Rudi Knoth hat geschrieben:
@Kurt » Di 8. Jul 2025, 19:34
Zitat:
Ob das was ich mir so vorstelle irgendwas mit der Realität zu tun hat das weiß ich nicht.
Ich habe einfach versucht das was die Wissenschaft so alles rausgeunden hat auf einen Nenner zu bringen. Und das mit möglichst geringem Aufwand und universell anwendbar.
Als Hanwerker ist man nah an der Natur und muss die Grundsätze beachten die von ihr vorgegeben sind. (so einfach wie möglich, so sparsam wie möglich, so verschwenderisch wie nötig)
Nun dann verneinst du zentrale Thesen der Wissenschaft wie die Thesen zur Elektrizitätslehre (Elektrodynamik) obwohl diese die Grundlage technischer Innovationen gerade in der Elektrik und Elektronik sind. Und dazu gehören Begriffe wie Ladungen und elektrische und magnetische Felder. Denn dies sind Strukturen, wie sich Kräfte auf elektrische Probeladungen und magnetische Dipole verhalten. Und das war schon seit 200 Jahren bekannt. Und wie sich diese nicht nur durch konstante Ladungen und Ströme erzeugen lassen sondern auch durch wechselnde magnetische Felder (Induktion) und elektrische Felder erzeugen lassen (Verschiebungsstrom) wird durch die von mir genannten Maxwellgleichungen beschrieben.
Beschrieben kann vieles werden, ob es auch stimmt?
Rudi Knoth hat geschrieben:
Zitat:
Dieses Medium ist eine grosse Menge an einer unbekannten Substanz in der diese Taktung vorhanden und aktiv ist.
Materie: nichts weiter als eine Menge dieser Substanz.
Also ein Medium, dessen materielle Eigenschaften nicht feststellbar ist, aber auch noch schwingt. Sowas hat man ja mit dem Lichtäther versucht. Nur eine Taktung hatte es nicht. Dafür soll es recht seltsame Eigenschaften haben.
Dieses Medium hat keine materiellen Eigenschaften, Materie ist aus diesem Medium erstellt, so die Vorstellung.
Rudi Knoth hat geschrieben:
Die Tatsache, daß die Bewegung der Erde auch nicht auf Unterschiede der Ausbreitung des Lichtes in Bewegungsrichtung und quer zu ihr führte zu verschiedenen Konzepte geführt.. Eines davon ist die Lorentz-Transformation.
Du meinst wohl MM und Co.
Sie gingen von falschen Vorstellungen aus und hatten keine Messgeräte die das was ist gut messen konnten.
Moderne technische Einrichtungen zeigen was Sache ist.
Es bedarf halt einer Abkehr von diesen alten Annahmen.
Rudi Knoth hat geschrieben:
Zitat:
Die "Kennfrequenz" sehe ich als eine Schwingung an die Elektronen und Protonen ständig ausführen.
Der Grund dafür könnte, so wie beim BT (Basisteilchen) auch, die Eigenerhaltung dieser sein.
Die Frequenzen sind dabei unterschiedlich, das wird davon abgeleitet das sie sich nicht abstossen wenn sie gegenüber sind (Elektronen und Protonen)
Wenn diese Kennfequenz abgestrahlt wird, dann verliert aber ein solches Teilchen Energie. Wie soll das auf Dauer gehen.
Auf die Dauer geht das nicht, es geht auch kurzfristig nicht.
Es ist so angedacht:
Der Träger ist ungeheuer dicht und hart, steht unter ungeheurem Druck.
Ein unter Druck stehendes Medium, egal welcher Art, neigt dazu Geräusche besonders gut zu leiten und auch selber, bei geringen Störungen, Geräusche zu erzeugen.
Kurzfassung: in diesem Medium ist ein Takt vorhanden der das "Weiterschalten" der Zustände im Universum, jedem Teil davon anstösst.
Dieser Takt regt die Resonanzkörper (BT) zum Schwingen an.
Diese behalten dadurch ihr Existenz, sind also stabil und hören nicht auf zu schwingen.
Hören sie auf dann löst sich die Einheit(Menge der Trägersubstanz) auf und damit ist die Materie weg.
Ende der Kurzfassung.
Rudi Knoth hat geschrieben:
Übrigens wie ist denn das Verhältnis deiner Taktung des Mediums und der Kennfrequenz der Teilchen.
Die Verhältnisse zueinander und untereinander kenne ich nicht, dazu müsste man die Frequenzen messen können.
Ich sehe momentan nur das Erkennen der Wirkungen dieses Schwingens.
Möglicherweise gibt das "Gewicht" dieser Teilchen einen Hinweis darauf.
Rudi Knoth hat geschrieben:
Also ich habe da schon Bedenken, daß deine Theorie experimentell geprüft werden kann. Und darauf kommt es in Experimentalwissenschaften wie der Physik an.
Die "Überprüfungen" sind ein durchaus zweischneidiges Schwert.
Vor allem wenn man Dinge die garnicht existieren als Aktöre dazu annimmt. Nicht verwendet, sondern einfach nur annimmt.
Verwenden kann man sie ja nicht weil sie nicht existieren.
Das Ergebnis das sichtbar wird kann durchaus den Annahmen entsprechen, hat aber womöglich eine völlig andere Grundlage.
Das wiederum führt zum "Beweis" der Existenz dieser Annahmen obwohl entsprechende Dinge gar nicht existieren.
Nimm zwei Elektronen, sie stossen sich ab.
Also wird angenommen das sie etwas tragen das sich abstösst, genannt Ladungen.
Sie stossen sich aber deswegen ab weil sie sich gegenseitig, auf Grund der gleichen Kennfrequenz, "sehen".
Sich sehen heisst: reagieren auf das Gegenüber auf Grund der Aktivität des Gegenüber und auch der eigenen.
Es ist bekannt das es Lichtdruck gibt, das ist nichts anderes als das Materie auf die Lichtsignale reagiert.
Lichtdruck basiert auf Licht, Licht ist Schwigung, Abstossung basiert auf Lichtdruck, ist ja immer eine schwingung die das "drückt".
Kurt
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