Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Umnachtung des Ernst
BeitragVerfasst: Di 29. Dez 2015, 15:57 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Yukterez hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Wieder falsch. Da müßte man ausschließlich Highway heißen.

Stimmt, beim Rest von euch Brüdern zeigt eine Federwaage ja nur die doppelte Kraft an wenn man sie oben festhält.

Wieder falsch. Das ist wieder nur einer, der dir gkeichgestellt ist.

Zitat:
Das ist ein Spezialfall der nur innerhalb deiner langen Leitung gilt.
Von etwas anderem sprechend,

Nee. von diesem deinen Sprech hast du ja gerade den unschuldigen Fallili überzeugt. :lol:
LG nach Yucks gleich Null. :lol: :lol: :lol:
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Zuletzt geändert von Ernst am Di 29. Dez 2015, 16:58, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Ernst spricht in fremden Zungen
BeitragVerfasst: Di 29. Dez 2015, 15:59 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Ernst hat geschrieben:
gkeichgestelt

Das Wort existiert wohl nur in einer Sprache in welcher dafür das Wort

Fallili hat geschrieben:
Lernprozess

nicht vorkommt.

Nichts verstehend,

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 Betreff des Beitrags: Ernst schießt mal wieder ein Eigentor
BeitragVerfasst: Di 29. Dez 2015, 16:16 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Ernst hat geschrieben:
Verständlich wäre ja, wenn du einem Insider wie etwa fb.. blind vertrauen würdest.

Der hat mir bis jetzt eigentlich immer ganz gut dabei geholfen dir die Unterhosen über die Ohren zu ziehen, es spricht also nichts dagegen sich meine Rechnungen auch von ihm bestätigen zu lassen falls einem die Formeln dazu zu mathematisch und die Standardliteratur zum Thema zu englisch sein sollten.

Dafür,

Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Ernst schießt mal wieder ein Eigentor
BeitragVerfasst: Di 29. Dez 2015, 17:03 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Yukterez hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:
Verständlich wäre ja, wenn du einem Insider wie etwa fb.. blind vertrauen würdest.

Der hat mir bis jetzt eigentlich immer ganz gut dabei geholfen dir die Unterhosen über die Ohren zu ziehen, es spricht also nichts dagegen sich meine Rechnungen auch von ihm bestätigen zu lassen falls einem die Formeln dazu zu mathematisch und die Standardliteratur zum Thema zu englisch sein sollten.

Was nutzt dir Literatur, wenn du sie mit Mühe lesen, aber nicht verstehen kannst. Du bringst ja schon die allereinfachsten Sachen durcheinander:

Yukterez hat geschrieben:
julian apostata hat geschrieben:
Trotzdem macht es keinen Sinn, das Drehmoment als Energie zu bezeichnen, geschweige denn, mit der Einheit Joule zu belegen.

Du musst genau so viele Joule reinstecken, wie du Newtonmeter erhalten willst.


Da ist deine Erfindung der LG Null auch nicht besonders verwunderlich. :lol:
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 Betreff des Beitrags: Re: Ernst schießt mal wieder ein Eigentor
BeitragVerfasst: Di 29. Dez 2015, 17:36 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Yukterez hat geschrieben:
zu englisch sein sollten

Dein Märchenbuch existiert auch auf deutsch.

http://homepage.univie.ac.at/Michael.Berger/lit/urknall.pdf

Lustig, lustig.
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 Betreff des Beitrags: Re: kosmologischer Dopplereffekt
BeitragVerfasst: Di 29. Dez 2015, 17:54 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Wohnort: Bayern
fallili hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Andersrum hätte es gereicht einfach noch mehrere A's.. einzusetzen dann wäre das Problem nicht -verschwunden- sondern immer noch präsent (was es ja nach_wie_vor ist).

Das Problem verschwindet eben nicht wenn man die Bewegung der Systeme (noch dazu bei beschleunigter Expansion) berücksichtigt.


fallili, danke das du noch da bist.
Das Problem verschwindet ganz schnell.

Zitat:
Das Problem verschwindet eben nicht wenn man die Bewegung der Systeme (noch dazu bei beschleunigter Expansion) berücksichtigt.


Du, wir, wir sehen eine lineare Skalierung so wie sie von Julian eingeführt worden ist.
Da kommt es selbstverständlich zu Überlichtgeschwindigkeit wenn man Expansion ansetzt.
Das würde dazu führen dass nichts mehr zusammenpasst und alles nicht mehr harmonisiert.

Nun nimm diese Skalierung einfach mal weg und lasse sie ruhen, mach erstmal überhaupt keine und stell dir vor was auf einer Galaxie die sehr weit weg ist (dort auf einem Planeten) passiert wenn dort einer steht und seine Taschenlampe einschaltet und mit einer Messeinrichtung misst wie schnell deren Licht unterwegs ist, und zwar in jede horizontale Richtung auf dem Planeten auf dem er steht.
Er wird feststellen: in jede Richtung das selbe.

Dieser Planet bei dieser Galaxie dort hat also nichts mit der Erde zu tun die wir in die Position null gesetzt haben.
Damit entfallen alle Überlegungen die irgendwas mit der Erde und der linearen Skalierung zu tun haben.

Julian hat notgedrungen die SRT ausgeschaltet weil er c postuliert hat.
Braucht er nicht, sie ist eh nicht tragbar, es reicht wenn man sich eine Betrachtungsfläche vorstellt die selber immer grösser wird. Das geht in Richtung "Raumregen".

Da Raum ja nur ein Vorstellungswort ist, irgendwas dafür sorgt dass Licht weitergeleitet wird, irgendwas also da sein muss, dieses irgendwas lokal für local c sorgt, ist es doch klar dass es da überhaupt kein Problem gibt dass verhindern könnte dass Licht von jeder Galaxie zu jeder anderen kommen könnte, es mag dauern, ist aber gegeben.
Ob sich da noch was ausdehnt oder nicht ist dabei Nebensache.

Entscheidend ist das man nicht versucht das Ganze auf einer linear skalierten Fläche zu verstehen, das geht nämlich nicht weil es der falsche Ansatz ist.

Oberhalb habe ich ein statisches Universum angedacht, hier jetzt ein sich beschleunigt ausdehnendes.
Die Realität dürfte irgendwo dazwischen liegen.

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Mein neues Vorhersageapplet
BeitragVerfasst: Di 29. Dez 2015, 18:31 
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Registriert: Mi 28. Dez 2011, 12:03
Beiträge: 1920
Wohnort: Nürnberg
Hat je ein "Kritiker" seine Theorie so formuliert, dass sie ein praktischer Astronom überprüfen kann. hat je ein Mitglied dieser Species eine Vorhersage gemacht?

Eine Vorhersage der Urknalltheorie lautet beispielsweise. Eine Standardgalaxie hat im Teleskop sowohl bei z= 8.02062 als auch bei z=0.3281 dieselbe scheinbare Größe.

http://www.geogebra.org/m/2353961

Ihr braucht bloß den Schieber für z von ganz links nach ganz rechts zu schieben.

Zwei verschiedene Bewegungsabläufe von Galaxie und Photon, die aber zu ein und derselben scheinbaren Größe führen, weil in ein und demselben Fall der Abstand Erde-Galaxie (bei Emission) derselbe war, nämlich 3.31 Mrd Lichtjahre.

Wie gesagt, wenn keine konkreten Vorhersagen von euch kommen, ist euer Gelaber nur Müll.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mein neues Vorhersageapplet
BeitragVerfasst: Di 29. Dez 2015, 18:50 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
julian apostata hat geschrieben:
Eine Vorhersage der Urknalltheorie lautet beispielsweise. Eine Standardgalaxie hat im Teleskop sowohl bei z= 8.02062 als auch bei z=0.3281 dieselbe scheinbare Größe.
http://www.geogebra.org/m/2353961
Ihr braucht bloß den Schieber für z von ganz links nach ganz rechts zu schieben.
Zwei verschiedene Bewegungsabläufe von Galaxie und Photon, die aber zu ein und derselben scheinbaren Größe führen, weil in ein und demselben Fall der Abstand Erde-Galaxie (bei Emission) derselbe war, nämlich 3.31 Mrd Lichtjahre.

Mathematische Spielerei. Physikalisch Blödsinn.

Ich empfehle dir mal eine sachliche Lektüre.

http://www.amazon.de/Das-Ma%C3%9F-Unendlichkeit-Grenzen-Universums/dp/3430126681
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 Betreff des Beitrags: Re: Mein neues Vorhersageapplet
BeitragVerfasst: Di 29. Dez 2015, 19:09 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Wohnort: Bayern
julian apostata hat geschrieben:
Zwei verschiedene Bewegungsabläufe von Galaxie und Photon, die aber zu ein und derselben scheinbaren Größe führen, weil in ein und demselben Fall der Abstand Erde-Galaxie (bei Emission) derselbe war, nämlich 3.31 Mrd Lichtjahre.


Wenn das so ist dann ist eh alles klar, dann ist das Universum statisch, ein ominöser Urknall hat nicht stattgefunden, die Umstände der Materiebildung (Erreichung des Auslösedruckes) ergeben sich aus der Oszillation des Universums.
Wie es zur scheinbaren Rotverschiebung kommt das habe ich ja weiter oben aufgezeigt/angerissen.

Dein Problem die SRT ausschalten zu müssen ist hinfällig, fallilis -nicht erreichen- ebenso, auch wieso dort Licht sich so verhält wie bei uns ist damit auch klar und eindeutig.
Was wollen wir noch mehr.

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: kosmologischer Dopplereffekt
BeitragVerfasst: Di 29. Dez 2015, 19:11 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
Ernst hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:
1)
Das Licht "zischt" also von X Richtung M. Dazu braucht es Zeit. Bis das Licht bei M angekommen ist, befindet sich M durch die Eigenbewegung und Expansion des Raumes aber nun dort wo zu Beginn unserer Überlegungen X war.

Aha, das Licht hat inzwischen stillgestanden. Es wurde am ursprünglichen Ort von X ausgesendet und wartet dort, bis M an diesem Ort angelangt ist. Lichtgeschwindigkeit gleich Null.
Da hast du ja wahrlich gutes gelernt.
.
.

Und wenn Du das auch noch lernst hast schon wieder etwas verstanden.
Ich hab ja geschrieben, dass ich es nur sehr vereinfacht darstelle.
Aber Du hast das Prinzip tatsächlich richtig erkannt (auch wenn Du das selber anscheinend gar nicht kapierst).
Das Licht muss nur mindestens an einem Punkt sein, an dem die Expansionsgeschwindigkeit gleich c ist. An dem Punkt "wartet" es dann tatsächlich bis M auch an diesem Punkt ist.
Ist wie im Zug wo ich (Licht) mit 20 km/h in einer Richtung laufe, während der Zug (Expansion) mit 20 km/h in die andere Richtung fährt.

Kann sein, dass Dir diese "Erklärung" auch nicht passt - ist mir egal, weil es mir da nicht um perfekte Erklärungen oder Beispiele ging, sondern darum das ich verstehen wollte wie ein kosmischer Ereignishorizont entgegen meinen ursprünglichen Vorstellungen überhaupt auftreten kann.


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