Rudi Knoth hat geschrieben:
Nein. Es gibt eine Elemententstehung über die Ordnungszahl von Eisen, die durch Supernovae entsteht. Elemente von höherer Ordnungszahl als 94 (PU) zerfallen sehr schnell, ...
Nein es entsteht allenfalls Helium durch den Alpha-Zerfall. Ein Neutronenzerfall, bei dem am Ende natürlich Wasserstoff steht, gibt es nur bei Elementen wie Uran. Auch dieser ist recht selten. Bei manchen Spaltprodukten der Kernspaltung gibt es noch einen Neutronenzerfall, der vor allem für die Regelung bei Kernkraftwerken eine Rolle spielt, weil dieser langsam erfolgt.
Nein Uran zerfällt meistens in den drei Zerfallswegen Alpha (Heliumkerne) und Beta (Elektronen). Allenfalls die wenigen "spontanen" schnellen Neutronen würden in Protonen also Wasserstoff zerfallen.
Hallo Rudi Knoth,
Supernovae zweifle ich schonmal ordentlich an. Ich habe dargelegt, wie das Universum mit dem indirekten Kreislauf funktioniert. Was hat eine Supernovae mit uns zu tun? Nichts, rein gar nichts. Und wie gelangt dann das Uran von der Supernovae zu uns? Das ist hier die Frage.
Bei mir gibt es so lange keine Supernovae, bis dies zweifelsfrei belegt werden kann. Dass mal ein Stern hell aufleuchtet, heißt lange noch nicht Supernovae.
Auf der Erde.
Ich rede aber vom Innern eines Schwarzen Loches. In der Sonne sollen es ca. 250 Mrd. Bar sein, dann sind es in Sgr A* schätzungsweise das 1000-fache oder mehr?
Und in Sgr A* werden die hochprotonigen geschmiedet durch diesen Druck und Hitze. Und das ist Energie, die das ermöglicht.
Auch für die Sonne gibt es doch diesen deppernden Trugschluss, diese I-d-io-tie , dass die Energie der Sonne durch Fusion entstehen soll. Das ist nicht der Fall. Die Energie entsteht durch Spaltung eben dieser hochprotonigen, höher 92, evtl. 102, 112, 122 , 132? , die von Sgr A* ausgebrütet worden sind.
Beim Zerfall entsteht immer eine gewisse Menge an Wasserstoff. Das unterste Produkt beim Zerfall ist nunmal Wasserstoff. Der Zerfall ist nicht direkt mit dem zu vergleichen, der in Kraftwerken geschieht, sondern auf natürlichem Weg über etliche Mrd. von Jahren.
Dieser natürliche Zerfall ist ganz normal.
Und auch auf der Sonne entsteht bei der Spaltung der hochprotonigen immer auch Wasserstoff. Solange die Sonne genügend hochprotoniges Kernmaterial hat, solange wird immer Wasserstoff dabei entstehen.
Die Fusion ist auch vorhanden. Die Fusion sorgt nämlich für die Eruptionen.
Auf dem Mond dürfte nach den bisherigen Annahmen gar kein Wasserstoff, bzw. Wasser sein, da der Mond H nicht halten kann, wenn er nicht mal schwerere Gase halten kann. Das H würde sofort verschwinden. Da aber beim natürlichen Zerfall H entsteht, bindet es sich mit dem O, verm. noch im Gestein. O ist ein sehr reaktives Gas.
Das H auf der Erde?
In den oberen Schichten der Atmosphäre soll kein H sein. Theoretisch müsste es sein? Daher vermute ich, dass sich auf der Erde das H ebenso sofort mit dem O verbindet?