Highway hat geschrieben:
v ist eben nicht g*t du Maulheld!
Dass dieser Blindgänger die Differientialrechnung ( geht übrigens auf Newton zurück) nicht nachvollziehen kann, ist sowieso klar, wenn es eh schon bei einfachen Rechenoperationen hapert.
julian apostata hat geschrieben:
Und jetzt klicken wir mal da drauf,
http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=379&start=0g sei die Beschleunigung bei v=0
(1) s=(c²/g)*[1-cos(g*t/c)]
(2)v=c*sin(g*t/c)
(3)a=g*cos(g*t/c)=g*wurzel(1-v²/c²)
Wer meinen Rechnungen nicht glaubt kann auch Folgendes probieren.
http://www.ableitungsrechner.net/Die Stammfunktion (also den Weg) eingeben.
(c²/g)*[1-cos(g*t/c)]
Und dann nur noch (Optionen) Ableitungsvariable t wählen und darunter bis Ableitung 2 eingeben.
Man sieht an der 1. und 2. Zeitableitung, dass die “Trollforderung” (wegen des Zusammenhang Sinus-Kosinus) hervorragend erfüllt ist, also a=g*wurzel(1-v²/c²)
Hier noch mal die “Pseudoableitung” der “Trollforderung”

Seit Sommer 2011 steht die unwidersprochen im Forum und jetzt auf einmal kommen Chief und Highway daher, wollen die Unschuldslämmer spielen und mit diesem Schwachsinn (jetzt, wo ich die Forderung mathematisch unter die Lupe genommen habe) nichts mehr zu tun haben!
Schaun’mer uns doch noch mal ein Weg-Zeit-Diagramm an, welches sich zwingend aus der “Trollforderung” ergibt.
(blau=klassisch rot=trollig grün=relativistisch)(blau hat nach 1h c erreicht, rot nach 1,57h, grün braucht einen unendlichen Beschleunigungsweg)
x^2/2
1-cos(x)
sqrt(1+x^2)-1

Analog nun zum Impuls (das geht auch klassisch) ermittelt sich die Energie über eine Weg-Kraft-Fläche.
Diese Fläche ist bei klassisch und trollisch wegen des begrenzten Beschleunigungweges begrenzt und steigt bis c nicht über m*c²/2
Wie soll bei dieser geringen Energie beim Zusammenstoß zweier Protonen ein Teilchen mit über 100 Protonenmassen entstehen (Higgsboson)?
Die SRT kommt hier in keinen Erklärungsnotstand, da der Beschleunigungsweg vor c unendlich wird und damit auch die Weg-Kraft-Fläche.