Laserpistolen im Weltall

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Laserpistolen im Weltall

Beitragvon Kurt » Fr 3. Jun 2011, 22:57

Ernst hat geschrieben:Die Reise ist lange zu Ende; es hat nur niemand bemerkt:


Da ist was dran, denn woraufs ankommt, wie die Abläufe sind, was ist wenn, wurde nicht beredet/betrachtet.
Warum wurden nicht die Umstände betrachtet die erst einen Messwert bringen können.
"Nur immer: so,so,so,so ists richtig".
Keines der Ergebnisse stimmt, denn jeder hat ein Anderes.
Dabei sind die Ergebnisse schon vorbestimmt.
Nur erfassen muss man sie noch.
Und das ging unter.
Schade.

Gruss Kurt
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Re: Laserpistolen im Weltall

Beitragvon Kurt » Sa 4. Jun 2011, 16:18

Hallo Roland, sie schreiben:
Veritatibus hat geschrieben: Im System der Rakete kann also keine Geschwindigkeit ≥ c gemessen werden, und das steht so im Einklang mit der Physik und der SRT welche eine gültige Theorie ist, die bisher eben nicht widerlegt wurde und deren Vorhersagen bisher auch in allen Experimenten bestätigt wurden.


Wenn ich das richtig verstehe dann heisst das dass auf der Rakete die sich mit 250' bewegt, Licht von hintern nach vorne und von vorne hach hinten sich gleichschnell bewegt.
Das wird also so vorhergesagt und ist auch so gemessen worden.

Wenn man an der Rakete vorne eine lange Stange befestigt, sagen wir mal 300 000 Km lang, an der Spitze einen Lichtsender/empfänger, bei der Rakete ebenfalls, dann ist das Licht in beiden Richtungen jeweils 1 Sekunde unterwegs bis es ankommt.
Wenn es gespiegelt wird dann 2 Sekunden.

Soll ich das nun einfach so glauben oder gibts dafür auch Beweise!

Gruss Kurt
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Re: Laserpistolen im Weltall

Beitragvon Ernst » Sa 4. Jun 2011, 19:57

Veritatibus hat geschrieben:Von der ersten Rakete (R1) wird ein Lichtimpuls zum Zeitpunkt t0 nach R2 gesendet und dort zurück zu R1 reflektiert. Der Abstand zwischen R1 und R2 beträgt zu diesem Zeitpunkt s(t0) = 1.000.000.000m

v1 = + 250.000.000m/s; v2 = – 250.000.000m/s

t1 = s(t0) / (c – v2)
s(t1) = s(t0) – t1(v1 – v2)

Das ist schon mal im Ansatz falsch. Das würde nämlich für die verwendeten Zahlen ergeben:
t1=1000000/550000=1,818s
s(t1)=100000-1,818*500000km= 91000km
Sieht ein Blinder, daß das falsch ist.

Richtig muß es heißen:
t1=s(t0)/(c+v1-v2)
s(t1)=s(t0)-t1(v1-v2)

t1=1000000/800000=1,25s
s(t1)=1000000 - 1,25*500000= 375000km
Sieht ein Blinder, daß das richtig ist.

Da ist die folgende Rechnung natürlich auch falsch.

Aber sehr erfreulich, daß mal jemand allgemein rechnet, statt numerische Rechnungen mit tausenden Dezimalen zu präsentieren.

Gruß
Ernst
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Re: Laserpistolen im Weltall

Beitragvon Ernst » Sa 4. Jun 2011, 21:29

..
Zuletzt geändert von Ernst am Sa 4. Jun 2011, 22:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Laserpistolen im Weltall

Beitragvon Ernst » Sa 4. Jun 2011, 21:30

Harald Maurer hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Die Reise ist lange zu Ende; es hat nur niemand bemerkt:

Bin ich niemand?

Entschuldigung. Du warst nicht einbezogen. :oops:

Gruß
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Re: Laserpistolen im Weltall

Beitragvon Jocelyne Lopez » So 5. Jun 2011, 06:59

Chief hat geschrieben:
Harald Maurer hat geschrieben:
Meine Bemerkung war ironisch gemeint. Deshalb das :lol:
Das System, in dem gemessen wird, ist ein Ruhesystem, dem gegenüber nur sich das Messobjekt bewegt. Nur in diesem Ruhesystem ist die LG konstant. Einstein 1905: "Jeder Lichtstrahl bewegt sich im "ruhenden" Koordinatensystem mit der bestimmten Geschwindigkeit V, unabhängig davon, ob dieser Lichtstrahl von einem ruhenden oder bewegten Körper emittiert ist."

Diese Behauptung von Einstein ist an Sachwachsinnigkeit nicht zu überbieten. Was interessiert sich Licht für die Koordinatensysteme? :lol:

So sehe ich das auch: Diese Behauptung Einsteins ist an Schwachsinnigkeit nicht zu überbieten, was interessiert sich das Licht oder irgendein Objekt für Koordinatensysteme???

Daran erkennt man, dass die SRT lediglich als mathematisches Konstrukt konzipiert wurde, fern von jeglicher Realität, ein Mathematiker-Schnickschnack. Daran erkennt man, dass sie auf einer Vergewaltigung der Sprache und des Denkens durch Missbrauch der Mathematik und der Bedeutung von Begriffen basiert. Und darauf ist der sehr praktische Bezugssystem-Salat als Ablenkungs- und Vernebelungstaktik zurückzuführen, die die Relativisten sorgfältig pflegen, um ganz einfache physikalische Abläufe, die jeder versteht, hoffnungslos seit 100 Jahren unverständlich zu gestalten.

Das habe ich zum Beispiel 2009 in meinem Blog-Eintrag Sie gehen mir auf das System… beschrieben:

Man muß sich unbedingt dabei vor Augen halten, dass die speziellen Relativisten ein Objekt nicht einfach beim Namen nennen, wie der Rest der Welt es tut, sondern immer den Zusatz „Bezugsstem“ dazu klatschen, weiß der Kuckuck warum – wahrscheinlich finden sie es vornehmerer, intelligenterer und wissenschaftlicher.

So nennen sie die Sonne nicht einfach „Sonne“ wie der erstbeste dahergelaufene Biedermann es tut, sondern „Bezugssystem Sonne“, einen Stab nicht einfach „Stab“, sondern „Bezugssystem Stab“, ein Elektron nicht einfach „Elektron“, sondern „Bezugssystem Elektron“, einen Kugelschreiber nicht einfach „Kugelschreiber“, sondern „Bezugssystem Kugelschreiber“, einen Beobachter nicht einfach „Beobachter“, sondern „Bezugssystem Beobachter“, usw. usf.

Bei Bewegung der Objekte wird es noch interessanter. Für die speziellen Relativisten bewegen sich in der Natur keine Objekte zueinander, wie der erstbeste dahergelaufene Biedermann glaubt, nein, es bewegen sich „Bezugssysteme“ zueinander. Man sollte also unbedingt vermeiden, die folgende einfache Situation so darzustellen, das wirkt spießig:

    Ein Polizist misst die Geschwindigkeit eines Autos auf der Autobahn mit 70 km/h.

Nein, das wäre zu bieder, obwohl es jedermann versteht – vielleicht deshalb wäre es eben zu bieder. Man sollte lieber sagen:

    Die Geschwindigkeit des „Bezugssystems Auto“ relativ zum „Bezugssystem Autobahn“ beträgt im „Bezugssystem Polizist 70 km/h.

Oder so etwas Ähnliches. Alles klar?

Ach ja, ich habe etwas vergessen, das man auch unbedingt wissen muss: Ein „Bezugssystem“ ruht immer, auch wenn es sich bewegt: Es ruht ja immer zu sich selbst, nicht wahr? Ein Bezugssystem ist sein eigener, absoluter Ruhepunkt. Wenn Sie also einen absoluten Ruhepunkt im Universum suchen, brauchen Sie sich den Kopf nicht zu zerbrechen: Alle Objekte – pardon, alle Bezugssysteme – ruhen zu sich selbst. Es gibt also unendlich viele Ruhepunkte im Universum: Das sind die Bezugssysteme, die sich bewegen. Alles klar?

Hmm, ich habe noch etwas vergessen, das man auch unbedingt berücksichtigen muss: Es gibt für die speziellen Relativisten kein bevorzugtes Bezugssystem im Universum, alle Bezugssysteme sind gleichberechtigt, sie verfügen über die gleichen Möglichkeiten und die gleichen Rechte. So darf zum Beispiel jedes erstbeste dahergelaufene Bezugssystem seine Geschwindigkeit zu jedem anderen dahergelaufenen Bezugssystem selbst messen. Ich darf also als „Bezugssystem Lopez“ meine Geschwindigkeit relativ zu einem „Bezugssystem Stab“ messen. Das macht mir nichts aus. Aber das „Bezugssystem Stab“ darf auch seine Geschwindigkeit zu meinem System messen. Das wäre auch nicht gerecht, wenn es das nicht tun dürfte, alle Bezugssysteme sind doch gleichberechtigt, oder? Die Vorstellung, dass das „Bezugssystem Stab“ seine Geschwindigkeit relativ zu meinem System messen darf, ist mir trotz Gerechtigkeitsbewusstsein doch irgendwie ein bisschen unheimlich, muss ich ehrlich sagen…

Ach ja, ich habe noch etwas vergessen, das man auch unbedingt berücksichtigen muss:

Wenn zwei gleichberechtigte Bezugssysteme jeweils ihre Relativgeschwindigkeit zueinander messen, kommen sie nie auf dasselbe Ergebnis, was zwar misslich ist, jedoch zu akzeptieren, weil das genial ist. Das läuft hier so, als ob die Gleichung
2 + 3 ein anderes Ergebnis liefert als die Gleichung 3 + 2. Man muss es in der Relativitätstheorie akzeptieren und sogar begeistert bewundern, weil das genial ist und unseres Weltbild revolutioniert. Das „Bezugssystem Lopez“ misst also eine andere Geschwindigkeit als diejenige, die vom „Bezugssystem Stab“ gemessen wird. Da nur eine einzige Relativgeschwindigkeit zwischen zwei zueinander bewegten Objekten – pardon, zwischen zwei zueinander bewegten Bezugssystemen – existieren kann, steht man also vor einem unlösbaren Dilemma: Welchem Bezugssystem sollte man hier glauben, dass es die richtige Relativgeschwindigkeit gemessen hat? Das „Bezugssystem Lopez“ oder lieber das „Bezugssystem Stab“? Ich könnte mich unter Umständen mit dem „Bezugssystem Stab“ streiten und versuchen, meine Meßmeinung durchzusetzen, aber das nützt alles nichts: Es antwortet mir nicht und schweigt nur stur.

Ich sage Euch, sie gehen mir auf das System…

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Laserpistolen im Weltall

Beitragvon Jocelyne Lopez » So 5. Jun 2011, 08:42

Bild

Der Beobachter behält hier immer seine Koordinaten zum Zeitpunkt t0 und am gleichen Ort im Raum und Zeit bei. Das ist ein Beobachter, der im Universum absolut ruht. Oder?

Viele Grüße
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Re: Laserpistolen im Weltall

Beitragvon Jocelyne Lopez » So 5. Jun 2011, 10:07

Chief hat geschrieben:
Bild

Das Licht breitet sich mit c relativ zum Äther. Jeder Beobachter welcher LG=c misst ruht relativ zum Äther. Das ist der grüne Beobachter im grauen KS. Alle anderen Beobachter messen LG ungleich c.

Richtig, das kann man so interpretieren.

Das ist aber hier nicht die Invarianz der LG aus der SRT, sondern die Invarianz der LG aus der Lorentztheorie: Lorentz postuliert, dass die LG relativ zum Äther invariant ist, wobei Einstein ganz was Anderes postuliert, und zwar dass die LG relativ zum Beobachter invariant ist. Das ist überhaupt nicht das selbe Postulat!!!

Das sieht man auch an die Ergebnisse der Lorentztransformation für die Geschwindigkeitsaddition bei Messungen mit Laserpistolen: Lorentz postuliert überhaupt nicht, dass die LG invariant zum Beobachter ist, sondern ganz im Gegenteil geht er davon aus, dass sie stark beobachterabhängig ist, das sieht man auch an die Meßergebnisse gemäß Berechnung seiner Transformation! Die Geschwindigkeitsaddition von Lorentz ergibt 1 + 1 = fast 2. Nix mit Invarianz der LG zu bewegten Beobachtern 1 + 1 = 1 à la Einstein.

Lorentz hat sich bei seiner Theorie gar nicht um den Beobachter gekümmert, er wollte immer das Verhalten des Lichts relativ zum Äther nach dem "Nullergebnis" von MM erklären. Wie sich das Licht relativ zum bewegten Beobachter verhält war dabei nicht Bestandsteil seiner Theorie.

Deshalb ist es falsch, die Lorentztransformation als Bestätigung der Invarianz von c relativ zum Beobachter heranzuziehen, wie die Relativisten es tun, die Invarianz von c bezieht sich in der Lorentztransformation einzig auf das Verhalten des Lichts relativ zum Äther.

Einstein missbraucht in seiner Theorie die Lorentztransformation für sein eigenes Postulat der Konstanz von c zu bewegten Beobachtern in einem Raum, wo er dafür keinen Äther braucht. Dieses Postulat wird allerdings von den Meßergebnissen mit Laserpistolen widerlegt.

Die Relativisten missbrauchen alle Berechnungen und Vorhersagen, die mit der Lorentztransformation zustande kommen, zur Bestätigung der SRT. In Wirklichkeit widerlegen im Gegenteil alle dieser Berechnungen und Vorhersagen die SRT. Das ist seitens der Relativisten entweder eine Verwechselung oder eine gezielte Täuschung.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Laserpistolen im Weltall

Beitragvon Kurt » So 5. Jun 2011, 11:42

Veritatibus hat geschrieben:und das nicht nur bei t1. Es geht um die Frage, ob sich die Geschwindigkeit der Quelle auf die des Impulses addiert. Schaue ich also auf eine Lichtquelle, kommt dann das Licht nicht nur mit c auf mich zu, sondern mit c ± v_quelle. Diese Vorstellung wird von der Emissionstheorie vertreten, was sich aber so nicht mit der jetzigen Form der Elektrodynamik in Einklang bringen lässt.


Vorschlag:
Rechnet halt mal mit dem was ist.
Dann kommt auch der richtige Wert raus.
Die Umstände sind doch alle bekannt.

Schaue ich also auf eine Lichtquelle, kommt dann das Licht nicht nur mit c auf mich zu, sondern mit c ± v_quelle.


Schaue ich auf eine Lichtquelle, kommt das Licht mit c ± v_meine Geschwindigkeit zum Lichtleitbezug auf mich zu.


Die Geschwindigkeit der Quelle spielt keine Rolle.
Auch nicht ob ich mich von der Quelle wegbewege oder nicht.
Und das lässt sich auch mit der ED in Einklang bringen, auch mit allen anderen Umständen die ums Licht auftreten.


Gruss Kurt
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Re: Laserpistolen im Weltall

Beitragvon Jocelyne Lopez » So 5. Jun 2011, 11:51

Chief hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Der Beobachter behält hier immer seine Koordinaten zum Zeitpunkt t0 und am gleichen Ort im Raum und Zeit bei. Das ist ein Beobachter, der im Universum absolut ruht. Oder?

Das Licht breitet sich mit c relativ zum Äther. Jeder Beobachter welcher LG=c misst ruht relativ zum Äther. Das ist der grüne Beobachter im grauen KS. Alle anderen Beobachter messen LG ungleich c.

Auch für die Berechnung von Vorhersagen von physikalischen Ereignissen werden meiner Meinung nach von den Relativisten stillschweigend die Berechnungen der Äthertheorie von Lorentz klammheimlich herangezogen:

In meinem Strandgedankenexperiment von 2008, das mit Dr. Pössel besprochen wurde, hatte zum Beispiel die Relativistin Trigemina mir in einem Forum die Zeitpunkte und die Standorte der Begegnung mit der invarianten Wasserwelle = 70 km/h für zwei bewegte Beobachter A und B, die jeweils mit 3 km/h und 4 km/h der invarianten Welle frontal entgegen laufen, so ausgerechnet:

Zitat von Trigemina:

gamma2 = 1/sqrt(1-v2^2/v_W^2) = 1.000920
x2′ = gamma2*(x2-v2*t2) = 0
t2′ = gamma2*(t2-v2*x2/v_W^2) = 0.013686

gamma3 = 1/sqrt(1-v3^2/v_W^2) = 1.001637
x3′ = gamma3*(x3-v3*t3); = 0
t3′ = gamma3*(t3-v3*x3/v_W^2) = 0.013491


und die Orte der Begegnung mit der Welle für jeden einzelnen Beobachter so ausgerechnet:

sx2′ = x2/gamma2 = 0.0410581
v2′ = sx2′/t2′ = 3

sx3′ = x3/gamma3 = 0.0539657
v3′ = sx3′/t3′ = 4

Hier merkt man auch, dass die Relativisten die Vorhersagen der Lorentztheorie bzgl. der Invarianz der LG relativ zum Äther missbrauchen, um die SRT zu „bestätigen“ bzw. um das unlösbare Paradox der Invarianz der LG relativ zum Beobachter zu vertuschen, wonach alle bewegten Beobachter dieselbe Geschwindigkeit c messen, unabhängig von ihrer eigenen Geschwindigkeit:

    1) Die Beobachter A und C, die per Definition die gleiche Geschwindigkeit zur Welle haben (70 km/h), zum gleichen Zeitpunkt starten, beim gleichen Abstand mit der Welle und in die gleiche Richtung sich bewegen werden von der Welle zu verschiedenen Zeitpunkten und an verschiedenen Orten erreicht.

    Das ist falsch: Bei ganz genau gleichen Parametern müssten sie ganz genau zum gleichen Zeitpunkt und am gleichen Ort von der Welle erreicht werden.

    2) Die Zeitpunkte der Begegnung der Beobachter mit der Welle wurden alle zum gemeinsamen Aufenthaltsort 0 km berechnet (s. Formel: x2′ = gamma2*(x2-v2*t2) = 0).

    Das ist Unsinn: Man kann keine Zeitpunkte der Begegnung mit der Welle berechnen für den Fall, wo die bewegten Beobachter noch nicht gestartet sind und sich noch alle ruhend am Start befinden. Es handelt sich hier vielmehr um die Beschreibung des Falls von ruhenden Beobachtern. Dafür ist sie auch noch falsch: Ruhende Beobachter, die zum gleichen Abstand zur Welle stehen werden nicht zu verschiedenen Zeitpunkten und an verschiedenen Orten von der Welle erreicht, sondern zum gleichen Zeitpunkt und am gleichen Ort (bzw. mit gleichem Abstand).

Die Relativisten missbrauchen das Postulat Lorentz‘s der Invarianz der LG relativ zum Äther um das Postulat Einsteins der Invarianz der LG relativ zu bewegten Beobachtern zu „bestätigen“. :?

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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