Jondalar hat geschrieben:
Ich schrieb, dass vielleicht ja einige den Boden erreichen, weil sie eine magnetische Abschirmung haben, nicht, dass sie früher zerfallen
Jondalar hat geschrieben:
Andere treffen halt direkt auf Luftteilchen und zerfallen dabei
Jondalar hat geschrieben:
Weisst Du - nein, weisst Du nicht, aber ich frag trotzdem mal nach - wie man die Labormyonen erzeugt, bzw wie man die zum Stillstand bringt, damit man die Halbwertzeit in Ruhe messen kann?
http://www.leifiphysik.de/themenbereiche/spezielle-relativitaetstheorie/versuche#Myonen-Experiment%20in%20CernZitat:
mit einer Halbwertszeit von 44,6 μs (vgl. grüne Kurve in dem Diagramm links). Dies ist eine deutlich längere Zeit als die Halbwertszeit von 1,52 μs die man für langsame Myonen feststellt.

(r=Kreisbahnradius v=Geschwindigkeit Q=Ladung B=Magnetfeldstärke)
Wobei B die Magnetfeldstärke ist. Und wenn man B variiert, so ändert sich automatisch links vom “=“ auch der Kreisbahnradius. Mit anderen Worten: Die Teichen, welche nicht die gewünschte Geschwindigkeit v aufweisen, knallen einfach gegen die Speicherringwand.
Auf die Art und Weise kann man natürlich auch viel langsamere Myonen rausfiltern und deren Halbwertszeit messen.
Auf Null abzubremsen ist da gar nicht nötig. Die Halbwertszeit von Teilchen, die “nur” mit 0,1*c unterwegs sind, unterscheidet sich nur unwesentlich von Teilchen, die gar keine Geschwindigkeit haben. Da reicht schon ein kleiner Blick in den Plotter (y-Achse = Halbwertszeit x-Achse = Geschwindigkeit)
1.52/sqrt(1-x^2)
http://www.mathe-fa.de/de
Und weil wir schon mal bei beschleunigten Teilchen sind, welche Alternativerklärung hat der “Kritiker” für diese beiden Phänomene?
Die RT hat da eine einfache Erklärung dafür.
http://de.wikibooks.org/wiki/Ruhemasse_und_relativistische_Masse_eines_K%C3%B6rpers#Transversale_und_longitudinale_Masse.2C_RuhemasseZitat:
Nach den experimentellen Befunden hat ein Körper der Ruhemasse m bei der Geschwindigkeit v transversale Masse

Zitat:
und die longitudinale Masse
