Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

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Re: die schwarze Kammer

Beitragvon Mikesch » Mi 20. Jul 2016, 15:37

Yukterez hat geschrieben:Im Vergleich zu heute hatte er es unter seinem alten Meister gar nicht so schlecht.

Bild, Bild
:-)
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Highway stänkert mal wieder die Neulinge an

Beitragvon Yukterez » Mi 20. Jul 2016, 21:28

TedHaggard hat geschrieben:Ich erwarte eine einfache Antwort die aus nur wenigen Buchstaben bestehen kann. Ich will Dir echt keinen großen Aufwand machen.
Holzweg hat geschrieben:Was du erwartest ist mir ziemlich egal. Vertrauen muss man sich erst erwerben! Forderungen stellen nach drei Postings ist da eine ganz schlechte Idee.

Wenn du gelesen hättest dass Highway in seinen bald 9000 Beiträgen bald 9000 mal solchen Unsinn verzapft hat wie in seinen letzten Beiträge wüsstest du dass man sich von dem außer halbstarkem Herumgeprolle überhaupt nichts erwarten kann.

Vorwarnend,

Bild
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Do 21. Jul 2016, 09:03

@Highway:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:Das ist aber nicht der Fall. Das Rohr ist offen zum Wassertank. Der Druck erhöht sich nicht im Kessel, die zusätzliche Molmenge wird dennoch in den Kessel geschoben und die dort schon befindliche Menge wird sich einen anderen Platz suchen müssen! Wo, im Wasserbecken.

Nun zur spannenden Frage: Wieviel Energie wird dazu benötigt, um die schon im Kessel befindliche Luft in den Kessel zu verdrängen?

Meine Antwort: Null, weil der Differenzdruck Null ist und somit F*s ebenfalls Null ist. Volumenarbeit fällt nicht an!

Das ist dein Trugschluss. Diese Energie ist nicht Null, sondern hängt vom Volumen, von der Wassertiefe und der Dichte des Wassers ab und ist


Begründung: Durch das verdrängte Wasser steigt der Wasserspiegel im Tank. D.h., dass die entsprechende Wassermenge aus der Tiefe d bis an die Wasseroberfläche des Tanks gehoben werden muss.

Dazu hast du nichts zu sagen?
fb557ec2107eb1d6
 
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Do 21. Jul 2016, 11:11

Highway hat geschrieben:Warum soll ich dazu etwas zu sagen haben?

Weil das deine Aussage widerlegt, dass keine Volumenarbeit zu leisten ist, wenn die Druckdifferenz Null ist.
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon Marina » Do 21. Jul 2016, 11:34

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:@Highway:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:Das ist aber nicht der Fall. Das Rohr ist offen zum Wassertank. Der Druck erhöht sich nicht im Kessel, die zusätzliche Molmenge wird dennoch in den Kessel geschoben und die dort schon befindliche Menge wird sich einen anderen Platz suchen müssen! Wo, im Wasserbecken.

Nun zur spannenden Frage: Wieviel Energie wird dazu benötigt, um die schon im Kessel befindliche Luft in den Kessel zu verdrängen?

Meine Antwort: Null, weil der Differenzdruck Null ist und somit F*s ebenfalls Null ist. Volumenarbeit fällt nicht an!

Das ist dein Trugschluss. Diese Energie ist nicht Null, sondern hängt vom Volumen, von der Wassertiefe und der Dichte des Wassers ab und ist


Begründung: Durch das verdrängte Wasser steigt der Wasserspiegel im Tank. D.h., dass die entsprechende Wassermenge aus der Tiefe d bis an die Wasseroberfläche des Tanks gehoben werden muss.

Dazu hast du nichts zu sagen?

Was soll er dazu sagen?
Die Energie kommt einfach aus der Atmosphäre. :mrgreen:

Zauberenergie. :mrgreen:

Er sagt auf viele Fragen nichts.

Schon sehr peinlich wie bei der Fliehkraft.

Wo ist der Federwaagenexperte der hat doch sicher eine tolle Idee dazu?
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon fallili » Do 21. Jul 2016, 11:42

Egal was an Argumenten gebracht wird, Highway darf aus irgendwelchen Gründen auf keinen Fall offiziell zugeben, dass das AUKW eben nicht funktionieren kann.

Bis vor kurzem war sein Hauptargument, das immer viele Behälter ziehen und nur einer gefüllt werden muss - warum er diese Argumentation aufgegeben hat ist mir unklar, aus Einsicht kann es wohl kaum sein.
Oder lesen da andere Leute (von Gaia?) mit, welche diese "viele Behälter Argumentation" eben eindeutig als falsch erkannt haben und er musste daher eine neue Erklärung für eine Funktion finden?
Diverse sonstigen Erklärungen die er im Verlauf dieses Threads gegeben hat sind ja auch irgendwann verschwunden.

Jedenfalls bleibt er nun konstant bei seiner "Differenzdruck = 0 daher keine Verschiebe-Energie nötig" Argumentation - anscheinend glaubt er, dass er bei stetigem Beharren damit durchkommt.

Ich glaube, er bleibt so lange bei einer bestimmten Erklärungsmethode und ignoriert alle Gegenargumente wider besseren Wissens, bis irgendwelche andere AUKW-Anhänger dann sagen
"Stimmt, auf diese Art kann das AUKW wirklich nicht funktionieren".

Aber dann zaubert er eben das nächste Kaninchen aus dem Hut.
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon Mikesch » Do 21. Jul 2016, 12:13

Marina hat geschrieben:Wo ist der Federwaagenexperte der hat doch sicher eine tolle Idee dazu?
Wahrscheinlich schon. Steht in seiner EFa-Weltformel. Nur leider wurden JuRo und Spacerat aus dem Forum verbannt.
Die Trauer ihrer ehemaligen Kumpels ist voll krass gross.
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon Mikesch » Do 21. Jul 2016, 12:22

fallili hat geschrieben:Egal was an Argumenten gebracht wird, Highway darf aus irgendwelchen Gründen auf keinen Fall offiziell zugeben, dass das AUKW eben nicht funktionieren kann.
Aber dann zaubert er eben das nächste Kaninchen aus dem Hut.
Highway konnte noch nie zugeben, dass der Kaiser keine Kleider trägt. Auf der Stufenskala der Konflikteskalation landet er sofort bei der letzten Stufe der völligen Selbstvernichung, wenn er die Chance dazu hätte.
Der Kleine ist nicht die Bohne kritikfähig und versteht jeden Widerspruch sofort als persönlichen Angriff. Klappt jedesmal auf Knopfdruck, den auf die Palme zu bringen.
Deswegen bringt er die fadenscheinigsten Gründe, die das Ganze natürlich immer Schlimmer für ihn machen.
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon fallili » Do 21. Jul 2016, 13:55

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Diese Energie ist nicht Null, sondern hängt vom Volumen, von der Wassertiefe und der Dichte des Wassers ab und ist


Begründung: Durch das verdrängte Wasser steigt der Wasserspiegel im Tank. D.h., dass die entsprechende Wassermenge aus der Tiefe d bis an die Wasseroberfläche des Tanks gehoben werden muss.

Kann sein, das Du recht hast, aber ich halte die Argumentation mit dem erhöhten Wasserspiegel für sehr problematisch.
Tauch von oben einen 50 l Würfel ein und der Wasserspiegel steigt solange bis er ganz unter Wasser ist.
Ab dann kannst Du den Würfel runtertauchen so weit Du willst, der Wasserspiegel ändert sich nicht mehr.
Man kann da auch nicht damit argumentieren, dass ständig Wasser von "unter dem Würfel" nach "über den Würfel" gehoben wird, weil ein Würfel mit der selben Dichte wie Wasser praktisch energielos (nur Reibungverluste) im Wasser auf und abgeschoben werden kann.
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Re: Auftriebskraftwerk zur autarken Stromversorgung

Beitragvon Ernst » Do 21. Jul 2016, 16:52

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Begründung: Durch das verdrängte Wasser steigt der Wasserspiegel im Tank. D.h., dass die entsprechende Wassermenge aus der Tiefe d bis an die Wasseroberfläche des Tanks gehoben werden muss.
Dazu hast du nichts zu sagen?

Muß er nicht. Der Effekt ist in diesem Zusammenhang ganz irrelevant.
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