Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Hier werden andere Standardmodelle der Physik kritisiert oder verteidigt

Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon Dieter Grosch » So 25. Sep 2022, 11:42

McMurdo hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Na, erklär mal, wieso?

Es gibt im Sonnensystem Objekte die sich auch andersherum um die Sonne bewegen. Wer hat sie ausgeworfen? Und warum rechts rum?

Und sogar am gleichen Objekt
https://www.br.de/nachrichten/wissen/so ... FUjpbnc19I
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Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon bumbumpeng » So 25. Sep 2022, 11:51

McMurdo hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Na, erklär mal, wieso?

Es gibt im Sonnensystem Objekte die sich auch andersherum um die Sonne bewegen. Wer hat sie ausgeworfen? Und warum rechts rum?

Wir waren nicht bei Objekte, sondern bei Planeten.
Die Frage war doch, wieso die Planeten alle linksrum umrunden.
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Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon bumbumpeng » So 25. Sep 2022, 15:59

Immer schön ruhig Blut, Jungs.
Sgr A* wirft linksrum aus. Daher umkreisen die Sterne in der Ebene Sgr A* auch linksrum. Siehe Akkretionsscheibe. Die kann definitiv nur linksrum drehen.
Sollte in der Ebene mal ein Stern andersrum umrunden, dann gehört dieser zum System Halo und nicht zum System Ebene, der stammt nicht von Sgr A*, weil der nicht von Sgr A* stammen kann. Halo ist bei mir alles das, was nicht zum System Ebene gehört und von außerhalb kam.

Die S-Sterne schwirren alle durcheinander. Das heißt, dass die nicht von Sgr A* ausgeworfen worden sind. Die kamen definitiv von außerhalb, sind reingedriftet und werden demnächst gefressen werden.

Die Sonne hat linksrum ausgeworfen. Die Planeten umkreisen linksrum. Wenn jetzt irgend ein kleiner Brocken mal andersrum fliegt, dann ist der mit großer Wahrscheinlichkeit nicht von der Sonne gekommen, sondern aus einer anderen Gegend.
Es gibt auch gewisse Ausnahmen, die dann näher untersucht werden müssen. Wie z.B. bei den Jupitermonden. Da kam halt mal einer von außerhalb. Was ist dabei, aber Jupiter hat linksrum ausgeworfen, weil Jupiter nur linksrum auswerfen kann.
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Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon Dieter Grosch » So 25. Sep 2022, 16:14

bumbumpeng hat geschrieben:Immer schön ruhig Blut, Jungs.
Es gibt auch gewisse Ausnahmen, die dann näher untersucht werden müssen. Wie z.B. bei den Jupitermonden. Da kam halt mal einer von außerhalb. Was ist dabei, aber Jupiter hat linksrum ausgeworfen, weil Jupiter nur linksrum auswerfen kann.

Nein, alle kosmischen Objekte sich aus gasförmiger Materie entstanden, das sich kondensiert hat und die Gravitation hat es in Bewegung gesetzt.
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Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon bumbumpeng » So 25. Sep 2022, 16:45

Dieter Grosch hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Immer schön ruhig Blut, Jungs.
Es gibt auch gewisse Ausnahmen, die dann näher untersucht werden müssen. Wie z.B. bei den Jupitermonden. Da kam halt mal einer von außerhalb. Was ist dabei, aber Jupiter hat linksrum ausgeworfen, weil Jupiter nur linksrum auswerfen kann.

Nein, alle kosmischen Objekte sich aus gasförmiger Materie entstanden, das sich kondensiert hat und die Gravitation hat es in Bewegung gesetzt.

Damals gab es aber keine Kondensatoren. Die wurden erst später erfunden.
Gravitation gibt es auch nur dort, wo richtig Masse ist und da es damals nur Monde gab, auf den sich kein Wasserstoff hält, wurde es nichts mit in Bewegung setzen.

Sagittarius macht das mit der Bewegung, Rotation ganz einfach mittels unzählig vieler kleiner Raketenantriebe. Wenn der so weiter macht, dann ist der in zig Billionen Jahren bei einer Tangentialgeschwindigkeit von c .
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Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon Dieter Grosch » So 25. Sep 2022, 16:54

bumbumpeng hat geschrieben:Gravitation gibt es auch nur dort, wo richtig Masse ist und da es damals nur Monde gab, auf den sich kein Wasserstoff hält, wurde es nichts mit in Bewegung setzen.

Sagittarius macht das mit der Bewegung, Rotation ganz einfach mittels unzählig vieler kleiner Raketenantriebe. Wenn der so weiter macht, dann ist der in zig Billionen Jahren bei einer Tangentialgeschwindigkeit von c .

Nein Ursprung waren die eT mit einer Masse von 2,8*10^-28 kg und einem G von 1,5*10^29 m^3/kg s^2 aus denen dann zuerst Wasserstoff sich bildete usw.
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Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon Kurt » So 25. Sep 2022, 17:01

Dieter Grosch hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Gravitation gibt es auch nur dort, wo richtig Masse ist und da es damals nur Monde gab, auf den sich kein Wasserstoff hält, wurde es nichts mit in Bewegung setzen.

Sagittarius macht das mit der Bewegung, Rotation ganz einfach mittels unzählig vieler kleiner Raketenantriebe. Wenn der so weiter macht, dann ist der in zig Billionen Jahren bei einer Tangentialgeschwindigkeit von c .

Nein Ursprung waren die eT mit einer Masse von 2,8*10^-28 kg und einem G von 1,5*10^29 m^3/kg s^2 aus denen dann zuerst Wasserstoff sich bildete usw.


Hallo Dieter,

warum versuchst du die Grundbausteine der Materie umzubenennen.
Sie heissen von Anfang an "Basisteilchen", also BT.

Kurt

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Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon bumbumpeng » So 25. Sep 2022, 17:26

Kurt hat geschrieben:warum versuchst du die Grundbausteine der Materie umzubenennen.
Sie heissen von Anfang an "Basisteilchen", also BT.

Bei mir sind das die Protonen, sprich Wasserstoff. Kleiner geht bei mir nicht. Das reicht auch.
Daraus kann man alles andere herstellen.
235 mal ergibt U 235.
Grundbausteine muss man separieren können.
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Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon Kurt » So 25. Sep 2022, 17:44

bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:warum versuchst du die Grundbausteine der Materie umzubenennen.
Sie heissen von Anfang an "Basisteilchen", also BT.

Bei mir sind das die Protonen, sprich Wasserstoff. Kleiner geht bei mir nicht. Das reicht auch.
Daraus kann man alles andere herstellen.
235 mal ergibt U 235.

Das mag für dich ausreichen, für das was sich zeigt halt nicht.
Wasserstoff zeigt sich als Gebilde das Resonanz(en) zeigt, also muss es aus mehreren Komponenten bestehen.

bumbumpeng hat geschrieben:Grundbausteine muss man separieren können.


Kann man, dein Atom lässt sich zerlegen/verändern usw. Also besteht es aus mehreren Einzelkomponenten.
Diese kann man sich als einzeln aus einem Grundbaustein zusammengesetzt, verstehen/ansehen.
Daher rührt auch der Name: Grundbaustein, "Basisteilchen" der Materie, abgek. "BT".
Dadurch ist es möglich sämtliche Vorgänge die mit Materie einhergehen auf einen gemeinsamen Nenner, gemeinsame Grundlage, zu bringen.
Hat man auch noch eine "Ursache" für das BT, steht dem Verstehen der Natur eigentlich nichts mehr im Wege.

Kurt

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Re: Wie kommt es zum " Schwarzen Loch"

Beitragvon bumbumpeng » So 25. Sep 2022, 18:55

Kurt hat geschrieben:Hat man auch noch eine "Ursache" für das BT, steht dem Verstehen der Natur eigentlich nichts mehr im Wege.

Ja, wenn?
Mir genügt schon die Nuklidtabelle. Mehr brauche ich nicht.
Die ist dermaßen umfangreich und aussagekräftig genug. Jedes einzelne Atom wird noch in Nuklide unterteilt. Das ist für mich so gewaltig. Selbst die Nuklide haben unterschiedliche Eigenschaften. Das eine ist stabil, das andere nicht.
Das reicht für mich völlig aus, das Universum verstehen zu können.

Ich sage: Was man nicht separieren kann, ist für mich kein Teilchen, abgesehen von den Nukliden mit geringer Halbwertszeit, die sofort zerfallen.
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