Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Reale Vorgänge im Universum
BeitragVerfasst: Fr 13. Mär 2015, 21:51 
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Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55
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Würde die Wissenschaft der Ursache für Gravitation auf den Grund gehen, müsste man wegen dem Ergebnis die ART verwerfen.

Deshalb sucht man lieber mit milliarden Aufwand nach Wimps mit Sekt und Shrimps, verleiht sich gegenseitig Ehrungen und Auszeichnungen und zieht fleißig Steuergelder ab. Positiv ist, daß die ganze Horde von diplomierten Nichtnutzen beschäftigt sind.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reale Vorgänge im Universum
BeitragVerfasst: Fr 13. Mär 2015, 22:07 
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Beiträge: 4771
Lt. Bild fluid outer core und solid inner core werden zumindest geringfügig unterschiedlich rotieren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reale Vorgänge im Universum
BeitragVerfasst: Sa 14. Mär 2015, 20:45 
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Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55
Beiträge: 4771
Spacerat hat geschrieben:
Kapierst du eigentlich gar nichts? Auch planeten ohne flüssigen Kern haben ein Schwerkraftfeld und das kommt sicher nicht von statischen Ladungen durch Reibereien der Oberfläche mit Plasma im Raum.


Neben der elektrostatischen Aufladung bewegen sich die großen Massen von Monden auch durch übergeordnete Magnetfelder was zusätzlich zu einer Ionisierung der Atome führt. Das gilt natürlich auch für Massen jeder Größe.
Bei elektrostatischer Aufladung und Anziehung durch Elektrostatik kommt es auch nicht auf Größe der Objekte an.

Zumindest bei der Größe von Staubkörnern bis Aterioidengröße ist das Zusammenklumpen der Materie im Weltraum bewiesenermaßen auf Elektrostatik zurückzuführen.

Je größer die Objekte ab der Größe von Monden gibt es auch flüssige innere Kerne, die durch den Dynamoeffekt auch ein Dipolmagnetfeld erzeugen.
Da entsteht auch richtige Gravitation in Richtung des Massezentrums als Wirkung der elektromagnetischen Kraft.

Wie im Laborexperiment bewiesen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reale Vorgänge im Universum
BeitragVerfasst: Sa 14. Mär 2015, 21:29 
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Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55
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Gravitation bleibt trotzdem ein Resultat des Dynamoeffektes der Erde.
Und damit eine Wirkung bzw. Nebenwirkung der elektromagnetischen Kraft.

Es wäre auch Aufgabe der Wissenschaft, dem Phänomen nachzugehen.
Stattdessen versucht man Gravitation zu quantisieren und mit Casimir Effekt zu erklären.

Das der rotierende Erdkern bzw. die dadurch entstehende elektromagnetische Kraft was mit der Gravitation zu tun haben könnte, darauf kommt keiner.
Das ist schon verdächtig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reale Vorgänge im Universum
BeitragVerfasst: Sa 14. Mär 2015, 23:05 
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Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55
Beiträge: 4771
Nicht durch Spekulation sondern durch Messungen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Mond

Über den Mondkern ist kaum etwas bekannt und über dessen genaue Größe und Eigenschaften existieren unterschiedliche Ansichten. Durch aufwendige Aufbereitung seismischer Daten wurde nunmehr ermittelt, dass der Mondkern mit einem Radius von etwa 350 km[15] ungefähr 20 % der Größe des Mondes besitzt (vgl. Erdkern relativ zur Größe der Erde: ≈ 50 %) und sich die Mantel-Kern-Grenze damit in einer Tiefe von etwa 1400 km befindet. Es wird angenommen, dass er, wie der Erdkern, vor allem aus Eisen besteht.

Hierbei liefern die seismischen Daten (u. a. die Dämpfung von Scherwellen) Hinweise darauf, dass ein fester innerer Kern von einem flüssigen äußeren Kern umgeben ist, an den sich wiederum nach außen eine teilaufgeschmolzene Zone des untersten Mantels (PMB, partially molten boundary layer) anschließt.

[15] Aus diesem Modell lassen sich die ungefähren Temperaturen ableiten, die im Kern des Mondes entsprechend herrschen müssen, die deutlich unter denen des Erdkerns, um die 1400 °C (± 400 °C) liegen.[15] Unterster Mantel und Kern mit ihrem teilaufgeschmolzenen bzw. flüssigen Material werden zusammen auch als Mondasthenosphäre bezeichnet. Die sich offenbar vollständig rigide verhaltenden Bereiche darüber (mittlerer und oberer Mantel sowie Kruste), in denen keine Dämpfung von Schwerwellen stattfindet, bilden entsprechend die Mondlithosphäre.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reale Vorgänge im Universum
BeitragVerfasst: So 15. Mär 2015, 00:11 
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Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55
Beiträge: 4771
Gravitation nach ART ist eher noch Spekulation.
Da keiner erklären kann, wie Gravitation wirkt.
Es gibt keine gravitative Wechselwirkung.
Es gibt kein Austauschteilchen namens Graviton.
Als Folge der Raum-Zeit-Krümmung und Gravitation krümmt die Raum-Zeit widerspricht sich.
Gravitation quantisiert als Folge des Casimir-Effekt ist nicht nur Spekulation sondern auch lächerlich.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reale Vorgänge im Universum
BeitragVerfasst: So 15. Mär 2015, 00:16 
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Beiträge: 4771
Das keiner erklären kann, wie Gravitation wirkt bezieht sich auf die Gravitationskosmologen. Die es eigentlich wissen müssten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reale Vorgänge im Universum
BeitragVerfasst: So 15. Mär 2015, 12:11 
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Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55
Beiträge: 4771
Das ist wohl der größte Irrtum in der Physik, daß die Gravitation bei der Entstehung nicht in Zusammenhang steht mit der elektromagnetischen Kraft im Erdinneren.
Zumal alle Objekte in Richtung Erdkern driften bzw. angezogen werden.
Ebenfalls, daß Gravitation eine physikalische Grundkraft ist. Eher eine fundamentale Wirkung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Reale Vorgänge im Universum
BeitragVerfasst: So 15. Mär 2015, 20:09 
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Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55
Beiträge: 4771
Was für mich eine logische Schlußfolgerung ist, ist ja bereits bei seriösen Wissenschaftlern und Physikern bekannt.

Forscher: Das Erdmagnetfeld beeinflusst die Schwerkraft
http://www.wissenschaft.de/home/-/journ ... 4/1162912/


Gravitation - Bremsklotz der Vereinigungs-Theorie
Physiker: Erdmagnetfeld beeinflusst Schwerkraft
http://sciencev1.orf.at/science/news/58987


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 Betreff des Beitrags: Re: Reale Vorgänge im Universum
BeitragVerfasst: Mo 16. Mär 2015, 00:57 
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Registriert: Do 27. Mär 2014, 21:55
Beiträge: 4771
Quatsch ist kein Argument.
Gravitation kann letztlich nur ein Ergebnis der elektromagnetischen Kraft aus dem Erdinneren sein.
Alle Objekte richten sich automatisch magnetisch aus.
Funktioniert auch im Laborexperiment.

Vielleicht gibt es im Netz bereits Berechnungen dazu.


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