und auch da stehen bleibt ?
Welcher Druck sorgt also dafür dass das Wasser bei 10 Metern steht ?
Ich machs Dir einfach, musst nur rauskopieren, einfügen, und das richtige unterstreichen.
Also.
Welcher Druck sorgt also dafür dass das Wasser bei 10 Metern steht ?Außendruck; Innendruck; Innenzug

Kurt hat geschrieben:Ich wähle:
"Links haben wir den normale Luftdruck (1000mBar)"Also, es ist der Druck der unten beim Anfang des rechten Rohres anliegt, der Atmosphärendruck.
Ok, also den Außendruck.

Mordred hat geschrieben:Nun lassen wir den Außendruck das Gewicht auf 5 Meter heben. Somit hättest Du dann einen Innenraumgegendruck von 500mBar.
500mBar drücken auf das Wasser in der rechten Kammer.


STOP, ich komm nicht mit.
Du hast die Wassersäule auf 10 meter, wieso willst du sie jetzt auf 5 meter heben?
Sie ist doch schon auf 10 meter.

(den Rest bitte nochmal wenn das klar ist)
Es geht eigentlich nur darum, die Sache bei 5 Meter Pegelhöhe auf zu zeigen.
Wie der Pegel auf 5 Meter gekommen ist, ist also eher nebensächlich.

Du kannst aber den Pegel von 10 auf 5m senken, indem Du über ein Ventil den Aussendruck wirken lässt.
Bediene das Ventil aber sorgsam, denn wirkt der Außendruck erstmal auf den Pegel, hebt der Luftdruck rechts, den Luftdruck linkls auf.
Es bleeibt nun nur das Gewicht des Wassers, und das drückt nun mit 10t nach unten. schließt du also das Ventil zu spät, ist der Pegel 0 und die Drücke Li/Re sind ausgeglichen.
Also, den Atmosphärendruck recht ganz sachte wirken lassen.
Bei 5m schließt Du das Ventil.
Nach dem Poeten solltest Du nun 1000mBar/cm² Außendruck haben. Das Gewicht des Wassers wäre 5t.
Und der Druck im Innenraum sollte Ihmnach 500mBar sein.

Bedenke, Du hast den Pegel gesenkt in dem Du das Gewicht des Wassers hast wirken lassen.
Das geht aber nur, wenn rechts der gleiche Druck anliegt, wie links und das Volumen, durch das Ventil, offen ist. Erst jetzt wirkt das Gewicht des Wassers. Wenn Du nun das Ventil schliest, verhinderst Du, dass der Ausendruck rechts weiterhin auf den Pegel drückt. Wenn Du also den Außendruck rechs stoppst, dann kann der linke wieder wirken.
Da also rechs nun nichtsmehr auf das Wasser drückt, links aber nach wie vor 1000mBar drücken, bleibt der Pegel einfach bei 5m stehen. Wenn nun aber das Gewicht des Wassers nochmals wirken sollte, dann müsste es nun eigenständig gegen den linken Außendruck wirken, somit einen Unterdruck darüber erzeugen.
Das sollten dann nach dem Poeten 500mBar sein.

Du hast also den Pegel runtergedrückt weil Du den linken Außendruck, kurz auch rechts hast wirken lassen. Druck li / Druck Re gleich, das Gewicht fällt.
Du hast also uber das Ventil nichts anderes ge3macht, als Atome in den Innenraum strömen lassen. Und je mehr du einströmen liest,desto mehr Raum brauchten diese. Stoppst du diesen Vorgang, lässt also keine weiteren Atome einströmen, so brauchen die eingeschlossenen Atome genau diesen Raum. Sie haben ihn sich selbst gedehnt/gedrückt.
Du hast also eigentlich den selben Druck,also gleich viele Gasatome volumenanteilig wie außerhalb. Nur eben einerseit,nun wieder, in einem geschlossenen Volumen.
Und da also die Gasatome sich genau diesen Raum gedrückt haben,kannst Du nun auch keinen geringeren Druck haben.
Denn durch das schliesen des Ventils verinderst Du wieder, dass das Gewicht des Wassers wirken kann.
Denn andererseits drücken ja immernoch 1000mBar.

Nun hast Du also Volumenanteilig innen wie Außen gleich viele Gasatome.
Du hast also beiderseits den gleichen Druck gleich viel Atome volumenanteislmäsig. Nur rechts drücken sie eben nun nur den Raum.

Steigt nun der Außendruck (1001m/Bar, drückt dieser gegen den Innendruck. denn nun drücken mehr Atome links auf das Wasser. Da Du aber rechts nun volumenanteilsmäsig weniger Atome, also weniger Druck hast,werden die Atome im Innenraum eben verdichtet. Eben so lange, bis der Volumenanteil wieder ausgeglichen ist.

Druck Li 1001mBar zu Druck rechts 1001mBar aber Null Bar(Wirkdruck) Der Pegel ruht.

Würde die Rechnung des Poeten aber stimmen, und du den Pegel auf 1m fallen lässt, solltest Du 900mBar Inenraumdruck haben.
Je weniger also in der Röhre steht, desto höher wäre der Innenraum Druck.
900mBar bei 1m; 700mBar bei 3 Meter; 500mBar bei 5 Meter; 200mBar bei 8 Meter; 0mBar bei 10m.
Das würde bedeuten, je höher der Pegel steigt, desto weniger Gegendruck würde auf das Wasser drücken.
Das ist nicht nur unlogisch, sondern PoetenQuatsch!



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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon galactic32 » Sa 4. Dez 2010, 16:58

Mordred hat geschrieben:Würde die Rechnung des Poeten aber stimmen, und du den Pegel auf 1m fallen lässt, solltest Du 900mBar Inenraumdruck haben.
Je weniger also in der Röhre steht, desto höher wäre der Innenraum Druck.
900mBar bei 1m; 700mBar bei 3 Meter; 500mBar bei 5 Meter; 200mBar bei 8 Meter; 0mBar bei 10m.
Das würde bedeuten, je höher der Pegel steigt, desto weniger Gegendruck würde auf das Wasser drücken.
Das ist nicht nur unlogisch, sondern PoetenQuatsch!
Nicht unbedingt.
Also dazu passt doch diese Abb. 5b0:
Bild
1,000 QubikMeter Gas bei 1000 mBar 0 Meter Wassersäule ! --> Abb. 5
1...2 QubikMeter Gas bei 900 mBar 1 Meter
1...2 QubikMeter Gas bei 700 mBar 3 Meter
2,000 QubikMeter Gas bei 500 mBar 5 Meter Wassersäule ! --> Abb- 5b0
5,000 QubikMeter Gas bei 200 mBar 8 Meter

Mordred hat geschrieben:Das würde bedeuten, je höher der Pegel steigt, desto weniger Gegendruck würde auf das Wasser drücken.
Du vertauscht vielleicht Ursache und Wirkung!
Dreh's so rum:
Das würde bedeuten, je weniger Gegendruck auf das Wasser drücken würde , desto höher der Pegel steigt.

Gruß
galactic32
 
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Re: Der Poet und das TAO der Physik

Beitragvon Mordred » Sa 4. Dez 2010, 18:48

galactic32 hat geschrieben:1,000 QubikMeter Gas bei 1000 mBar 0 Meter Wassersäule ! --> Abb. 5
1...2 QubikMeter Gas bei 900 mBar 1 Meter
1...2 QubikMeter Gas bei 700 mBar 3 Meter
2,000 QubikMeter Gas bei 500 mBar 5 Meter Wassersäule ! --> Abb- 5b0
5,000 QubikMeter Gas bei 200 mBar 8 Meter
10,000 Gas bei 0 mBar 10 Meter
Wenn bei 10 Meter 0 Gegendruck auf das Wasser rechts wirkt, wieso sollte dann bei 1 Meter ein InnenRaumDruck von 900mBar den Außendruck beeinflussen ?
Das ergibt keinen Sinn !
Je höher Du das Wasser reindrücken würdest, desto höher müsste der Innendruck steigen.
Wenn Du eine Röhre auf den Kopf stellst mit Luft gefüllt, ganz normal, ..und Du stülpst sie aufs Wasser, dann passier nichts. Warum nicht ?
Weil Du volumenanteilsmäsig gleich viel Gas im Kolben, wie Außerhalb hast.
Du hast also 1000mBar im Kolben.
Nun, wenn Du den Außendruck erhöhst, passiert was ?
Genau, das Volumen im Innenraum wird verdichtet. Ein klein wenig ist der Pegel gestiegen.
Was hast Du nun im Innenraum ?
Genau, einen etwas höheren Druck als zuvor. Aber halt auch wieder den gleichen Druck volumentechnisch gesehen wie eben außerhalb.
Nun entnimmst Du Gasdruck indem Du das Volumen über dem Pegel reduzierst.
Nun kann der Außendruck aktiv werden. Er drückt das Wasser nach oben. Stoppst Du nun bei 3 Metern, dann drücken genau die verbleibenden Gasatome genau diesen Innenraum. Und der ist wieder, zum gleichen Außenvolumen, mit gleicher Anzahl Atomen gefüllt. Wieso sollte nun im Innenraum ein Druck von 700 mBar sein.
Wäre nun hingegen ein geringerer Druck gegenüber dem Außendruck, in diesem Innenraum, dann sollte der Außendruck den Pegel genauso heben. Und der Außendruck hebt eben nur was er auch heben kann.
Er bekommt keine Hilfe !
Was er mal anhebt, das hebt er aus eigener Kraft an, und zwar immer mit voller Kraft.
Der Pegel steigt also nur, wenn er durch den Außendruck angehoben wird.
Und wenn das Gewicht nun 5t wiegt, dann würde es auch ganz nach oben bewegt. Es sei denn, es gibt einen Raum über dem Pegel. Abgeschlossen und unter Druck.
Ist der Druck geringer, wird das Wasser reingedrückt bis der Innenraumdruck gleich dem Außendruck ist.
(Volumenanteilig) Und wenn das dann so ist, das ruht der Pegel.
Der Außendruck hätte also noch das potenzial weitere 5t 5 Meter höher zu heben.
Aber das verhindert der Innenraumdruck. Denn wäre der nicht gleich dem Außendruck, würde er entweder das Wasser runterdrücken, oder anderenfalls das Wasser von links hochgedrückt.
Der Außendruck drückt also das Wasser in den Raum. Aber wir sind bei nur 5 Metern.
Eigentlich sollte der Außendruck den Innenraum unter ÜberDruck setzen, denn er hat ja noch potenzial.
Aber auch das verhindert der gleiche Innenraumdruck. Denn dann müsste der Außendruck den Innenraum ja komprimieren. Kann er aber nicht, denn er hat nur die gleiche Druckkraft.
Steigt nun aber der Außendruck an, dann, ….etc….
Egal welchen Pegel Du hast, der Außendruck hält ihn da oder hebt ihn dahin an!
Und egal wo der Pegel nun steht, der Außendruck hat das Gewicht schon dahin gehoben.
Du benötigst also keinen Innenraumunterdruck um nun den Pegel auch da zu halten.
Es reicht, wenn die Drücke Außen/Innen sich im GasVolumenanteil gleichen.

Gruß Mordred
Mordred
 
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