Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon All » Sa 26. Okt 2013, 13:49

Mathematiker......denn sie wissen nicht, was sie tun.


Ausgerechnet der meldet sich, der die größten Interpretationsprobleme hat.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Guten Tag » Sa 26. Okt 2013, 14:31

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Guten Tag hat geschrieben:
I. Wenn es eine "primäre" Bedeutung des Begriffs "Unterstellung" gibt, so gibt es auch "sekundäre". Und Sie haben nicht zu bestimmen in welcher Bedeutung ich das Wort Unterstellung gebrauche.


Nein, nein, laut Duden hat "Unterstellung" nur zwei Bedeutungen in der deutschen Sprache, Chief hat sie beide zitiert:

Chief hat geschrieben:
Unterstellen (1); das Unterstelltwerden, Unterstelltsein
Beispiel
die Unterstellung unter die Militärgerichtsbarkeit

falsche Behauptung, mit der jemandem etwas unterstellt wird
Beispiel
böswillige Unterstellungen

http://www.duden.de/rechtschreibung/Unt ... Bedeutung1


Die 1. Bedeutung fällt in unserem untersuchten Kontext aus, wir sprachen nicht von verwaltungsmäßigen Unterstellungen.

Bleibt also nur die 2. Bedeutung: "Falsche Behauptung, mit der jemandem etwas unterstellt wird"
mit dem Beispiel "böswillige Unterstellungen".

Dieser Ausdruck als Beispiel "böswillige Unterstellung" ist von Duden auch nicht ohne Grund zum Verständnis des Begriffs "Unterstellung" gebracht worden: In der Regel sind Unterstellungen in der Tat meistens böswillige falsche Behauptungen, in seltenen Fällen könnten sie u.U. als wertfrei angesehen werden. Du könntest mir zum Beispiel unterstellen, ich sei eine gute Köchin, was zwar falsch ist, aber nicht unbedingt als böswillig von Dir gemeint und von mir als verletzend empfunden werden kann. Würde ich vor Gericht gegen Dich ziehen, weil Du diese falsche Behauptung über mich in der Öffentlichkeit verbreitest, würde mich der Richter zu Recht belehren, dass Deine Behauptung zwar falsch sei, aber nicht ehrenverletzend, und er würde mich nach Hause schicken.


Guten Tag hat geschrieben:
II. Ich nehme mir das Grundrecht der freien Meinungsäußerung heraus.


Keiner kann sich das "Grundrecht" nehmen, Straftaten zu begehen... :? Zumindest nicht in einem Rechtsstaat.

Die Straftat Verleumdung (§ 187 StGB), genauso wie die Straftat Üble Nachrede (§ 186 StGB) oder die Straftat Beleidigung (§ 185 StGB) fallen nicht unter dem Recht auf freie Meinungsäußerung.

Jocelyne Lopez


Noch einmal:
I. Ich bin nicht Ihr Duzfreund
II. Wenn es Ihnen ein Bedürfnis ist, verklagen Sie mich
III. Sie haben nicht die Deutungshoheit in welcher Bedeutung ich den Begriff "Unterstellung" verwendet habe
IV. Der Duden behauptet nicht, es gäbe nur die in ihm erwähnten Bedeutungen, in ihm stehen auch Bedeutungen des Verbes "unterstellen", z.Bsp als etwas annehmen(eine Annahme machen)
V. Auch der Duden hat nicht die Deutungshoheit über meine Sätze
VI. Ihre Einschüchterungsversuche verfangen bei mir nicht
VII. Sie haben mich als jemand verleumdet, der unter verschiedenen Nicks hier aktiv ist. DAS ist eine böswillige Unterstellung!
VIII. Sie können mich mal "im Mondschein besuchen".

@ All

Na, das wäre ja die grausamste mir vorstellbare Strafe, wenn H.Maurer mich hier sperren würde. Bibber, bibber.
Ansonsten ist Ihr Vorschlag eine argumentative Kapitulation. Irgendwie erinnert mich das an Highway. Der, wenn es ihn betrifft, sehr zart besaitet ist ansonsten aber meisten mit der Keule
rum fuhrwerkt. Wenn überhaupt wären Sie zur Ordnung zu rufen für Ihren Bemerkung mir gegenüber "Halts Maul.". Und Chief für "Sie sind ein Lügner und Betrüger" mir gegenüber. Und Lopez
für ihre Spammerei in eigener Sache.

@ Chief

Ich geben Ihnen 3 Vokabularien als Beispiel und Sie raten mal, welches ich als nazistisch einordne.
a) reinrassig, jüdische Finanzlobby, tapfere Deutsche, Blut und Boden, Zucht und Ordnung, säubern, total, Führer, Deutschland retten ...
b) Abbitte, Vergebung, Nächstenliebe, Sünde, Opfer, Himmelreich, selig, Auferstehung, Jesus...
c) Proletariat, Ausbeuter, imperialistisch, Befreiung, Klassenkampf, gerecht, Marx...
Guten Tag
 
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Guten Tag » Sa 26. Okt 2013, 14:54

@ Chief

Selbstverständlich sind EINZELNE Ausdrücke kein Vokabular. Benutzt jemand den Begriff "Sünde" ist das für mich kein christliches Vokabular.
Benutzt er ständig christliche Begriffe ( dies nicht nur in einer, andere beschreibenden Weise - um "christlich" zu beschreiben wird man kaum auf christliches
Vokabular verzichten können) und zwar argumentativ nehme ich an, er ist Christ. Benutzt jemand ständig argumentativ nazistisches Vokabular, nehme ich an
(unterstelle ich ihm) er ist -----.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Jocelyne Lopez » Sa 26. Okt 2013, 15:09

Guten Tag hat geschrieben:
Jemand, der sich in meinen Augen nazistischen Vokabulars bedient, von dem nehme ich an, er ist -----/Neo -----.

Als Beleg für das "nazistische Vokabulars" eines Internet-User bei MAHAG hast Du folgende Ausdrücke angeführt:

    a) jüdische Finanzlobby..., tapfere Deutsche...etc." sagte X
    b) jüdisch bolschewistische Plutokratie..., tapfere Deutsche etc." sagte H

Diese Ausdrücke würde ein Richter nicht als Beleg für Deine Unterstellung von Rechtsextremismus oder Antisemitismus gegen eine Person werten, wenn sie vor Gericht gegen Dich ziehen würde, sondern als frei Meinungsäußerung dieser Person: Was hier kritisiert und angeprangert wird, ist nämlich wiederum keine Privatperson, sondern es ist die angenommene Profitmotivation von politischen und wirtschaftlichen Weltgeschehnissen ("Finanzlobby", "Plutokratie"), also es ist eine erlaubte Gesellschaftskritik. Ob es eine „jüdische Finanzlobby“ oder eine „jüdische bolschewistische Plutokratie“ darunter gibt, sei dahingestellt und kann nicht als grundsätzlich ausgeschlossen gelten, genauso wenig wie alle anderen denkbaren Lobbies oder Plutokratien. Immerhin hat hier der User Yukterez ohne von Dir gerügt zu werden zum Beispiel zugegeben, dass er zu einer „jüdischen Elite“ gehört, die eine finanzielle Entschädigung von der ganzen Welt abverlangen darf, was von Dir nicht als Rechtsextremismus oder Antisemitismus bewertet wurde.

Der Ausdruck „tapfere Deutsche“ würde auch nicht von einem Richter als Beleg für eine rechtsextremistische Gesinnung angenommen werden, vor allem im Kontext der Einreichung einer Petition beim Bundestag, indem er ausgesprochen wurde.

Der grundsätzliche Nationalstolz einer Person, der auch von diesem User angeführt wurde, kann auf gar keinen Fall als Beleg einer rechtsextremistischen Gesinnung juristisch bewertet werden. Nationalstolz ist grundsätzlich auch nicht politisch bedingt und kann weder rechts noch links noch Mitte angesiedelt werden. Dieses Gefühl halte ich sogar persönlich sozusagen für naturbedingt, aus welchen Grüden auch immer: es existiert im Normalfall bei jedem Mensch und bei jedem Volk. Ich würde sogar behaupten: Grundsätzlicher Nationalstolz ist der Normalfall, grundsätzlicher Nationalscham ist eine Störung.

Deine Unterstellung eines -----/Neonazi Extremismus bezogen auf eine Privatperson aufgrund des von Dir angeführten angeblichen „nazistischen Vokabulars“ würde also meiner Meinung nach vor Gericht als böswillige Unterstellung bzw. als Verleumdung beurteilt werden.

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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Guten Tag » Sa 26. Okt 2013, 15:24

@ Lopez

Mir ist Ihre Privatmeinung völlig egal. VERKLAGEN SIE MICH!
Nationalstolz ist für mich genauso dämlich, wie Nationalscham. Auf Goethe stolz zu sein, ist genauso dämlich, wie sich für Hitler zu schämen.
Stolz und Scham kann ich nur im Bezug auf MEIN Tun empfinden. Stolz auf etwas zufälliges wie "ein Deutscher/Franzose/Marsianer/180cm groß zu sein" ist genauso
oberdämlich wie Stolz darauf zu sein 2 Arme zu haben oder sich dessen zu schämen.

Ach, was ist mit Ihrer Unterstellung, ich wäre unter mehreren Nicks hier aktiv? Sie Verleumderin!

Nachtrag:
Und seit wann ist denn der "Normalfall" irgendwie relevant. Homosexuell zu sein ist auch nicht der Normalfall, oder so wie Sie zu sein oder Deutscher zu sein usw. usf...
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Jocelyne Lopez » Sa 26. Okt 2013, 16:03

Guten Tag hat geschrieben:
@ Lopez

Mir ist Ihre Privatmeinung völlig egal. VERKLAGEN SIE MICH!


Wieso schreist Du immer danach, dass ich Dich verklagen sollte??
Hast Du MICH oder hast Du K. Baist verleumdet? :roll:

Hast Du immer noch nicht mitbekommen, dass einzig die betroffenen Privatpersonen sich vor Gericht belehren lassen können? Alle anderen Privatpersonen sind außen vor. Das wäre aber Zeit, dass Du es mitbekommst..

Wie stellst Du Dir vor, dass ich als Jocelyne Lopez einen User "Guten Tag" wegen seinen Unterstellungen gegenüber einem User "K. Baist" verklagen sollte? Leidest Du unter Realitätsverlust? :roll:


Guten Tag hat geschrieben:
Ach, was ist mit Ihrer Unterstellung, ich wäre unter mehreren Nicks hier aktiv? Sie Verleumderin!



Na na na, ich schätze, dass Du selbst nicht einmal genau weißt, wie oft Du unter anderen Nicks und "Persönlichkeiten" unterwegs bist... :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Jocelyne Lopez
Zuletzt geändert von Jocelyne Lopez am Sa 26. Okt 2013, 16:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Guten Tag » Sa 26. Okt 2013, 16:04

@ Mimose

WENN ich keine mehr habe, informiere ich Sie. Solange bleiben Sie ein willkommenes Beispiel für Dialogkultur und argumentative Kraft.
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Guten Tag » Sa 26. Okt 2013, 16:13

@ Lopez

I.Ich habe weder Sie noch K.Baist verleumdet.
II. Behalten Sie Ihre private Meinung, was ein Gerict feststellen würde für sich oder diskutieren Sie darüber mit K.Baist.
III. Empfehlen Sie meinetwegen K.Baist mich zu verklagen.
IV. Sie sind eine Verleumderin da Sie mir böswillig unterstellen, ich wäre unter mehreren Nicks aktiv.
V. Ihre Unterstellung entspricht nachweislich nicht der Wahrheit.
VI. Obwohl ich nicht der Ansicht Yukturez bin, daß K.Baist eine Sockenpuppe von Ihnen ist, kann ich es dennoch nicht ausschließen.
VII. Sollte dem so sein, wäre meine Empfehlung mich zu verklagen ja doch richtig adressiert
VIII. Realitätsverlust ist bei mir zumindest noch möglich, bei Ihnen nicht
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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Jocelyne Lopez » Sa 26. Okt 2013, 16:21

Guten Tag hat geschrieben:
@ Lopez

III. Empfehlen Sie meinetwegen K.Baist mich zu verklagen.


Könnte man u. U. tun, aber dafür bräuchte natürlich K. Baist eine echte Identität von Dir, also ich meine die Identität, die in Deinem Personalausweis steht, nicht Deine "Identitäten" in Foren, logisch, oder? 8-)

Du könntest mir Deine echte Identität zum Beispiel per PN verraten, und dann würde ich sie zum Beispiel K. Baist weiterleiten, so könnten wir Deinen Vorschlag verwirklichen: "III. Empfehlen Sie meinetwegen K. Baist mich zu verklagen".
Was hältst Du von dieser Lösung für eine Verwirklichung ohne Realitätverlust?

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Re: Es gibt keine Kausalitätsverletzungen in der SRT

Beitragvon Guten Tag » Sa 26. Okt 2013, 16:33

@ Lopez

Endlich mal eine vernünftige Lösung. Sobald mich K.Baist darum bittet, natürlich auch unter Angabe seiner PA Daten sende ich die meinigen sofort zu.
Ich empfehle eine Art Treuhänder der die Daten erst weitergibt sobald von beiden Beteiligten die Daten vorliegen und überprüft wurden. K.Baist kann sich ja dafür einen vereidigten Notar aussuchen. Ich muss nämlich sicher stellen, daß meine Daten nicht missbraucht werden um mir "aufrechte" Deutsche ins Haus zu schicken. Die Notarkosten bekommt K.Baist von mir erstattet wenn
er den Prozeß gegen mich gewinnt.
Also los.
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