Yukterez und seine Grafik

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

eine Frage der Logik

Beitragvon Yukterez » Do 19. Apr 2012, 20:31

Kurt hat geschrieben:Darum kann auch die LG keine Grenze für die Geschwindigkeit von Materie sein.

Die Argumente und Rechnungen dafür sind aber überzeugender als deine Fragen dagegen...
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Re: eine Frage der Logik

Beitragvon Kurt » Do 19. Apr 2012, 20:39

Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Darum kann auch die LG keine Grenze für die Geschwindigkeit von Materie sein.

Die Argumente und Rechnungen dafür sind aber überzeugender als deine Fragen dagegen...


Rechnungen?
Die helfen nichts.
Beweise sind angesagt.
Und die werden kommen.

Überlegung:
ein Teilchen kommt mit 9,99 c (bezogen auf die Hintergrundstrahlung), irgendwo her.
Es fliegt auf einen Steinbrocken zu der sich mit 0.2 c (ebenfalls auf die HS bezogen) dagenen bewegt.
Warum sollte das Teilchen abbremsen?
Oder anders gesagt, wieso sollte ein Postulat das Teilchen dazu bringen seine Geschwindigkeit zu verringern und an die des Steinbrocken anpassen?
Es wird es nicht tun.
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v≠0

Beitragvon Yukterez » Do 19. Apr 2012, 21:43

Braucht es auch nicht (: Irgendwoher müssen ja auch die v in der Formel (c+v)/(1+c*v/c²) kommen, sonst stünde ja c+0 anstatt c+v in Einstein's Formeln (:
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Re: v≠0

Beitragvon Kurt » Do 19. Apr 2012, 22:18

Yukterez hat geschrieben:Braucht es auch nicht (: Irgendwoher müssen ja auch die v in der Formel (c+v)/(1+c*v/c²) kommen, sonst stünde ja c+0 anstatt c+v in Einstein's Formeln (:


Eben, das hoffen viele.
Viele hoffen dass das mit den Formeln ausreicht, tut es aber nicht.
Woher die Formeln kommen ist ja klar, von einer Theorie, angepasst an eine Theorie.
Du siehst es ja selber, mit Formeln lässt sich alles hinbiegen.
Was spielt es da für eine Rolle wenn sich Unbeteiligte, solche wie Zeit und Raum, verbiegen müssen.
Denen tut es aber nicht weh denn sie existieren ja nicht.
Es sind "Existenzien" in so manchem Kopfe, mehr nicht.
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...

Beitragvon Yukterez » Do 19. Apr 2012, 22:20

Kurt hat geschrieben:Eben, das hoffen viele.
Viele hoffen dass das mit den Formeln ausreicht, tut es aber nicht.
Woher die Formeln kommen ist ja klar, von einer Theorie, angepasst an eine Theorie.
Du siehst es ja selber, mit Formeln lässt sich alles hinbiegen.
Was spielt es da für eine Rolle wenn sich Unbeteiligte, solche wie Zeit und Raum, verbiegen müssen.
Denen tut es aber nicht weh denn sie existieren ja nicht.
Es sind "Existenzien" in so manchem Kopfe, mehr nicht.

Tja innerhalb meines Gehirns sieht es so aus dass alle betreffenden Formeln logisch aus der Realität hergeleitet sind; in meinen Augen fügt sich wunderbar eines ins andere. Wenn du andere Zusammenhänge erkennst als ich, kann ich dir dazu nur gratulieren, sofern dir diese auch weiterhelfen.
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Re: ...

Beitragvon Kurt » Do 19. Apr 2012, 22:30

Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Eben, das hoffen viele.
Viele hoffen dass das mit den Formeln ausreicht, tut es aber nicht.
Woher die Formeln kommen ist ja klar, von einer Theorie, angepasst an eine Theorie.
Du siehst es ja selber, mit Formeln lässt sich alles hinbiegen.
Was spielt es da für eine Rolle wenn sich Unbeteiligte, solche wie Zeit und Raum, verbiegen müssen.
Denen tut es aber nicht weh denn sie existieren ja nicht.
Es sind "Existenzien" in so manchem Kopfe, mehr nicht.


Tja innerhalb meines Gehirns sieht es so aus dass alle betreffenden Formeln logisch aus der Realität hergeleitet sind; in meinen Augen fügt sich wunderbar eines ins andere. Wenn du andere Zusammenhänge erkennst als ich, kann ich dir dazu nur gratulieren, sofern dir diese auch weiterhelfen.


Nein, da widerspreche ich dir.
Die Formeln, die du anscheinend perfekt, nein blindlings, beherrscht, sind nicht von der Realität abgeleitet, sondern von Vorstellungen die mit der Realität nichts zu tun haben.
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jeder wie er´s gerne hat

Beitragvon Yukterez » Do 19. Apr 2012, 22:50

Tja das Verständnis dazu kann ich dir leider auch nicht so geben wie ich dir zB ein Stück Brot (eine Formel) geben könnte, und selber wirst du wohl auch nie anfangen das Feld zu bestellen, also hoffe ich für dich, du kannst dich auch von Unkraut (Gelaber) ernähren und stösst dir deinen Fuss nicht an einem Stein... solange du dich auf deiner eigenen Landkarte zurechtfindest, will ich sie dir gar nicht nehmen, du gibst sie ja doch nicht freiwillig aus der Hand und ich würde mich damit sowieso nur verirren /:
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Re: jeder wie er´s gerne hat

Beitragvon Kurt » Do 19. Apr 2012, 22:59

Yukterez hat geschrieben:Tja das Verständnis dazu kann ich dir leider auch nicht so geben wie ich dir zB ein Stück Brot geben könnte, und selber wirst du wohl auch nie anfangen das Feld zu bestellen, also hoffe ich für dich, du kannst dich auch von Unkraut ernähren und stösst dir deinen Fuss nicht an einem Stein... solange du dich auf deiner eigenen Landkarte zurechtfindest, will ich sie dir gar nicht nehmen, du gibst sie ja doch nicht freiwillig aus der Hand und ich würde mich damit sowieso nur verirren /:


Verirren wohin!!
Verirren in die "Wahrheit"?

Bedenke, all die vieltausendfachen ""Beweise" zu Gunsten der RT (auf denen dein Formelwerk aufgesetz ist) sind nicht vorhanden!!
Wie sollten sie auch, die Natur richtet sich nicht nach Ideologien, sie richtet sich nach sich selbst.
Die Natur ist perfekt einfach, sie hatte ja lange Zeit um das genügend zu üben ( das sind nicht 13,5 M_Lj. sondern viel viel viel mehr).
Wir sind halt noch ein wenig zu unerfahren um das zu erkennen.
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Re: Yukterez und seine Grafik

Beitragvon Yukterez » Do 19. Apr 2012, 23:10

Meine Rechnungen decken sich immer ganz gut mit der Realität - zumindest mit der, in der ich lebe. Wenn Fehler drin sind hat mich meine Methode der Fehlersuche auch noch nicht im Stich gelassen, weil ich diese ständig erweitere, anders geht es nicht wenn man nicht für alle Ewigkeit um die selben Problemen zu kreisen gedenkt. Ich würde eher sagen, die Natur hält sich nicht an deine Postulate, die haben mit der Realität nichts zu tun (: Auf eine mathematische Beschreibung deiner Natur wäre ich natürlich trotzdem gespannt, in einer anderen Sprache als der der Mathematik kann ich zu dem Thema sowieso nichts ernsthaftes beitragen.
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Re: Yukterez und seine Grafik

Beitragvon Kurt » Do 19. Apr 2012, 23:36

Yukterez hat geschrieben:Meine Rechnungen decken sich immer ganz gut mit der Realität - zumindest mit der, in der ich lebe. Wenn Fehler drin sind hat mich meine Methode der Fehlersuche auch noch nicht im Stich gelassen, weil ich diese ständig erweitere, anders geht es nicht wenn man nicht für alle Ewigkeit um die selben Problemen zu kreisen gedenkt. Ich würde eher sagen, die Natur hält sich nicht an deine Postulate, die haben mit der Realität nichts zu tun (: Auf eine mathematische Beschreibung deiner Natur wäre ich natürlich trotzdem gespannt, in einer anderen Sprache als der der Mathematik kann ich zu dem Thema sowieso nichts ernsthaftes beitragen.


Das ist schade, und ich glaube das auch nicht.
Du bist doch sicher in der Lage logisch zu agieren.
Die Mathematik beruht ja auf Logik, nur hat sie keinen "Sinn" für die Logik der Logik.
Sie nimmt alles was -daherkommt- nur die Zahlen müssen irgenwie zusammenpassen.
Wobei der Schwerpunkt auf -irgendwie- gründet.

Hätte die Mathematik eine direkte Schnittstelle zur Natur dann könnte sie, wie seit geraumer Zeit durch die Postulate der RT, nicht missbraucht werden.
Denn dann käme nicht heraus dass 1+1 1 ist.

Und der Mathematik ist es vollkommen egal was sie -rechnet-, siehe dein Beispiel mit dem Ferrari.
Sie fragt nicht nach, sie gehorcht.

Und das ist das grosse Risiko von ihr.
Wenn ihr eine Stellung zugewiesen wird in der sie als "Beweiserbringer" fungiert, so wie in unseren Tagen, dann sind der Manipulation Tür und Tor geöffnet.

Wie willst du denn entscheiden ob das was du rechnest auch -richtig- ist?
Das geht nur wenn du den "Draht" zur Natur hast.

Ich kann dich mit dem Einfachstbeispiel -Flugzeug- schon in Verlegenheit bringen.
Wie ist es erst wenn es ans "Eingemachte" geht.
An das was nicht so leicht zu durchschauen ist.
Aber, ich bin mir sicher, es ist alles so leicht zu durchschauen wie das mit dem Vogel.
Eigentlich ist alles noch viell leichter zu schauen.
Die Scheuklappen (durch falsch verwendete Mathematik gestütze "Beweise") müssen einfach weg.

Es ist erstaunlich wie einfach die Natur -gestrickt- ist, nur dieses zu sehen ist es anscheinend nicht.

Der entscheidende Schritt dazu ist zu sehen dass die Natur nicht rechnet.
So sehr dir das auch zuwiederläuft, es ist einfach so.

Die Natur hat keine Vergangenheit die sie für Rechnungen befragen könnte, sie hat nur den Jetzzustand, das Jetzt.
Mehr ist nicht vorhanden.

Wenn du in der Lage bist das zu -rechnen- dann hast du die Natur verstanden.
Dazu brauchst du nur:
- den Jetztzustand und das Naturgesetz.
Daraur errechnest du den Jetztzustand, das wars.

Und natürlich muss der Takt vorhanden sein, denn der Jetzzustand soll ja auch mal enden, denn sonst kann kein (neuer) Jetztzustand, kein neues Jetzt werden.
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