Bell hat geschrieben:
Trigemina hat geschrieben:
Von einer Symmetrie kann keine Spur sein, wenn der eine Zwilling in seinem Inertialsystem hocken bleibt, während es der andere phasenweise wechselt.
Aber was ist, wen auch der andere sein IS nicht wechselt?
Dann müßte man doch davon ausgehen, dass die Situation symmetrisch ist, die Zeit in beiden System aus Sicht des jeweils anderen gleich dilatiert.
Und ein drittes System, von welchem sich beide Systeme mit halber Geschwindigkeit in jeweils entgegengesetzter Richtung entfernen, würde doch dann feststellen, dass die Zeit auf der Erde und beim Reisenden gleich dilatiert.
Es gibt sicherlich noch mehr solcher Beispiele und Überlegungen, und -schlaue Ausweichmannöver-.
Das ist aber alles unnötig, denn diese Überlegungen sind alle auf dem Ding "Zeit" aufgebaut.
Da es dieses Ding aber nicht gibt sind sie alle nutzlos und hinfällig.
Eine Uhr tickt immer nach den Umständen denen sie ausgesetzt ist.
Das sind einmal die die Materie des Oszillators direkt beeinflussen, Temperatur, Alterung, anliegende Spannung usw.
Und die die vom Ort bereitgestellt werden.
Darunter fällt die Geschwindigkeit gegen den -Nullbewegungsbezug- und der "Trägerdruck".
Also der Zustand des Trägers, von mir als "Druck" bezeichnet.
Diese Umstände bestimmen wie schnell der Oszillator der Uhr taktet.
Damit ist festgelegt was eine Uhr anzeigt wenn sie mit einer anderen Uhr verglichen wird.
Weitere Behauptungen, so wie sie von bestimmten Theorien gesetzt sind, sind das Papier nicht wert auf dem sie geschrieben wurden.
Denn sie treffen nicht zu.
Und das sie nicht zutreffen zeigt sich daran dass sich Paradoxien ergeben.
Gruss Kurt