Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Relativitätstheorie: Zeitdilatation im Labor gemessen
BeitragVerfasst: So 25. Aug 2013, 09:54 
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Registriert: Di 30. Dez 2008, 13:05
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Lübecker hat geschrieben:
Da kann nun wieder gejammert und gezetert werden, das ist nun mal eine Tatsache.

Da wird weder gejammert und gezetert und all diese überflüssigen Bemerkungen und Sticheleien gegen die "Zweifler" kannst Du dir sparen. Damit spammst Du nur meinen Server voll. Beschränke dich bitte nur auf die Fakten und lass das überflüssige Gefasel weg. Dann wären Deine Beiträge eher lesenswert!
Dass Uhren gravitationsabhängig laufen, war schon vor Einstein bekannt. Deshalb hat man schon vor der SRT Uhren erfunden (Tourbillon-Uhren, 1795 erstmals entwickelt von Abraham Louis Breguet (1747–1823)), die nicht auf die Schwerkraft reagieren. Einstein hat da also gar nichts vorausgesagt, sondern der Einfluss der Gravitation auf den Gang von Uhren war ihm bekannt. Dieser Einfluss ist auch unbestritten und errechnet sich mit Einstein oder Newton ganz gleich. Experimente, welche dieses Faktum bestätigen, zeigen diesen Einfluss auf - nicht mehr oder weniger. Ob das ein Gravitationseinfluss nach Newton oder ein Effekt der Raumzeitkrümmung nach Einstein ist, bleibt lediglich eine Angelegenheit der Interpretation und kann daher weder die eine noch die andere Variante beweisen!

Grüße
Harald Maurer


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 Betreff des Beitrags: Re: Relativitätstheorie: Zeitdilatation im Labor gemessen
BeitragVerfasst: So 25. Aug 2013, 10:09 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Lübecker hat geschrieben:
Da kann nun wieder gejammert und gezetert werden, das ist nun mal eine Tatsache. Und wer nun meint, das stimmt so alles nicht, der muss zeigen wo da genau was falsch ist, die Quelle zu dem Experiment ist ja genannt.


Tja, das wurde nun offiziell gemessen.
Dann erkläre mal ob die Messung -richtig- durchgeführt wurden, richtig nach deinen dauernden Endloslangbeiträgen.
Oder haben sie gar falsch gemessen und sich das aus den Fingern gesaugt?

Dann die nächste:
"Gravitatorische Rotverschiebung".
Diese scheint ja hier dann vorzuliegen, denn unten kommt eine höhere Frequenz an als oben abgesendet.

Was ist nun richtig?
- die Uhr schwingt oben höher als unten, unten kommt die unveränderte Schwingung an, also gibt es keine "gravitatorische Rotverschiebung"!
- die Uhr schwingt oben genau so wie unten (gemessen mit der -richtigen- Methode), unten wird eine höher Frequenz gemessen aaals oben gesendet, also stimmt die "gravitatorische Rotverschiebung".

Was stimmt?


Kurt


Und noch einer: welche Uhr geht richtig, die obere oder die untere, welche geht richtig, die von der "Gravitation" unbeeinflusste oder die die auf der Erdoberfläche steht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Relativitätstheorie: Zeitdilatation im Labor gemessen
BeitragVerfasst: So 25. Aug 2013, 12:06 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Wohnort: Bayern
Lübecker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Lübecker hat geschrieben:
Da kann nun wieder gejammert und gezetert werden, das ist nun mal eine Tatsache. Und wer nun meint, das stimmt so alles nicht, der muss zeigen wo da genau was falsch ist, die Quelle zu dem Experiment ist ja genannt.

- die Uhr schwingt oben höher als unten, unten kommt die unveränderte Schwingung an, also gibt es keine "gravitatorische Rotverschiebung"!
- die Uhr schwingt oben genau so wie unten (gemessen mit der -richtigen- Methode), unten wird eine höher Frequenz gemessen aaals oben gesendet, also stimmt die "gravitatorische Rotverschiebung".

Was stimmt?

Es wurde wie die Messung der Erdrotation schon so oft erklärt
...


Kannst du nicht lesen?
Es wurde gefragt was stimmt!!

Zitat:
- die Uhr schwingt oben höher als unten, unten kommt die unveränderte Schwingung an, also gibt es keine "gravitatorische Rotverschiebung"!
- die Uhr schwingt oben genau so wie unten (gemessen mit der -richtigen- Methode), unten wird eine höher Frequenz gemessen aaals oben gesendet, also stimmt die "gravitatorische Rotverschiebung".



Kurt


Es geht um die beiden Uhren, darum dass sie, laut deinen weitmauligen Erklärungen ja falsch gemessen haben müssen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Relativitätstheorie: Zeitdilatation im Labor gemessen
BeitragVerfasst: So 25. Aug 2013, 12:30 
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Registriert: Di 30. Dez 2008, 13:05
Beiträge: 3221
Wohnort: Graz
Lübecker hat geschrieben:
Dass es nicht verstanden werden wird, war zu erwarten.

Wer da was nicht richtig versteht, ist wohl die Frage. Mir scheint, Lübecker versteht da etwas nicht richtig.

Der Eindruck einer Rot-oder Blauverschiebung ergibt sich lediglich durch Messungen mit unterschiedlich laufenden Uhren!
Dateianhang:
art_zd.gif
art_zd.gif [ 66.4 KiB | 9966-mal betrachtet ]

Uhr A schickt jede Sekunde ein Signal, Uhr B läuft langsamer und empfängt 2 Signale pro Sekunde!

Nicht die Frequenz ändert sich, sondern das Zeitnormal der Messung ändert sich je nach Gravitationseinfluss! Da diese unterschiedlich gemessenen Frequenzen den Energieerhaltungssatz verletzen (Energie aus Zeit) wird auch eine zweite Variante aufgetischt, nämlich die Veränderung der Frequenz aufgrund Eergiegewinns bzw. Umwandlung von potenzieller Energie zu kinetischer Energie und dementsprechend eine Veränderung der Frequenz selbst - was nachweislich im GPS nicht stattfindet. Beide Erklärungsvarianten stehen zueinander im Widerspruch und nur eine davon kann richtig sein. Und das ist jene mit dem unterschiedlichen Gang der Uhren. Das Problem mit dem Energieerhaltungssatz dabei wurde schon seinerzeit von Emmy Noether und Hilbert kritisiert.
Die Frequenzverschiebung ist demnach nur ein Messeffekt.

Grüße
Harald Maurer


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 Betreff des Beitrags: Re: Relativitätstheorie: Zeitdilatation im Labor gemessen
BeitragVerfasst: So 25. Aug 2013, 12:35 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23203
Wohnort: Bayern
Lübecker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Kannst du nicht lesen?
Es wurde gefragt was stimmt!!

Zitat:
- die Uhr schwingt oben höher als unten, unten kommt die unveränderte Schwingung an, also gibt es keine "gravitatorische Rotverschiebung"!
- die Uhr schwingt oben genau so wie unten (gemessen mit der -richtigen- Methode), unten wird eine höher Frequenz gemessen aaals oben gesendet, also stimmt die "gravitatorische Rotverschiebung".


Und es wurde klar geantwortet:
Lübecker hat geschrieben:
Ganz einfach,
...
Dass es nicht verstanden werden wird, war zu erwarten.


Klar, es wurde nicht nur erwartet dass du keine Antwort geben kannst, es ist halt auch eine Tatsache.

Also falsch gemessen oder gravitatorische Rotverschiebung!
(oder deine Messvorschriften sind absoluter Mist)


Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Relativitätstheorie: Zeitdilatation im Labor gemessen
BeitragVerfasst: So 25. Aug 2013, 13:25 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
In dem Zusammenhang hab ich eine vielleicht blöde Frage.
Bei einem schwarzen Loch ist die Gravitation ja so groß, das kein Licht entweichen kann.

Wie soll ich mir eine Lichtwelle (oder Teilchen) vorstellen, dass da "aufsteigt" ?
Wird das immer langwelliger - bis es dann eine unendliche Wellenlänge hat und damit die Energie gleich Null ist?
Ist die Energie dann "futsch"?

Bei "normaler" Materie im Gravitationsfeld kann ich es mir ja vorstellen - die steigt auf - kommt dann zu einem Scheitelpunkt und fällt wieder zurück.
Bei Licht kann ich es mir eben nicht vorstellen.
Als "Teilchen" betrachtet dürfte es zwar "aufsteigen" aber die Geschwindigkeit bleibt doch konstant bei c. Wie soll es da einen "Scheitelpunkt" finden und "plötzlich dann zurückfallen"?
Und als Welle kann die zwar aufsteigen und langwelliger werden - bis zum Punkt (wie oben gesagt) wo die Energie Null ist - aber was dann?
Aus Energie Null kann ja nix mehr entstehen was dann "zurückfallen könnte?
Also "verschwindet" Energie - was aber nicht sein dürfte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Relativitätstheorie: Zeitdilatation im Labor gemessen
BeitragVerfasst: So 25. Aug 2013, 17:30 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Lübecker hat geschrieben:
Noch lustiger ist, das Licht kommt von weit her, es wurde blau emittiert, auf der Erde wird es nun rot beobachtet, also real macht das Licht einen roten Punkt. Es wird real rotes Licht gesehen. Nach der Vorstellung der Zweifler ist das aber nur ein „Messeffekt“ in Wirklichkeit ist das Licht ja am Sendeort blau gestartet und muss somit auch auf der Erde als blaues Licht ankommen. Auch wenn es zweifelsfrei einen roten Punkt macht, ist es angeblich blaues Licht. Wird auf der Erde dann ein roter Laser eingeschaltet, der auch einen roten Punkt macht, ist die große Frage, ist das nun auch blaues Licht, oder darf dieses Licht mit dem Zeitnormal am Ort der Entstehung gemessen werden und ist auch wirklich rotes Licht, wenn es rot aussieht?

Ja, lustig ist deine Spinnerei schon. Wer hat wo sowas beobachtet. Nur wohl Du in deinem Wunschtraum. Und nun behauptest du diesen Quatsch als Realität. Typisch für Traumtänzer. :lol:

Was meinst du denn mit "rotes Licht gesehen" :?:
Die menschliche Farbwahrnehmung ist ein Sinn zur Registrierung unterschiedlicher Wellenlängen. Es wird also wahrgenommen, daß sich auf dem Weg von oben nach unten die Wellenlänge geändert hat. Das kann bedeuten, daß sich gravitationsbedingt die LG geändert hat.
Oder als andere Erklärung existiert der Einfluß der Rotation der Quellen, was einen Beschleunigunseffekt implementiert.
Das auf einen RT Effekt zurückzuführen, ist bloße Phantasterei.
.
.


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 Betreff des Beitrags: Re: Relativitätstheorie: Zeitdilatation im Labor gemessen
BeitragVerfasst: So 25. Aug 2013, 17:54 
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Registriert: Di 30. Dez 2008, 13:05
Beiträge: 3221
Wohnort: Graz
Lübecker hat geschrieben:
Noch lustiger ist, das Licht kommt von weit her, es wurde blau emittiert, auf der Erde wird es nun rot beobachtet, also real macht das Licht einen roten Punkt. Es wird real rotes Licht gesehen. Nach der Vorstellung der Zweifler ist das aber nur ein „Messeffekt“ in Wirklichkeit ist das Licht ja am Sendeort blau gestartet und muss somit auch auf der Erde als blaues Licht ankommen. Auch wenn es zweifelsfrei einen roten Punkt macht, ist es angeblich blaues Licht. Wird auf der Erde dann ein roter Laser eingeschaltet, der auch einen roten Punkt macht, ist die große Frage, ist das nun auch blaues Licht, oder darf dieses Licht mit dem Zeitnormal am Ort der Entstehung gemessen werden und ist auch wirklich rotes Licht, wenn es rot aussieht?

Lübecker spricht hier offenbar von Wellenlängen- bzw. Frequenzänderung durch Doppler-Effekt. Von diesem ist hier aber nicht die Rede. Ich bezog mich auf die Gravitationsrotverschiebung! Lübecker kann das offenbar nicht voneinander unterscheiden.

Grüße
Harald Maurer


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 Betreff des Beitrags: Re: Relativitätstheorie: Zeitdilatation im Labor gemessen
BeitragVerfasst: Mo 26. Aug 2013, 03:02 
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Registriert: Di 30. Jul 2013, 21:33
Beiträge: 11
@HaraldMauer

Das ist interessant. Bitte erklären sie mir anhand von Newton (O-Ton Newton: "Die absolute Zeit, die unbeeinflussbar und gleichmäßig fortschreite..."), wie die Zeit bei zwei Atomuhren, die einen Höhenunterschied von 30cm aufweisen, unterschiedlich schnell vergeht.

Desweiteren erklären sie mir bitte, wieso "unter Newton" die Gravitation (Schwerkraft) ihrer Meinung nach einen derart großen Einfluss auf die Zeit hat, dass im 18. Jahrhundert die Uhrenbauer ihre Uhren um ein Tourbillon erweitern mussten, damit die Uhren nicht schon nach wenigen Tagen völlig falsch gingen.

Bevor sie sich das Hirn zermartern ... ein Tourbillon sollte einst die REIBUNGSKRÄFTE verhindern, die bei einer LIEGENDEN Taschenuhr auftraten (im Gegensatz zu einer in der Westentasche "STEHENDEN") und dadurch die Uhr schon nach kurzer Zeit nachgehen ließen... :roll:


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 Betreff des Beitrags: Re: Relativitätstheorie: Zeitdilatation im Labor gemessen
BeitragVerfasst: Mo 26. Aug 2013, 06:03 
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Registriert: Di 30. Jul 2013, 21:33
Beiträge: 11
Gut ... ich präzisiere :-) ...

Machen Sie bitte deutlich, wie nach Newton zu erklären ist, dass zwei Atomuhren (!!!!) in unterschiedlicher Höhe unterschiedliche Zeiten messen.


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