Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon Kurt » Sa 15. Mai 2021, 18:18

Lagrange hat geschrieben:Doch, es geht. Die Lichtwelle wird immer wieder neu erzeugt. Denke ein Bisschen nach.


Kurt hat geschrieben:Dann ist es neues Licht, das alte ist dann nicht mehr da.

Erfordert eine Lichtabsorption mit Zwischenspeicherung, einen Resonanzkreis in der neuen Frequenz und einen Lichtsender.
Erst dann ist es möglich das eine neue Welle vorhanden ist und reist.

Lagrange hat geschrieben:Nach jeder Übertragung (Stoß) von einem Ätherteilchen zum nächsten entsteht neue Welle. Nur so kann es erklärt werden.

Nein, da gibts keine Stösse, die Substanzteilchen sind eng aneinander .
Würden sie gestossen dann würde daraus ein absolut unscharfes "Bild" sich ergeben.

Es gibt nichts das in der Lage wäre die bei der Erstellung des Lichtes vorhandene Wiederholrate zu ändern.
Die ist Fix.
Entweder ein anderes/neues Licht mit einer neuen Frequenz, oder das alte mit seiner Frequenz.


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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon Lagrange » Sa 15. Mai 2021, 19:31

Kurt hat geschrieben:..
Lagrange hat geschrieben:Nach jeder Übertragung (Stoß) von einem Ätherteilchen zum nächsten entsteht neue Welle. Nur so kann es erklärt werden.

Nein, da gibts keine Stösse, die Substanzteilchen sind eng aneinander .
.

Es wird Zeit verbraucht, bis der Impuls von einem Teilchen auf das andere übertragen ist, sonst wäre die LG unendlich.
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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon Kurt » Sa 15. Mai 2021, 20:29

Lagrange hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:..
Lagrange hat geschrieben:Nach jeder Übertragung (Stoß) von einem Ätherteilchen zum nächsten entsteht neue Welle. Nur so kann es erklärt werden.

Nein, da gibts keine Stösse, die Substanzteilchen sind eng aneinander .
.

Es wird Zeit verbraucht, bis der Impuls von einem Teilchen auf das andere übertragen ist, sonst wäre die LG unendlich.


Du hast Wellenartigkeit, da passt der Impulsgedanke nicht so recht.

Im Träger kommt es unvermeidlich zu einer "Formänderung" der Teilchen (quetschen/ausdehnen), diese ist extrem gering, darum auch die hohe Weiterleitgeschwingigkeit.
Man sieht es ja bei Materie, je dichter und härter desto schneller der Schall.
Licht ist auch nichts anderes, nur halt nicht auf Materie als Träger basierend, sondern auf der Trägersubstanz.

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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon Lagrange » Sa 15. Mai 2021, 20:41

Materie und Trägersubstanz sind gleich, außer dass Trägerteilchen viel kleiner sind als Atome.
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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon Kurt » Sa 15. Mai 2021, 21:10

Lagrange hat geschrieben:Materie und Trägersubstanz sind gleich, außer dass Trägerteilchen viel kleiner sind als Atome.


Kann nicht sein, es gäbe es keine "Gravitation".

Materie ist aus Trägerteilchen gemacht.

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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon Lagrange » Sa 15. Mai 2021, 21:29

Kurt hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Materie und Trägersubstanz sind gleich, außer dass Trägerteilchen viel kleiner sind als Atome.


Kann nicht sein, es gäbe es keine "Gravitation".

.

Warum?
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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon Kurt » Sa 15. Mai 2021, 22:48

Lagrange hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Materie und Trägersubstanz sind gleich, außer dass Trägerteilchen viel kleiner sind als Atome.


Kann nicht sein, es gäbe es keine "Gravitation".

.

Warum?


weil dann der Träger/Medium/Äther auch die selben Eigenschaften wie Materie hätte, nämlich gravitatorisch aktiv.


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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon Lagrange » Sa 15. Mai 2021, 22:52

Lagrange hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Materie und Trägersubstanz sind gleich, außer dass Trägerteilchen viel kleiner sind als Atome.


Kann nicht sein, es gäbe es keine "Gravitation".

.

Warum?


Kurt hat geschrieben:weil dann der Träger/Medium/Äther auch die selben Eigenschaften wie Materie hätte, nämlich gravitatorisch aktiv.


Kurt


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Selbstverständlich ist er gravitatorisch aktiv = dunkle Materie.

Alles was dichter ist als Wasser, sinkt im Wasser.
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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon Kurt » Sa 15. Mai 2021, 22:56

Lagrange hat geschrieben:Selbstverständlich ist er gravitatorisch aktiv = dunkle Materie.

Alles was dichter ist als Wasser, sinkt im Wasser.


Es gäbe keine Galaxien, keine Sterne, keine Atome.
Das bisschen sichtbare Materie würde in der grossen Masse an Materie verschwinden/aufgehen.

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Re: Entfernung und Richtung weit entfernter Galaxien

Beitragvon Lagrange » So 16. Mai 2021, 12:35

Ohne Masse keine Trägheit, ohne Trägheit keine Wechselwirkung. Also Träger muss eine Masse haben.
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