julian apostata hat geschrieben:
So wie ein Strohhalm von einer energiereichen anrückenden Wasserwelle mitgerissen würde, so würde dasselbe mit einem Elektron geschehen, wenn sich Licht ausschließlich wie eine Welle verhielte.
Völlig unkompliziert aber verhält sich die Sache, wenn man Licht als masseloses Teilchen betrachtet, dessen mitgeführte Energie allerdings einen Impuls ausübt.
Oder, ist da irgendjemand, der die Energie-Impulsverktoren nicht versteht?
Hallo Julian, ich halte dich immer noch für einen realistischen, wahrheitsliebenden, die Vorgänge in der Natur verstehen wollenden Zeitgenossen.
Auch wenn du das einem nicht leicht machst.
Der Strohhalm wird vom Wasser mitgerissen, ja richtig, aber:
dabei bewegt sich das Wasser, also das Medium, dem man eine Weiterleitgeschwindigkeit von Schall, also Druckschwankungen in ihm von x m/s atestiert, selber mit.
Das kanns also nicht sein wenn man Vorgänge zu Licht damit vergleichen will.
Mit dem Elekton geschieht das nicht, denn das Medium für Licht bewegt sich, im Gegensatz zu deinem Strohhalmbeispiel, nicht.
Es wirkt wegen dem longitudem Charakter von Licht Lichtdruck, aber das ist eine andere Baustelle.
Zitat:
Völlig unkompliziert aber verhält sich die Sache, wenn man
Tja, wenn man die Realität abstreift, sie in der Schublade des Behauptens/Ablenkens/Meinens/scheinbar Brauchbarkeitsumständehalberwesens verstaut.
Nunja. das mag ja gedanklich/rechnerisch gehen, hat das aber mit der Realität was gemeinsam?
Ganz einfach: hat es nicht.
Zitat:
wenn man Licht als masseloses Teilchen betrachtet, dessen mitgeführte Energie allerdings einen Impuls ausübt
Eben! wenn man, und nur dann -wenn man-!!
Licht ist aber kein masseloses Teilchen und Licht trägt auch keine Energie mit sich herum.
Denn beides existiert nicht, ist ein reines Vorstellungs/Anwendungsdings.
Also sind alle darauf aufgebauten Vorstellungen und Erklärungen Makulatur, ev. nur Mittel zum Zweck!
Und das sehe ich bei deinen Vorstellungen gegeben.
Schade, muss wohl meine Meinung ändern.
Kurt