Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Daniel K. » Mo 20. Jul 2020, 13:02

Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Ist recht kurz gehalten, generell aber richtig, den Wert für Gamma mit 2,294 ...

1. Klar, den Lorentz-Faktor bekommt man auch aus der sog. Vierergeschwindigkeit.

Du stimmst dem Wert also zu? Sollte es bei dir nicht zwei unterschiedliche Werte je nach System geben? Schreibe mal die Formeln dazu hin.


Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Ich würde hier ganz einfach beim Lorentz-Faktor bleiben und sowohl die Raumzeit als auch Bewegungen durch eine solche insbesondere auf der Zeitachse vergessen, denn es spielt keine Rolle.

Das ist irrelevant, was du würdest und was du vergessen willst.


Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
2. Ich hätte dir ja noch empfohlen, das Ganze in Zeit-Weg- oder gar Minkowski-Diagrammen darzustellen ...

Bracht man nicht, und wenn geht eh nur einem Minkowski-Diagramm.


Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
3. Wechselseitig gemessen heißt nicht, dass tatsächlich Wechselseitigkeit vorliegt.

Doch Hartmut, genau das heißt und bedeutet das in der Physik.


Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Selbst wenn man Uhren wechselseitig langsamer gehend misst, dann geht tatsächlich nur eine der beiden Uhren langsamer, ...

Nein Hartmut, gibt Regeln wie in der Physik die Dauer und die Strecke richtig gemessen wird. Und wenn nur eine langsamer gehen würde, dann würde man das auch messen können.

Ganz konkret, was man nicht messen kann, ist irrelevant.


Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
... denn speist man mit langsameren Taktgebern solcher Uhren Frequenzmessgeräte, stellt man fest, dass diese Frequenzmessgeräte Frequenzen um den selben Faktor höher messen, wie die Taktgeber verlangsamt wurden. Das kann man auch ganz leicht mit zwei Uhren nachvolziehen [sic!], von denen eine technisch (statt durch Bewegung) verlangsamt wurde.

Nein, nicht man stellt fest, du behauptest, man würde es so feststellen, ist nur eine unbelegte Behauptung und die steht im Widerspruch zur Physik.


Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Welche Auswirkungen dies auf das Relativitätsprinzip hat, kann man in meinem PDF in den Kapiteln 9 und 10 nachlesen.

Könnte man, kann man sich aber auch gut schenken, ist ja nur peinlich und nicht mal im Ansatz lustig, und ist natürlich auch falsch.
Zuletzt geändert von Daniel K. am Mo 20. Jul 2020, 13:04, insgesamt 1-mal geändert.
Daniel K.
 
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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Daniel K. » Mo 20. Jul 2020, 13:03

Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Wenn irgend einer glaubt, die Längen der Signalstrecken würden sich tatsächlich ändern, nur weil man die Betrachtung von Ruhend zu Bewegt oder vice versa ändert, der dürfte unheimlich schief gewickelt sein.

Voll der Pohl, was wer glaubt ist egal, und wieder behauptest du nur etwas.


Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Lt. Relativitätstheorie wird aber genau das angenommen und praktiziert und zwar bei einer Lorentz-Transformation. Dieses Auseinanderbiegen der Achsen findet real gar niemals statt und das ist die Achillesferse des Relativitätsprinzips und damit auch der Relativitätstheorie - unabhängig davon wie alt das Relativitätsprinzip ist, es passt einfach nicht zu einer als konstant festgestellten Lichtgeschwindigkeit.

Und du laberst nur, wiederholst deine falschen unbelegten Behauptungen, substanziell ist das ganz sicher nicht.


Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Dein Problem ist jetzt, dass ich weder für den relativistischen Doppler-Effekt noch für das relativistische Additionstheorem die Lorentz-Transformation oder gar die darin enthaltene Längenkontraktion benötige, um beides herzuleiten.

Nein, hab keine Problem, geht hier auch nicht um den Dopplereffekt, nicht ums Additionstheorem und auch nicht ums Zwillingsparadoxon, du willst es aufblähen und zerfransen. Wieder zeigst du hier gar nichts und laberst nur.


Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Ich komme da mit klassischen Mitteln aus und habe von daher weitaus stichhaltigere Argumente für Beides, nur leider passt nichts mehr davon noch zur Relativitätstheorie.

Und deine Selbstbeweihräucherung und Einschätzung ist egal, du behauptest du hast Argumente, und es passt nicht zur RT, alles egal, nur Behauptung, zeige hier mal was zum konkreten Beispiel.


Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Ach ja ... Von einem Punkt aus misst ein Beobachter mittels Radar für mich 0,627 c in eine Richtung und für Kurt ebenfalls 0,627 c in die entgegengesetzte Richtung.

Bisher hast nichts gezeigt, nun willst du ein weiteres System mit einem weiteren Beobachter einführen, der mittig zwischen Dir und Kurt so definiert wird, dass er für Euch zwei vom Betrag die gleiche Geschwindigkeit misst? Warum fackelst du die Szene nicht einfach erstmal mit den zwei definierten Systemen ab, bevor du ein drittes dazu gibst?
Zuletzt geändert von Daniel K. am Mo 20. Jul 2020, 13:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Daniel K. » Mo 20. Jul 2020, 13:03

Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Welche Relativgeschwindigkeit messen Kurt und ich da wohl zwischen uns und welche Relativgeschwindigkeit gegenüber diesem Beobachter?

Bisher hast du nichts geliefert und nun glaubst du Fragen würden etwas beantworten? Das ist hier erstmal irrelevant, man kann beliebig weitere Systeme mit und ohne Beobachter dazufügen. Wenn du Deine und die Geschwindigkeit darin wissen willst, transformiere einfach richtig ins entsprechende System, sollten wir dann mal S'' nennen.


Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Und ich hoffe dir fällt auf, dass wechselseitig gemessen zumindest von mir gar nicht geleugnet wird.

Wurst, in der Physik ist eben was richtig gemessen wurde von Belang. Entweder man kann es messen oder es ist egal.
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Re: Frage an Manuel

Beitragvon Daniel K. » Mo 20. Jul 2020, 13:11

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Es geht nicht um Perspektive (könnte ja noch kommen ...) und nicht um Lichtlaufzeiten vom Ort des Geschehens zum Auge eines wo auch immer positionierten Beobachters. Darum ist die Richtung hier egal,

Es ist egal was du zusammen fabulierst. Du hast eindeutig ausgesagt, ist das jetzt nicht mehr gültig und nicht mehr wahr?

Daniel K. hat geschrieben:

Beträgt der Abstand zwischen beiden Orten 0,9 ls dann beträgt die Geschwindigkeit eben 0,9 c und Gamma ist 2,294.


In deiner Phantasie wohl.

Ich schrieb klar von messen, nichts mit sehen. Und das ist nicht in meiner Fantasie so, sondern im Rahmen der Physik. Über 100 Jahre bekannt ... und experimentell bestätigt, nie widerlegt.


Kurt hat geschrieben:
Entfernen sich zwei Schiffe dann wird der Abstand zwischen beiden immer grösser, sie sehen also die Uhr des anderen immer später. Sie sehen deswegen auch eine Uhrzeit die längst Geschichte ist. Fazit: sie sehen die Uhr des anderen langsamer gehen als ihre eigene.

Was wer sieht ist irrelevant, eben weil ihr "Kritiker" der Physik kein Grundwissen habt, achte ich darauf sehr, braucht keine Beobachter die etwas sehen, es wird einfach richtig gemessen. Und da ist nun mal die Richtung der Bewegung egal, nur die Geschwindigkeit im System zählt. Ob sich da nun was entfernt oder nähert ist irrelevant.


Kurt hat geschrieben:
Kommen zwei Schiffe aufeinander zu wird der Abstand zwischen beiden immer geringer, sie sehen also die Uhr ihres gegenüber immer zu einem früherem Zeitpunkt. Fazit: sie sehen deswegen auch die andere Uhr schneller gehen als ihre eigene.

Wie üblich bist du im nicht nur im falschen Film, nein im falschen Kino, es geht nicht ums Sehen.
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Re: Frage an Manuel

Beitragvon Daniel K. » Mo 20. Jul 2020, 13:15

Sciencewoken hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Fazit: sie sehen die Uhr des anderen langsamer gehen als ihre eigene. ... Fazit: sie sehen deswegen auch die andere Uhr schneller gehen als ihre eigene.

Das ist nur ein Teil der Wahrheit und diese beschreibt den klassischen Doppler-Effekt. Der zweite Teil der Wahrheit ist, dass Uhren durch Bewegung tatsächlich langsamer gehen und was dann passiert steht in meinem PDF ab Kapitel 2. Nur leider ist es nicht immer der selbe Verlangsamungs-Faktor. Der Lorentz-Faktor gilt nur bei senkrecht bewegten Lichtuhren, ...

Schwachsinn, die Art der Uhr und die Ausrichtung der beiden Uhren von dir und Kurt im Raum ist irrelevant. Im Ruhesystem von Kurt läuft deine Uhr dilatiert, egal von wo nach wo und in welche Richtung sich Kurt dir gegenüber bewegt. Weil es so lustig ist:
Sciencewoken hat geschrieben:
Der Lorentz-Faktor gilt nur bei senkrecht bewegten Lichtuhren, ...

Das ist physikalische falsch, so richtig, diesem Satz wird zum Beispiel Y. nie und nimmer irgendwann mal ernsthaft zustimmen, weißt schon, wegen seiner Reputation ... :mrgreen:
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Re: Frage an Manuel

Beitragvon Daniel K. » Mo 20. Jul 2020, 13:20

Sciencewoken hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Und was ist dabei raus gekommen?
Vieles, was mir auch nicht gefallen hat, aber so ist das halt. Physik ist ja kein Wunschdenken.

Lass das doch auch mal für dich so gelten, dazu mal dein Wunschdenken:
Sciencewoken hat geschrieben:
Der Lorentz-Faktor gilt nur bei senkrecht bewegten Lichtuhren, ...



Sciencewoken hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Doch wohl nicht viel anderes als es die RT schon praktiziert ...

Doch schon ... Was denkst du, wer den Mythos Relativitätsprinzip zerstört hat? Selbiges tat Kopernikus schon mit dem geozentrischen Weltbild. :lol:

Das Relativitätsprinzip ist kein Mythos und war es nie und du hast nichts mit Kopernikus wirklich gemeinsam außer Luft zu atmen.
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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Sciencewoken » Mo 20. Jul 2020, 13:24

Daniel der Kiffer hat geschrieben:Du stimmst dem Wert also zu? Sollte es bei dir nicht zwei unterschiedliche Werte je nach System geben?
Wat? Liest du immer noch nicht mit? Wie messen wir denn? Gleichzeitig oder ungleichzeitig? Natürlich stimme ich dem Wert zu. Was dagegen? Und was für eine Formel soll ich denn nun wieder hinschreiben?

etwa? :lol:

Daniel der Kiffer hat geschrieben:Das ist irrelevant, was du würdest und was du vergessen willst.
Was denkst du, wie irrelevant erst dein vollkommen unsachliches Geseiere ist. :lol:
Daniel der Kiffer hat geschrieben:Bracht man nicht, und wenn geht eh nur einem Minkowski-Diagramm.
Ich wüsste ohnehin nicht, wie man etwas "bracht". :lol:
Muss wohl eine deiner hirnlosen Wortschöpfungen sein, oder hast du Gicht in den Fingern. :lol:

Daniel der Kiffer hat geschrieben:Doch Hartmut, genau das heißt und bedeutet das in der Physik.
Und das ist so, weil Manuel Dumming Krügеr das sagt. Und das sagt er nur, weil ihm allein niemals klar wird, dass Messungen eine interpretierbare und damit subjektive Realität zeigen, die von der physikalisch objektiven Realität abweichen kann, was eigentlich Kern jeder wissenschaftlichen Theorie ist. :lol:
Daniel der Kiffer hat geschrieben:Nein Hartmut...
Doch Manuel Dumming Krügеr. Natürlich gibt es Regeln. Eine dieser Regeln sagt z.B. dass man z.B. Strecken entweder gleichzeitig durch das Anlegen eines Maßstabs oder ungleichzeitig Mittels Radar messen kann und beide Messarten unter Umständen zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. Hättest du dir das bloß vorher mal in Diagrammen angesehen, bevor du hier das Maul aufreißt. Aber du "brachst" Diagramme ja nicht - macht nur Gicht in Kopf, wie man bei dir sieht. :lol:
Daniel der Kiffer hat geschrieben:Nein, nicht man stellt fest, du behauptest...
Nein, Manuel Dumming Krügеr. Ich behaupte nicht bloß, du bist nur zu dumm deinen Puls zu messen. :lol:


Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Welche Auswirkungen dies auf das Relativitätsprinzip hat, kann man in meinem PDF in den Kapiteln 9 und 10 nachlesen.

Könnte man, kann man sich aber auch gut schenken, ist ja nur peinlich und nicht mal im Ansatz lustig, und ist natürlich auch falsch.[/quote]Nein, Manuel Dumming Krügеr. Der Einzige, der hier nicht mal im Ansatz lustig ist, bist du. Denn du kannst nicht mal deinen Puls messen. :lol:
Alles, was du hier zum Besten gibst, kann man sich gut schenken. :lol:
Ich bin mir ziemlich sicher, dass du keine Antworten mehr von mir erwartest... ach nee, das ist andersrum... Ich erwarte keine mehr von dir, zumindest keine richtigen. :lol:
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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Daniel K. » Mo 20. Jul 2020, 13:29

Sciencewoken hat geschrieben:
Sonni1967 hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Nur ein Geisteskranker kann wechselseitig langsamer messen.

Nööö ..., das ist so.

Stimmt, es ist so. Nur ist deine Begründung falsch (oder führt in die falsche Richtung, weil unvollständig). Wechselseitig langsamer Messen heißt jedoch nicht, dass sie auch tatsächlich wechselseitig langsamer gehen.

Hartmut, doch es geht nur ums Messen, entweder man kann es messen und misst richtig, oder man kann es nicht messen. Die Zeitdilatation, auch wechselseitig ist kein Scheineffekt, nur Sonni alias Odin³ alias ... hat das zumindest bisher verstanden, dahinter steckt eh immer die Relativität der Gleichzeitigkeit, auch etwas das kein Kritiker verstehen kann.

Markus hat es mit einer Analogie schön beschrieben:

https://www.einstein-online.info/spotli ... nWanderer/

Er nimmt dort "Gleichaufigkeit" als Analogie, die Wechselseitigkeit ergibt sich so auch schon bei Newton, nur muss man da dann nicht die Zeit sondern den Ort nehmen, statt der Dauer dann eine Strecke. Ergibt sich alles schon so in zueinander verdrehten Systemen bei der Transformation.


Sciencewoken hat geschrieben:
Ich verweise da noch mal auf die Kapitel 9 und 10 meines PDFs. Ach die hattest du ja schon gelesen, nur war dir die Mathematik zu hoch. Tja, schade eigentlich.

Und dein PDF ist wie ein Märchenbuch, Wunschdenken, hier geht es aber um Physik.
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Übliches Geseiere einer kiffenden parasitären Nebenexistenz

Beitragvon Sciencewoken » Mo 20. Jul 2020, 13:29

Manuel Dumming Krügеr hat geschrieben:Gefühlt 2 Millarden Beiträge voll wichtigtuerischer unsachlicher Hirnwische hintereinander...

Was bildest du dir eigentlich ein? :lol:
Und so eine Zecke, wie du, wirft anderen Unsachlichkeit vor. :lol:
Es geht halt nicht immer nur um das Bisschen, was du verstehst, sondern um sichhaltige Argumente und deines ist, ich würde Schwachsinn erzählen und vor Allem auch rechnen. :lol:
Gegenbeweise lieferst du jedoch nicht, nur das Geplapper des Mainstreams, dem du ohne jemals selbst darüber nachgedacht zu haben, blind vertraust. :lol:
Da fällt es einem nicht nur schwer freundlich und sachlich zu bleiben, es ist sogar unmöglich, Arschlоch. :lol:
So viel zum Thema Wunschkonzert, Arschlоch. :lol:
Ich lese deine "Bracht" einfach nicht mehr. Jaaawoll! :lol:

@Sonni, wir können uns gerne noch über PN unterhalten, aber mit den selbstsüchtigen Idiоten hier, wird das nichts.
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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Daniel K. » Mo 20. Jul 2020, 14:04

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Zuletzt geändert von Daniel K. am Mo 21. Sep 2020, 15:22, insgesamt 2-mal geändert.
Daniel K.
 
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