McDaniel-77 hat geschrieben:
Kann so ein monopolares Anziehungskonzept ein Sonnensystem für hunderte von Millionen Jahren stabil beschreiben? Ich befürchte nicht, früher oder später entstehen immer wieder ungünstige Konstellationen und dann fliegt einer rein oder raus. Jupiter, Saturn und Uranus stehen etwa alle 2.500 Jahre in einer Reihe und zögen gemeinsam an Erde und Mond. In einer Million Jahren sind das schon 400 Zerrungen.
Sind die Ursachen, wie ich behaupte, reine EM-WW, dann gibt es Anziehung und Abstoßung. Die Trägheit der Masse hat nichts mit scheinbarer Gravitation zu tun, die Trägheit bleibt ebenfalls erhalten. Nur bietet die EM-WW noch Dämpfungs-Effekte durch Induktion. Vermutlich befinden sich die Planeten auf resonanten Umlaufbahnen, Resonanz lässt sich abermals durch EM-WW verstehen. Resonanz bedeutet Stabilität.
Du befürchtest also, na da kann man natürlich nichts weiter machen. Wenn man allerdings wirklich wissen will, ob sich auf Basis der Gravitation ein stabiles Sonnensystem ergibt, müsste man natürlich rechnen. Nur sind da Bewegungsgleichungen von nöten, die sich nicht mehr durch Einsetzen von drei Zahlen lösen lassen. Und das darf es in der Physik nicht geben. Also fürchten wir uns weiter...