Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Mo 3. Mär 2014, 19:48 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
Na da stell mal den Ball im Zug dar.
Aber so dass ein Ball (mehr soll es ja nicht geben) zu einem Zeitpunkt nur an einer (der Ball kann sich ja nicht aufteilen) Stelle ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Mo 3. Mär 2014, 20:01 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
fallili hat geschrieben:
Also bei allem Verständnisversuch - ich glaub nicht, das ich nichts von Bezugssystemen verstehe, ich glaub eher Du verstehst nichts davon wie man grafische Darstellungen richtig erstellt.

Das ist dann ein Irrglaube. Die Darstellung ist korrekt. Und wenn dir die Einsteinköpfe in der Animation auch nicht helfen, dann ist dir gar nicht zu helfen.

Oder mach ein Experiment. Fahre mit einem Stift auf dem Tisch hin und her. Und ziehe mit der anderen Hand einen Bogen Papier darunter weg.
So lernst du doch noch den Umgang mit Bezugssystemen.
.
.


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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Mo 3. Mär 2014, 20:16 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
Ernst hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:
Also bei allem Verständnisversuch - ich glaub nicht, das ich nichts von Bezugssystemen verstehe, ich glaub eher Du verstehst nichts davon wie man grafische Darstellungen richtig erstellt.

Das ist dann ein Irrglaube. Die Darstellung ist korrekt. Und wenn dir die Einsteinköpfe in der Animation auch nicht helfen, dann ist dir gar nicht zu helfen.

Oder mach ein Experiment. Fahre mit einem Stift auf dem Tisch hin und her. Und ziehe mit der anderen Hand einen Bogen Papier darunter weg.
So lernst du doch noch den Umgang mit Bezugssystemen.
.
.


Kann ich machen das "Experiment". Bogen weggezogen und schon ist eine Zickzacklinie entstanden.
Dann hab ich mal den Bogen nicht weggezogen und schon ist nur ein "auf-ab-Strich" entstanden.
Aber so sehr ich mich auch bemüht habe, es ist mir nicht gelungen "auf-ab" und "zick-zack" gleichzeitig aufs Papier zu bringen.


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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Mo 3. Mär 2014, 20:48 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
fallili hat geschrieben:
Aber so sehr ich mich auch bemüht habe, es ist mir nicht gelungen "auf-ab" und "zick-zack" gleichzeitig aufs Papier zu bringen.

Leg unter das gleitende Papier ein am Tisch befestigtes Papier und dazwischen einen Blaubogen.
Auf dem unteren Papier findest du "auf-ab" und auf dem oberen "zick-zack".
Und wenn du einen Glastisch benutzt und darunter eine Lampe stellst, welche deine Papiere durchleuchtet, dann hast du die Animation von Chief experimentell bestätigt. :)
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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Mo 3. Mär 2014, 23:30 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23200
Wohnort: Bayern
REBE hat geschrieben:

Zitat:
"Mo 3. Mär 2014, 11:18
Fragen:
1' wie schnell bewegt sich das Licht nach oben, nach unten
2' hat es dabei immer die selbe Geschwindigkeit
3' worauf ist deine Geschwindigkeitsangabe bezogen.


Kurt,
zu 1. Licht = Lichtgeschwindigkeit


Wenn dich nun jemand frägt wie du das so einfach behaupten kannst, dich auffordert aufzuzeigen wie du das feststellst, was antwortest du dann?


REBE hat geschrieben:
zu 2. Immer dieselbe


Du hast also immer die selbe Geschwindigkeit, egal welche.
Ich frage mich wieder wieso du dann auf einen Sinus kommen kannst.
Gerade der Sinus lebt ja davon dass sich die Geschwindigkeit ständig ändert, wie passt das mit deiner Aussage: immer die selbe Geschwindigkeit, zusammen?


REBE hat geschrieben:
zu 3. Auf die üblichen Angaben wenn es um die RT geht


Geht es darum? Oder darum was real wäre würde es die Lichtuhr wirklich geben.

REBE hat geschrieben:
Anmerkung: Der Lichtimpuls geht immer 1 Sekunde rauf und 1 Sekunde runter.


Und die Geschwindigkeit bleibt dabei immer gleich und die Strecke ist immer die selbe, immer gleich lang?
(und du erkennst wirklich einen Sinus?)


Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Di 4. Mär 2014, 01:05 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
Ernst hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:
Aber so sehr ich mich auch bemüht habe, es ist mir nicht gelungen "auf-ab" und "zick-zack" gleichzeitig aufs Papier zu bringen.

Leg unter das gleitende Papier ein am Tisch befestigtes Papier und dazwischen einen Blaubogen.
Auf dem unteren Papier findest du "auf-ab" und auf dem oberen "zick-zack".
Und wenn du einen Glastisch benutzt und darunter eine Lampe stellst, welche deine Papiere durchleuchtet, dann hast du die Animation von Chief experimentell bestätigt. :)
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Ja mir ist schon klar was Chief darstellen will. Mir ist nur nicht klar wozu das gut sein soll und was daraus für "neue" Erkenntnisse gewonnen werden sollen?

Was Du mit dem Glastisch beschreibst sind dann zwei Bilder - einmal die Lichtuhr aus der Sicht des ruhenden Beobachters, einmal aus der Sicht eines bewegten Beobachters.
Wer Lust hat, kann dazu auch noch 10 Blatt Papier mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten durchziehen und kriegt dann noch die Lichtuhr aus der Sicht von weiteren 10 unterscheidlich bewegten Beobachtern.

Kann alles einzeln (pro Blatt) wunderbar diskutiert werden - brächte aber gar nix, wenn dann zu Chiefs Bild noch 10 weitere unterschiedliche Zick-Zack- Linien in ein Bild dazugezeichnet werden. Kann man machen - zeichnen kann man alles - aber es ist für nix gut, außer dass es alles, was man einzeln diskutieren kann und soll, nur komplizierter und unübersichtlicher darstellt.


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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Di 4. Mär 2014, 11:35 
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Beiträge: 2977
@chief
Hab ich fast befürchtet, dass so etwas aus diesem Bild abgeleitet wird, aber Du siehst das Geschehen falsch, daher versuch ich es mit einem anderen Vergleich.

Ein guter Marathonläufer schafft 40 km in 2 Stunden er kann also mit 20 km / h laufen - das ist seine Maximalgeschwindigkeit und sozusagen auch "invariant".
Nun kommt die Aufgabe aus Deiner Sicht gesehene 80 km ( also eine längere Strecke) auch in 2 Stunden zu schaffen.

Wie kriegt er das hin? Ganz "einfach", er nimmt eine Stoppuhr die halb so schnell geht wie Deine, läuft los und wenn auf seiner Uhr 2 Stunden vergangen sind, ist er tatsächlich aus Deiner Sicht gesehene 80 km weiter gekommen.
Ich muss da dieses komische "aus Deiner Sicht gesehene" so hinschreiben, weil für den Marathonläufer ( also das Licht) ist ja nix bemerkbar, im eigenen IS bleiben Längen und Zeit immer gleich.

Was Du mit Deiner "Formel" LG2 = [Strecke1 + DELTA(Strecke)] / [Zeit1 - DELTA(Zeit)] > LG1 machst, ist:

Du nimmst die Strecke so wie sie aus Deinem System beurteilt wird her und dividierst dann durch eine Zeit die nach Deiner Meinung im andern System herrschen sollte.
Da vermischt Du völlig unpassend Werte aus beiden IS.

Was qualitativ richtig wäre, ist:
LG2 = längere Strecke / wegen langsamer gehenden Uhr auch "längerer" Zeitraum der bleibt um die Strecke zu durchlaufen = wieder nur 300 000 km/sek

Schlussfolgerung:
SRT ist richtig!
Q.E.D.


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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Di 4. Mär 2014, 11:54 
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Beiträge: 2977
Was soll ich sagen? Noch ist kein Zwilling irgend wo hin geflogen.
Aber wenn Hafele Keating (und die diversen Folgeexperimente) nicht völlig geschickt gelogen und gefälscht haben, kommt der Zwilling eindeutig jünger zurück.

Das ist natürlich einen Aussage die wiederum Dir nicht gefällt ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Di 4. Mär 2014, 11:57 
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Registriert: Mo 5. Sep 2011, 07:53
Beiträge: 2171
fallili hat geschrieben:
Was soll ich sagen? Noch ist kein Zwilling irgend wo hin geflogen.
Aber wenn Hafele Keating (und die diversen Folgeexperimente) nicht völlig geschickt gelogen und gefälscht haben, kommt der Zwilling eindeutig jünger zurück.

Das ist natürlich einen Aussage die wiederum Dir nicht gefällt ;)


Er kommt nicht jünger zurück. Er ist langsamer gealtert. Das ist ein wesentlicher Untershcied.


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 Betreff des Beitrags: Re: LICHTUHR
BeitragVerfasst: Di 4. Mär 2014, 12:29 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
Wieso "ausgezeichnetes Bezugssystem" ?
Einer der Zwillinge muss umdrehen damit sie sich wieder treffen, also aus der konstanten Bewegung "aussteigen" und daher ist die "Geschichte" der beiden Zwillinge nicht identisch, was in dem Fall zur Folge hat, dass der umkehrende Zwilling jünger ist als der andere.


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