Harald Maurer hat geschrieben:
eignen sich nicht dazu, den Effekt der SRT von dem der ART zu separieren.
Natürlich nicht! SRT und ART machen bei derart winzigen Geschwindigkeiten und geringer Gravitation nahezu identische Aussagen!
Harald Maurer hat geschrieben:
Man weiß also nicht, worauf sich jede dieser Korrekturen im Besonderen bezieht.
Wenn ich meine Wanduhr nachjustiere, weiß ich auch nicht, worauf sich jede dieser Korrekturen im Besonderen bezieht.
julian apostata hat geschrieben:
…stellt man fest, 12 von 30 Uhren mussten in der Woche gar nicht korrigiert werden, bei den Anderen stellt man eine kleine Tendenz nach oben hin fest.
Berechnet man die durchschnittliche Korrektur, so kommt man höchstens auf 1Picosekunde/Sekunde.
Wüsste man nichts von RT (und würde die berechnete Grobkorrektur nicht automatisch installieren), so stünde man vor einem Rätsel. Dann könnte niemand erklären, warum sämtliche Atomuhren um durchschnittlich 447Picosekunden/Sekunde vorgehen.
Harald Maurer hat geschrieben:
Die ART ist durch das GPS aber schon damit widerlegt, dass eine Blauverschiebung der SIgnale auf dem Weg nach unten nicht stattfindet
Die RT konnte 446Picosekunden/Sekunde vor 100 Jahren über eine gravitatorische Blauverschiebung vorhersagen.
Du und deine Spezln nehmen an,
Zitat:
die gravitatorische Blauverschiebung existiert nicht. So blau wie die Quelle oben strahlt, so blau wird die Strahlung unten empfangen.
Dann solltet ihr aber auch erklären können wie der Korrekturfaktor 446Picosekunden/Sekunde dadurch zustand kommt, dass eine Uhr von 9,81m/s² auf 0m/s² wechselt.
Zu diesem Thema kam bis jetzt von euch gar nichts.