Hallo Mordred,
Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Das ist ein Trugschluss.
Der Uhrengang hat mit Gravitation nichts zu tun.
Doch, und zwar Einzig !
Nein, garnichts.
Es ist ein Trugschluss der fatale Fogen hat.
Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Eine einmal erstellte Frequnz ist erstellt und kann durch nichts und niemanden verändert werden.
Es gibt keine irgendwelche Blau/Rot-verschiebung.
Wenn die „Frequenz“ die Verschiebungen aber schon von Haus aus mit gibt ?
Klar, einmal auf der Reise wird niemand mehr was dran ändern können.
Wen sie "in der Luft" ist dann ist sie es.
und zwar mit der Wiederholrate der Einzelzustände wie sie erzeugt wurden.
Da gíbts auch kein -aber-.
Wenn eine irgendwie andere Frequenz dieses Signal gemessen wurde dann ist entweder ein gewisser Herr Doppler im Spiel, also Abstandsänderung, oder der Messende verwendet eine andere Referenzfrequenz als der der beim Sender den Frequenzwert ermittelt hat.
[/quote]
Dann handelt es sich auch um die Empfangsfrequenz.
Eine vergleichende Ausage ist nur dann möglich wenn die gleiche Referenzfrequenz verwendet wird.
Ist dann die Empfangsfrequenz ungleich der gesendeten Frequenz dann war der Herr Doppler im Spiel, also Abstandsänderung.
Mordred hat geschrieben:
Aber so ganz stimmt das auch nicht....
Denn wenn ich meine Eigengeschwindigkeit gegenrechne, dann empfange ich das gesendete Licht der Quelle schneller, ..also erhöhe ich die Frequenz in meiner Messaparatur.
Aber die Abgabe an sich, kann diese Verschiebung, natürlich durchaus schon beinhalten.
Wiederum: Dann handelt es sich auch um die Empfangsfrequenz.
Kurt hat geschrieben:
Nun, Gravitation ist Beschleunigung, sonst nichts.
Ne, Dichteabhängig.
Je höher die Dichte, desto schwarzer Stern.
[/quote]
Umgekehrt.
Hier haben wir gegenteilige Ansichten.
Eine homogene Menge Trägersubstanz sei vorhanden, sie sei gross genug um unswer Sternensysten aufzunehmen.
Es sei sonst nichts vorhanden.
Diese Menge habe überall den gleichen "Trägerzustand", die gleiche -Kraft-, den gleichen "Trägerdruck", die gleichen Zustände.
Diese seinen T_w Trägerwirkzustand genannt.
Dieser T_w sei Eins.
Das bedeute dass darin sich befindende Mateire, BT-s mit der Wirkkraft T_w = 1 gehändelt werden.
Das bedeutet dass sie mit der höchtmöglichen "Kraft" erhalten werden.
Das bedeutet dass sie die höchte Eigenfrequenz haben, die grösste Trägheit zeigen.
Eine darauf aufgebaute Uhr würde mit der höchsten Frequenz die es in diesem Haufen gibt takten.
Nun setzen wir die Sonne mittenrein.
Sie ist eine grosse Menge an BT.
Dies, ihre Erhaltung, bewirkt das der T_w sinkt, also <Eins ist.
Das wär jetzt der richtige zeitpunkt das einzige existierende Feld einzfdühren.
T_t Trägferfeld.
Ich mach es mir nun ganz einfach uns setzte den/die T_w bei der Sonne aud 0.5
Ich mache es mir auch darin einfach die T_w als Abstandsproportional abnehmend von der Sonne aus gesehen festzusetzen.
Das bedeutet dass sich T_w abstandsproportional zum Sonnenabstand erhöht.
Eine Uhr bei der Sonne würde also langsamer takten weil T_w geringer ist.
Soeit verstanden?
Nun noch schnell die Erde dazugesetzt.
Sie wirkt ebenfalls als Senke und produziert, genau so wie die Sonnne auch, einen geringeres T_w.
ebenfalls Abstandsproportional steigend.
eine uhr auf der Erde taktet demnach schneller als eine auf der Sonne.
denn T_w ist da grösser.
Der Mars soll auch noch schnell antanzen, er sei noch weiter von der Somnne weg als die Erde.
Er hat somit einen grösseres T_w als die Erde.
Eine Uhr dort tickt schneller als auf der Erde und der Sonne.
Nun haben wir schon ein ganz schönes Durcheinanderl geschaffen.
Drei Senken, unterschiedlich gross, unterschiedliche Orte.
unterschiedliche Ortsfaktoren (T_w).
T_w bestimmt nicht nur die Taktfrequenz der Uhren, auch die Lichtweiterleitgeschwindigkeit ist davon abhängig.
Das bedeutet das Licht am Rand unserer Menge an Trägersubstanz am schnellsten weitergeleitet wird.
Bedeutet auch dass sie in Sonnennähe am langsamsten -vorbeischleicht-.
Bedeute auch dass Trägheit je nach Ort unterschiedlich stark vorhanden ist.
Alle Vorgänge (all die angeblichen Konstanten existieren nicht) sind davon betroffen.
ich hab hier einen faktor beschrieben, ob es noch weitere gibt?
Naja vbielleicht reicht der aus.
Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Beschleunigung der Materie durch sie selbst.
So als perpeduum Mobile ?
sicher nicht.
der träger hat ja den trägertakt.
die Taktung, die Betaktung der BTs erhält ihren zustand, sie werden gerefrest.
das bedeutet auch dass T_w langfristib abnimmt.
Das bedeutet auch das eines schönen Tages T_w so gering ist das die Taktung vereschwindet.
Somizt auihc die BT.
Darum macht das All eine Schwwingung, es oszilliert.
Dabei wird T_w wieder auf 1 gesetzt, oder auch 10 oder auch 100000.
es kann ein neuer Materiezyklus beginnen.
Damit auch die Schance endlich mal eine Kreatur zu produzieren die nicht an Hirngespinnste wie Zeit oder Raum oder Energie oder Blauverschiebungh im Gravitationfeld glaubt.
Wollamas hoffen.
Mordred hat geschrieben:
Mach sich selbst ohne Energiezufuhr von aussen immer schneller ?
Wo ist Endeschnell ?
Energiezufuhr?
Etwas das nicht ist kann nicht zugeführt werden.
Mordred hat geschrieben:
Zitat:
Als Gravitation wird das bezeichnet was die Eigenbeschleunigung versucht, nämlich sich selbst zu beschleunigen.
Es gibt in der Natur nichts bekanntes dass sich selbst beschleunigen würde.
Wo ist dein Bezug zur Natur ?
Also ein erkennbarer ?
Schau nach unten auf deine Füsse.
stell dich auf die Waage.
Dein Gewidcht ist nichts anderes als verhinderte Selbstbeschleunigung.
So nebenbei kannst du auch gleich nach den Stricken sehen die dich runterziehen.
Naja, lass es, die gibts nicht.
Mordred hat geschrieben:
Mein Bezug zur Theorie der Dichte zur Natur liefert der schwarze Stern.
Warum sind sie denn schwarz!
Weil T_w so klein wird dass Licht so langsam wird und Uhren langsamer laufen.
Eine grosse Menge an BT, ein SL, bracht sehr viel Erhaltungsleistung für seine BT.
Das bedingt auch ein gewisses "Strömen" von trägermasse in diesen mateirebrocken.
Langsame Lichtweiterleitung und Gegenstömumg in das SL hinein, ergebene das Licht nicht mehr weggeht weil es zu langsam ist.
Mordred hat geschrieben:
Zitat:
Kurt hat geschrieben:
Es verändert sich keine Frequenz, ist nicht und war noch nicht und wird nie sein.
Kurt schrieb:
Die Uhr im GPS-SAT ändert seine Frequenz.Was denn nun ?
halt, das bedarf der Klarstellunmg.
"Es verändert sich keine Frequenz" ist auf die -Blauverscheibung im Gravitationsfeld- bezogen.
"Die Uhr im GPS-SAT ändert seine Frequenz." ist auf den anderen T_W Wert bezogen.
Darauf dass die Uhr, dann wenn sie oben ist, schneller taktet als wenn sie noch herunten ist.
Mordred hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Jede Uhr läuft immer Ortsbezogen.
Denn die Ortsfaktoren bestimmen wie schnell Materie schwingt.
Und was an den Ortsfaktoren bestimmt das.
Haben diese Orte was bestimmtes dass sie unterscheidet ?
Müssen sie ja eigentlich....sonst würde die Uhren ja überall gleich gehen.
haben sie, T_w
Mordred hat geschrieben:
Ich sag Dir mal was überall anders ist.
Die Gravitation !
gravitation ist eigenbeschleunigung der BT.
Dadurchdass zwischen "hinten" unde "Vorne" ain anderer T_W-Wert herrscht takten sie auch unsymmetrisch.
Dadurch kommt es in ihnen selbst zur Unsymmetrie.
Die bei ihrer Oszillaton auftretenden Kräfte werden nicht mehr auskompensiert.
Es bleibt ein Rest übrig der genau in die Richtun zeigt wo der geringere T_W- Wert ist.
Der geringere T_W Wert liegt in die richtung wo die Senke liegt, also da wo der Planet sich befindet.
Dadurch ist die Eigenbeschleunigungsrichtung festgesetzt.
Schau auf deine Füsse dann siehst du wo die Senke ist.
Kurt