Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher
BeitragVerfasst: Sa 25. Jan 2014, 14:26 
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Registriert: So 8. Feb 2009, 22:41
Beiträge: 4174
Hallo zusammen,

Eine Neuigkeit... 8-)

Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher:

http://www.express.co.uk/news/science-t ... -his-grave

http://www.news.com.au/technology/scien ... 6810339993

Viele Grüße
Jocelyne Lopez


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 Betreff des Beitrags: Re: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher
BeitragVerfasst: Sa 25. Jan 2014, 14:55 
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Registriert: Di 30. Dez 2008, 13:05
Beiträge: 3221
Wohnort: Graz
Jocelyne Lopez hat geschrieben:

Da wird Einstein keinesfalls im Grabe rotieren, sondern sich freuen. Einstein hat nämlich die Existenz Schwarzer Löcher bestritten!
Einstein, 1939: " Das wesentliche Ergebnis dieser Untersuchung ist ein klares Verständnis dafür, warum die 'Schwarzschild-Singularitäten' in der physikalischen Realität nicht existieren!"

Grüße
Harald Maurer


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 Betreff des Beitrags: Re: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher
BeitragVerfasst: Sa 25. Jan 2014, 15:16 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23198
Wohnort: Bayern
Harald Maurer hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:

Da wird Einstein keinesfalls im Grabe rotieren, sondern sich freuen. Einstein hat nämlich die Existenz Schwarzer Löcher bestritten!
Einstein, 1939: " Das wesentliche Ergebnis dieser Untersuchung ist ein klares Verständnis dafür, warum die 'Schwarzschild-Singularitäten' in der physikalischen Realität nicht existieren!"


Und wenn er (Hawking) jetzt auch noch hinzufügt was die SL sind dann könnte es ja in der Physik ein Stückchen weiter gehen, ein Märchen weniger existieren.
Der "Inhalt" eines SL ist Materie die entweder schon in einzelne BT (Basisteilchen) oder einzelnen Gruppen davon, zerlegt ist.
Dunkle Materie und die Materie eines SL dürften sehr ähnlich sein.
Dunkel sind sie deswegen weil wir keine Sensoren haben die die hohen Frequenzen, die sie benutzen/haben nicht erkennen können.

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher
BeitragVerfasst: Sa 25. Jan 2014, 15:35 
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Registriert: Di 30. Dez 2008, 13:05
Beiträge: 3221
Wohnort: Graz
Highway hat geschrieben:
Zitat:
...But Hawking smashes this idea by saying that rather than there being an inescapable event horizon, we should think of a far less total “apparent horizon”. And, at a stroke, he has contradicted Albert Einstein...


:lol: :lol: :lol:

Einstein hat das Schwarze Loch nicht erfunden, wenngleich das allgemein irrtümlich angenommen wird, sondern es wurde von Karl Schwarzschild (1873-1916) schon wenige Monate nach dem Erscheinen der ART berechnet. Dazu Einstein:"Zwar ergeben sich diese Gebilde rein mathematisch aus meinen Feldgleichungen, doch sind solche Lösungen nur dann sinnvoll, wenn sie auf die Wirklichkeit angewandt werden können. Ergibt sich aus einer solchen Lösung rein mathematisch eine Unendlichkeit, ist die Lösung an dieser Stelle zu verwerfen. Denn Unendliches gibt es nur im Geist, nicht in der Realität."

Grüße
Harald Maurer


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 Betreff des Beitrags: Re: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher
BeitragVerfasst: Sa 25. Jan 2014, 16:25 
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Registriert: So 8. Feb 2009, 22:41
Beiträge: 4174
Jocelyne Lopez hat geschrieben:


On the Invalidity of the Hawking-Penrose Singularity ‘Theorems’ and Acceleration of the Universe with Negative Cosmological Constant
Authors: Stephen J. Crothers - 2013

Hawking and Penrose proposed “A new theorem on spacetime singularities … which largely incorporates and generalizes the previously known results” which they claimed “implies that space-time singularities are to be expected if either the universe is spatially closed or there is an ‘object’ undergoing relativistic gravitational collapse (existence of a trapped surface)” and that their ‘Theorem’ applies if four certain physical conditions are satisfied. Hartle, Hawking and Hertog have proposed a quantum state with wave function for the Universe which they assert “raises the possibility that even fundamental theories with a negative cosmological constant can be consistent with our low-energy observations of a classical, accelerating universe.” They also relate this concept to string cosmology. It is however proven in this paper that the Hawking-Penrose Singularity ‘Theorem’ and accelerated expansion of the Universe with negative Λ are invalid because they are based upon demonstrably false foundations relating to Einstein’s field equations, trapped surfaces, and the cosmological constant.

http://vixra.org/abs/1304.0037


2nd Rational Physics Conference - 5.-6. April 2014, Salzburg, Austria

.


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 Betreff des Beitrags: Re: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher
BeitragVerfasst: Sa 25. Jan 2014, 17:36 
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Registriert: Mi 31. Dez 2008, 18:58
Beiträge: 11188
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
http://vixra.org/abs/1304.0037


Dateianhang:
Stephen J. Crothers.JPG
Stephen J. Crothers.JPG [ 55.47 KiB | 11742-mal betrachtet ]

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 Betreff des Beitrags: Re: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher
BeitragVerfasst: Sa 25. Jan 2014, 23:09 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Eine sich gut verkaufende Überschrift, die sich die Magazine dafür ausgedacht haben, aber wenn man den Titel von Hawkings Arbeit zu dem Thema ansieht, klingt das gleich ganz anders: Original PDF, Informationserhaltung und Wettervorhersage für Schwarze Löcher. Da wird wohl sehr bald jemand ordentlich zurückrudern müssen!

Gespannt, wer das wohl sein wird,

Yukterez


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 Betreff des Beitrags: Re: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher
BeitragVerfasst: Mo 27. Jan 2014, 02:08 
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Registriert: Mi 3. Jul 2013, 22:04
Beiträge: 1023
Heiliger Strohsack!

Danke für die Information. Ich dachte erst, jetzt kommt es langsam zur Einsicht, dass die aktuelle Mainstream-Astrophysik völlig daneben liegt, aber nein. Hawking kann aus seinem Gedankengefängnis nicht ausbrechen, er glaubt noch immer, dass Materie sich beliebig verdichten kann und dabei die Gravitationsbeschleunigung der Lichtgeschwindigkeit entspricht.

Dieser Blödsinn wird nur noch dümmlicher, wenn man von der "Informationserhaltung und Wettervorhersage für Schwarze Löcher" faselt. Das sind Hirngespinste ohne Bezug zur beobachtbaren Realität! Warum kapiert das keiner von diesen verrückten Spinnern?

Bild
Sagittarius A* wird als verdinglichtes Schwarzes Loch missverstanden. Was man dort eigentlich sieht, ist eine Röntgen-Quelle.
Röntgen- und Gamma-Strahlen werden durch Bremsstrahlung erzeugt, d.h. Elementarladungen oder Ionen werden sehr stark beschleunigt. Diese Röntgen-Quellen sind nichts anderes als Beobachtungstatsachen für starke elektrische Ströme.

So wie es aussieht, hatte man Einstein auch einiges in die Schuhe geschoben, obwohl er selbst nie von diesen fiktionalen mathematischen Konzepten ausging!

Grüße!

McDaniel-77


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 Betreff des Beitrags: Re: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher
BeitragVerfasst: Mo 27. Jan 2014, 10:26 
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Registriert: Mo 5. Sep 2011, 07:53
Beiträge: 2171
McDaniel-77 hat geschrieben:
Heiliger Strohsack!


So wie es aussieht, hatte man Einstein auch einiges in die Schuhe geschoben, obwohl er selbst nie von diesen fiktionalen mathematischen Konzepten ausging!

Grüße!

McDaniel-77


Richtig. Er hat sich von den mathematisch orientierten Thysikern beeinflussen lassen, indem er formale Strukturen geprägt hat, die sich letztlich wunderbar mathematisch missbrauchen lassen.

In dem Sinne war Einstein mehr Opfer als Täter.

Mal wieder gut erkannt, lieber Daniel. Danke.

Gruß

All


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 Betreff des Beitrags: Re: Stephen Hawking: Es gibt keine schwarze Löcher
BeitragVerfasst: Mo 27. Jan 2014, 21:56 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Werter McDaniel,

McDaniel-77 hat geschrieben:
Das sind Hirngespinste ohne Bezug zur beobachtbaren Realität! Warum kapiert das keiner von diesen verrückten Spinnern?

Die theoretische Physik erhebt gar nicht den Anspruch, sich ausschließlich im beobachtbaren Bereich abzuspielen. Von der angewandten Physik kannst du das erwarten, von der Theoretischen aber nicht.

Empfehlend, den Begriff zu googeln, damit keine falschen Erwartungen aufkommen,

Yukterez

der allgemeine Konsens hat geschrieben:
Durch den Vergleich mit dem Experiment lassen sich der Gültigkeitsbereich und die Genauigkeit einer Theorie ermitteln, allerdings lässt sie sich niemals "beweisen". Um eine Theorie zu widerlegen, bzw. um die Grenzen ihres Gültigkeitsbereiches zu demonstrieren, genügt im Prinzip ein einziges Experiment, sofern es reproduzierbar ist. Experimentalphysik und theoretische Physik stehen also in steter Wechselbeziehung zueinander. Es kann allerdings vorkommen, dass Ergebnisse der einen Disziplin der anderen vorauseilen.


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