Ernst hat geschrieben:
^K)
z - Z-Wert der Rotverschiebung
R - Radius des Objektes
ω - Winkelgeschwindigkeit des Objektes
α - Winkel der Drehaches des Objektes zur Sichtachse
τ - Periodendauer des ausgestrahlten Lichtfrequenz
t - Lichtlaufzeit vom Objekt zum Beobachter
K - Koeffizient der Extinktionswirkung auf Basis der Hubble-Konstanten
Ich vereinfache seine Formel mal ein wenig.
^K=\frac{\Delta v} {\lambda}\cdot t)
t ist die Zeit, die das Licht unterwegs war. delta_v ist die Geschwindigkeitsdifferenz c_vorne - c_hinten von lambda.
Dabei kann es sich sowohl um eine EM-Welle, als auch um einen Strahl handeln.
http://www.usm.uni-muenchen.de/people/saglia/dm/galaxien/alldt/node21.htmlMal abgesehen davon, dass Rotation nur eine Verbreiterung der Absorptionslinien bewirkt.
Wenn R*ω² tatsächlich einen Einfluss auf die Verschiebung der Absorptionslinien hätte, dann würde dies nur bewirken, dass man gar keine Absorptionslinien registrieren würde. Es werden aber welche beobachtet, somit ist die Formel für die Tonne.
Womit wir wieder von vorne beginnen können. Wir haben eine einfache Erklärung.
Es schiebt sich eben ständig neuer Raum zwischen lambda_vorne und lambda_hinten.
Und von euch kommt ausser dem da nix!
http://www.mahag.com/neufor/download/file.php?id=3639