Spacerat hat geschrieben:
...
Ich korrigier das dann mal:
Zitat:
1. Das heißt: "dann ist die Laufzeit in dem Arm....". Können wir uns darauf einigen, dass Schreibfehler passieren?
Nein, das ist schon korrekt.
Zitat:
2. Maximal 90° reichen für die Feststellung eines Ätherwindes.
Nicht zur Quantifizierung und Richtungsfeststellung.
Zitat:
Wie ich bereits schrieb, würde nur ein Ätherwind oder verschiedene Arm-Eigenschaften (Länge, Refraktionsfaktor) überhaupt für ein Interferenzmuster sorgen,
Exakt gleiche Armlängen sind praktisch in der Größenordnung einer Wellenlänge nicht realiserbar und auch nicht nötig. Ein Interferenzmuster ist mit der minimalen Längenvariation per Justierschraube einfach einstellbar. Dann dreht man die Arme und beobachtet die etwaige Liniendrift.
Zitat:
4. Um also überhaupt einen Ätherwind finden zu können, müsste man den Äther erst einmal ausschliessen können - sprich auf dem Screen des MMI eine saubere Fläche ganz ohne Interferenzmuster hinbekommen. Dann kann man die Apparatur drehen und wenn sich dann ein Interferenzmuster zeigt, gibt es einen Ätherwind und damit auch einen Äther.
Nein, man stellt anfangs ein Interferenzmuster ein und beobachtet die Drift bei der Drehung.
Zitat:
Erzähl du mir bloß nichts von diffusen Vorstellungen
Du findest hierzu auch im Forum eine Unmenge Informationen, Links und Videos, die das Vorgehen veranschaulichen. Z.B.
https://www.youtube.com/watch?v=j-u3IEgcTiQDie Änderung der Laufzeit in einem Arm infolge Änderung der Armlänge (Mikrometerschraube) bewirkt die Liniendrift. Eine Änderung der Laufzeit infolge Äthereinfluß (drehen im Ätherwind bei konstaqnten Armlängen) hat qualitativ den gleichen Effekt.
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