der UWudL Faden

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: der UWudL Faden

Beitragvon Yukterez » Di 2. Mär 2021, 18:55

Bild bumbumpeng hat geschrieben:Ich frage : Was soll das sein? Die ganzen Formeln sind der absolute Schwachsinn.

Auf meiner Seite gibt es nur den mathematischen Teil weil dort vorausgesetzt wird dass jeder der da mitliest die Grundlagen bereits verstanden hat. In dem mittlerweile leider gelöschten, aber zum Glück gebackupten Faden im UWudL-Forum der dort unter "weiterführender Beitrag: hier entlang" verlinkt ist wird es so erklärt dass es auch interessierte Laien verstehen können.

Kindgerecht erklärend,

Bild
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Re: der UWudL Faden

Beitragvon bumbumpeng » Di 2. Mär 2021, 19:28

Yukterez hat geschrieben:Auf meiner Seite gibt es nur den mathematischen Teil weil dort vorausgesetzt wird

dass jeder der da mitliest die Grundlagen bereits verstanden hat.

Hallo Yukterez,

Physik. Was ist Physik?
Es gab keinerlei Urknall vor 14 Mrd. Jahren.

Welche Grundlagen sollte man da verstehen? Wenn es keinen Urknall gab, woher sollten dann irgendwelche Grundlagen kommen. Woher hast du diese angeblichen Grundlagen? Diese ganze Scharlatanerie ist der komplette Nonsense. Da kannst du noch so viele Formeln aus deinem Ärmel zaubern.

Das war wahrscheinlich in Beitrag #46247, aber H0 ist eigentlich die Hubblekonstante und muss als solche natürlich konstant sein.

Die angebliche Hubblekonstante wird derzeit immer noch unterschiedlich festgestellt. D.H., es werden unterschiedliche Werte gemessen, was m.E. ganz normal ist, weil es eben keine Konstante ist. Die Werte sind unterschiedlich, weil es unterschiedliche Ursprünge gibt und weil die Körper unterschiedlich abdriften.
Hubble ist schon ok., aber eben keine Konstante.


Auf dem ȧ Plot siehst du den Moment der Schubumkehr wo die gebremste in die beschleunigte Expansion wechselt am Sattelpunkt der Kurve (so lange die Kurve sinkt nimmt die Rezessionsgeschwindigkeit einer ausgewählten Galaxie ab, und vice versa), und auf dem ä Plot am Nullpunkt (bei ca. 8 Mrd. Jahren nach dem Urknall).

Woher kommt denn dieser Schwachsinn mit der angeblichen Schubumkehr?
Das Universum expandiert nicht !
Die Körper driften progressiv spiralförmig ab !


Um die spezifische Rezessionsgeschwindigkeit auf eine ausgewählte Galaxie zu übertragen wird mit der comoving distance der jeweiligen Galaxie multipliziert, so wie man das nackte H mit der proper distance multipliziert um die Einheit einer Geschwindigkeit zu erhalten (denn proper und comoving unterscheiden sich um den Faktor a).

Was soll der Unfug mit dieser angeblichen spezifische Rezessionsgeschwindigkeit ? Hast du das erfunden?
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Re: der UWudL Faden

Beitragvon sanchez » Mi 3. Mär 2021, 13:17

Hallo bumbumpeng,

Es gab keinerlei Urknall vor 14 Mrd. Jahren.


Es gibt 3 starke Argumente für den Urknall.

Das Urknallmodell erklärt:

-die Rotverschiebung der Galaxien
-die Hintergrundstrahlung (quasi die Restwärme des Urknalls)
-die Häufigkeit der Elemente Wasserstoff, Helium und vielleicht noch Lithium im All.

Früher gab es alternativ zum Urknall die Steady State Theorie, die von einem statischen,
ewigen Universum ausging.
siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Steady-State-Theorie

Mit deiner Materie-Auswurfstheorie stehst du alleine da.
Zuletzt geändert von sanchez am Mi 3. Mär 2021, 13:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: der UWudL Faden

Beitragvon Lagrange » Mi 3. Mär 2021, 13:26

sanchez hat geschrieben:Hallo bumbumpeng,

Es gab keinerlei Urknall vor 14 Mrd. Jahren.


Es gibt 3 starke Argumente für den Urknall.

Das Urknallmodell erklärt:

-die rotverschiebung der Galaxien
-die Hintergrundstrahlung (quasi die Restwärme des Urknalls)
-die Häufigkeit der Elemente Wasserstoff, Helium und vielleicht noch Lithium im All.

...

Blödsinn!
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Re: der UWudL Faden

Beitragvon sanchez » Mi 3. Mär 2021, 15:04

Blödsinn!


Wenn schon Kritik, dann bitte konstruktiv.
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Re: der UWudL Faden

Beitragvon Lagrange » Mi 3. Mär 2021, 15:18

sanchez hat geschrieben:
Blödsinn!


Wenn schon Kritik, dann bitte konstruktiv.

Das ist konstruktiv, es gibt mindestens 1000 mögliche Erklärungen für all diese Phänomene.
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Re: der UWudL Faden

Beitragvon bumbumpeng » Mi 3. Mär 2021, 16:30

sanchez hat geschrieben:Das Urknallmodell erklärt:

-die Rotverschiebung der Galaxien
-die Hintergrundstrahlung (quasi die Restwärme des Urknalls)
-die Häufigkeit der Elemente Wasserstoff, Helium und vielleicht noch Lithium im All.

Früher gab es alternativ zum Urknall die Steady State Theorie, die von einem statischen,
ewigen Universum ausging.

Mit deiner Materie-Auswurfstheorie stehst du alleine da.

Hallo sanchez,

Es gibt eine Urknall-THEORIE. Was ist eine Theorie?
Und diese Theorie erklärt gar nichts. Irgendwer stellt sich was vor, was dringend des Beweises bedarf. Es gibt keine Beweise. Wie denn auch.

Es gab definitiv vor 14 Mrd. Jahren keinerlei Urknall, da das Universum unvorstellbar alt ist. Unvorstellbar heißt: Aber-Trilliarden Jahre und mehr ? ? ? Keiner weiß es. Das ist etwas, was sich momentan absolut nicht erklären lässt. Ob es sich jemals ergründen lässt?


Die Rotverschiebung: Das ist das progressive Abdriften vom jeweiligen Ursprung. Nicht alles driftet ab. Andromeda z.B. nicht.

Diese sog. Hintergrundstrahlung ist keinerlei Beweis. Ein geringer Anteil an Energie muss vorhanden sein, denn sonst würde alles einfrieren. Ohne Energie = Stillstand. Ca. -270 Grad C = 3 Grad K ist ganz normal. Absolut kein Beweis.

Die Häufigkeit der Elemente H, He Li ? Das sind die Leichtesten, die immer oben drauf schwimmen. Im Innern der Sonne hast du U, Pu und noch schwerere, die die Energie liefern. Die Gaswolkentheorie ist Schwachsinn.

H, He, Li sind ZERFALLSPRODUKTE, die an sich immer auftreten.

Das Universum ist keinesfalls statisch. Es ist sehr dynamisch mit dem Abdriften. Unser Sonnensystem driftet von Sgr A* ab, driftet in den interstellaren Raum und wird von einer anderen Galaxie eingefangen, um dann dort im Schwarzen Loch zu landen.
Die Masse, die im Laufe vieler Mrd. Jahre teilweise zerfallen ist, die also z.T. abgebaut hat in niederprotonige, wird in dem SL hochfusioniert, um erneut hochenergetisch wieder ausgeworfen zu werden.
Dann beginnt das Spiel von Neuem. So ist dieser indirekte Kreislauf.
Das ist ein kosmisches physikalisches Gesetz. So funktioniert das. Absolut nach den Regeln der Physik. Eigentlich ganz einfach.

Und nun vergleiche das bitte mit den nicht stimmigen, aus den Fingern gesaugten, absolut hirnrissigen Erklärungsversuchen der Urknaller. Die wollen, können aber nicht, weil es keinen Urknall gab. Das passt alles nicht bei den Urknallern, weil es nicht passen kann. Da passt gar nichts zusammen. Nicht das Geringste.


Ob ich da alleine dastehe mit der Auswurfwissenschaft, Auswurfphysik, ist nicht gesagt. Es ist keine Theorie. Es ist Physik.
Ich weiß aber zu 100% , dass diese Wissenschaft das Rennen machen wird, weil es der Physik des Universums entspricht und der Urknall in der Mülltonne landet.
Adios Urknall. Adios Urknaller.
Zuletzt geändert von bumbumpeng am Do 4. Mär 2021, 11:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: der UWudL Faden

Beitragvon sanchez » Mi 3. Mär 2021, 20:40

@bumbumpeng

Es gibt eine Urknall-THEORIE. Was ist eine Theorie?

Eine Theorie ist eine Erkenntnis die durch Nachdenken erworben wurde. Sie erklärt Sachverhalte und kann Voraussagen machen über andere Dinge.
Im Experiment wird die Theorie überprüft.

Zum Urknall. Einsteins Feldgleichungen der Allgemeinen Relativitätstheorie sagen ein instabiles Universum voraus. Das gefiel Einstein nicht.
Damals gab es den Gedanken an einen Urknall noch nicht. Also führte er die kosmologische Konstante ein.
Das war mathematisch korrekt, weil beim Integrieren eine Konstante hinzukommt.
Die Konstante sollte die Theorie dahin beeinflussen, dass sie ein statisches Universum vorhersagt, bzw. ein über alle Zeiträume gleich bleibendes Universum.
Später hat Einstein die kosmologische Konstante verworfen und sie als „größte Eselei“ seines Lebens bezeichnet.
Lemaitre und Alexander Alexandrowitsch Friedmann waren die ersten, die das Urknallmodell entwickelten.

Ach ja du magst ja keine Singularitäten. Singularität bedeutet nichts anderes als das an jenem Punkt die Formel die man sonst anwendet dort versagt.
Wenn Atomradien null werden, Parameter ins Unendliche abdriften, dann spricht man von Singularität.
Sicher da ist was, wir können es nicht erklären, der Blick auf die Sache ist verstellt. Z.B. ist auf Quantenebene die Gravitation vernachlässigbar gering.

Zur Hintergrundstrahlung von 3°K. Dieser Wert entspricht ziemlich genau dem Erwartungswert den die Urknall Theorie vorhersagt.
Ich finde den Gedanken an ein Universum das heiß beginnt, sich ausdehnt und dabei abkühlt, und in 100 Milliarden Jahren einen Zustand niedrigster Energie einnimmt, als nachvollziehbar.

Dein Bild eines Universums, soweit ich das verstanden habe, ist ein endliches in sich selbst abgeschlossenes System,
das in ständiger Umwälzung von Materie in Energie und zurück ist.
Da gibt es Sagitarius A, das ich weiß nicht, ob du es als schwarzes Loch bezeichnest, Masse auswirft. Sich daraus eine Sonne bildet, welches Planetenmassen auswirft.
Die Sonne die Plutonium und Uran (mit Kernspaltung? Oder doch Kernverschmelzung?) Energie abstrahlt.
Alle Sterne driften von ihren Entstehungsort den Galaxienkernen ab. Bis sie von einem anderen Schwarzen Loch???? eingefangen werden, oder so.

Naja klingt alles ziemlich unausgegoren. Galaxien, seien Spiral- Balken- oder sonst wie –Galaxien sind eine kompakte Einheit. Zwischen den Galaxien ist hauptsächlich…..Nichts. Leere.
Kein Teleskop, dass eine Beobachtung macht, die deine Thesen stützt. Nirgendwo in diesem riesigen All wo man Sterne zwischen den Galaxien wandern sieht.
Wenn man deine Auswurfstheorie mal annimmt, dann wäre es doch interessant zu wissen,
vor wie vielen Jahren die Erde ausgeworfen wurde, und wann damit zu rechnen ist, dass sie wieder von einem kompakten Objekt eingefangen wird.
Ich meine die Auswurfstheorie muss die Vergangenheit erklären können, und Aussagen machen wie sich das Universum entwickelt.
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Re: der UWudL Faden

Beitragvon bumbumpeng » Mi 3. Mär 2021, 21:46

sanchez hat geschrieben:Lemaitre und Alexander Alexandrowitsch Friedmann waren die ersten, die das Urknallmodell entwickelten.


Singularität bedeutet nichts anderes als das an jenem Punkt die Formel die man sonst anwendet dort versagt.

Wenn Atomradien null werden, Parameter ins Unendliche abdriften, dann spricht man von Singularität.


Ich finde den Gedanken an ein Universum das heiß beginnt, sich ausdehnt und dabei abkühlt, und in 100 Milliarden Jahren einen Zustand niedrigster Energie einnimmt, als nachvollziehbar.


Dein Bild eines Universums, soweit ich das verstanden habe, ist ein endliches in sich selbst abgeschlossenes System,
das in ständiger Umwälzung von Materie in Energie und zurück ist.


Da gibt es Sagitarius A, das ich weiß nicht, ob du es als schwarzes Loch bezeichnest, Masse auswirft. Sich daraus eine Sonne bildet, welches Planetenmassen auswirft.
Die Sonne die Plutonium und Uran (mit Kernspaltung? Oder doch Kernverschmelzung?) Energie abstrahlt.
Alle Sterne driften von ihren Entstehungsort den Galaxienkernen ab. Bis sie von einem anderen Schwarzen Loch???? eingefangen werden, oder so.


Zwischen den Galaxien ist hauptsächlich…..Nichts. Leere.

Kein Teleskop, dass eine Beobachtung macht, die deine Thesen stützt. Nirgendwo in diesem riesigen All wo man Sterne zwischen den Galaxien wandern sieht.

Wenn man deine Auswurfstheorie mal annimmt, dann wäre es doch interessant zu wissen,
vor wie vielen Jahren die Erde ausgeworfen wurde, und wann damit zu rechnen ist, dass sie wieder von einem kompakten Objekt eingefangen wird.

Ich meine die Auswurfstheorie muss die Vergangenheit erklären können, und Aussagen machen wie sich das Universum entwickelt.

Hallo sanchez,

Bei Theorie wollte ich hierauf hinaus:
"Im allgemeinen Sprachgebrauch wird die Bezeichnung Theorie oftmals mit der unbewiesenen These gleichgesetzt."

Urknall ist Schwachsinn und in keinster Weise auch nur annähernd etwas davon bewiesen. Nur Geschwafel.

Wenn etwas versagt, dann ist es Müll. Es hat nicht zu versagen.

Atomradien von Null kann es nicht geben. Unendlich ist in der Physik nicht definiert. Ich kann nicht durch Null teilen und kann auch dann nicht unendlich erhalten. Das verbietet die Logik.

Die von Sgr A* ausgeworfene Gesamt-Masse Sonne war feuerheiß. Die Gesamtmasse hat die Planeten ausgeworfen von außen nach innen. Pluto ist wesentlich früher ausgeworfen worden als die Erde.
(Der Mars vor der Erde. Wir haben ja gerade Mars. Der Mars war also vor der Erde in der habitablen Zone. D.h., auf dem Mars könnte sich niederes Leben entwickelt haben. Um davon heute etwas zu finden heißt, es muss vor der kosmischen Strahlung geschützt sein. D.h., wahrscheinlich in Tiefen von 30 ... 50 m ? Ich erachte es als durchaus für möglich.)
Nach dem Auswurf der Gesamtmasse beginnt der Abbau der hochprotonigen Elemente und würde sich ein wenig mit deiner Aussage vergleichen lassen.
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Re: der UWudL Faden

Beitragvon bumbumpeng » Mi 3. Mär 2021, 21:47

Teil 2 :

Ich bestreite vehement das Umwandeln von Masse in Energie. Masse ist und bleibt Masse und Energie bleibt Energie.
Weiter runter als H geht nicht. Beim H ist Schluss.
Was jedoch in einem Schwarzen Loch passiert, ist das Hochfusionieren mittels Energie, maximalem Druck. Je größer der Druck, desto höher die Protonenzahl. Ein SL , 1000 mal mehr Sonnenmassen als Sgr A* kann natürlich höher fusionieren.
Sgr A* macht sinngemäß aus Wasserstoff dann U, Pu und höherprotonige, in denen richtig Energie steckt.
M.E. geschieht das kaskadenartig, Stufe für Stufe.

Die Energie der Sonne entsteht ausschließlich durch Spaltung. Bei der Spaltung wird die ehemals reingesteckte Energie freigesetzt. Die Energie steckt in den hochprotonigen und nicht anders.
Es findet auch Fusion statt. Z.B. bei einer Eruption. Ohne Eruption kein Auswerfen von Planeten.

(Für meine Begriffe ist es ein wenig komplizierter. Ich würde sagen, es findet ein gewisses Hin- und Her statt. Es wird runtergespalten und ein stück weniger hochfusioniert. Und das in vielen Prozessen. Insgesamt natürlich runter.)

Sgr A* ist ein SL.

Zwischen den Galaxien sind massenhaft abgedriftete Sonnensysteme, aber sehr verdünnt.
Aufgrund der riesigen Entfernungen, sind diese für uns nicht sichtbar, da die Auflösung der Teleskope nicht reicht.

Ja, das würde mich auch interessieren, wann die Erde von der Gesamtmasse ausgeworfen worden ist?
Es werden meist Zahlen vom Alter der Erde mit 4,567 Mrd. Jahren angegeben. Ob das stimmt, weiß ich nicht. Es könnten vllt. auch 14 Mrd. Jahre sein?
Aber, ich denke, aufgrund meiner Erkenntnisse müsste sich das ermitteln lassen, wenn man weiß, wie genau das Abdriften erfolgt. Es ist progressiv spiralförmig.
Beim Mond sollen es derzeit 3, 8 cm Drift p.a. sein. Dann dürften 4,567 Mrd. Jahre verm. nicht stimmen?

Das Sonnensystem driftet insgesamt ab. Wir sind derzeit ca. 26.700 LJ von Sgr A* abgedriftet. Nun kann man ausrechnen, wann wir bei 100.000 LJ sind. Und dann im interplanetaren Raum. Viele 100.000 LJ.

Nachtrag: H, He, Li sind Zerfallsprodukte und treten immer auf.
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