Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Dunkle Wellen anstatt Dunkle Materie
BeitragVerfasst: Fr 31. Dez 2021, 03:09 
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Registriert: Do 8. Nov 2018, 15:41
Beiträge: 2572
Jedes Teilchen lässt sich als Welle beschreiben, Welle-Teilchen Dualismus. Also warum nicht die Wirkung der Dunklen Materie auf Wellen übertragen?
Wenn man sich die größten Strukturen im Universum ansieht, sieht man große blasenartige Leerräume, die von Fadenartigen Strukturen gesäumt werden,
die aus der Aneinanderreihung von Galaxien bestehen. Das Ganze erinnert an Myzel, dem Wurzelgeflecht von Pilzen.
Bild
Der Mainstream sieht die Ursache dieser Strukturen in der Wirkung von Dunkle Materie Teilchen.
Aber: Woher kommt die Struktur der DM und Galaxien? Warum soll das Ganze nicht die Überlagerung von Gravitationswellen in der Raumzeit sein?
Gravitationswellen, die beim Urknall mit entstanden sind, und sich durchs gesamte Universum erstrecken.

Ein anschauliches Beispiel, wie Sand sich in ähnlichen Strukturen anordnet, sind Chladnische Klangfiguren
https://de.wikipedia.org/wiki/Chladnische_Klangfigur
Die Sandkörner spielen hierbei die Rolle der Galaxien und DM. Die Platte auf dem die Sandkörner liegen entsprechen einem zwei dimensionalen Universum.
Man regt die Platte mittels Geigenbogen zum Schwingen an. Die Schwingungen gehen über die gesamte Platte, und werden an den Rändern reflektiert.
Sie überlagern sich und bilden stehende Wellen. An bestimmten Stellen sammelt sich der Sand und bildet fadenartige Strukturen,
die sich mit einer sich ändernden Frequenz ebenso wandeln, wie die Obertöne eines Musikinstruments.
Hier im Video: https://www.youtube.com/watch?v=zFIsR1MZByo

Mit einer Computersimulation, wäre es ein leichtes, einen dreidimensionalen Raum zu erschaffen und dort gleichmäßig Körnchen zu verteilen.
Dann schickt man Wellen durch diesen Raum, und durch Interferenz (die Wellen überlagern sich und werden zu stehenden Wellen)
sammeln sich die Körnchen an gewissen Stellen und bilden Strukturen, wie wir sie heute im Universum sehen.
Filamente, Galaxien die wie auf einer Kette aneinandergereiht sind, und Voids, die frei sind von Materie. Hier noch Klangbilder einer Gitarrendecke.
Bild

Diese Gravitationswellen entstanden mit dem Urknall, und wandern bis heute durch den Raum.
Ligo, das aktuelle Instrument, um Gravitationswellen zu detektieren, ist vielleicht zu klein. Man bräuchte ein Experiment, das größere Gravitationswellen nachweisen kann.
Vielleicht sehr groß. Diese frühen, den ganzen Raum durchziehenden Gravitationswellen, wären das Gegenstück zur Hintergrundstrahlung, die vom Urknall noch übriggeblieben ist.

(Das Ganze hat einen Pferdefuß. Gravitationswellen müssten an irgendwas reflektiert werden. Am vierdimensionalen Rand der Raumzeit?)


Zuletzt geändert von sanchez am Do 27. Jan 2022, 21:39, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Dunkle Wellen anstatt Dunkle Materie
BeitragVerfasst: Fr 31. Dez 2021, 08:46 
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Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13
Beiträge: 17892
sanchez hat geschrieben:
Jedes Teilchen lässt sich als Welle beschreiben, Welle-Teilchen Dualismus. ...

Nö, das gibt es nicht.

Zitat:
Aber: Warum soll das Ganze nicht die Überlagerung von Gravitationswellen in der Raumzeit sein?

Raumzeit = Schwachsinn!

Minkowski hat zu viel getrunken und hatte Halluzinationen!

Zitat:
Gravitationswellen, die beim Urknall mit entstanden sind, und sich durchs gesamte Universum erstrecken.

Was für Urknall? :lol: :lol: :lol:

Am Anfang war das Wort!


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 Betreff des Beitrags: Re: Dunkle Wellen anstatt Dunkle Materie
BeitragVerfasst: So 2. Jan 2022, 00:18 
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Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55
Beiträge: 4771
Dunkle Wellen statt Dunkle Materie

Äther ist die Interferrenz elektromagnetischer Wellen.

Die Wellen gehen immer von ihren Quellen aus, von denen sie emitiert werden.

Photonen gelten als Austauschteilchen

Licht hat seine Frequenz

Aber das ganze Frequenzspektrum wäre dann an der elektromgnetischen Wechselwirkung beteiligt.

Die elektromagnetischen Lichtwellen haben einen longitudinalen Anteil

Damit wären auch die dunklen Materieteilchen entlarvt

Demnach wären es dann die Photonen

Das beweißt dann die elektromagnetische Natur des Universums.

Der Beweis für das Elektrische Universum :idea: :idea: :idea: :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Dunkle Wellen anstatt Dunkle Materie
BeitragVerfasst: Mi 5. Jan 2022, 22:53 
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Beiträge: 2572
Jan hat geschrieben:
Die elektromagnetischen Lichtwellen haben einen longitudinalen Anteil


Und aufgrund welchen Experiments kommst du darauf?

Entweder ist eine Welle eine Transversalwelle:
Bild

oder eine Longitudinalwelle:
Bild

basta.

Zitat:
Das beweist dann die elektromagnetische Natur des Universums.

Der Beweis für das Elektrische Universum :idea: :idea: :idea: :D


Hoffentlich zieht Gott nicht den Stecker. Oder, wenn das Universum elektrisch funktioniert,
warum kann man über Elektrizität keine Gravitation oder Anti-Gravitation im Labor nachweisen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Dunkle Wellen anstatt Dunkle Materie
BeitragVerfasst: Fr 7. Jan 2022, 02:35 
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Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55
Beiträge: 4771
1. Die Wellengleichung des Lichtes beinhaltet auch einen Stoßwellenanteil, also transversalwelle plus longitudinalwelle

2. Gravitation auf der Wirkebene der Natur ist ein elektromagnetisches Phänomen

Auf der Beschreibungsebene nutzt man die Gravitationsphysik, die aber keine elektrodynamischen Vorgänge erklären kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dunkle Wellen anstatt Dunkle Materie
BeitragVerfasst: Fr 7. Jan 2022, 03:29 
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Beiträge: 2572
Jan hat geschrieben:
2. Gravitation auf der Wirkebene der Natur ist ein elektromagnetisches Phänomen

Dann zeig mir ein Experiment auf der Erde, das mittels Spule und Kondensator einmal gezeigt hat, dass es Anti-Gravitation gibt.

Elektromagnetismus kennt Plus und Minus, sowie Nord und Süd beim Magneten, aber Gravitation kennt nur Anziehung.
Dunkle Energie meinetwegen, also Abstoßung mag es geben. Aber ich sehe da bisher zwischen Gravitation und Elektromagnetismus keinen Zusammenhang.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dunkle Wellen anstatt Dunkle Materie
BeitragVerfasst: Fr 7. Jan 2022, 12:42 
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Beiträge: 8233
sanchez hat geschrieben:
Dunkle Energie meinetwegen, also Abstoßung mag es geben.

Es gibt definitiv KEINE Dunkle Energie. Das ist Tatsache. DE ist eine Erfindung der Knaller, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben und immer wieder was Neues erfinden, weil sie mit ihrem Latein am Ende sind. Aus purer Dummheit erfinden die immer was.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dunkle Wellen anstatt Dunkle Materie
BeitragVerfasst: Fr 7. Jan 2022, 23:40 
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sanchez hat geschrieben:
Aber ich sehe da bisher zwischen Gravitation und Elektromagnetismus keinen Zusammenhang.


Vielleicht hilft dir das folgende Blatt weiter.

Die Lorentzkraft erzeugt einen Ladungsoffset zu den mit Differenzgeschwindigkeit drehenden äußeren Schichten des EM-Dipols.

Aber wer den Zusammenhang nicht sehen will, der siehts halt nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dunkle Wellen anstatt Dunkle Materie
BeitragVerfasst: Sa 8. Jan 2022, 02:23 
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Jan hat geschrieben:
Die Gravitationskraft entspricht der anziehenden Wirkung der elektrischen Kraft.


Toll, mach Mal anti- Gravitation.


Jan hat geschrieben:
Für die Gravitationskraft F als Funktion der Entfernung r gilt folgende Formel:


Wo ist da die elektrische Komponente in der Formel. Ich sehe da kein elektrisches Universum.


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 Betreff des Beitrags: Re: Dunkle Wellen anstatt Dunkle Materie
BeitragVerfasst: Di 11. Jan 2022, 18:54 
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Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55
Beiträge: 4771
sanchez hat geschrieben:
Jan hat geschrieben:
Die Gravitationskraft entspricht der anziehenden Wirkung der elektrischen Kraft.


Toll, mach Mal anti- Gravitation.


Jan hat geschrieben:
Für die Gravitationskraft F als Funktion der Entfernung r gilt folgende Formel:


Wo ist da die elektrische Komponente in der Formel. Ich sehe da kein elektrisches Universum.


Es gibt eine magnetische Anziehung und magnetische Abstoßung, aber es gibt nur eine elektrische Gravitation, die durch den Ladungsoffset bewirkt wird. Antigravitation ist nur ein Wunschgebilde der Gravitations-Forscher.

Die Gravitationskraft F ist die gravitative Beschreibung aus der Gravitationsphysik
und entspricht der
elektrischen Coulombkraft


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