Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Mo 14. Sep 2015, 12:56 
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Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19
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Chief hat geschrieben:
Übrigens, Colrioliskraft gibt es nicht bei gleichbleibendem Radius!

Das ist falsch.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Mo 14. Sep 2015, 12:57 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
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Spacerat hat geschrieben:
Harald Maurer hat geschrieben:
Spacerat hat geschrieben:
deswegen fliegen die Dinger auch auseinander, also vom Mittelpunkt weg und nicht darauf zu...

Falsch. Die "Dinger" fliegen nicht vom Mittelpunkt weg - also auch nicht dorthin, wohin die Zentrifugalkraft zeigt. Darüber solltest du nachdenken...
Die Zentrifugalkraft wirkt radial und zwar entgegengesetzt einer Zentripetal-, Coriolis- und/oder Gravitationskraft, also vom Mittelpunkt weg. Und etwa in diese Richtung driften auch die Einzelteile einer zerfetzten DVD. Blöderweise immer mindestens eines davon im Laserkanal, wodurch der Laser irreparabel dejustiert oder gar abgerissen wird. Die tatsächliche Flugrichtung der Einzelteile resultiert aus der momentanen Tangente aus der Drehbewegung und der Richtung, in welcher die Zentrifugalkraft wirkt.

Quatsch. Von der Scheibe abfallende Bestandteile fiegen nicht radial in Richtung der Zentrifugalkraft weg, sondern tangential in Umfangsrichtung weg. Weil dann nämlich keine Kraft mehr auf sie wirkt.
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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Mo 14. Sep 2015, 13:00 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
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fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:
Übrigens, Colrioliskraft gibt es nicht bei gleichbleibendem Radius!

Das ist falsch.

Natürlich ist das falsch. Die Corioliskraft wirkt bei jeder beliebigen Bewegung einer Masse auf einer rotierenden Scheibe. Die Formel dazu habe ich ja gerade eingestellt.

Es macht keinen Sinn, mit Leuten zu diskutieren, welche angewandte Mechanik durch Vorstellungsmechanik ersetzen.
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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Mo 14. Sep 2015, 13:09 
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Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19
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Chief hat geschrieben:
Schon wieder Schwachsinn, reine Kreisbewegung ist vollständig durch Zentrifugal- und Zentripetalkraft bestimmt (die sich übrigens die Waage halten)!

Das viewtopic.php?f=8&t=536&start=550#p94802 ist eine reine Kreisbewegung. Die Zentripetalkraft ist Null, die Zentrifugalkraft ist m ω² r > 0.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Mo 14. Sep 2015, 13:14 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Chief hat geschrieben:
Schon wieder Schwachsinn, reine Kreisbewegung ist vollständig durch Zentrifugal- und Zentripetalkraft bestimmt (die sich übrigens die Waage halten)! :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

Wenn sich die Kräfte die Waage halten, dann gibts auch keine Beschleunigung mehr. Nichts dreht sich, alles fliegt geradeaus. :lol: :lol: :lol:
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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Mo 14. Sep 2015, 13:17 
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Spacerat hat geschrieben:
@fb....:
Was denn nun? Ist die Zentripetalkraft nun immer gleich der Zentrifugalkraft oder nicht? Wie kann das eine 0 sein, und das andere >0?


Ich habe nirgendwo geschrieben, dass Zentripetalkraft und Zentrifugalkraft immer gleich sind und sich gegenseitig aufheben. Das gilt nur als Spezialfall in rotierenden BS mit konstantem ω, wenn alle Körper im rotierenden BS ruhen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Mo 14. Sep 2015, 13:24 
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Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19
Beiträge: 1662
Chief hat geschrieben:
Nö, das gilt in jedem BS!

Unsinn. Hier viewtopic.php?f=8&t=536&start=550#p94802 z.B. nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Mo 14. Sep 2015, 13:29 
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Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19
Beiträge: 1662
Chief hat geschrieben:
Das ist totaler Schwachsinn, da gibt es weder Zentrifugal- noch Zentripetalkraft!

Und warum bewegt sich der Würfel im BS Drehscheibe dann auf einer Kreisbahn?


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Mo 14. Sep 2015, 13:33 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Spacerat hat geschrieben:
Aber wenn Zentrifugal- und Zentripetalkraft immer gleich sind, ist es dann nicht egal, welche Kraft die Federwaage anzeigt?


Es gibt nur eine real wirkende Kraft; das ist die Zentripetalkraft. Die beschleunigt die Masse auf die Kreisbahn. Die Masse wird von ihrer "gewünschten" geraden tangentialen Richtung durch die Zentripetalkraft stetig in Richtung Rotationsmittelpunkt abgelenkt und so auf einer Kreisbahn gehalten.
Im rotierenden System ist diese Kraft offenbar wirkungslos, denn die mitrotierende Masse ruht ja auf der Scheibe und wird daher nicht beschleunigt. Andererseits, wenn sie mit einer Federwaage verbunden ist, wird diese Zentripetalkraft angezeigt. Das ist ein Widerspruch, an die Masse greift eine Kraft an, aber sie wird nicht beschleunigt. Daher hat es den Anschein, als wenn die Zugkraft der Federwaage durch eine radial entgegengerichtete Kraft kompensiert wird. Diese scheinbare Kraft nennt man Zentrifugalkraft.
Versuch das bitte mal zu verinnerlichen. Es handelt sich um das Gerüst der angewandten Mechanik in der Technik.

Zitat:
Ausserdem: Die Teilchen fliegen eben nicht nur tangential vom Mittelpunkt weg :!: Die Flugrichtung ergibt sich aus der momentanen Tangente der Flugrichtung und dem radialen Bewegungsvektor, welcher sich aus der Zentrifugalkraft ergibt.

Nein, die Flugbahn ist exakt tangential. :!: :!: :!:
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 Betreff des Beitrags: Re: Die Lösung des Flyby-Rätsels beweist LG=c±v
BeitragVerfasst: Mo 14. Sep 2015, 13:36 
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Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19
Beiträge: 1662
Chief hat geschrieben:
Der Würfel ruht und die Drehscheibe dreht, dreht, dreht...!

Ja, im IS Labor, aber nicht im BS Drehscheibe.


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