Die Widerlegung der SRT mit Einstein.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Widerlegung der SRT mit Einstein.

Beitragvon Zasada » Mo 19. Nov 2018, 15:22

Nein, sie wurde noch nicht gestellt.

Wie hoch ist die reale Differenzgeschwindigkeit von zwei Teilchenstrahlen, die sich im Teilchenbeschleuniger mit 0,9c aufeinander zubewegen?
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Re: Die Widerlegung der SRT mit Einstein.

Beitragvon McMurdo » Mo 19. Nov 2018, 15:44

Zasada hat geschrieben:Wie hoch ist die reale Differenzgeschwindigkeit von zwei Teilchenstrahlen, die sich im Teilchenbeschleuniger mit 0,9c aufeinander zubewegen?

Aus Sicht von A nähert sich B mit 0,99448c und umgekehrt, Relativgeschwindigkeit.
Differenzgescwhindigkeit der beiden Objekte aus Sicht von C = 1,8c.
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Zasada stellt die dümmsten Fragen

Beitragvon Yukterez » Mo 19. Nov 2018, 16:33

Bild Zasada hat geschrieben:Wie hoch ist die reale Differenzgeschwindigkeit von zwei Teilchenstrahlen, die sich im Teilchenbeschleuniger mit 0,9c aufeinander zubewegen?

Was ist denn das für eine idiotische Frage, wenn sie sich mit 0.9c aufeinander zubewegen dann ist ihre Differenzgeschwindigkeit in dem System in dem sie sich mit 0.9c aufeinander zubewegen natürlich auch 0.9c.

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Re: Die Widerlegung der SRT mit Einstein.

Beitragvon Mikesch » Mo 19. Nov 2018, 16:36

Da sieht man mal wieder was passiert, wenn so eine verschwurbelte Frage gestellt wird, die intepretationen in jede Richtung erlauben.
Könnten von Berty Botts sein.
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Re: Die Widerlegung der SRT mit Einstein.

Beitragvon Zasada » Mo 19. Nov 2018, 19:55

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Re: Die Widerlegung der SRT mit Einstein.

Beitragvon Zasada » Mo 19. Nov 2018, 21:06

Fazit.
Aus Sicht eines Experimentators sei es unerheblich, auf welche relative Geschwindigkeit zwei Teilchenstrahlen, welche sich aufeinander zubewegen, beschleunigt werden.
Am Teilchenbeschleuniger gilt ausschliesslich die Differenzgeschwindigkeit.
Die SRT existiert nicht.
Die relative Geschwindigkeiten (und Effekte), mit denen sich Teilchen aufeinander zubewegen sind theoretisch und spielen keine praktische Rolle.
LHC ist die größte Maschine, die der Mensch je gebaut hat, welche zugleich der SRT am wirksamsten widerspricht.
Die Energie des Aufpralls spricht dafür: diese wird nämlich von der parallelen und antisymmetrischen Beschleunigung beider Teilchenstrahlen bewirkt.
Gälte die SRT, müsste die Wirkung geringer ausfallen.
Das, was real mit fast c unterwegs ist, bewirkt um die Hälfte weniger, als das, was real mit 2c aufeinander prallt.
Real ist 2c.
Wäre es nicht, könnte man mindestens die Hälfte an Gelder sparen, die diese Einrichtung den Steuerzahler kostet:

"Die Teilchen fliegen als Strahlen gebündelt in gegenläufiger Richtung"

Der doppelte Aufwand ist real notwendig, um LHC wirksam zu betreiben.

Houston, wir haben das Problem lokalisiert.

Angenommen der Unterschied zwischen der Differenzgeschwindigkeit und der relativen Geschwindigkeit real existierte, so müsste sich bei einer nicht 100% geglückten Kollision (bei einem Kollisionskurs mit 99,999999...% Exaktheit) die Wirkung des Aufpralls sofort halbieren.
Andernfalls: wo verläuft genau die reale Wirkungsgrenze zwischen der relativen- und der Differenzgeschwindigkeit?
Aus dieser Nummer gibt es kein Entkommen.

Zudem: im Augenblick der Kollision kann nur eine Geschwindigkeit gelten, nicht etwa zwei, die sich erheblich voneinander unterscheiden, entweder-oder...

Die SRT existiert nicht.
Zuletzt geändert von Zasada am Di 20. Nov 2018, 12:03, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Die Widerlegung der SRT mit Einstein.

Beitragvon Mikesch » Mo 19. Nov 2018, 22:35

Zasada hat geschrieben:Fazit.
Aus Sicht eines Experimentators sei es unerheblich, auf welche relative Geschwindigkeit zwei Teilchenstrahlen, welche sich aufeinander zubewegen, beschleunigt werden.
Am Teilchenbeschleuniger gilt ausschliesslich die Differenzgeschwindigkeit.
Die SRT existiert nicht.
...
Aus dieser Nummer gibt es kein Entkommen.

Zudem: im Augenblick der Kollision kann nur eine Geschwindigkeit gelten, nicht etwa zwei, die sich erheblich voneinander unterscheiden, entweder-oder...
Die SRT existiert nicht.
Die Gegner der SRT müssen schon sehr verzweifelt sein, wenn sie mit Durchhalteparolen und Wunschdenken versuchen, die SRT vom Sockel zu stoßen, um das Mal im Duktus der Anti-Relativisten auszudrücken.
Es gibt nichts daran zu deuteln: Die am Besten abgesicherte Theorie ist stabiler als jemals vorher und bestätigt sich jeden Tag aufs Neue.

Sorry Zasada, du schreibst einfach Unsinn.
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Re: Die Widerlegung der SRT mit Einstein.

Beitragvon Zasada » Mo 19. Nov 2018, 23:25

Bin kein Antirelativist und kein "SRT-Gegner", bin Freund der knallharten Logik.
Muss etwas zu demjenigen sagen, der behauptete "Differenzgeschwindigkeit sei seit über 100 Jahren bekannt"
Sie ist etwas älter, aber ich habe mal recherchiert, in Princeton: Wortsuche hat 0 Treffer ergeben (d.h. Einstein benutzte das Wort "Differenzgeschwindigkeit" nie, never, nirgends).
Sorry, aber Du bist es, der hier Unsinn verbreitet Blubb.
Einstein hatte das Problem wohl nicht erkannt.
.
Bin etwas entsetzt.
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Einstein trumpft Zasada

Beitragvon Yukterez » Mo 19. Nov 2018, 23:51

Zasada hat geschrieben:ich habe mal recherchiert, in Princeton: Wortsuche hat 0 Treffer ergeben

Ich habe mal zu dir recherchiert, und kein einziger Wissenschaftler hat sich je auf dich berufen, was aber der Fall sein müsste wenn du als Erster irgendwas erkannt hättest.

Zasada hat geschrieben:Einstein hatte das Problem wohl nicht erkannt

Ich würde eher sagen Einstein hatte das Problem erst gar nicht, denn solche trivialen Dinge wie die Differenzgeschwindigkeit sind nur für Leute wie dich ein unlösbares Problem.

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Re: Die Widerlegung der SRT mit Einstein.

Beitragvon Mikesch » Di 20. Nov 2018, 07:07

Zasada hat geschrieben:Bin kein Antirelativist und kein "SRT-Gegner", bin Freund der knallharten Logik.
Muss etwas zu demjenigen sagen, der behauptete "Differenzgeschwindigkeit sei seit über 100 Jahren bekannt"
Sie ist etwas älter, aber ich habe mal recherchiert, in Princeton: Wortsuche hat 0 Treffer ergeben (d.h. Einstein benutzte das Wort "Differenzgeschwindigkeit" nie, never, nirgends).
Sorry, aber Du bist es, der hier Unsinn verbreitet Blubb.
Einstein hatte das Problem wohl nicht erkannt.
.
Bin etwas entsetzt.
Das mit dem "Freund der Logik" lassen wir mal so stehen.
Das man aber über so eine simple, triviale Angelegenheit wie der Differenzgeschwindigkeit soviele hohle Traktate und Wortwüsten wie du produzieren kann, ist mir ein Rätsel.
Das zeugt von einer unglaublichen schlechten Grundlagenausbildung und Begriffstutzigkeit, die selbst ein Grundschüler nicht an den Tag legt.

Selbstverständlich sieht
1. ein in M ruhender Beobachter die Information nach A mit 1c senden und nach B ebenfalls mit 1c.
2. Da die Richtungen antiparallel sind, ist die Differenz 2c.
Trivialer geht es nicht mehr.
Und wie beschrieben: Zwei Sätze reichen dazu aus.
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