Dieter Grosch hat geschrieben:
Berechnet man nach meiner Formel für die Lichtgeschwindigkeit auf der Erdoberfläche, die ich aus der Gravitationskonstante abgeleitet habe,
c = sqrt(m/r*pi^2)
die für die Sonne bekommt man kein c. Nun kann man annehmen, das c konstant ist und nur die Massen der Sonne falsch angenommen wird, dann ergibt sich für ein konstantes c eine Masse von 6,4*10^26 kg
Hallo Dieter Grosch,
Bitte ganz allgemein immer mitteilen, worauf du hinaus willst. Mir ist schleierhaft, was das ergeben soll. Was hat die LG mit den Massen zu tun?
Die LG ist angegeben im Vakuum für unsere Breiten, ca. 26.700 LJ von Sgr A* entfernt, mit knapp 300.000 Km/s, daher verstehe ich nicht, was das mit der LG auf der Erdoberfläche soll?
Die LG hat nichts mit der Gravitation zu tun, wird auch durch die Gravitation nicht beeinflusst, jedoch von der Stärke der elektrischen und magnetischen Feldlinien.
Die Stärke der elektrischen und magnetischen Feldlinien steht aber im direkten Zusammenhang zur Gravitation eines Himmelskörpers.
Diese Massenberechnungen von Himmelskörpern sind m.E. nicht ganz exakt. Ich bin der Meinung, dass da ein gewaltiger Nachholebedarf besteht. Vllt. hast du sogar recht mit deiner Berechnung? Schon möglich? Soweit mir bekannt, wird ja indirekt ermittelt, sofern man die Masse eines Planeten kennt und dann mittels Umlaufbahn und Geschwindigkeit.
Ist jedoch bereits die Masse des Planeten, der die Grundlage darstellt nicht exakt, ist alles darauf Bezogene das ebenfalls.
Das Verhältnis müsste stimmen. Z.B. xxx Erdmassen oder xxx Sonnenmassen, ohne in Kg anzugeben. Es ist doch so, dass ein Mensch, der auf der Erde ca. 80 Kg wiegt, auf dem Mond nur ca. 13 Kg wiegen würde bei an sich gleicher Masse.