Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zur Lorentz-Transformation
BeitragVerfasst: Sa 4. Jan 2014, 18:01 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Superluminar hat geschrieben:
Spinnst Du? Ich habe genau diese beiden Zeilen von Dir zitiert,
mit Quellenangabe ich habe nur „[das Myon]“ hinzugefügt und auch kenntlich gemacht.
Und etwas rot hervorzuheben ist in Foren üblich.
Also wo habe ich was gefälscht?

Das ist überhaupt nicht üblich. Hinzufügungen sind grundsätzlich unzulässig. Hervorhebungen sind auch nur zulässig, wenn sie optisch und mit einer Notiz oder Fußnote kenntlich gemacht werden.
Du kennst dich damit genausowenig aus, wie mit dem, was du Physik nennst.

Drum ist auch alles weiter von dir zum Thema alles wieder Mist. Und daß du nicht mal rudimentär im Zusanmmnehang lesen und denken kannst, hast du wieder trefflich demonstriert.

Laß es dir von deinem Lehrer oder einem normalen Mitschüler erklären:

Ernst hat geschrieben:
Im Myonensystem (Bewegung der Erde):
x1=0; t1=0
x2=L, t2=L/v
L=x2-x1

transformiert ins Erdsystem
L'=L/g
x1'=0
x2'=0
t1'=0
t2'=(L/v-vL/c²)g=L/v*(1-v²/c²)*g=(L/v)/g
t2'-t1'=(L/v)/g
t2'=t2/g

L'/t2'=L/t2=v

In der Lebensdauer t2 im Erdsystem zurückgelegter Weg
L#'=L' * t2/t2'=L' *g = L

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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zur Lorentz-Transformation
BeitragVerfasst: Sa 4. Jan 2014, 18:20 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Superluminar hat geschrieben:
Highway hat geschrieben:
Deshalb ist, wie von Ernst beeindruckend klar herausgearbeitet, die Erklärung des Myonen-Phänomens mittels SRT ein riesiger Unfug!

Wie lange gibt es das Experiment? Wie lange wird es den Studenten schon erklärt?
Und nach all diesen ganzen Menschen kommt nach vielen Jahren Ernst und bringt Erkenntnis?
Bis Ernst konnte es keiner erkennen und richtig stellen?

Du bist wiedervollkommen ahnungslos. Unzählige Autorenj haben das erkannt und publiziert. Nur du xxx hast noch nie davon gehört?

Der Ernst, der das schreibt:
Ernst hat geschrieben:
1. In einem Bezugssystem ist das Objekt dann am kürzesten, wenn es darin ruht.
2. Je schneller es sich in diesem Bezugssystem bewegt, desto länger wird es in diesem System.
3. In seinem Ruhesystem bleibt die ursprüngliche Länge erhalten.
4. Ein Beobachter, welcher ein bewegtes Objekt sieht, sieht es bezüglich dessen Ruhelänge stets gedehnt.
5. Die verkürzte Länge sieht der mit dem Objekt mitbewegte Beobachter.

Die Sache, die übrigens auch eure Starrelativistin inhaltlich so angab, ist längst korrigiert. Von uns beiden.
Du bist ein richtiger Narr. Auch wenn du das noch tausendmal schreibst und glaubst, damit hättest du in der Sache ein Argument, kannst du deine Dummheit nicht kaschieren.
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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zur Lorentz-Transformation
BeitragVerfasst: Sa 4. Jan 2014, 18:25 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23198
Wohnort: Bayern
Ernst hat geschrieben:

Die Sache, die übrigens auch eure Starrelativistin inhaltlich so angab, ist längst korrigiert. Von uns beiden.
Du bist ein richtiger Narr. Auch wenn du das noch tausendmal schreibst und glaubst, damit hättest du in der Sache ein Argument, kannst du deine Dummheit nicht kaschieren.


Das ist nichts neues, das ist bei ihm Programm.
Er versucht immer solche "Tricks", und wenn sich keine ergeben dann versucht er welche zusammenzubasteln.
(du kannst korrigieren oder auch nicht, er wird es in hundert Jahren immer noch hervorkramen wenn es sich lohnen könnte)


Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zur Lorentz-Transformation
BeitragVerfasst: Sa 4. Jan 2014, 18:35 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
julian apostata hat geschrieben:
Wer das nicht selber ermitteln kann, der klinke sich aus der Diskussion aus, denn der versteht überhaupt nicht, worum es hier geht.

Wer nur Bildchen und Formelchen ohne Verstand hinschreibt, beweist seine Unfähigkeit.
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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zur Lorentz-Transformation
BeitragVerfasst: Sa 4. Jan 2014, 19:04 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Kurt hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:

Die Sache, die übrigens auch eure Starrelativistin inhaltlich so angab, ist längst korrigiert. Von uns beiden.
Du bist ein richtiger Narr. Auch wenn du das noch tausendmal schreibst und glaubst, damit hättest du in der Sache ein Argument, kannst du deine Dummheit nicht kaschieren.


Das ist nichts neues, das ist bei ihm Programm.
Er versucht immer solche "Tricks", und wenn sich keine ergeben dann versucht er welche zusammenzubasteln.
(du kannst korrigieren oder auch nicht, er wird es in hundert Jahren immer noch hervorkramen wenn es sich lohnen könnte)


Manu ist eben eine armes Existenz, welche sehen muß, daß seine schöne SRT-Welt zerbricht. Da muß man Verständnis haben dafür, daß er zu Zitaten-Fälschungen und längst korrigierten Ausrutschern anstelle sachlicher Argumente greift, was einer Diffamierung gleichkommt.
Fälschen und Diffamieren; das ist sein Programm. Zieht aber nicht; er macht sich nur lächerlich.
Er ist aber auch unabhängig davon ein unappetitlicher Gesprächspartner.
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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zur Lorentz-Transformation
BeitragVerfasst: Sa 4. Jan 2014, 19:06 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
Also ich warte immer noch auf eine Antwort auf mein "Raumschiffproblem".
Ich kann das selbe aber auch beim Myon fragen.

Bleiben wir beim Myon das mit 0,9994 c durch die 10 km Erdatmosphäre fliegen soll - also in 10 km Höhe entsteht und am Boden zerfällt (ob das nun wirklich passieren kann und gemessen wird ist einstweilen völlig unwichtig - entscheidend ist nur dass ein Myon 2 Microsekunden durchschnittliche Lebensdauer hat)

Betrachtung A - Erde als Ruhesystem:
Aus Sicht der Erde kann (könnte) man die Ereignisse feststellen und messen. Man findet, dass zwischen Entstehen und Zerfallen des Myon 58 Microsekunden vergehen ( nur mal grob angenommenen Werte). Da man weiß, dass sich das Myon bewegt wird nach den Vorgaben der SRT festgestellt, das beim Myon eine ZD erfolgt und daher dort die "Myonenuhr" langsamer geht und nur 2 Microsekunden vergangen sind. - Alles so wie es die SRT aussagt und alles ist bestens um diese zwei Ereignisse zu verstehen.
Die Uhren auf der Erde zeigen zwischen Entstehen und Zerfall 58 Microsekunden an - die "Myonenuhr" zeigt 2 Microsekunden.

Betrachtung B - Myon als Ruhesystem:
Völlig konform und im Einklang mit der SRT darf man das Myon als ruhend betrachten und die Erde mit Atmosphäre als bewegt.
Das Myon entsteht also und "denkt sich" in 2 Microsekunden werde ich zerplatzen. Da aber die Erde nun mit 0,994 c bewegt auf das Myon zukommt, sieht es, dass die Atmosphäre ja wegen der LK nur 600 m dick ist - kommt also locker bis zum Boden.

So weit wäre alles gut ABER:
Das Myon kommt laut SRT ebenfalls zusätzlich zu der Auffassung, dass eine Uhr auf der Erde wegen der ZD zwischen den beiden Ereignissen (Entstehen/Zerfallen) 29 mal langsamer gehen muss - also nur 0,07 Microsekunden messen bzw. weiterlaufen dürfte.

Wieviel Zeit vergeht nun also wirklich auf der Erde, bzw. was zeigt eine Uhr an?
Ich bin mit Ernst und Highway nicht immer der selben Meinung - aber hier haben Sie beide völlig recht.

Die Betrachtung B ist absolut identisch zu Betrachtung A - und völlig konform zu allen Regeln der SRT.
Die "bewegte" Uhr ist diejenige die laut SRT langsamer gehen MUSS ( bewusst groß und fett)
Wieso stimmen in einem Fall (A) die angegebene Zahlenwerte mit dem was man messen kann (bzw. könnte) und mit dem was allgemein laut SRT vorausgesagt wird und überall zu lesen ist, völlig überein und im anderen Fall (B) nicht?

Bei Betrachtung A zeigt die Erduhr 58 Millisekunden zwischen den beiden Ereignissen (so oder so ähnliche Werte sind auch überall nachzulesen) - bei Betrachtung B MUSS ( Ja MUSS in groß, fett und unterstrichen) die Erduhr 0,07 Microsekunden als Zeitabstand zwischen den beiden Ereignissen anzeigen.
Das klingt nun zwar komisch - ergibt sich aber aus exakt der selben Anwendungsweise der SRT wie bei Methode A.

Da eine Uhr nicht gleichzeitig 2 Werte anzeigen kann und nicht gleichzeitig langsam und schnell laufen kann - ist aber eine der Angaben falsch (wenn nicht sogar beide).

Daher die Frage nochmals: Welche Zeit zeigt die Uhr an und warum?
Vielleicht krieg ich hier ja auch von @superluminar eine Antwort.


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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zur Lorentz-Transformation
BeitragVerfasst: Sa 4. Jan 2014, 19:52 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Superluminar hat geschrieben:
Darum geht es gar nicht,

Jetzt geht es darum, Manuel, daß du mir ekelig bist. Und weil ich nicht kot... will, setz ich dich auf ignored.
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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zur Lorentz-Transformation
BeitragVerfasst: Sa 4. Jan 2014, 20:12 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
fallili hat geschrieben:
Da eine Uhr nicht gleichzeitig 2 Werte anzeigen kann und nicht gleichzeitig langsam und schnell laufen kann -

Sollte man meinen. Nicht so in der SRT. Da läuft die gleiche Uhr gleichzeitig mal schneller und mal langsamer. Schneller wenn sie ruht. Langsamer wenn sie bewegt ist. Und das gleichzeitig, weil sie ja während ihrer Ruhe in einem IS im andern IS gleichzeitig bewegt ist. Ulkig, nicht?

Die im Erdsystem bewegte Myonen-Uhr läuft während der vorgeblichen Myonenlebenszeit von 0 auf 58µs.
Im Myonensystem, in welchem sie ja ruht, muß die Myonen-Uhr 29 mal schneller laufen. Sie läuft also dort von 0 auf 1682µs.
Obgleich doch das Myon in seinem Ruhesystem nur eine Lebensdauer von 2µs hat.
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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zur Lorentz-Transformation
BeitragVerfasst: Sa 4. Jan 2014, 20:55 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
Ernst hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:
Da eine Uhr nicht gleichzeitig 2 Werte anzeigen kann und nicht gleichzeitig langsam und schnell laufen kann -

Sollte man meinen. Nicht so in der SRT. Da läuft die gleiche Uhr gleichzeitig mal schneller und mal langsamer. Schneller wenn sie ruht. Langsamer wenn sie bewegt ist. Und das gleichzeitig, weil sie ja während ihrer Ruhe in einem IS im andern IS gleichzeitig bewegt ist. Ulkig, nicht?

Die im Erdsystem bewegte Myonen-Uhr läuft während der vorgeblichen Myonenlebenszeit von 0 auf 58µs.
Im Myonensystem, in welchem sie ja ruht, muß die Myonen-Uhr 29 mal schneller laufen. Sie läuft also dort von 0 auf 1682µs.
Obgleich doch das Myon in seinem Ruhesystem nur eine Lebensdauer von 2µs hat.
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Also da muss ich aber deutlich widersprechen.
Der Satz "Die im Erdsystem bewegte Myonen-Uhr läuft während der vorgeblichen Myonenlebenszeit von 0 auf 58µs." ist definitiv nicht richtig.
Im Erdsystem kann man nur die Laufzeit einer Uhr des Erdsystems sehen. Also läuft eine "Erduhr" von 0 auf 58 Microsekunden.
Und im Myonensystem ruht die Myonenuhr und läuft daher ohne Zweifel nur von 0 auf 2 Microsekunden.

@superluminar

Deine Antwort "Keine Uhr zeigt zwei Zeiten. Wurde doch hier ganz oft mit Zahlen schon von Julian vorgerechnet."
ist natürlich richtig. Jeder auf dieser Welt wird bestätigen können, das eine Uhr nicht gleichzeitig zwei Zeiten anzeigt.
Bleibt dennoch die Frage welche Zeit die Erduhr nun anzeigt - da je nach Betrachtungsweise (ruhend / bewegt) entweder 58 oder 0,07 Microsekunden angezeigt werden sollten.

Da aus den bekannten Beiträgen die 58 Microsekunden durchaus mit allen Erwartungen übereinstimmen, frag ich mich eben nur was mit den 0,07 ;icrosekunden los ist? Ich sehe keinen Fehler in der Anwendung der SRT und deren regeln und halte diese 0,07 Microsekunden daher ebenfalls für einen richtigen Wert.
Wenn die SRT also richtig ist - kann nur ich einen Denkfehler gemacht haben - ICH finde diesen aber nicht.


Zuletzt geändert von fallili am Sa 4. Jan 2014, 21:02, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Frage zur Lorentz-Transformation
BeitragVerfasst: Sa 4. Jan 2014, 20:56 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
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Bewegte Uhren laufen langsamer als ruhende Uhren. Ruhende Uhren laufen schneller als bewegte Uhren.
Die im Erdsystem bewegte Myonen-Uhr läuft während der vorgeblichen Myonenlebenszeit von 0 auf 58µs.
Im Myonensystem, in welchem sie ja ruht, muß die Myonen-Uhr 29 mal schneller laufen. Sie läuft also dort von 0 auf 1682µs.
Obgleich doch das Myon in seinem Ruhesystem nur eine Lebensdauer von 2µs hat.
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