Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Daniel K. » So 2. Aug 2020, 14:05

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Bild von Hartmut:

Bild

So schaut es aus, und ist den Leuten mit Ahnung nun klar, warum das Relativitätsprinzip falsch ist, Messende tatsächlich und absolut ruhen können, die RT auch Asche ist, 400 Jahre Physik übern Jordan, und wird Y. dennoch weiter an der RT festhalten?

:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


Deine drei Ausspotterle sind durchaus realitätsnah.

Drei Ausspotterle? Begrifflich voll auf der Höhe, so fachlich Kurt ... :mrgreen:


Kurt hat geschrieben:
Der Mensch ist halt nunmal so gestrickt, heisst auf gut deutsch: so blöd das er seine ihm von der Evolution eingetrichterte Verhaltensweise nicht ändern kann.

Verdauung lässt sich nicht einfach umdrehen, egal wie lang sicher wer auch Kuchen in den Hintern schiebt. ...


Kurt hat geschrieben:
... zugibt, dass das was Hartmut schreibt realistisch ist, der Schmarrn der RT, der schon längst entsorgt gehört, nur in einer Märchenwelt sein kann.

Also euch zwei eint nur, ihr versteht die RT nicht, scheitert ja beide schon immer an Begriffen wie Bezugssystem, und scheitert bei der Verkündung eures Glaubens.


Kurt hat geschrieben:
Es gehören einfach passende Bezeichner her ...

Ausspotterle passt nicht? Wie ist es mit Wurzbeuz? Plimpf? Qufgata?


Kurt hat geschrieben:
... und die Grundlage seiner Zeichnung benannt, dargestellt wie welcher Messwert zustande kommt und was die Grundlage dafür ist. Das du nicht derjenige bist der auf Aussagen eingeht die zeigen das die Märchenwelt "RT" schon lange tot ist das ist ja bekannt.

Gelogen, und wer? Fakt ist, du rennst immer weg und antwortest in der Regel nicht auf Fragen und auch du hast keine "Aussagen" die die RT auch nur kratzen könnten.
Daniel K.
 
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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Sciencewoken » So 2. Aug 2020, 14:16

Bildkiffendes Rindvieh Manuel Dumming Krügеr hat geschrieben:scheitert ja beide schon immer an Begriffen wie Bezugssystem

Ich scheitere lieber an Hirngespinsten als an der Realität, xxx. :lol:
Bezugssysteme existieren nur als Konzept und Konzepte nur auf dem Papier, xxx. :lol:
In der Realität existieren Bezugssysteme nun mal aber nicht, sondern nur Objekte, die einerseits entweder zueinander ruhen oder zueinander bewegt sind und andererseits im und gegenüber dem Raum ruhen oder im und gegenüber dem Raum bewegt sind, xxx. :lol:
Geht das irgendwann noch in deinen Weichkeks-Schädel, xxx? :lol:
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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Daniel K. » So 2. Aug 2020, 14:21

Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
... der Schmarrn der RT, der schon längst entsorgt gehört, nur in einer Märchenwelt sein kann.

So hatte ich mich am Ende gar nicht ausgedrückt. Ich würde eher sagen, dass ich tatsächlich herausgefunden habe, dass die spezielle Relativitätstheorie bei Geschwindigkeits- und Streckenmessung per Radar (also ungleichzeitige Messung) durchaus zutrifft, denn die Formeln des rel. DE und des rel. GAT ergeben sich nun mal auch klassisch.

Schwachsinn, Geschwindigkeitsmessungen finden in einem einzigen System statt, Kurt hockt auf dem Klo, versucht das mit dem Kuchen, Zasada wirft ihm ein neues Stück zu, Kurt will nun messen, mit Radar oder was auch immer, wie schnell der Kuchen kommt. Da gibt es also Kurt un seinem Ruhesystem S' und ein Stück Kuchen und aus die Maus. Braucht keine RT für, bekannt ist auch so, Licht bewegt sich in jedem System mit c.

Heißt, Kurt braucht ganz sicher keine LT, keinen LF oder sonst was.


Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Und es ist nun mal so, dass:

1. Die Signalstrecken auf Hin- und Rückweg nur dann gleich lang sind, wenn der Messende tatsächlich ruht, nicht aber dann, wenn er sich als tatsächlich Bewegter nur als ruhend betrachtet.

Hartmut, das ist nicht "nun mal so", das ist eine Behauptung, nicht mehr. Und die ist falsch, Bewegung ist relativ, schon über 400 Jahre bekannt, es gibt nichts das tatsächlich ruht oder sich bewegt oder nur scheinbar. So eine Unterscheidung ist nicht möglich. Wenn das wer könnte, würde es alles über den Haufen werfen, würde Preise geben, geht aber nicht, weil Experimente eben immer und immer wieder das RP und die RT bestätigt haben.
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Beitragvon Daniel K. » So 2. Aug 2020, 14:21

Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Deswegen

2. Die Signalstrecken auf Hin- und Rückweg ändern sich real nicht, nur weil man die Betrachtungsart ändert und daraus folgt
3. Dass man sich kaum noch gleichberechtigt als Ruhend oder ebenso gleichberechtigt als Bewegt betrachten darf, womit das Relativitätsprinzip in dieser Hinsicht eindeutig widerlegt ist.

So ein Spinner bist du, echt? Mit einem Weg-Zeit-Diagramm, dass du nicht mal richtig zeichnen kannst, und nun Punkt 1 eine reine Behauptung, und Punkt 2 und 3 sollen dann das RP widerlegt haben? Und das eindeutig?

Hartmut, wie kann man so verblendet sein, was ist da bei dir nur falsch gelaufen? Sicher das du auch du bist, eventuell hat man dich ja verwechselt, dich weggeworfen und die Nachgeburt großgezogen?


Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
4. Das Einzige, was man heraus finden muss, ist, wann die Signalwege auf Hin- und Rückwegen gleich lang sind und wann nicht und dabei unterstützt uns seit etwa 30 Jahren GPS und andere Satelliten gestützte Positionier-Systeme. Die Satelliten-Uhren werden auf die ein oder andere Art synchronisiert, denn synchrone Uhren sind für exakte Entfernungs- und damit Positionsbestimmungen dringend erforderlich und so sehr man sich auch gegen diese Tatsache sträuben mag, so ändert dies nichts an der Tatsache - das scheint hier noch keiner der Beteiligten begriffen zu haben oder überhaupt jemals begreifen zu wollen.

Schwachsinn, Hartmut, du bist schon mit dem Begriff "Länge" überfordert, Begriffe wie System, Koordinaten, Bewegung, Beobachter, wirst du nie verstehen.

Einzige Begriff aus der Physik, wo man meint, denn könntest du verstanden haben ist. ... der "Punkt" ... und auch da ist die Welt sich nicht wirklich sicher, denn der hat ja Koordinaten in einem Koordinatensystem ...
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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Kurt » So 2. Aug 2020, 14:23

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... und die Grundlage seiner Zeichnung benannt, dargestellt wie welcher Messwert zustande kommt und was die Grundlage dafür ist. Das du nicht derjenige bist der auf Aussagen eingeht die zeigen das die Märchenwelt "RT" schon lange tot ist das ist ja bekannt.

Gelogen, und wer? Fakt ist, du rennst immer weg und antwortest in der Regel nicht auf Fragen und auch du hast keine "Aussagen" die die RT auch nur kratzen könnten.



https://scilogs.spektrum.de/beobachtung ... mment-9034
(25.07.2020, 08:36 Uhr )

Kurt

.
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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Daniel K. » So 2. Aug 2020, 14:31

Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... scheitert ja beide schon immer an Begriffen wie Bezugssystem ...

Ich scheitere lieber an Hirngespinsten als an der Realität, xxx. :lol:

Falsch, richtig heißt es, du scheitest nicht nur an der Realität, nein auch schon an Hirngespinsten.


Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Bezugssysteme existieren nur als Konzept und Konzepte nur auf dem Papier, ... In der Realität existieren Bezugssysteme nun mal aber nicht, ...

Ist so, das Hirn braucht eine bestimmte Anzahl an Neuronen um abstrahieren zu können, du belegst, es müssen mehr als bei dir im Hirn sein. Noch mal, 3 Äpfel, die Äpfel existieren materiell, aber auch die 3 als Zahl existiert, nur nicht zum Anfassen. Nun eint dich mit Kurt, was ihr nicht in den Mund stecken könnt, existiert für euch eben nicht, schon traurig so eine neuronale Existenz.

Nebenbei, mal gesehen mit was für Systemen so Y. arbeitet?

Erkläre ihm doch mal, er ist in deinen Augen ein xxx, da die gar nicht existieren, und wo du ihm dann schon mal Nachhilfe gibst, erkläre ihm, alles was er so über Schwarze Löcher und Krümmung der Raumzeit erstellt hat, gerechnet, alles falsch, gibt es alles gar nicht, weil du mit einem Weg-Zeit-Diagramm beweisen kannst ...
Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:Dass die Strecken der Signale auf Hin- und Rückweg tatsächlich nur dann exakt gleich sind, wenn der Messende tatsächlich absolut ruht.

Denke die Welt hat Glück, also das Netz, dass Hartmut sich nie trauen wird, dieses ultimativ die Welt verändernde Diagramm zu veröffentlichen. Liegt sicher wo in einem Safe ... :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Sciencewoken » So 2. Aug 2020, 14:33

Bildkiffendes Rindvieh Manuel Dumming Krügеr hat geschrieben:unsäglich abgrundtiefe idiotische Hirnwichse.

Nein, xxx!
Dass sich die Signalwege durch Ändern der Betrachtungsart nicht ändern ist grunsätzlich experimentell oder besser gesagt, technologisch per GPS bewiesen, xxx!
Wäre es anders, gäbe es keinen Anlass in GPS Signaldaten korrellieren zu lassen, um Uhren damit zu stellen und das beweist nun mal, dass Uhren niemals wechselseitig langsamer gehen, xxx!
IST DAS KLAR, xxx?
Bekommst du das nun endlich in deinen hohlen Weichkeks-Schädel, xxx?
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Beitragvon Sciencewoken » So 2. Aug 2020, 14:35

Bildkiffendes Rindvieh Manuel Dumming Krügеr hat geschrieben:unsäglich abgrundtiefe idiotische Hirnwichse.

Nein, xxx!
Ich scheitere ganz sicher nicht an der Realität, denn die Realität sieht nun mal so aus, dass im ECI synchronisierte Uhren nahezu gleich schnell ticken, xxx!
Dass sich die Signalwege durch Ändern der Betrachtungsart nicht ändern ist grunsätzlich experimentell oder besser gesagt, technologisch per GPS bewiesen, xxx!
Wäre es anders, gäbe es keinen Anlass in GPS Signaldaten korrellieren zu lassen, um Uhren damit zu stellen und das beweist nun mal, dass Uhren niemals wechselseitig langsamer gehen, xxx!
IST DAS KLAR, xxx?
Bekommst du das nun endlich in deinen hohlen Weichkeks-Schädel, xxx?
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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Daniel K. » So 2. Aug 2020, 14:50

Kurt hat geschrieben:
https://scilogs.spektrum.de/beobachtung ... mment-9034 (25.07.2020, 08:36 Uhr )

Und?

Kläre das mit Erik Martin und er hat doch die Dinge benannt:

Erik Martin » Mo 27 Jul 2020, 20:49 hat geschrieben:
Bild

Und nein, er ist nicht ich oder ich nicht er, nur weil zwei Menschen gleiche Dinge erkennen und benennen, sind sie nicht einer. Nun sind eure Bildungslücken eben offenkundig, das fällt nicht nur mir auf und nicht nur ich kann es klar benennen, ist doch selbstverständlich, wer über Physik diskutieren will, muss die Begriffe richtig verstehen. Könnt ihr zwei Gülletaucher eben nicht.
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McMongo and Potato are going totally banana

Beitragvon Sciencewoken » So 2. Aug 2020, 14:54

Bildkiffendes Rindvieh Manuel Dumming Krügеr hat geschrieben:unsäglich abgrundtiefe idiotische Hirnwichse.

Jajajaja, xxx. :lol:
Das behaupten Alle, die weder rechnen, geschweige denn nachrechnen, noch zeichnen, geschweige denn besser zeichnen oder gar denken, geschweige denn nachdenken können, xxx. :lol:
Diese Art geistig unbewaffnete, bildungsresistente, verbal inkompetente, kognitiv suboptimierte, parasitäre Nebenexistenz muss sich dann darauf beschränken, all das wiederzukäuen, was sie neulich mal irgendwo gelesen hat, xxx. :lol:
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