Zwei rote Bälle - wirklich rot?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Major e longinquo reverentia

Beitragvon Ernst » So 14. Aug 2016, 17:24

fallili hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:Was meinst Du mit "gleichermaßen gültig" ?
Du kannst ein System von einem Punkt aus unter dem Aspekt Deiner Koordinatenzeit betrachten, aber das wars dann auch schon.
Das heißt jedoch nicht, dass Deine Koordinatenzeit auf irgendein Geschehen an einem anderen Punkt eine Bedeutung, geschweige dann Einfluß hat.

Ausgeschlafen? Alles 100 mal erläutert. Von Yuck und von mir. Lies einfach nach, ist ja alles dokumentiert.
.

Würde mich sehr wundern wenn Yukterez Deinen Blödsinn tatsächlich auch unterstützt.

Ich hab nicht gesagt, dummschwatzen, sondern nachlesen :!: :!: :!:
Schlag im Duden unter "nachlesen" nach. Und dann tu es für die posts von Yuck.
Obwohl bei dir wirds auch nichts bringen, weil du eine Physikniete bist.

Es handelt sich nicht um "Blödsinn", sondern um Physik. Und im Gegensatz zu allen anderen von euch ist Yuck physikalisch in dieser Sache ernst zu nehmen.
Er mitverantwortet auch die links in wiki, auf die hier Bezug genommen wird, und deren Inhalt euch verschlossen bleibt wegen mangelnder Bildung.
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Zuletzt geändert von Ernst am So 14. Aug 2016, 17:51, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Major e longinquo reverentia

Beitragvon Ernst » So 14. Aug 2016, 17:26

fallili hat geschrieben:Aber wenn Du einen Weg kennst wie ich die Frequenz eines entfernten Senders messtechnisch feststellen kann, ohne selber an den Ort des Senders hin zu müssen, dann lass ich mir gern erklären wie Du das hinkriegst!

:lol: :lol: :lol:
Dei Frage grenzt nach alle den Posts hier an hochgradigem Schwachsinn, bzw. hat die Grenze bereits meilenweit überschritten.
Du leidest einfach an der Seuche "Meßtick"; das ist ansteckend; du hast dich bei fb... infiziert. :lol:
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Re: Major e longinquo reverentia

Beitragvon fallili » So 14. Aug 2016, 17:50

Ernst hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:Aber wenn Du einen Weg kennst wie ich die Frequenz eines entfernten Senders messtechnisch feststellen kann, ohne selber an den Ort des Senders hin zu müssen, dann lass ich mir gern erklären wie Du das hinkriegst!

:lol: :lol: :lol:
Dei Frage grenzt nach alle den Posts hier an hochgradigem Schwachsinn, bzw. hat die Grenze bereits meilenweit überschritten.
Du leidest einfach an der Seuche "Meßtick"; das ist ansteckend; du hast dich bei fb... infiziert. :lol:
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Du könntest einfach die Frage beantworten wie man das hinkriegt.
Ich kenne keinen Weg die Frequenz eines entfernten Senders zu messen und die ganzen Astronomen dieser Welt kennen auch keine Methode dazu.
Die müssen alle damit arbeiten, dass hier auf der Erde gemessene Frequenzen von Substanzen Standardwerte liefern (z.B. Wasserstofflinien) und müssen sich darauf verlassen, dass diese Frequenzen bei der Untersuchung von entfernten Objekten auch am Ort des Senders den selben Wert wie hier auf der Erde haben (weil sie, wie gesagt, nur direkt am Entstehungsort gemessen werden können).

Also wenn Du und Kurt da entsprechende Methoden kennen dann freuen sich Physiker auf der ganzen Welt!
fallili
 
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Re: Major e longinquo reverentia

Beitragvon Ernst » So 14. Aug 2016, 17:56

fallili hat geschrieben:Du könntest einfach die Frage beantworten wie man das hinkriegt.

:lol: :lol: :lol:
Das muß man gar nicht "hinkriegen". Weil wir hier über Physik und nicht über Meßtechnik reden.
Alles schon 100 mal erklärt. Bist du legasthenisch?

Kannst du auch nicht sehen oder bist du blind? Dann laß es dir von einem Sehenden beschreiben:

BildBild

Wenn du das linke Bild nicht verstehst, frage Yuck.
Wenn du das rechte nicht verstehst, geh spielen.
.
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Re: Major e longinquo reverentia

Beitragvon Kurt » So 14. Aug 2016, 18:59

fallili hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Immer noch nicht verstanden wie man die Frequenz eines entfernten Senders feststellt?
Kurt

Nein hab ich immer noch nicht verstanden.

Ich jedenfalls kann nur die Frequenz messen, die bei mir an meinem Ort ankommt.



Und diese ist identisch mit der die gesendet wurde.
Voraussetzungen:

- es besteht keine Differenzbewegung zum Sender
- der Übertragungsweg verändert sich nicht während der Laufzeit des Signals.

Den Weg lassen wir mal unverändert, egal wie der sich gestaltet, also wie oft sich die LG unterwegs verändert oder auch nicht.
Bewegung vermiest aber eine Messung (Doppler) darum setzen wir fest dass keine besteht oder wir stellen das/diese fest.

fallili hat geschrieben:Um herauszufinden welche Frequenz der entfernte Sender abstrahlt, müsste ich den Bewegungszustand des Senders kennen (also Geschwindigkeit und Beschleunigung - das wäre noch leicht von meinem Standort aus zu ermitteln),


Hm, wie würdest du denn das machen?
So einfach geht es doch wohl nun auch wieder nicht, es sei denn du arbeitest mit "Spiegelung", sendest also hin und wertest aus ob das was zurückkommt sich intervallmässig verändert.

Kurt
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Re: Major e longinquo reverentia

Beitragvon fallili » So 14. Aug 2016, 19:42

Ernst hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:Du könntest einfach die Frage beantworten wie man das hinkriegt.

:lol: :lol: :lol:
Das muß man gar nicht "hinkriegen". Weil wir hier über Physik und nicht über Meßtechnik reden.
Alles schon 100 mal erklärt. Bist du legasthenisch?

Kannst du auch nicht sehen oder bist du blind? Dann laß es dir von einem Sehenden beschreiben:

BildBild

Wenn du das linke Bild nicht verstehst, frage Yuck.
Wenn du das rechte nicht verstehst, geh spielen.
.
.

Tja, das rechte von Dir gezeichnete Bild zeigt die Auswirkung einer lokalen Änderung der Ausbreitungsgeschwindigkeit einer Welle.
Wenn Du der Meinung bist dass dies auch für das linke Bild gilt, frag ich mich ob Du ernsthaft daran glaubst, dass Yukterez Dir da zustimmt.

Wie Du richtig schreibst - er versteht was von Physik.
fallili
 
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Re: Major e longinquo reverentia

Beitragvon fallili » So 14. Aug 2016, 19:44

Kurt hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Immer noch nicht verstanden wie man die Frequenz eines entfernten Senders feststellt?
Kurt

Nein hab ich immer noch nicht verstanden.

Ich jedenfalls kann nur die Frequenz messen, die bei mir an meinem Ort ankommt.



Und diese ist identisch mit der die gesendet wurde.

Kurt

Ist sie in einem Gravitationsgradienten mal garantiert nicht und damit erübrigt sich jede weiter Diskussion mit Dir weil Dir das schon 100 mal erklärt wurde.
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Re: Major e longinquo reverentia

Beitragvon Kurt » So 14. Aug 2016, 21:01

fallili hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Und diese ist identisch mit der die gesendet wurde.

Ist sie in einem Gravitationsgradienten mal garantiert nicht und damit erübrigt sich jede weiter Diskussion mit Dir weil Dir das schon 100 mal erklärt wurde.


Ich wünsche dir weiterhin viel Eigenzweifel in deiner idiotischen Traumwelt.

Verändert sich das gesendete Signal wenn es unterwegs ist?

Nein?
Dann hat es auch die gleiche Frequenz beim Senden mit der es am Empfänger ankam.
Es sei denn man verwendet unterschiedliche Massstäbe und bastelt dann daraus künstliche Unterschiede.
Aber damit kommt man ja mit dem Gesetzt in Konflikt.

Kurt

(es kann natürlich auch sein dass du davon ausgehst das unterwegs Schwingungszüge dazukommen oder einfach so verschwinden)

.
Kurt
 
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Re: Major e longinquo reverentia

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » So 14. Aug 2016, 22:42

Ernst hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Lächerlich bist nur du. Ich habe vorgerechnet, wie sich Frequenz, Wellenlänge und Geschwindigkeit von der Ferne betrachtet darstellen. Diese Rechnung kannst du nicht widerlegen.

Ich hab dir deine unsinnige Rechnung durch die physikalisch richtige ersetzt.

Von DIR du Flachpfeife gibt es hier dazu noch gar keine Rechnung.
fb557ec2107eb1d6
 
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t und τ

Beitragvon Yukterez » Mo 15. Aug 2016, 04:18

Ernst hat geschrieben:Soll er sich doch selbst dazu äußern, wenn er denn den Mumm hat, die Dinge beim Namen zu nennen.

Ich weiß zwar nicht über welches Szenario gerade gestritten wird, aber da man es auf 4 Beispiele reduzieren kann spielen wir einfach alle durch.

Definitionen:

Wir nehmen dazu einen feldfreien Koordinatenbeobachter K in weiter Entfernung von der Masse, und einen Schalenbeobachter S bei der Schwarzschildkoordinate r=3GM/c². K sendet in seinem System ein Signal k mit der Frequenz F aus, und S sendet ein Signal s das im eigenen System ebenfalls die Frequenz F hat. Beide Beobachter beschreiben sowohl die Frequenz des eigenen als auch des jeweils anderen Signals entlang des Pfads. K verwendet dazu die Koordinatenzeit t, und S die Schalenzeit τ.

Aufgabe:

1) K misst die Frequenz von k
2) K misst die Frequenz von s
3) S misst die Frequenz von k
4) S misst die Frequenz von s

Lösung:

1) K misst sein eigenes Signal k entlang des gesamten Pfades mit der Frequenz F.
2) K misst das Signal s entlang des gesamten Pfades mit der Frequenz F·√(1-rs/r).
3) S misst das Signal k entlang des gesamten Pfades mit der Frequenz F/√(1-rs/r).
4) S misst sein eigenes Signal s entlang des gesamten Pfades mit der Frequenz F.

Erklärung:

Da k bei S in τ gemessen mit der Frequenz F/√(1-rs/r), also blauer ankommt, τ aber um den Faktor √(1-rs/r) langsamer geht als t, ist diese Frequenz im System von K, der t verwendet gleich F/√(1-rs/r)·√(1-rs/r)=F, also genau die die er ausgesendet hat. Daher wird er auch ebendiese Frequenz wieder zurückempfangen wenn S ihm das Signal zurückspiegelt. Das gleiche gilt natürlich auch umgekehrt, nur mit Multiplikation und Division vertauscht.

Troubleshooting:

Wenn jemandem etwas anderes herauskommt liegt das höchstwahrscheinlich daran dass andere Definitionen (siehe oben) verwendet werden. Hier verwendet jeder Beobachter seine eigene Uhrzeit um die Ereignisse (in dem Fall die Amplituden die entlang des Pfades abgegriffen und nach der klassischen Bookkeeper-Methode notiert und per verzögerter Instantanübertragung übermittelt werden) zu sortieren.

Hoffend dass mir da jeder zustimmen wird,

Bild
Yukterez
 
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