Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Die Zeit.
BeitragVerfasst: Mi 20. Nov 2019, 20:19 
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Die Zeit.

These:
Periodendauer hat grundsätzlich nichts mit Zeit zu tun. Auch dann nicht, wenn Periodendauer oder Taktrate einer Uhr betrachtet wird.

Beweis:
Jede Störung oder Abweichung von der periodischen Regelmäßigkeit wird anhand der Existenz einer Bezugsstruktur erkannt, welche der periodischen Regelmäßigkeit innewohnt.
Solange es übergeordnete Bezugsstrukturen (Uhren) gibt, anhand derer Invarianz (Gang-Genauigkeit), sich die Unregelmäßigkeit (Gang-Ungenauigkeit) anderer Bezugsstrukturen erkennen lässt, solange wird die Zeit mit Invarianz identifiziert.
Dies ist der Grund, warum eine Pendeluhr im Schwerefeld der Erde als ein Zeit-Messgerät erfasst, während dieselbe Pendeluhr in der Schwerelosigkeit nicht als ein solches akzeptiert wird.
Die Pendeluhren in der Schwerelosigkeit gehen maximal ungenau, während dieselben auf Erden vergleichsweise genau gehen - das Prinzip gilt für jedes Uhren-Paar, bei dem es eine Uhr genauer geht als die andere. Dieses Prinzip gilt allgemein für sämtliche Uhren im Universum.

Prognose:
Es muss eine periodische Bezugsstruktur der Zeit geben, deren Periodendauer regelmäßiger ist, als alle anderen (diese Bezugsstruktur ist eine Uhr, die am effektivsten von der Einwirkung ihrer Umgebung entkoppelt ist).
Aber auch diese Bezugsstruktur misst bloß ihre eigene Uhr-Zeit, denn es ist davon auszugehen, dass es Perioden-Regelmäßigkeiten im Universum gibt, die ihr Übergeordnet sind (diese betreffen beispielsweise keine mechanisch-periodischen Prozesse mehr, sondern das Universum als Ganzes - würde aber das Universum selbst einem Einfluss unterliegen - was nicht auszuschliessen ist - würde sich selbst diese Referenz als ungültig erweisen).

Fazit:
Jede Uhr geht ungenau: es gibt keine Uhr, die Zeit anzeigen würde, denn es kann immer eine Uhr gefunden werden, deren Taktrate regelmäßiger ist, als diejenige, deren Uhrzeit als eine augenblickliche Zeit-Referenz verwendet wird.


Zuletzt geändert von Zasada am So 24. Nov 2019, 05:58, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Die Zeit.
BeitragVerfasst: Mi 20. Nov 2019, 21:29 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Zasada hat geschrieben:
Die Zeit.
....

Fazit:
Jede Uhr geht ungenau: es gibt keine Uhr, die Zeit anzeigen würde, denn es kann immer eine Uhr gefunden werden, deren Taktrate regelmäßiger ist, als diejenige, deren Uhrzeit als eine augenblickliche Zeit-Referenz verwendet wird.


Realität:
Es gibt keine Zeit.
Deine Referenz zur Beurteilung des Ganges von Uhren gibt es nicht.
Die Beurteilung des Ganges von Uhren ist immer auf das bezogen was eine andere Uhr erzeugt.

Kurt

.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Zeit.
BeitragVerfasst: Mi 20. Nov 2019, 21:49 
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Beiträge: 17892
Zeitreferenz ist die Ephemeridensekunde.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Zeit.
BeitragVerfasst: Mi 20. Nov 2019, 22:27 
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Lagrange hat geschrieben:
Zeitreferenz ist die Ephemeridensekunde.


also,

a) etwas unstetiges
b) keine "die Zeit"

Zu a): damit etwas das sich als Referenz nicht besonders gut eignet.
ZU b): "die Zeit" existiert nicht, ist ein Eingebilderl das manchen in den Kopf eingesetzt wurde.

Kurt

.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Zeit.
BeitragVerfasst: Mi 20. Nov 2019, 22:30 
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Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13
Beiträge: 17892
Kurt hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Zeitreferenz ist die Ephemeridensekunde.


also,

a) etwas unstetiges

Es musss immer zurückgerechnet werden auf das Jahr 1900.

Zitat:
b) keine "die Zeit"

Zu a): damit etwas das sich als Referenz nicht besonders gut eignet.
ZU b): "die Zeit" existiert nicht, ist ein Eingebilderl das manchen in den Kopf eingesetzt wurde.

Kurt

.

Es gibt keine bessere Lösung im Moment.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Zeit.
BeitragVerfasst: Mi 20. Nov 2019, 22:35 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23200
Wohnort: Bayern
Lagrange hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Zeitreferenz ist die Ephemeridensekunde.


also,

a) etwas unstetiges

Es musss immer zurückgerechnet werden auf das Jahr 1900.

Zitat:
b) keine "die Zeit"

Zu a): damit etwas das sich als Referenz nicht besonders gut eignet.
ZU b): "die Zeit" existiert nicht, ist ein Eingebilderl das manchen in den Kopf eingesetzt wurde.

Kurt

.

Es gibt keine bessere Lösung im Moment.


Diese ist aber eher unbrauchbar da schlecht händelbar, momentan ist es wohl die GPS-Sekunde.
Werden die Quellen durch Atomuhren ersetzt die noch viel beständiger sind als die jetzigen dann werden diese Sekunden, also diese Referenz, noch langzeitstabiler und gleichmässiger.
Ob sie

Kurt

.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Zeit.
BeitragVerfasst: Mi 20. Nov 2019, 22:53 
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Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13
Beiträge: 17892
Kurt hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
...
Es gibt keine bessere Lösung im Moment.


Diese ist aber eher unbrauchbar da schlecht händelbar, momentan ist es wohl die GPS-Sekunde.

Die entspricht genau der Ephemeridensekunde.

Zitat:
Werden die Quellen durch Atomuhren ersetzt die noch viel beständiger sind als die jetzigen dann werden diese Sekunden, also diese Referenz, noch langzeitstabiler und gleichmässiger.
Ob sie

Kurt

.

Das Wichtigste ist, dass alle Uhren synchron gehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Zeit.
BeitragVerfasst: Mi 20. Nov 2019, 23:06 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23200
Wohnort: Bayern
Lagrange hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
...
Es gibt keine bessere Lösung im Moment.


Diese ist aber eher unbrauchbar da schlecht händelbar, momentan ist es wohl die GPS-Sekunde.

Die entspricht genau der Ephemeridensekunde.

Das wird wohl sein, ich betrachte es von der praktischen Seite.

Lagrange hat geschrieben:
Zitat:
Werden die Quellen durch Atomuhren ersetzt die noch viel beständiger sind als die jetzigen dann werden diese Sekunden, also diese Referenz, noch langzeitstabiler und gleichmässiger.

Das Wichtigste ist, dass alle Uhren synchron gehen.


Das ist aber nur dann möglich wenn sie fremdsynchronisiert sind oder an den Ort und Bewegungszustand angepasst.
Wobei die Anpassung auch wiederum nicht konstant sein muss.
Also bleibt: Synchronisieren, oder den "Fehler" zu kennen.

Kurt

.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Zeit.
BeitragVerfasst: Mi 20. Nov 2019, 23:17 
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Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13
Beiträge: 17892
Kurt hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Das Wichtigste ist, dass alle Uhren synchron gehen.


Das ist aber nur dann möglich wenn sie fremdsynchronisiert sind oder an den Ort und Bewegungszustand angepasst.
Wobei die Anpassung auch wiederum nicht konstant sein muss.
Also bleibt: Synchronisieren, oder den "Fehler" zu kennen.

Kurt

.

Ganz richtig, das wird auch so gemacht.

Trotz Widerstand der Relativisten. :lol: :lol: :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Zeit.
BeitragVerfasst: Mi 20. Nov 2019, 23:36 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23200
Wohnort: Bayern
Lagrange hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Das Wichtigste ist, dass alle Uhren synchron gehen.


Das ist aber nur dann möglich wenn sie fremdsynchronisiert sind oder an den Ort und Bewegungszustand angepasst.
Wobei die Anpassung auch wiederum nicht konstant sein muss.
Also bleibt: Synchronisieren, oder den "Fehler" zu kennen.

Kurt

.

Ganz richtig, das wird auch so gemacht.

Trotz Widerstand der Relativisten. :lol: :lol: :lol:


Hochhaltern/Huldigern einer Totgeburt.

Kurt

.


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