In dem letzten Post von Trigemina hat sie uns noch ein link hinterlassen, der zu einer Erläuterung zu Einsteins "Arbeit" führt! Diese ist, wie es nicht anders zu erwarten war, genau so konfus wie Einsteins Arbeit selbst.
Quelle der Zitate:
http://de.wikibooks.org/wiki/A._Einstei ... l:_%C2%A72Zitat:
Dazu denkt sich Einstein ein Gedankenexperiment aus: (Die im 2. Absatz beschriebenen Uhren erweisen sich als überflüssig.) Am hinteren Ende A des im System S' ruhenden Stabes denkt er sich eine Lichtquelle montiert, die kurze Lichtblitze aussenden kann, am vorderen Ende B einen Spiegel, der die Lichtblitze nach A reflektiert. Es ist es also die gleiche Versuchsanordnung, wie sie oben zur Kontrolle der Synchronizität von Uhren benutzt wurde, mit dem Unterschied, dass wir nun zwei Bezugssysteme haben. Hier sind drei Momentaufnahmen der beiden Systeme:
Der größte Witz an der ganzen Sache ist es, zu behaupten, dass sich hier Uhren als Überflüssig erweisen.
Wie will man den ohne Uhren Uhren auf synchronität überprüfen? Das ist so absurd und dähmlich, zeigt aber sehr deutlich, warum Relativisten versuchen darauf hnzuweisen, den gesunden Menschenverstand nicht zu gebrauchen. Es könnten hier auch Tanzbären an den Enden des Stabes synchron oder nicht synchron tanzen, die Laufzeiten des Lichtes interessiert das herzlich wenig.
Auch stimmt es nicht, dass wir hier zwei Bezugssysteme verwenden. Die gefundenen gleichungen machen nähmlich nur aus dem "ruhenden System" sinn.
Interessant ist auch die dann nachfolgende Graphik:
Zitat:
Quelle:
http://upload.wikimedia.org/wikibooks/d ... in_896.PNGHier wird sofort deutlich, dass die Laufzeitdifferenz nichts mit den Uhren ansich zu tun haben kann, sondern aus den unterschiedlichen langen Wegen, die zurückgelegt werden, folgt.
Zitat:
Die beiden Laufzeiten sind also, wie zu erwarten, unterschiedlich (während die im System S' gemessenen Werte gleich wären). Nun denken wir uns zwei Beobachter in den Punkten A und B des Systems S', welche zu den drei Zeiten die Uhren des Systems S beobachten, die ihnen jeweils gegenüberstehen. Aus der Ungleichheit der beiden Differenzen schließen sie, indem sie das oben beschriebene Kriterium für Synchronizität anwenden, dass die beiden Uhren nicht synchron gehen. Fazit: Zwei Uhren an zwei verschiedenen Stellen des Systems S, die synchron gehen, tun dies, vom System S' aus beurteilt, nicht.
Das ist auch wieder zum totlachen. Einmal kommt man zum Ergebnis, die Laufzeiten wären gleich, und einmal zu dem Ergebnis, die Laufzeiten wären nicht gleich. Nach Einstein-Kriterium und nach Einstein LG-Transformation müsste man auch tatsächlich auf eine "Synchronität" aus sicht der mitbewegten Beobachter kommen.
Fazit: Man kommt hier zu einer Aussage über Uhren die nicht vorhanden sind, und das aus einem Bezugssystem, dass man garnicht verwendet hat.

Interessant ist es auch, dass es Uhren des Systems S und S' gibt. Uhren bestehen aber für sich, unabhängig von Bezugssystemen. Eine Uhr im BS S ist die gleiche wie im S'. Nur das die Koordinaten anders sind. Auch hat Einstein keineswegs die sogenannte Uhren des Systems S oder S' beurteilt, sondern die Uhren A und B, die am Stab befestigt sind.
Hier scheint man allerdings erkannt zu haben, was für ein Blödsinn Einstein gemacht hat, und deswegen veruscht, dass ganze irgendwie anders "hinzudrehen". Sollte das der Fall sein, ist es nicht geglückt.
Crank