Yukterez hat geschrieben: (wir hätten ihn zwar für 2 Wochen in Quarantäne gesteckt
Wenn hier demokratische Strukturen herrschten, dann wäre für dich eine Dauerquarantäne gesichert.
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Yukterez hat geschrieben: (wir hätten ihn zwar für 2 Wochen in Quarantäne gesteckt
hat geschrieben:Wenn hier demokratische Strukturen herrschten, dann wäre für dich eine Dauerquarantäne gesichert.

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Lothar Pernes hat geschrieben:Die Abnahme der Lichtgeschwindigkeitsdifferenz Δv, egal ob zwischen Wellenanfang und Wellenende bei der Rotverschiebung, oder zwischen Aufleuchten und Nachleuchten bei einer Supernova, oder bei umlaufenden „Doppel“-Sternen, wird von einem „Äther“-Medium reguliert. Ein „Extinktions“-Effekt spielt hierbei mit Sicherheit keine Rolle.
Sowohl die dem Grenzwert c in Bezug zum „Äther“ zustrebende Lichtgeschwindigkeit, als auch die Rotverschiebungs-Anomalien, lassen sich mit einer Regulierung durch ein „Äther“-Medium problemlos erklären. Eine Extinktion ist hierzu nicht nur nicht erforderlich, sondern sogar hinderlich. Zudem ist eine Regulierung der Lichtgeschwindigkeit durch Extinktion physikalisch nicht begründbar, während die schnelle oder langsame Regulierung auf c, je nach Δv, durch ein „Äther“-Medium ganz selbstverständlich ist.
hat geschrieben:
Also erstmal halte ich deine These für ausgezeichnet brauchbar und deshalb vertrete ich sie hier auch vehement gegen die Relativisten, welche das ganze offensichtlich nicht mal im Ansatz verstehen. Dabei geht es erstmal um die Ursache der Wellenlängenänderung. Solange das nicht verstanden wird, muß man mit ihnen gar nicht diskutieren. Die Verminderung dieses Effektes der Wellenlängenänderung während der langen Laufzeit ist ein sekundäres Problem und sowohl mit einem Äther als auch mit dem Effekt der Extinktion gleichermaßen erklärbar. Einmal ist ein Äther das "bremsende" Element und andermal ist es das intergalaktische Medium. Ich halte letztere Variante für die bessere, weil der Vorgang mit bekannten Objekten beschrieben wird, quantitativ passend ist, und auf ein nicht nachgewiesenes Medium Äther verzichtet. Der hat nämlich zur Folge, daß die Vorgänge darin komplett mit der LET beschrieben werden können. Und in einem Medium können Wellen immer nur mit einer spezifischen Geschwindigkeit laufen; etwas anderes ist beobachtet worden.

Ernst hat geschrieben:...Die Verminderung dieses Effektes der Wellenlängenänderung während der langen Laufzeit ist da ein sekundäres Problem und sowohl mit einem Äther als auch mit dem Effekt der Extinktion gleichermaßen erklärbar. Einmal ist ein Äther das "bremsende" Element und andermal ist es das intergalaktische Medium. Ich halte letztere Variante für die bessere, weil der Vorgang mit bekannten Objekten beschrieben wird, quantitativ passend ist, und auf ein nicht nachgewiesenes Medium Äther verzichtet. Der hat nämlich zur Folge, daß die Vorgänge darin komplett nur mit der LET beschrieben werden können. Und in einem Medium können Wellen immer nur mit einer spezifischen Geschwindigkeit laufen; etwas anderes ist niemals beobachtet worden.
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Julian Apostata hat geschrieben:@Lothar Permes
Alles völlig wertloses blabla, wenn du das nicht an einem einfachen Rechenbeispiel belegen kannst.
z=1. Rechne vor, wie du auf eine Verdoppelung der scheinbaren Explosionsdauer kommst.

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