c bleibt also konstant, egal welchen Winkel oder welche geschwindigkeit wir einstellen. Weder Ochs noch Esel und auch nicht die darauf folgenden Deppentänze können daran was rütteln.
Setzen wir x’= x - v t, so ist klar, daß einem im System k ruhenden Punkte ein bestimmtes, von der Zeit unabhängiges Wertsystem x‘, y, z zukommt. Wir bestimmen zuerst

als Funktion von x’, y, z und t. Zu diesem Zwecke haben wir in Gleichungen auszudrücken, daß

nichts anderes ist als der Inbegriff der Angaben von im System k ruhenden Uhren, welche nach der im § 1 gegebenen Regel synchron gemacht worden sind.
Vom Anfangspunkt des Systems k aus werde ein Lichtstrahl zur Zeit
längs der X-Achse nach x’ gesandt und von dort zur Zeit
nach dem Koordinatenursprung reflektiert, wo er zur Zeit
anlange; so muß dann sein: = \tau_1)
oder, indem man die Argumente der Funktion

beifügt und das Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit im ruhenden Systeme anwendet:
 + \tau \left(0,0,0, \left\{ t+\frac{x'}{V - v}+\frac{x'}{V + v} \right\} \right) \right] = \tau \left(x',0,0,t+\frac{x'}{V - v}\right))
Hieraus folgt, wenn man x’ unendlich klein wählt:
 \frac{\partial \tau}{\partial t} = \frac{\partial \tau}{\partial x'} + \frac{1}{V - v} \frac{\partial \tau}{\partial t})
oder

Es ist zu bemerken, daß wir statt des Koordinatenursprunges jeden anderen Punkt als Ausgangspunkt des Lichtstrahles hätten wählen können und es gilt deshalb die eben erhaltene Gleichung für alle Werte von x’, y, z. Eine analoge Überlegung - auf die H- und Z-Achse angewandt - liefert, wenn man beachtet,
daß sich das Licht längs dieser Achsen vom ruhenden System aus betrachtet stets mit der Geschwindigkeit

fortpflanzt:


Aus diesen Gleichungen folgt, daß

eine lineare Funktion ist:
)
1. Wie schwachsinnig muss man denn sein, um den Lichtstrahl auf der Z-Achse mit der Geschwindigkeit
2. Wie sieht die mathematische Herleitung der letzten linearen Funktion