Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Doppelspalt-Experiment
BeitragVerfasst: So 5. Okt 2025, 18:44 
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Registriert: Di 6. Jan 2009, 14:05
Beiträge: 2729
Rudi Knoth hat geschrieben:
Nein dieses Bild beim einfachen Spalt, wenn er recht eng ist, entspricht dem Wellencharakter. Denn die Fourier-Transformierte dieser Rechteckfunktion beinhaltet in der Tat ein periodisches Muster.


Es gibt keinen physikalischen Grund warum bei einem engeren Spalt plötzlich Beugung entstehen sollte.
Und dass man mit einer Fourier-Transformation etwas mathematisch beschreiben kann sagt überhaupt nichts über die physikalische Eigenschaft eines Mediums aus.
Mit einer Sinus-Funktion kann man alles mögliche mathematisch beschreiben, aus der Anwendung einer Sinus-Funktion kann man auch nicht schließen und welches physikalische Medium es sich handelt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Doppelspalt-Experiment
BeitragVerfasst: So 5. Okt 2025, 18:45 
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Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31
Beiträge: 4087
rmw hat geschrieben:
@ Frau Holle

Eine Welle ist jedenfalls die Bewegung sehr vieler Teilchen, bei einer Wasserwelle kann man das ja dierkt beobachten.
Und ein einzelnes Teilchen ist eben ein einzelnes Teilchen.
Und ein Medium, ob nun Licht oder etwas anderes, kann eben aus einzelnen Teilchen bestehen oder es ist das Verhalten sehr vieler Teilchen wie bei einer Wasserwelle. Beides bei einem Medium ist sinnlos.


Das gilt aber nicht für elektromagnetische Wellen. Diese bestehen aus dem Wechselspiel zwischen elektrischen und magnetischen Feldern, wie von Maxwell beschrieben und von Heinrich Hertz experimentell nachgewiesen. Die Teilchen aus der Quantenphysik heissen Photonen. Die Verteilung dieser Teilchen wird aber durch die quantenphysikalische Wellenfunktion beschrieben.

Gruß
Rudi Knoth


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 Betreff des Beitrags: Re: Doppelspalt-Experiment
BeitragVerfasst: So 5. Okt 2025, 18:46 
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Registriert: Sa 27. Sep 2025, 21:14
Beiträge: 682
Frau Holle hat geschrieben:

Wer redet von Nicht-Teilchen? Was soll das sein?
Und wer redet von gleichzeitig? Teilchen kennen keine Zeit.

Zeit existiert in der Natur nicht.
Die einzigen Objekte, die existieren, sind Teilchen, und die existieren immer im JETZT!


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 Betreff des Beitrags: Re: Doppelspalt-Experiment
BeitragVerfasst: So 5. Okt 2025, 18:47 
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Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31
Beiträge: 4087
rmw hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Nein dieses Bild beim einfachen Spalt, wenn er recht eng ist, entspricht dem Wellencharakter. Denn die Fourier-Transformierte dieser Rechteckfunktion beinhaltet in der Tat ein periodisches Muster.


Es gibt keinen physikalischen Grund warum bei einem engeren Spalt plötzlich Beugung entstehen sollte.
Und dass man mit einer Fourier-Transformation etwas mathematisch beschreiben kann sagt überhaupt nichts über die physikalische Eigenschaft eines Mediums aus.
Mit einer Sinus-Funktion kann man alles mögliche mathematisch beschreiben, aus der Anwendung einer Sinus-Funktion kann man auch nicht schließen und welches physikalische Medium es sich handelt.


Nein die Fouriertransformation beschreibt auch solche Helligkeitsverteilungen.

Gruß
Rudi Knoth


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 Betreff des Beitrags: Re: Doppelspalt-Experiment
BeitragVerfasst: So 5. Okt 2025, 18:56 
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Registriert: Di 6. Jan 2009, 14:05
Beiträge: 2729
Rudi Knoth hat geschrieben:
Nein die Fouriertransformation beschreibt auch solche Helligkeitsverteilungen.


Durchaus, aber es ist eine mathematische Beschreibung. Daraus kann man nicht schließen dass es sich um eine Welle handel muss.


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 Betreff des Beitrags: Re: Doppelspalt-Experiment
BeitragVerfasst: So 5. Okt 2025, 19:04 
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Registriert: Di 6. Jan 2009, 14:05
Beiträge: 2729
Rudi Knoth hat geschrieben:
Das gilt aber nicht für elektromagnetische Wellen. Diese bestehen aus dem Wechselspiel zwischen elektrischen und magnetischen Feldern, wie von Maxwell beschrieben und von Heinrich Hertz experimentell nachgewiesen. Die Teilchen aus der Quantenphysik heissen Photonen. Die Verteilung dieser Teilchen wird aber durch die quantenphysikalische Wellenfunktion beschrieben.

Die Schrödinger-Gleichung beruht auf der Wellenhypothese des Lichts. Und auf die Schrödinger Gleichng baut die Quantenhypothese auf.
Eine Hypothese baut auf die andere Hypothese auf.


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 Betreff des Beitrags: Re: Doppelspalt-Experiment
BeitragVerfasst: So 5. Okt 2025, 19:17 
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Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31
Beiträge: 4087
rmw hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Das gilt aber nicht für elektromagnetische Wellen. Diese bestehen aus dem Wechselspiel zwischen elektrischen und magnetischen Feldern, wie von Maxwell beschrieben und von Heinrich Hertz experimentell nachgewiesen. Die Teilchen aus der Quantenphysik heissen Photonen. Die Verteilung dieser Teilchen wird aber durch die quantenphysikalische Wellenfunktion beschrieben.

Die Schrödinger-Gleichung beruht auf der Wellenhypothese des Lichts. Und auf die Schrödinger Gleichng baut die Quantenhypothese auf.
Eine Hypothese baut auf die andere Hypothese auf.


Unsinn. Die Schrödingergleichung beschreibt die Wellenfunktion von Elektronen etwa im elektrischen Feld der Protonen. Von Licht war da zuerst nicht die Rede. Er konnte damit das Linienspektrum von Wasserstoff erklären.

Gruß
Rudi Knoth


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 Betreff des Beitrags: Re: Doppelspalt-Experiment
BeitragVerfasst: So 5. Okt 2025, 19:19 
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Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58
Beiträge: 5015
rmw hat geschrieben:
Es gibt keinen physikalischen Grund warum bei einem engeren Spalt plötzlich Beugung entstehen sollte.

Nein anders rum: Es gibt keinen physikalischen Grund warum ein Beugungsmuster ohne Beugung entstehen sollte.
 


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 Betreff des Beitrags: Re: Doppelspalt-Experiment
BeitragVerfasst: So 5. Okt 2025, 19:42 
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Registriert: Di 6. Jan 2009, 14:05
Beiträge: 2729
Frau Holle hat geschrieben:
Nein anders rum: Es gibt keinen physikalischen Grund warum ein Beugungsmuster ohne Beugung entstehen sollte.
 

Wenn man davon ausgeht dass Teilchen mit unterschiedlicher Phase ankommen dann ist das ohne weiteres möglich.
Eine Wasserwelle die durch einen einzelnen Spalt geht erzeugt im übrigen kein solches Muster. Dieses entspricht daher überhaupt nicht einer Wellenbeugung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Doppelspalt-Experiment
BeitragVerfasst: So 5. Okt 2025, 20:06 
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Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58
Beiträge: 5015
rmw hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Nein anders rum: Es gibt keinen physikalischen Grund warum ein Beugungsmuster ohne Beugung entstehen sollte.

Wenn man davon ausgeht dass Teilchen mit unterschiedlicher Phase ankommen dann ist das ohne weiteres möglich.

Phasen gibt es nur bei Wellen, nicht bei einzelnen, klassischen Teilchen. Und bei Wellen gibt's nun mal Beugung. Das Interferenzmuster entsteht auch, wenn man die Teilchen einzeln nacheinander durchschickt, z.B. einzelne Photonen, Elektronen, oder sogar große Moleküle. Alles längst bekannt. Ihr seid nicht auf dem Laufenden.
 


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