Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Und man kann man die Differenz auch auf der Uhr M ausrechnen:
Δt = t₀₃ − t₀₁ = 27,00 s − 12,19 s = 14,81 s
Damit ist dann gezeigt, die SRT gilt in beiden Systemen gleich, die jeweils im System bewegten Uhren gehen zum im System ruhenden Beobachter dilatiert. Doch Holle verweigert sich da so anzuerkennen, er weigert sich die erste Reise der Uhr V von der Erde zum Mond aus S' zu beschreiben. Er behauptet, die Reisedauer von 27 s würde in beiden Systemen gelten, auch für den Beobachter in S' wären real 27 s auf den Uhren in S vergangen.
Es stimmt nicht, dass ich das nicht anerkenne und das weißt du genau. Es ist die bekannt übliche Art die wechselseitige Zeitdilatation zu zeigen und ich habe dir von Anfang an gesagt, dass mich das beim Erde Mond-Beispiel einfach nicht interessiert, weil ich mit dem Beispiel etwas anderes zeigen will, was man nicht überall findet.
Natürlich stimmt das, ganz genau stimmt meine Aussage, muss ich wieder eine Liste an Zitaten bringen, die das belegen?
Hast Du doch gerade wieder erst geschrieben, und der Thread dient doch alleine dem Zweck genau das nun nachzuweisen, Du zitierst dazu Wikipedia, und tust dann so, als würde das nun etwas belegen, was ich die ganze Zeit bestreite Du aber behauptet hast. Unfug, ich habe die Aussage von Wikipedia nicht bestritten. Du bist es, der in diese Aussage noch mehr legt, was daraus interpretiert und sich darauf beruft, erklärt, dass wäre eine Tatsache und genau das "mehr", dem widerspreche ich, weil es falsch ist.
Lesen wir mal was Du da "mehr" aus dem Zitat von Wikipedia so ziehst:Frau Holle » Sa 1. Jul 2023, 12:45 hat geschrieben:
An einem Beispiel zum Uhrenparadoxon wurde von einem
notorischen Rechthaber aufs Schärfste mein
Gedankenexperiment kritisiert, wo ich die Symmetrie der SRT anhand der Zeitdilatation mit drei einfachen Uhrenvergleichen
zeige.
Das ergibt sich eindeutig aufgrund folgender Aussage der RT:
Die Zeitdilatation gemäß der speziellen Relativitätstheorie besagt, dass wenn eine Uhr C zwischen zwei synchronisierten, in einem Labor ruhenden Uhren A und B bewegt wird, sie gegenüber den beiden Uhren zeitlich nachgeht.
In diesem einfachen Szenario wird die
Uhr C zunächst
bei Uhr A abgelesen und danach
bei Uhr B. Die Differenz der Anzeigen ergibt eindeutig, dass Uhr C zeitlich nachgeht: Sie hat inzwischen weniger vergangene Zeiteinheiten gezählt als die permanent synchronen Uhren A und B.
Das ist sowohl für den Beobachter von Uhr C als auch für den Beobachter der Uhren A und B eindeutig. Es wurde leider über Monate hartnäckig behauptet, dass diese Eindeutigkeit der SRT und dem Relativitätsprinzip widerspräche:Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
A) Mit zwei Bahnhofsuhren A und B und einer Zuguhr C, Man sieht die Bahnhofsuhren schneller takten.
Nein, im Fall A sieht man die Uhr im Zug langsamer laufen aus dem Ruhesystem der beiden Bahnhofsuhren, aus dem Ruhesystem des Zuges sieht man
beide Bahnhofsuhren langsamer laufen,
es gilt das Relativitätsprinzip.
Offenbar wurde das Relativitätsprinzip nicht verstanden.
Du interpretierst in die Aussage von Wikipedia hinein, was Du gerne wahr haben willst, eben dass auch der Beobachter von Uhr C, eben der in S ruhende Beobachter, die 27 s als Anzahl Sekunden auf den für in in seinem System bewegten Uhren A und B zählt. Er zählst auf seiner zu ihm ruhenden Uhr die 20 s und auf den beiden zu ihm bewegten Uhren zählt er 27 s, weil die ja "schneller" gehen, weil seine eigene Uhr ja dilatiert geht, weil er ja eben im bewegten System ruht und die anderen Uhren im richtigen Ruhesystem. Das ergibt sich aus dem Text von Wikipedia nicht und das ist falsch und genau dem widerspreche ich.
Und Du zitierst mich ja und erklärst, ich würde da ja was falsche behaupten und hätte das Relativitätsprinzip nicht verstanden, Holle echt jetzt, Du scheiterst aktuell seit drei Tagen zu begreifen, dass die Geschwindigkeit von A und B in S' identisch ist und sich nicht im Vorzeichen unterscheidet und auch da bist Du so borniert und uneinsichtig wie bei allen anderen Dingen, die man Dir erklärt, Du willst einfach nicht einsehen, dass Du irrst. So wie ich es sehe hat Rudi Dich wohl schon aufgegeben, was ich gut verstehen kann, bringt ja nichts, wenn Du so borniert bist.
Frau Holle hat geschrieben:
Du bist es, der sich verweigert und den Sachverhalt mit den drei Uhren seit Monaten einfach nicht kapieren will.
Und ja, ich behaupte, dass die 27 s Eigenzeit und die 20 s Eigenzeit in beiden Systemen S und S' gelten, weil es invariante Eigenzeiten sind.
Sie gelten in allen Inertialsystemen:Wikiedia » Zeitdilatation »
Erläuterung (Hervorhebung von mir) hat geschrieben:
Wenn zwei Ereignisse nacheinander am selben Ort in einem Inertialsystem auftreten, dann kann durch direktes Ablesen der Zeigerstellungen einer an diesem Ort ruhenden Uhr C die Eigenzeit Τ₀ (Zeitspanne zwischen erstem und zweitem Ereignis) ermittelt werden. Die von C angezeigte Eigenzeit ist invariant, also in allen Inertialsystemen wird zugestimmt, dass C diese Zeitspanne während des Vorgangs anzeigte.
Die Uhr C ist unserem Erde-Mond-Beispiel die Uhr
V(orne) mit
20 s Eigenzeit.
Dann folgt bei Wikipedia die übliche Erklärung der wechselseitigen Dilatation einzelner Uhren mit Vorlauf etc. und schließlich der deutliche Hinweis, dass diese Invarianz nicht dem Relativitätsprinzip widerspricht:Wikiedia » Zeitdilatation »
Erläuterung (Hervorhebung von mir) hat geschrieben:
Die Zeitdilatation fällt also – wie vom Relativitätsprinzip gefordert – in allen Inertialsystemen symmetrisch aus, jeder misst, dass die Uhr des jeweils anderen langsamer läuft als seine eigene. Diese Forderung ist erfüllt, obwohl in beiden Inertialsystemen C gegenüber B beim Zusammentreffen nachgeht und die Eigenzeiten von C als auch B invariant sind.
A und B sind in unserem Erde-Mond-Beispiel die Uhren
E(rde) und
M(ond).
Die Invarianz wurde von dir vehement und mit Nachdruck hartnäckig bestritten. Es gäbe keine invarianten oder keine nicht invarianten Werte und das würde dem Relativitätsprinzip widersprechen der SRT und der RdG, aber damit bist du gewaltig auf dem Holzweg. Hättest dich lieber mal selber kundig gemacht, dann wäre dir diese Peinlichkeit erspart geblieben.Fangen wir mal oben an, da ist es wieder ganz eindeutig, Du behauptest, die 27 s und die 20 s gelten in beiden Systemen, weil es invariante Eigenzeiten sind, es gibt keine nicht invariante Eigenzeiten, und davon abgesehen bedeutet die Aussage von Wikipedia nur, der in S und in S' ruhende Beobachter wird auf den Uhren 27 s und 20 s ablesen, nicht was ich Dir nicht schon lang und breit erklärt habe.
Du bist es, der genau das Gegenteil behauptet hat, mit seinen beiden Fällen:Frau Holle Fr 20. Jan 2023, 21:10 hat geschrieben:
... Wie man sieht, vergeht zwischen den absolut selben Ereignissen (H bei der Erde → H beim Mond) im Fall A weniger Zeit im S'-System (H 00:20, Mond 00:27) und im Fall B weniger Zeit im S-System (Mond 00:20, H 00:27), q.e.d.
Frau Holle » Mo 15. Mai 2023, 21:16 hat geschrieben:
Dass im Fall B nicht H bei der Erde ist und im Fall A nicht V beim Mond, das ist schon sehr lange klar. Das hatte ich am Anfang so nicht auf dem Schirm, stimmt, und daher sind es auch in A und B nicht die absolut selben Ereignisse, wie ich zuerst geschrieben hatte. Das war falsch. Du hast mich aber darauf aufmerksam gemacht ...
Und nach fast einem halben Jahr zugeben musste, dass er sich damit geirrt hat, ich war es, der Dir erklärt hat, dass ein Ereignis so von den Koordinatenwerten für beide Beobachter unveränderlich ist. Du interpretierst da nun aber etwas rein, was nicht drin ist, Du behauptest, weil die 27 s eben angezeigt werden und beide diesen Wert ja so sehen, ist auch für den Beobachter in S' die Uhr auf dem Mond schneller und nicht langsamer gelaufen. Und Du drehst es ja auch um und beziehst es ebenso auf V und H, Fakt ist, in S sind die Uhren V und H bewegt und gehen zu dem im System ruhenden Beobachter dilatiert.
Auch das bestreitest Du: Frau Holle » So 25. Jun 2023, 21:40 hat geschrieben:
Die Erkenntnis ist, dass V jetzt korrekt erkennt, dass die Zeit im anderen System wohl schneller lief. Das hast du ja immer vehement bestritten, weil ja die Uhren im anderen System immer dilatiert seien. V erkennt aber "jetzt", was wirklich Sache ist, In S verging mehr Eigenzeit und nicht weniger, wie man es von dilatierten Uhren erwarten würde.
Frau Holle » So 25. Jun 2023, 22:52 hat geschrieben:
Es ist einfach nicht so, wie du anscheinend meinst, dass die Uhren V und H immer dilatiert sein müssten, weil sie ja bewegt wären.
So, dann schreibst Du, also lügst Du, wie immer ohne Belege, nicht ein Zitat dazu zeigst Du, ich hätte die "Invarianz wurde von dir vehement und mit Nachdruck hartnäckig bestritten": Frau Holle hat geschrieben:
Die Invarianz wurde von dir vehement und mit Nachdruck hartnäckig bestritten. Es gäbe keine invarianten oder keine nicht invarianten Werte und das würde dem Relativitätsprinzip widersprechen der SRT und der RdG, aber damit bist du gewaltig auf dem Holzweg. Hättest dich lieber mal selber kundig gemacht, dann wäre dir diese Peinlichkeit erspart geblieben.
Frech und unverschämt, verlogen eben, ich habe eben zitiert, dass Du es warst, der die Zeiten tauschen wollte und ich Dir erklärt habe, dass das nicht möglich ist und beide Beobachter natürlich immer dieselben Anzeigen auf den Uhren sehen würden. Ich bestreite das in der SRT fachlich Koordinatenwerte unterschieden werden nach "nicht invariant" und invariant, weil es eben keine "nicht invarianten" Koordinatenwerte gibt.
Du bist total aus dem Ruder gelaufen Holle, Du glaubst offenbar wirklich den ganzen Käse den Du schreibst und auch, dass Du richtig liegst mit Deinen Aussagen und ich mich geirrt habe. Nein Holle, Du bist es, der hier peinlich ist, so was von, alleine wie Du wieder bestreitest, dass die Geschwindigkeit von A und B in dem Ruhesystem der Uhr C gleich ist. Du schwurbelst stur und borniert einfach dagegen an und erklärst, ja aber das Vorzeichen ist ja anders, weil A sich von C entfernt und B auf C zubewegt, so ein Schwachsinn, A und b bewegen sich mit der gleichen Geschwindigkeit in dieselbe Richtung im Ruhesystem von C, und da gibt es nicht zwei Meinungen zu, wie der eine lieber Schokoladeneis und der andere lieber Erdbeereis mag, da gibt es nur eine richtige Meinung zu, und das ist nicht Deine, Deine Meinung dazu ist elementar falsch. Die Härte ist ja, ich dachte Du erkennst das schnell, und es ist Dir nur so aus versehen rausgerutscht, eben müde und den Kopf voll, aber nein, Du bleibst dabei, also Kopf leer. Und Holle, dass ist peinlich, wirklich, vor allem, weil Du dann glaubt anderen die SRT erklären zu können.
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Es gibt hier zwei Wege die Differenz richtig zu errechnen, Holle will hier nun weiter einfach die Anzeige der Uhr V von der Anzeige der Uhr H abziehen und rechnet fälschlicher Weise:
Δt' = t'₂₇ − t'₀₃ = 47,00 s − 20 s = 27 s
Das ist eben
nicht falsch, weil auch hier die Eigenzeiten
invariant sind. Wiki: "
also in allen Inertialsystemen wird zugestimmt, dass C [hier M bzw. H] diese Zeitspanne während des Vorgangs anzeigte."
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle » Mi 7. Jun 2023, 19:28 hat geschrieben:
⇒ Resultat A: Während der Relativbewegung läuft anscheinend die Zeit zwischen zwei Ereignissen (E₀₀ und E₀₃) in S' langsamer als in in S.
⇒ Resultat B: Während der Relativbewegung läuft anscheinend die Zeit zwischen zwei Ereignissen (E₀₃ und E₂₇) in S langsamer als in in S'.
So kann man die Symmetrie nachweisen ohne sein Inertialsystem verlassen zu müssen.
Holle beschreibt die erste Reise richtig aus S, dann jedoch
die zweite Reise falsch, denn er erklärt ja selber, man könnte diese Differenzen errechnen ohne sein System verlassen zu müssen, also bleibt man in S.
Auch die zweite Reise B ist wegen der Invarianz der Eigenzeit korrekt beschrieben, und
nicht falsch. Die Eigenzeiten gelten in
allen Inertialsystemen, nicht nur speziell in S oder S'. Man kann einfach die Differenz bilden.
Wie ich Dir schon mehrfach erklärt habe, ist die Rechnung von den Werten her richtig, ja man kann die Differenz bilden, und 27 s sind in jedem System 27 s und ja eine Uhr die das anzeigt, zeigt das in jedem System so an, aber dennoch ist es nicht die Differenz an Sekunden, welche die in S bewegten Uhren H und V in den 20 s Eigenzeit hochgezählt haben, in denen die ruhende Uhr M das eben getan hat. In den 20 s Eigenzeit welche die Uhr M in S zählt, zählt der in S ruhende Beobachter auf den Uhren V und H eben 20 γ⁻¹ s = 14,81 s.
Es ist wie auf der Grafik von Wikipedia, aus dem Artikel, den Du selber verlinkt und zitierst hast:
Ja auch da zeigt die Uhr B in S' auf der rechten Seite die 3 an, aber sie hat nicht 3 Einheiten hochgezählt, in der Zeit wo die ruhende Uhr in S' die 2 Einheiten gezählt hat. Die Uhr A und B haben als in S' bewegte Uhren nur 1,3 Einheiten hochgezählt und die Uhr B fing eben mit 1,7 Einheiten an zu zählen und zeigt darum nun die 3 Einheiten an. Ja alle Beobachter sind sich einig, die Uhr B zeigt 3 Einheiten an, aber sie sind sich auch einig, die Uhr A zeigt 1,3 Einheiten an. A und B sind ganz normale Uhren, warum sollte die Uhr B nun einen "invarianten" Koordinatenwert anzeigen und die Uhr A einen "nicht invarianten" Koordinatenwert? Weil Du Dich einfach so mal als Beobachter auf die Uhr C setzten willst? Und die Uhr A dann ja gar nicht "vor" Ort ist? Holle, echt jetzt ...
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Hier schließt sich der Kreis eben zu diesem Thread, Holle glaubt mit dem Zitat von Wikipedia belegen zu können, dass auch im Ruhesystem der Uhr C die beiden Uhren A und B schneller laufen und die Uhr C im eigenen System weniger Zeit gezählt hat, als die beiden darin bewegten Uhren A und B. Recht abstrus die ganze Nummer, und total unnötig.
Es wird definitiv mit dem Zitat Wikipedia belegt und ist weder abstrus noch unnötig. Es ist einfach und glasklar, wenn man die SRT verstanden hat, wie u.a. McMurdo und Sanchez. Dieser Nachweis funktioniert ganz ohne konkrete Rechnung, durch einfache logische Überlegung, wie es auch Rudi Knoth
sofort erkannt hat, ganz ohne monatelange Diskussion. Meine Rede von Anfang an, Deine ganze RdG-Rechnerei braucht man dafür
nicht.
Wenn McMurdo und Sanchez Dir glauben, dann sind beide zu bedauern und Du solltest Dich schämen hier anderen einfach Mist zu erzählen, wie bei den Querdenkern, zum Glück geht es hier nicht um die Frage, ob der Impfstoff gegen das Coronavirus Milliarden Menschen töten wird. Und bitte was, Rudi stimmt Dir nicht zu, sondern widerspricht Dir und stimmt mir zu. Was ist bei Dir denn kaputt Holle?
Frau Holle hat geschrieben:
In diesem Faden wollte ich den Disput nicht weiterführen sondern beenden. Habe extra deinen Namen im Eingangsbeitrag nicht genannt, sondern hinter dem Profillink versteckt, falls es jemand wirklich wissen will. Aber du lässt ja nicht locker, willst mich weiterhin mit viel Geschrei in langen Zitaten in rot und Fettdruck als yyy hinstellen, der das Relativitätsprinzip nicht versteht und die SRT nicht und die RdG nicht und Geschwindigkeiten nicht usw. usf. Zum Fremdschämen ist das Theater, das du da veranstaltest.
Holle, Deine Aussagen sind eindeutig, und ich stelle Dich nicht als Honk hin, Du machst das selber, alleine die neue Nummer mit der Geschwindigkeit von A und B im Ruhesystem der Uhr C, dass schlägt mal wieder alles. Deine Aussagen sind unmissverständlich, ich zitiere die nur, Du schwurbelst einfach Schwachsinn auf Stange, und das seit einem halben Jahr schon.
Frau Holle hat geschrieben:
Fass' dich mal an der eigenen Nase und mach' dir klar, was ein Treffpunkt der Objekte im Minkowski-Diagramm eigentlich darstellt, Du kannst beide Zeiten direkt ablesen auf den Zeitachsen der beiden Systeme, wo sich auch zwei gedachte, ideale Uhren befinden, eine von jedem System. Beide Zeiten sind am Treffpunkt für alle genau so feststellbar gültig, eben invariant. Deshalb muss im Gedankenexperiment ein menschlicher Beobachter nur die Uhren vor Ort an den Treffpunkten ablesen, dann weiß er über beide Eigenzeiten Bescheid. Einfacher geht's nun wirklich nicht.
Holle, steck Dir mal den Finger in den Popo, Du hast doch echt einen Knall, ich habe die Diagramme gezeichnet, Du bist selbst mit einem kleinen Ausschnitt mit vier Ereignissen total überfordert.
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Das bizarre bei Dir ist ja, Du schreibst oft auch mal so die Dinge richtig nur um ihnen dann kurz darauf wieder grundsätzlich zu widersprechen.
Die scheinbaren Widersprüche ergeben sich nur für dich, weil du meine Aussagen falsch interpretierst.
Unfug, ich interpretiere da nichts falsch, Deine Aussagen sind eindeutig:Frau Holle » Di 27. Dez 2022, 22:48 hat geschrieben:
Ein Typ im schnellen Zug rast am Bahnhof A vorbei, sieht draußen auf der großen Bahnhofsuhr genau 12 Uhr mittags und startet seine Stoppuhr. Er kommt nach einer Weile an Bahnhof B vorbei, sieht draußen auf der großen Bahnhofsuhr genau 13 Uhr und stoppt seine Stoppuhr. Was glaubst du zeigt die Stoppuhr an? Mehr als 1 Stunde? Weil alle Bahnhofuhren langsamer gehen? Ich sage dir, seine Stoppuhr zeigt weniger als 1 Stunde an und jeder, der im Bahnhof A oder B den Zug vorbeirasen sah kann bestätigen, dass er genau um 12 bei A war und um 13 Uhr bei B. Es waren einmalige Ereignisse. Der Typ mit der Stoppuhr im Zug weiß das natürlich auch und weiß dann auch, dass er es ist der sich bewegt und nicht die Bahnhöfe.
Frau Holle » Mo 2. Jan 2023, 23:00 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Offenbar willst Du wirklich beweisen, dass durch das Betrachten von Uhren die an einem vorbeiziehen, man ermitteln kann, ob man selber bewegt ist, oder das anderes System.
Klar, das ist sogar noch einfacher zu beweisen, 1. Synchronisiere drei Uhren von Erde, Mond und deiner Rakete. 2. Berechne die Zeitdilatation für deinen schnellen Raketenflug dorthin. 3. Fliege mit der angesetzten Geschwindigkeit zum Mond und knapp daran vorbei. 4. Lese deine Borduhr und die Monduhr ab im dem Moment, wo sich der Mond an dir vorbei bewegt. Deine Borduhr wird weniger Zeit anzeigen als die Monduhr. ...
Weil du dich zum Mond bewegt hast und nicht der Mond zu dir. Wenn du vorher richtig gerechnet hast, wird die Anzeige auch mit deiner Rechnung übereinstimmen. Noch Fragen?
Holle, das ist so eindeutig, meine Frage ist ganz direkt und klar formuliert, und Deine Antwort darauf ist nicht falsch zu interpretieren.
Frau Holle hat geschrieben:
Wenn ich sage, der Zugfahrer kann erkennen, dass er sich bewegt und nicht die Bahnhöfe, dann ist das – wie schon 100 mal erklärt – keine Aussage über eine absolute Bewegung im Universum, sondern nur auf die konkrete Situation bezogen, er kann erkennen, dass er sich im Ruhesystem der Bahnhöfe bewegt, weil für ihn eben erkennbar weniger invariante Eigenzeit vergangen ist zwischen den Ablesungen der verschiedenen Bahnhofsuhren. Das ist Fakt und sagt nichts drüber aus, ob er vielleicht tatsächlich irgendwie im Universum ruht und sich die Bahnhöfe mit konstantem Abstand an ihm vorbei bewegen.
Das ist Schwachsinn Holle, um zu erkennen, ich bin "relativ" bewegt, muss ich keine Uhren ablesen mehrfach und dann die mit meiner vergleichen, Du sagst, man muss die eigene ruhende Uhr im Zug zweimal ablesen und dann zwei Uhren an denen man vorbeifährt, oder die am Fenster vorbeiziehen und dann rechnet man die Differenz der beiden Uhren am Fenster aus und die ist größer als die Differenz auf der eigenen Uhr und dann hat man festgestellt, ja man ist relativ zu den Uhren draußen bewegt. Du hast so einen Knall, ich schaue einfach raus, die Uhr draußen ist schon nach 1 s nicht mehr da wo sie gerade war, und schon weiß ich, ich bewege mich mit dem Zug relativ zu dem was draußen auch immer so ist. Dafür muss ich gar nicht rechnen. Weil das so offenkundig klar ist, ging es Dir natürlich nicht darum festzustellen, ob der Zug relativ bewegt ist, Du wollest eindeutig unterscheiden können, ob sich der Zug gegenüber den Gleisen oder die Gleise gegenüber dem Zug bewegen, ich habe Dich das auch ganz genau so explizit gefragt und Du hast das ganz eindeutig genau so bestätigt, habe ich eben wieder zitiert.
Frau Holle hat geschrieben:
Auch das ist natürlich denkbar mit den gleichen invarianten Eigenzeiten, so wie z.B. im Fall B für den Mond. Der ruht ja zur Erde aber er erkennt trotzdem beim Treffen mit H, dass er sich eben im Ruhesystem der Raketen zwischen V und H bewegt hat zwischen den beiden Ablesungen dieser Uhren. Was denn auch sonst? Die sind ja per Definition in Ruhe zueinander. Wenn er erst eine und dann die andere trifft, dann muss er sich halt bewegen zwischen ihnen. Eine Binsenweisheit ... ein bisschen gesunder Menschenverstand reicht aus um das zu durchschauen. Mit lediglich abstrakten Punkten tust du dich da halt schwer und kapierst es einfach nicht^^.
Schwachsinn, meine Fresse Holle, was machst Du Dich hier zum Honk, wenn ich am Bahnhof stehe, alles ist neblig, eine Zug fährt durch, oben eine Uhr auf der Lok beleuchtet, und nur die kann ich sehen, bis sie im Nebel verschwindet und dann am Ende des Zuges, eine Uhr auf dem letzten Wagon auch beleuchtet, auch die kann ich so eben sehen, dann weiß ich als, dass ich mich zwischen den beiden Uhren bewegt habe und nicht etwa ein Zug mit zwei Uhren an mir vorbeigefahren ist. Wirklich Holle, so viel zu Deinem gesunden Menschenverstand.
Du widersprichst auch hier wieder dem Relativitätsprinzip und belegt, Du hast es nicht verstanden, es ist nicht möglich zu unterscheiden ob der Zug an mir vorbeigefahren ist, oder ich mich mit Erde unter dem Zug hinweg bewegt habe. Holle echt wirklich ...
Das ist der Weg ...