Chief hat geschrieben:
Heinrich Katscher hat geschrieben:
Kapitel 3 (Aktivität des Raumes versus Energiefeldgleichung) meiner Arbeit
http://www.volny.cz/katscher/Hypothese_ ... nd_Raum_2/ könnte vielleicht die gewünschte Antwort geben, ohne jedoch die obige Gleichung direkt zu interpretieren.
normalerweise können mechanische Gravitationsprobleme mit Hilfe von Lagrange-Gleichungen beschrieben werden. Auch die Einstein-Gleichung kann in diesem Sinne umgeformt werden, wobei beachtet werden muss, dass durch solche Gleichungen nur Zweikörperprobleme genau gelöst werden können. Wenn diese komische Gleichung das ganze Universum beschreiben kann, wie sieht dann die Gleichung z.B. für zwei Neutronen aus, wenn sich nichts anderes (außer 2 Neutronen) im Universum befindet? Mit magnetischen Momenten und ohne?
Also, wie kommt man von Einstein-Gleichung zu einer Gleichung für 2 Neutronen? Was wird aus allen Tensor-Indices?
Hallo Chief,
für die Einterpretation der Einsteinschen Feldgleichung sind Andere zuständig, wie u.a. auch der zwischenzeitliche Meinungsaustausch zeigt. Aus meiner Arbeit ist ersichtlich, dass ich dem physikalischen Wert dieser Gleichung nicht traue, weil sie - als Tensorgleichung - nur einen einzigen Raumpunkt beschreibt und - als Tensorfunktion - bestenfalls unter Zuhilfenahme von Randbedingungen lösbar ist. Dies erfordert, Kosntanten zu postulieren, die - als Sonderfälle von Skalen möglicher Werte - nur dazu dienen, die Gleichung lösbar zu machen. (z.B.der Ricci-Tensor oder die Weltkonstante).
Ich selbst verwende zur Beschreibung bzw. Modellierung physikalischer Gegebenheiten einfachere Mittel, wie z.B. Geschwindigkeiten, Impulse und Impulsmomente. Aus den Ankündigungen
http://www.relativ-kritisch.de/forum/vi ... php?t=1096http://www.relativ-kritisch.de/forum/vi ... 3141#23141http://18040.rapidforum.com/topic=100269308244geht hervor, dass ich der "Masse" Krieg angesagt habe. Meiner Meinung nach existieren im Raum nur Körper. Ihre Wirkung beschreibt eine physikalische Grösse, die ich Aktivitätsfaktor nenne. Diese tritt auch im Newtonschen Gravitationsgesetz auf. Dieses, in der Form
F = a m = G M * m/D^2 geschrieben, besagt, dass die Beschleunigung "
a" in der Entfernung D nur von der Grösse des Aktivitätsfaktors Gamma = G M abhängig ist und einen zweiten Körper
"m" (primär) nicht erfordert.
Die Frage nach der Interaktion zweier Neutronen erfordert vor allem die Definition ihrer physischen Existenz. Die Mainstream-Interpretation bezweifle ich.
Bild 7 im Kapitel 3.4 meiner oben zitierten Arbeit (Der Körper als Schwungrad) zeigt , dass die Druck- und Zug-Komponenten der von einem rotierenden Körper ausgehenden Impulse die im Raum allgegenwärtigen Urstoffteilchen in eine rotierend-laminare Bewegung versetzen (können).
Wenn sich an diesem Raumpunkt ein gleichartiger, gleichsinnig rotierender Körper befindet, wirkt dieser auf gleiche Art auf den ersten Körper zurück, was zur Rotation beider um einen gemeisamen Schwerpunkt führt.
Meiner Hypothese nach bestehen Neutronen daher aus zwei gegensinnig rotierenden Elementarkörperpaaren, die sich nur bedingt das Gleichgewicht halten und damit nur in Partikel-Konglomeraten stabil sind.
mfG.
Heinrich Katscher, Prag