Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Daniel K. » So 2. Aug 2020, 00:44

Da Hartmut ja kneift, greif ich mal zurück und zeige das revolutionäre Diagramm:
Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Natürlich weiß ich, um was es mir geht und es ist mir vollkommen Hupe, um was es dir geht - so sieht's aus. :lol:

Daniel K. hat geschrieben:
Unfug, du hast einfach wild was gebabbelt, kannst du in Prosa oder eben auch mit Formeln machen. Du definierst aber gar nichts, gibst kein System vor, nicht mal eines. Und bei dem relativistischen Additionstheorem handelt es sich um eine Koordinatentransformation, von S nach S', oder wie auch immer man diese System bezeichnen will. Man kann auch drei Systeme definieren, es reichen aber zwei aus. Und nein, ganz sicher hast du nicht gedacht, diese Fähigkeit ist dir eben nicht gegeben.

Na das wollen wir ja mal sehen...

Ich behaupte kackfrech, das was oben steht, und dass sich das auch unheimlich gut beweisen lässt, ... dass ich mit den drei Geschwindigkeiten bereits drei Systeme definiert hatte, dein Ablenkungsmanöver also komplett überflüssig war. Ich bezeichne diese drei Systeme mal als R, M und L für Rechts, Mitte und Links in einem Weg-Zeit-Diagramm.

Bild

M misst nun jeweils 0,3c für R und L und kommt auf eine Differenzgeschwindigkeit (RL) von 0,6 c.
R misst für M eine Geschwindigkeit von 0,3c, für L eine Geschwindigkeit von etwa 0,5505 c und kommt so auf eine Differenzgeschwindigkeit (ML) von 0,2505 c.
L misst für M eine Geschwindigkeit von 0,3c, für R eine Geschwindigkeit von etwa 0,5505 c und kommt so auf eine Differenzgeschwindigkeit (MR) von 0,2505 c.

Wenn du mir jetzt erzählen willst, dass man bei L und R etwas anderes misst, wenn man sie als ruhend betrachtet, dann musst du das begründen, denn die Meßergebnisse [sic!] stehen fest und das gilt vor Allem für die gemessenen 0,5505 c zwischen R und L, die auch dann noch in den jeweiligen Ruhesystemen gemessen werden, wenn M gar nicht da ist.

So schaut es aus, und ist den Leuten mit Ahnung nun klar, warum das Relativitätsprinzip falsch ist, Messende tatsächlich und absolut ruhen können, die RT auch Asche ist, 400 Jahre Physik übern Jordan, und wird Y. dennoch weiter an der RT festhalten?

:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Sciencewoken » So 2. Aug 2020, 00:58

Bildkiffendes Rindvieh Manuel Dumming Krügеr hat geschrieben:unsäglich hirnloses Geseiere auf unterstem Niveau (sinnerhaltend Zusammengefasst)

Mein Kneifen, von dem er in seinem letzten Erguss faselte, sieht btw. so aus (plus das Diagramm, das er gepostet hat natürlich). :lol:
Es gibt genug Menschen auf der Welt, die zumindest bei diesen beiden Diagrammen hier sofort erkennen, dass die Signalwege vom Ruhesystem gleich und die Signalwege vom bewegten System unterschiedlich lang sind und das unabhängig davon, was da alles wie bezeichnet wurde und was nicht. Darüber hinaus hat dieser xxx Manuel Dumming Krügеr nicht ein einziges mal gezeigt, wie es seiner Meinung nach richtig geht und schon gar nicht, wie in der RT nach einer korrekten Transformation die Signalwege aussehen. Es bleibt also definitiv dabei, dass er nichts von dem versteht, was er hier rauskotzt. :lol:
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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Kurt » So 2. Aug 2020, 08:51

Daniel K. hat geschrieben:Bild von Hartmut:
Bild

So schaut es aus, und ist den Leuten mit Ahnung nun klar, warum das Relativitätsprinzip falsch ist, Messende tatsächlich und absolut ruhen können, die RT auch Asche ist, 400 Jahre Physik übern Jordan, und wird Y. dennoch weiter an der RT festhalten?

:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


Deine drei Ausspotterle sind durchaus realitätsnah.
Der Mensch ist halt nunmal so gestrickt, heisst auf gut deutsch: so blöd das er seine ihm von der Evolution eingetrichterte Verhaltensweise nicht ändern kann.
Er also nicht zulässt selber zu denken, wahrheitsagemäss agiert, zugibt, dass das was Hartmut schreibt realistisch ist, der Schmarrn der RT, der schon längst entsorgt gehört, nur in einer Märchenwelt sein kann.

Es gehören einfach passende Bezeichner her und die Grundlage seiner Zeichnung benannt, dargestellt wie welcher Messwert zustande kommt und was die Grundlage dafür ist.
Das du nicht derjenige bist der auf Aussagen eingeht die zeigen das die Märchenwelt "RT" schon lange tot ist das ist ja bekannt.

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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon McMurdo » So 2. Aug 2020, 11:11

Sciencewoken hat geschrieben:Erwartest du etwa ich belege dir persönlich deine eigene Dummheit?

Wird dir schwer fallen das zu belegen, wenn du nicht mal deine eigenen Behauptungen belegen kannst und ich dich mit Leichtigkeit der Lüge überführe.
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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Sciencewoken » So 2. Aug 2020, 12:17

Kurt hat geschrieben:der Schmarrn der RT, der schon längst entsorgt gehört, nur in einer Märchenwelt sein kann.

So hatte ich mich am Ende gar nicht ausgedrückt. Ich würde eher sagen, dass ich tatsächlich herausgefunden habe, dass die spezielle Relativitätstheorie bei Geschwindigkeits- und Streckenmessung per Radar (also ungleichzeitige Messung) durchaus zutrifft, denn die Formeln des rel. DE und des rel. GAT ergeben sich nun mal auch klassisch. Und es ist nun mal so, dass
1. Die Signalstrecken auf Hin- und Rückweg nur dann gleich lang sind, wenn der Messende tatsächlich ruht, nicht aber dann, wenn er sich als tatsächlich Bewegter nur als ruhend betrachtet. Deswegen
2. Die Signalstrecken auf Hin- und Rückweg ändern sich real nicht, nur weil man die Betrachtungsart ändert und daraus folgt
3. Dass man sich kaum noch gleichberechtigt als Ruhend oder ebenso gleichberechtigt als Bewegt betrachten darf, womit das Relativitätsprinzip in dieser Hinsicht eindeutig widerlegt ist.
4. Das Einzige, was man heraus finden muss, ist, wann die Signalwege auf Hin- und Rückwegen gleich lang sind und wann nicht und dabei unterstützt uns seit etwa 30 Jahren GPS und andere Satelliten gestützte Positionier-Systeme. Die Satelliten-Uhren werden auf die ein oder andere Art synchronisiert, denn synchrone Uhren sind für exakte Entfernungs- und damit Positionsbestimmungen dringend erforderlich und so sehr man sich auch gegen diese Tatsache sträuben mag, so ändert dies nichts an der Tatsache - das scheint hier noch keiner der Beteiligten begriffen zu haben oder überhaupt jemals begreifen zu wollen.
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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Sciencewoken » So 2. Aug 2020, 12:18

Das Einzige, was man bei GPS bisher noch versäumt, ist aufzuzeichnen, ob eine Uhr im Gang nach Oben oder nach Unten korrigiert wurde. Die Satelliten-Uhren korrigiert man um einen berechneten Betrag nach unten und von den Uhren auf der Erdoberfläche weiß man, dass man sie im Gang nur nach oben korrigieren muss, damit sie im ECI synchron laufen. Die ECI-Zeit wird aber universumweit ganz sicher nicht die sein, die am schnellsten vergeht, denn ein GPS-System mit der selben Anzahl an Satelliten und gleichem Orbit-Durchmesser wird ganz sicher schneller ticken, als das Erd-System - ganz einfach, weil der Mars erstens 2 2/3 Fallbeschleunigung weniger hat und zweitens etwa 6km/s langsamer um die Sonne ist, als die Erde. GPS um diverse Planeten des Sonnensystems müssten also mit einem Sol-GPS synchronisiert werden. Sol kreist aber mit einer anderen Geschwindigkeit und einer anderen Masse um Sagittarius A* als meinetwegen Alpha Centauri also wäre der nächste Schritt ein galaxieweites Positioniersystem gefolgt von einem universumweiten Positioniersystem. Spätestens beim Letzteren dürfte man feststellen, dass Uhren in diesem eben nicht mehr grundsätzlich langsamer gehen, sondern durchaus auch mal schneller, weil sich Uhren dort derart im Raum gegenüber einer Galaxie bewegen können, dass sie gegenüber dem Raum langsamer sind als die Galaxie gegenüber dem Raum.

Sicher - hier würden mich Alle, die sich an einer Diskussion beteiligen, in eine Psychatrie einweisen wollen, aber ihr könnt ja mal versuchen, mir diese "Utopie" mit euren Äther, Trägersubstanz oder Raumzeit gefüllten, expandierenden Multi- und/oder Parallel-Universen auszureden. Viel Spaß dabei. :lol:
(Andererseits könntet ihr aber auch konstruktiv fragen, wie bei mir "Raumzeitkrümmung" aussieht, aber ich denke mal, da kommt nichts.)
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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Sciencewoken » So 2. Aug 2020, 12:21

McMongo hat geschrieben:Wird dir schwer fallen das zu belegen, wenn du nicht mal deine eigenen Behauptungen belegen kannst und ich dich mit Leichtigkeit der Lüge überführe.

Sieh dir mal den letzten Satz in meinem letzten Beitrag an:
Sciencewoken hat geschrieben:Sicher - hier würden mich Alle, die sich an einer Diskussion beteiligen, in eine Psychatrie einweisen wollen, aber ihr könnt ja mal versuchen, mir diese "Utopie" mit euren Äther, Trägersubstanz oder Raumzeit gefüllten, expandierenden Multi- und/oder Parallel-Universen auszureden. Viel Spaß dabei.

Du bist vermutlich am allerwenigsten dazu in der Lage, mich einer Lüge zu überführen. :lol:
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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Kurt » So 2. Aug 2020, 12:53

Sciencewoken hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:der Schmarrn der RT, der schon längst entsorgt gehört, nur in einer Märchenwelt sein kann.

So hatte ich mich am Ende gar nicht ausgedrückt. Ich würde eher sagen, dass ich tatsächlich herausgefunden habe, dass die spezielle Relativitätstheorie bei Geschwindigkeits- und Streckenmessung per Radar (also ungleichzeitige Messung) durchaus zutrifft,


Wenn du dich an diese Märchenwelt klammern willst, und sogar das von dieser Gesagte "feststellst", dann ist dir nicht zu helfen.

Male dein Bild so um das es Sinn ergibt, auf Logik aufgebaut ist, nicht den Widersinn der RT zu bestätigen hat, dann ist es auch zu was zu gebrauchen.


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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Sciencewoken » So 2. Aug 2020, 13:44

Kurt hat geschrieben:Wenn du dich an diese Märchenwelt klammern willst, und sogar das von dieser Gesagte "feststellst", dann ist dir nicht zu helfen.

Male dein Bild so um das es Sinn ergibt, auf Logik aufgebaut ist, nicht den Widersinn der RT zu bestätigen hat, dann ist es auch zu was zu gebrauchen.

Nun, ich wusste ja schon immer nicht, worauf sowohl Kritiker als auch Vertreter der SRT ihre Behauptungen stützen, aber Weg-Zeit- und Zeit-Weg-Diagramme sind da recht eindeutig und da kann man annehmen, zeichnen oder berechnen, was man will.
Die Verlangsamung von Uhren durch Bewegung und Gravitation ist leider auch eindeutig und da kann man experimentieren, wie man will.
Der Unterschied der Signalwege auf Hin- und Rückweg zwischen Ruhend gleich lang und Bewegt unterschiedlich lang ist leider auch eindeutig.
Dass sich die Signalwege auf Hin- und Rückweg real nicht durch Wechsel der Betrachtungsart ändern, ist leider auch offensichtlich.
Dass langsamere Taktgeber längere Torzeiten produzieren und in diesen mehr Impulse gemessen werden, ist leider auch nun mal Fakt.
Dass sich Radar-Messungen weder real noch irgendwie anders zwischen Ruhend und Bewegt unterscheiden, ist leider auch Fakt.

Male du doch auch mal ein Bild, dass dMn Sinn ergibt und ich hämmere dir auch deine Nase fest auf das extrem harte Marmor der Realität.

Hattest du schon Zeit, dir die Formeln anzusehen?
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Re: Übliches Beispiel zur wechselseitigen Zeitdilatation

Beitragvon Kurt » So 2. Aug 2020, 14:04

Sciencewoken hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wenn du dich an diese Märchenwelt klammern willst, und sogar das von dieser Gesagte "feststellst", dann ist dir nicht zu helfen.

Male dein Bild so um das es Sinn ergibt, auf Logik aufgebaut ist, nicht den Widersinn der RT zu bestätigen hat, dann ist es auch zu was zu gebrauchen.

Nun, ich wusste ja schon immer nicht, worauf sowohl Kritiker als auch Vertreter der SRT ihre Behauptungen stützen, aber Weg-Zeit- und Zeit-Weg-Diagramme sind da recht eindeutig und da kann man annehmen, zeichnen oder berechnen, was man will.

Eben, man kann aber auch das zeichnen was real abläuft und dieses Schritt für Schritt erklären und zeigen was man annimmt und wie man das interpretiert und mit der Realität in Einklang bringt.

Sciencewoken hat geschrieben:Die Verlangsamung von Uhren durch Bewegung und Gravitation ist leider auch eindeutig und da kann man experimentieren, wie man will.


Nö, nur die durch Bewegung.
Wird eine von Garvitation beeinflusst dann taugt sie nichts.

Sciencewoken hat geschrieben:Der Unterschied der Signalwege auf Hin- und Rückweg zwischen Ruhend gleich lang und Bewegt unterschiedlich lang ist leider auch eindeutig.


Was soll da leider sein?
Es ist halt nunmal so das bei bewegtem Medium die Hin und Rücklaufdauern bei unveränderter Strecke unterschiedlich sind.

Sciencewoken hat geschrieben:Dass sich die Signalwege auf Hin- und Rückweg real nicht durch Wechsel der Betrachtungsart ändern, ist leider auch offensichtlich.


Die Signalwege ändern sich nicht, auch die Laufdauern nicht, die Betrachtungsart kann aber unterschiedliche Werte hervorbringen.

Sciencewoken hat geschrieben:Dass langsamere Taktgeber längere Torzeiten produzieren und in diesen mehr Impulse gemessen werden, ist leider auch nun mal Fakt.


Die Anzahl der gezählten Takte hängt direkt mit der Dauer der Torzeit zusammen.

Sciencewoken hat geschrieben:Dass sich Radar-Messungen weder real noch irgendwie anders zwischen Ruhend und Bewegt unterscheiden, ist leider auch Fakt.


Da ist dein Leider leider absolut unverständlich.
Ohne das du vorlegst wie du was gemessen hast, also die Umstände darlegst, ist jedwede Aussage dazu wertlos.

Sciencewoken hat geschrieben:Male du doch auch mal ein Bild, dass dMn Sinn ergibt und ich hämmere dir auch deine Nase fest auf das extrem harte Marmor der Realität.


Dies solltest du wohl bei dir machen.

Sciencewoken hat geschrieben:Hattest du schon Zeit, dir die Formeln anzusehen?


Was soll das bringen?
Formeln haben den Gesetzen der Mathematik zu gehorchen, mehr nicht.
Hast du sie denn nach diesen Gesetzen zusammengebastelt?

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