Ernst hat geschrieben:
Tut mir Leid; du bist ein gutmütiger Mensch; aber ohne jede physikalische Ader.
Deine "Bezüge" sind demzufolge Quatsch.
So wie du es schreibst sind meine Bezüge deswegen Quatsch weil ich gutmütig bin.
Es sind nicht meine Bezüge, es sind die die vorhanden sind.
Dass sie vorhanden sind wird jeder der -sehen- kann, unabhängig und unvoreingenommen sehen kann, erkennen.
Ich weiss nur nicht wieweit meine Vorstellungen zu den Bezügen richtig sind, die Bezüge wie stark variabel sind, wie von welcher Menge an Materie beeinflusst werden, die Beeinflussung wie abfällt....
Dass es ohne Bezüge nicht gehen kann das dürfte doch wohl jedem klar sein.
Und dass diese Bezüge ständig verwendet werden auch.
Denn es gilt immer noch der Satz: "Ohne Nennung des Bezuges ist jede Aussage zu irgendeiner Grösse wertlos".
Dieser Satz ist zeitlos gültig, auch wenn manche seit hundert Jahren versuchen dies zu umgehen.
Licht folgt einem Bezug, oder willst du das leugnen?
Materie bewegt sich geradlinig, ja auch das ist ein Bezug.
Dieser Bezug sagt nicht wie schnell es gehen kann, zu gehen hat, sondern wie es geradlinig geht.
Es besteht also eine Unabhängigkeit vom v.
Dadurch besteht auch keine Abhängigkeit vom Bezug für/zu Licht, von der Ausbreitung von longitudinalen Druckschwankungen in diesem Bezug.
Also v>c
Denn c ist immer auf den localen Bezug gemünzt (auch nicht überall gleich) und v auf den Materiebezug.
Dieser dürfte von Materie weit weniger beeinflusst werden als der fürs Lichtlaufen.
(das muss so sein denn sonst könnte man mit dem Laserkreisel nicht die Erdrotation messen)
Dass die Bezüge nicht statisch sind, nicht unveränderlich, das zeigen schon die Gravitationslinsen.
Dass das Gravitationsgesetz nicht stimmen kann das zeigt jede Galaxie.
Es mag ja eine Beeinflussung durch DM, also durch ungebundene BT geben, diese erklärt aber nicht alles.
Aussen ist die Gravitationkraft, also die Eigenbeschleunigung von Materie, grösser als innen.
Richtigerweise sollte man sagen, innen ist sie kleiner als 1
Eine Fomel die das berücksichtigt muss den jeweiligen Faktor berücksichtigen wenn sie die Gravitation richtig beschreiben/berechnen will.
Ein BT, also Materie, wird nicht vom Ziel angezogen, das sind Naivvorstellungen, es beschleunigt sich selbst.
Die Beschleunigungsstärke hängt einzig von den Ortsumständen ab an denen das gerade geschieht.
Um dies anständig berechnen zu können ist es notwendig diese Ortsumstände, die Ortsfaktoren, zu kennen.
Ohne Bezüge geht es nicht, das wird wohl niemand ernsthaft bestreiten.
Gruss Kurt