fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Wo ist das dokumentiert? Wie hat er das gemacht? In seinen Gleichungen kommt kein c vor und Maxwell war mathematischer Physiker und kein Experimentator.
Da:
Wiki hat geschrieben:
Faradays Konzepte und seine Ansicht von der Einheitlichkeit der Natur, die ohne eine einzige mathematische Formel auskamen, hinterließen beim jungen James Clerk Maxwell einen tiefen Eindruck. Maxwell stellte es sich zur Aufgabe, Faradays experimentelle Befunde und ihre Beschreibung mittels Kraftlinien und Felder in eine mathematische Darstellung zu überführen. Maxwells erster größerer Aufsatz über Elektrizität On Faraday’s Lines of Force (Über Faradays Kraftlinien) erschien 1856. Auf Grundlage einer Analogie zur Hydrodynamik stellte Maxwell darin eine erste Theorie des Elektromagnetismus auf, indem er die Vektorgrößen elektrische Feldstärke, magnetische Feldstärke, elektrische Stromdichte und magnetische Flussdichte einführte und mit Hilfe des Vektorpotentials zueinander in Beziehung setzte. Fünf Jahre später berücksichtigte Maxwell in On Physical Lines of Force (Über physikalische Kraftlinien) auch das Medium, in dem die elektromagnetischen Kräfte wirkten. Er modellierte das Medium durch elastische Eigenschaften. Daraus ergab sich, dass eine zeitliche Änderung eines elektrischen Feldes zu einem zusätzlichen Verschiebungsstrom führt. Außerdem ergab sich, dass Licht eine transversale Wellenbewegung des Mediums ist, womit Faradays Spekulation über die Natur des Lichtes bestätigt wurde. Die weitere Ausarbeitung der Theorie durch Maxwell führte 1864 schließlich zur Formulierung der Maxwellschen Gleichungen, welche die Grundlage der Elektrodynamik bilden und mit denen sich alle von Faraday gefundenen elektromagnetischen Entdeckungen erklären lassen.[113][114] Eine der vier Maxwellschen Gleichungen ist eine mathematische Beschreibung der von Faraday entdeckten elektromagnetischen Induktion.
Und Da.
Wiki hat geschrieben:
Darüber hinaus sagte Maxwell Wellen von schwingenden elektrischen und magnetischen Feldern voraus, die sich durch den leeren Raum bewegen. Die Geschwindigkeit konnte er aus einfachen elektrischen Experimenten vorhersagen; indem er die Daten benutzte, die damals zur Verfügung standen, berechnete er die Ausbreitungsgeschwindigkeit zu 310.740.000 m/s.
Zitat:
Natürlich nicht. Da in seinen Gleichungen keine Geschwindigkeit vorkommt, waren sie natürlich invariant bezüglich aller Arten von Transformationen zwischen bewegten Bezugssystemen.
Die daraus abgeleiteten Wellen haben eine Geschwindigkeit. Die ist empirisch zu c bestimmt. Von Invarianz gar keine Rede.
Zitat:
Ernst hat geschrieben:
Wäre da eine Invarianz, dann hätte er das beschrieben.
Wozu.
Weil das eine epochale Entdeckung wäre.
Zitat:
Keineswegs. Dass die GT als Grenzfall für v>>c mit der LT übereinstimmt lässt sich leicht mathematisch zeigen. Unbegründet ist deine Behauptung, dass die LT nicht gilt. Dafür hast du nämlich keinen Beweis
.
Noch niemand hat jemals eine relativistische Geschwindigkeitsaddition gesehen, aber jeder eine normale.
Zitat:
Diskussionen hier widerlegen keine Experimente.
Nicht jeder kann entsprechende Experimente ausführen. Aber die bekannten Experimente beurteilen kann man mit ausreichender experimenteller Erfahrung.
Zitat:
Ernst hat geschrieben:
Drum hat ja auch die SRT den ruhenden Äther übernommen. Sie hat ihn gesplittet, so daß in jedem IS ein ruhender Äther vorhanden ist. Zauberei.
Das ist deine Wahrnehmung. In der Physik kommt so ein Unfug nicht vor.
Das ist eine Tatsache, auch wenn sie nicht gefällt. Das Verhalten von Licht in einem IS der SRT entspricht
haargenau dem Verhalten des Lichts in einem IS mit klassisch ruhendem Äther.
Zitat:
Aber da bei Maxwell keine Geschwindigkeit vorkommt, sind seine Gleichungen natürlich invariant bezüglich Geschwindigkeitstransformationen. Eine Begründung von Maxwell war gar nicht notwendig.
Wie gesagt, wenn so etwas merkwürdiges enthalten sein sollte, dann hätte er diese Sensation verkündet und den Ruhm nicht 40 Jahre danach eibnem anderen überlassen.
Die von ihm erkannten Wellen breiten sich mit c aus. Wo ist da was von Invarianz die Rede
Zitat:
Ernst hat geschrieben:
Im übrigen kommt die LET zu den gleichen Ergebnissen, wie die SRT. Also ist da doch wohl ein Äther im Spiel.
Wenn das so ist, dann kannst du uns sicher erklären, wo im Formalismus der LET der Äther steckt und wie er gemessen werden kann.
Das E in LET bedeutet Eather, zu deutsch Äther.
Zitat:
Nur der Vollständigkeit halber: die LET ist von Lorentz, nicht von Maxwell.
Wer sagt was anderes?
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