Jan hat geschrieben:http://viaveto.de/plasmaverse.html - der Beitrag/"Kosmos ohne Urknall" / "die Quasarkontroverse"
Hier stehen jede Menge Gründe, die gegen Lichtermüdung sprechen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Lichterm%C3%BCdung
unter anderem.
„Tolmans Test der Oberflächenhelligkeit“ besagt, dass in einem expandierenden Universum weiter entfernten Himmelskörper bzw. Galaxien an Helligkeit verlieren müssten, während in einem statischen Universum die Helligkeit gleich bleibt oder nur in einem sehr viel geringeren Ausmaß kleiner wird. Tatsächlich wurde eine Abnahme gemäß der Expansion beobachtet
Beobachtet wird also eine stärkere Abnahme der Helligkeit, als es von einem statischen Universum zu erwarten wäre. Denn parallel zur Expansion wächst auch der Abstand zwischen den Photonen. Und geringere Photonendichte bedeutet geringere Helligkeit.
Und überhaupt! Wie erklärt ihr euch bei einem statischen Universum, dass es nicht in sich zusammen stürzt?

hat geschrieben:Und wenn man auch noch wie ein Ketzer von der Uni fliegt, wenn man das Plasmaversum befürwortet, ist das keine Wissenschaft mehr, sondern Religion!
hat geschrieben:The form of this equation is the reason that redshift is often quoted as apparent radial velocity. Note that there is no special relativistic 1/(1+ v²/c²) correction applied.
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