Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Alles schon beantwortet

Beitragvon Yukterez » Fr 4. Apr 2014, 04:12

Wie will man dir beweisen, dass die Sonne im Osten auf, und im Westen untergeht?
Wie willst du mir beweisen, dass ich nicht nur eine Einbildung von dir bin?
Woran erkennt man, dass sich ein Aal windet?

Auf solche Ausflüchte lieber nur knapp antwortend,

Yukterez

PS: zu deinem Youtube-Link mit dem Komiker Bill Gaede habe ich mich schon geäußert, bevor du ihn gepostet hast: viewtopic.php?p=69869#p69869. Zu wessen Gunsten zitierst du also einen Witzbold, der nicht nur alle normalen Theorien inklusive Newton, sondern sogar dein eigenes elektrisches Universum leugnet?
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Re: Stephen Hawking: Es gibt kleine schwarze Löcher

Beitragvon All » Fr 4. Apr 2014, 07:22

McDaniel-77 hat geschrieben:Yukterez, die Welt ist nicht so kompliziert, das Problem ist in der Unberechenbarkeit begründet. Mathematik bringt uns nicht weiter,
----da sie nur Zusammenhänge zwischen zwei einzelnen Objekten vernünftig in Relation bringen kann.----- (Hervorhebung von mir))
Die Gesamtheit aller Dinge, das Universum, besteht aber aus mehr als zwei Objekten - wenn es dumm geht, ist das Universum unendlich groß, unendlich alt und wird unendlich existieren, sowohl zeitlich als auch materiell.

Damit steigt die Chance, dass wir wiedergeboren werden enorm und geht effektiv gegen eins. Ist das nicht erfreulich?

Was meinst Du dazu All?

Grüße

McDaniel-77



Ich stimme dir zu. Mathematik ist eine rein psychische Angelegenheit mit dem Ziel unsere Gedanken neutral zu ordnen. Deshalb passt sie auch überall. Sie passt deshalb überall, weil jedes gedachte System ein formalisiertes 0-Element benötigt, welches auch entsprechend formal mathematisch aufbereitet ist. Ein Photon ist ebenso ein 0-Element wie ein Inertialsystem. Diese selbstbezüglichen nichtssagenden Strukturen müssen in Relation (Wirkung) gebracht werden, um überhaupt ein kausales Verständnis zu entwickeln. Yukterez hat es eigentlich selbst gesagt. Der Mittelwert zwischen Teil und Gegenteil ist 0. Es sind rein logische Instrumente, die keine Bezug zur Natur haben, sondern nur einen reinen Bezug zur Logik. Mathematiker leben innerhalb von gedachten logischen Strukturen (Ordnung).

Mathematik ist unglaublich hilfreich. Falsch angewendet wird ein Weltbild produziert, was es nicht gibt.



@ Yukterez

Bei dir merkt man ganz eindeutig, dass du die Mathematik als wahre Sprache wahrnimmst. Sie ist genauso wahr wie Gott. Gott ist auch nur ein gedachtes 0-Element, um den systemorientierten Menschen ins funktionieren zu bringen. Was ist Wahrheit? "Wahrheit" ist nur eine Übereisntimmung von mindestens "zwei" Elementen.

Wahrheit=Übereinstimmung. Eine absolute Wahrheit ohne Übereinstimmung gibt es nicht.
Zuletzt geändert von All am Fr 4. Apr 2014, 10:49, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Alles schon beantwortet

Beitragvon All » Fr 4. Apr 2014, 07:23

Yukterez hat geschrieben:Wie will man dir beweisen, dass die Sonne im Osten auf, und im Westen untergeht?
Wie willst du mir beweisen, dass ich nicht nur eine Einbildung von dir bin?
Woran erkennt man, dass sich ein Aal windet?


Das ist doch jetzt pure Hilflosigkeit.
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Re: Stephen Hawking: Es gibt kleine schwarze Löcher

Beitragvon All » Fr 4. Apr 2014, 07:32

McDaniel-77 hat geschrieben:
Damit steigt die Chance, dass wir wiedergeboren werden enorm und geht effektiv gegen eins. Ist das nicht erfreulich?



Wir sterben ja nicht. Wir verlieren nur unsere auf das Subjekt bezogene Spannung. Und die verteilt sich dann anders. :mrgreen:
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Re: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher

Beitragvon Hannes » Fr 4. Apr 2014, 10:37

Daniel,
Was hat Größe mit Leuchtkraft zu tun, wenn das einzige was zählt die elektrische Leistung ist.

Die Leistung ist zu wenig.
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Re: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher

Beitragvon McDaniel-77 » Fr 4. Apr 2014, 12:33

Hannes,

die elektrische Leistung kann niemals nicht zu gering sein, da die EM-WW um den Faktor 10^36 stärker als die Gravitation ist. Also wenn man annimmt, Gravitation erzeuge einen Druck im inneren eines gedachten Sterns, welcher dann dazu führt, dass die Atome diesem Druck ausweichen und deshalb fusionieren, dann sollte man sich mal überlegen, wie das denn überhaupt funktionieren soll, wenn die Abstoßungskräfte zwischen Protonen oder zwischen Elektronen 10^36-mal stärker als die Gravitation sind. Unsere Sonne bringt angeblich nur 2*10^32 kg auf die Waage und sie besteht offensichtlich aus Plasma. Also wie kann man da vernünftig mit Gravitation argumentieren, wenn es sich um Plasma-Physik und reine EM-WW handelt? Das ergibt keinen Sinn.

Ein Blitz auf der Erde ist geradezu lächerlich winzig im Vergleich zu den Plasma-Entladungen im Kosmos:
Bild
Der einzelne Pixel in der Mitte ist die Erde im korrekten Maßstab.

Grüße

McDaniel-77
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Re: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher

Beitragvon Hannes » Fr 4. Apr 2014, 14:53

Daniel,
die elektrische Leistung kann niemals nicht zu gering sein, da die EM-WW um den Faktor 10^36 stärker als die Gravitation ist.

Im Prinzip ist es egal, welche Kraft ein SL zusammenhält, es hat aber Bedeutung für den Mechanismus, der dabei wirksam ist. Es muss nicht unbedingt die Gravitation sein.
Meine Antwort war ja auf die nach außen gerichtete Aktivität gerichtet, die im Gegensatz zu "normalen" Sternen so gering ist, dass man die SL für "Löcher" hält.
Hier würde mich deine Vorstellung interessieren.
Da Wärme mit Atombewegung gleichzusetzen ist, halte ich es für möglich, dass an der Oberfläche der SL fast keine Atombewegung möglich ist. Die Oberfläche der SL müsste daher als KALT bezeichnet werden.
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Re: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher

Beitragvon Yukterez » Fr 4. Apr 2014, 16:21

All hat geschrieben:@ Yukterez
Bei dir merkt man ganz eindeutig, dass du die Mathematik als wahre Sprache wahrnimmst.

Und welche Sprache ist für dich die wahre? Deutsch vielleicht? Und wenn so, heißt das dann, dass du alles glaubst, solange es ohne Rechtschreibfehler und in der richtigen Grammatik daherkommt?

All hat geschrieben:Das ist doch jetzt pure Hilflosigkeit.

Deswegen auch die Hilfestellung eine Zeile weiter unten.

https://google.at, Yukterez
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Re: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher

Beitragvon Jan » Fr 4. Apr 2014, 19:11

Was nützt es, ob man die Mathematik beherscht, wenn man das beobachtbare im Universum falsch interpretiert. Dann geht auch die eleganteste Formel an der Realität vorbei.
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Re: Stephen Hawking: Es gibt kleine schwarze Löcher

Beitragvon Yukterez » Fr 4. Apr 2014, 19:14

Jan hat geschrieben:Was nützt es, ob man die Mathematik beherscht, wenn man das beobachtbare im Universum falsch interpretiert.

Gegenfrage:

Was nützt es, das Universum zu interpretieren, wenn man nicht einmal die Sprache der Natur beherrscht?

Bild hat geschrieben:Die Philosophie ist geschrieben in jenem großen Buche der Natur, das immer vor unseren Augen liegt; aber wir können es nicht verstehen, wenn wir nicht zuerst die Sprache und die Zeichen lernen, in denen es geschrieben ist. Diese Sprache ist Mathematik, und die Zeichen sind Dreiecke, Kreise und andere geometrische Figuren, ohne die es dem Menschen unmöglich ist, ein einziges Wort davon zu verstehen; ohne diese irrt man in einem dunklen Labyrinth herum.

Dir ein Urteil wie "richtig" oder "falsch" aufrund dieser fehlenden Qualifikation gar nicht zutrauend,

Yukterez
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