Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Die Anziehung existiert aber nicht, also sind deine Formeln auf falschen Grundannahmen gesetzt.
Interessant. Einerseits sagst du zwar, selber nichts anderes als eine Waage und meine Formeln bieten zu können, andererseits behauptest du aber, meine Formeln wären falsch. Ich nehme an, die Waage die du hast, ist auch kaputt?
Aber Simom, ich behaupe doch nicht dass deine Formeln falsch sind oder du falsche Ergebnisse bekommst.
Formeln sind nie falsch, bei dir sind es die Grundannahmen die den Formeln zugunde liegen, darum bekommst du Ergebnisse die nicht zu dem passen was beobachtbar ist.
Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
und darum passt es auch nicht zu dem was Galaxien zeigen, denn es geht nicht, so wie in deinen Formeln, nach "1/r²"
Ei freilich tut es das, man muss nur die richtige Menge DM im Halo und der Scheibe positionieren. Die numerischen Simulationen laufen dann einwandfrei!
Eifreilich, du musst etwas annehmen das man nicht sehen kann (egal ob es nun existiert oder nicht) damit deine Formel das rauswirft was man sieht.
Also sind die Grundannahmen falsch oder zumindest sehr bedenklich.
Du kannst ruhig die "1/r²" nehmen, jedoch solltest du den "Trägerdruck" mit einbeziehen.
Machst du das dann kommt auch das raus was man sieht.
Es fehlt einfach der Korrekturfaktor zur absandsproportionalen Betrachtung der Graviatationsstärke/Wirkung, der Faktor der wegen dem unterschiedlichem Grundzustand des Trägers, den unterschiedlichen Ortsfaktoren eben, noch dazu muss. Die Überlegung dazu ist ganz einfach, Innen sitzt die Senke die den Trägerdruck vermindert, deswegen ist die resultierende Eigenbeschleunigung der BT dort geringer als da wo der Druck noch hoch ist, also in den aussenbereichen der Galaxie.
Es ist nicht so dass die Rotation, die sie verursachende Kraft, aussen zu gros ist, sondern innen geringer als aussen.
Die Galaxie rotiert also innen zu langsam!
DM dürfte durchaus vorhanden sein, jedoch nicht in der Menge die du für deine Formel brauchst damits einigermassen auf geht.
Um die Korrekturfaktoren zu bekommen ist es -nur- notwendig eine Uhr(mit Sender) dahin zu schicken wo man den Wert haben will, anhand der Frequenzänderung kann auf den dortigen Ortsfaktor(en) rückgeschlossen werden.
Dass das auch funktionieren kann zeigt jede Atomuhr, stelle sie aufm Schrank schon tickt sie anders (klar, sie ist einem anderem Ortsfaktorwert ausgesetzt).
Kurt