Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Die Gravitation eine normale Kraft?
BeitragVerfasst: Fr 12. Feb 2010, 17:06 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 13:35
Beiträge: 1224
Hallo,

gemäß dem E8-Modell soll die Gravitation, wie alle anderen Kräfte auch, über Austauschteilchen funktionieren.

http://www.quanten.de/forum/showthread.php5?t=1420

Ich kann mir jetzt nicht vorstellen, dass diese Austauschteilchen mit einem gekrümmten Raum ohne sonstige Eigenschafte wechselwirken sollen. Es wird dann bestimmt auch so wie bei den anderen Kräften funktionieren. Und damit wäre die Gravitation eine normale Kraft. Einwände dagegen?

Gruß

Sebastian


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 Betreff des Beitrags: Gravitationsmodell
BeitragVerfasst: Fr 12. Feb 2010, 17:40 
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Registriert: Di 6. Jan 2009, 14:05
Beiträge: 2729
Sebastian Hauk hat geschrieben:
gemäß dem E8-Modell soll die Gravitation, wie alle anderen Kräfte auch, über Austauschteilchen funktionieren.

Was Gravititation ist weis kein Mensch, es gibt darüber nur Spekulationen.
Ein gekrümmter Raum ist so ziemlich das Unsinnigste was man sich dazu ausdenken kann.

rmw


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 Betreff des Beitrags: Re: Gravitationsmodell
BeitragVerfasst: Fr 12. Feb 2010, 17:54 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 13:35
Beiträge: 1224
Hallo rmw,

mit einem gekrümmten Raum kann halt kein Austauschteilchen wechselwirken. Es ist bei der ART halt noch ungeklärt wie die Masse den Raum krümmt.

Gruß

Sebastian


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Gravitation eine normale Kraft?
BeitragVerfasst: Fr 12. Feb 2010, 18:20 
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Registriert: Mi 16. Sep 2009, 15:23
Beiträge: 1131
Sebastian hat geschrieben:
Und damit wäre die Gravitation eine normale Kraft. Einwände dagegen?

Nö, Gravitation ist dem Magnetismus ähnlich und magnetismus ist auch nur eine normale Kraft.
Beiden liegt ein Masse/Feld Verhältnis zu Grunde.

Beim Magneten, schwarzen Stern oder MX10quant ist dieses Masse/Feld Niveau gestört.
Das Feld will also eigentlich, lediglich sein Niveau ausgleichen.

Alle 3 unterscheiden sich darin jedoch ein wenig.
Während ein schwarzer Stern gravitative Materie aufnimmt und als kalte Materie asimiliert, wächst mit jeder Materie-Aufnahme das Feld potentiell an.
Der Magnet hingegen nimmt soviel Eisenspäne auf, bis sein Feld gesättigt ist. Mehr geht nicht.
Das Quant widerum ereicht eigenständig nur den Niveauausgleich. Kann aber gepuscht werden.

Gruß

PS:
Zitat:
Es ist bei der ART halt noch ungeklärt wie die Masse den Raum krümmt.


Krümmt nun der Baum den Raum der um ihn rum ist, oder ist der Raum einfach nur dumrum ?


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Gravitation eine normale Kraft?
BeitragVerfasst: Fr 12. Feb 2010, 18:33 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23239
Wohnort: Bayern
Sebastian Hauk hat geschrieben:
Hallo,

gemäß dem E8-Modell soll die Gravitation, wie alle anderen Kräfte auch, über Austauschteilchen funktionieren.

http://www.quanten.de/forum/showthread.php5?t=1420

Ich kann mir jetzt nicht vorstellen, dass diese Austauschteilchen mit einem gekrümmten Raum ohne sonstige Eigenschafte wechselwirken sollen. Es wird dann bestimmt auch so wie bei den anderen Kräften funktionieren. Und damit wäre die Gravitation eine normale Kraft. Einwände dagegen?

Gruß

Sebastian


Nein Sebastian, die Gravitation ist keine Kraft, sie ist eine Bezeichnung für Vorgänge die eine Kraft, also Wirkungen, erzeugen.

Und dies geschieht direkt in der Materie selbst, in den BT.


Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Gravitation eine normale Kraft?
BeitragVerfasst: Fr 12. Feb 2010, 19:39 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 13:35
Beiträge: 1224
Hallo Kurt,

Nimm einfach mal die internationale Raumstation ISS, die um die Erde fliegt. In diese Raumstation schweben die Menschen und es gibt anscheinend keine Gravitation, obwohl natürlich die Sonne und die Erde eine ausüben.

Kannst Du dieses erklären?


Zitat:
Und dies geschieht direkt in der Materie selbst, in den BT.


Und wie geschieht dieses direkt in der Materie?

Gruß

Sebastian


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 Betreff des Beitrags: Gravitationswirkung
BeitragVerfasst: Fr 12. Feb 2010, 19:55 
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Registriert: Di 6. Jan 2009, 14:05
Beiträge: 2729
Sebastian Hauk hat geschrieben:
In diese Raumstation schweben die Menschen und es gibt anscheinend keine Gravitation, obwohl natürlich die Sonne und die Erde eine ausüben.

Das ist nun wirklich einfach zu erklären, Gravtitationskraft und die Fliehkraft der Umlaufbahn heben sich auf.

rmw


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 Betreff des Beitrags: Re: Gravitationswirkung
BeitragVerfasst: Fr 12. Feb 2010, 21:10 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 13:35
Beiträge: 1224
Hallo rmw,

hierbei handelt es sich um eine Symmetrie und das hat sie dann mit allen Kräften gemeinsam. Und eine Verbindung zum Elektromagnetismus lässt sich ganz einfach über die SRT herstellen. Wobei ich nicht annehme, dass die Gravitation eine Spielart des Elektromagnetismus ist.

Gruß

Sebastian


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Gravitation eine normale Kraft?
BeitragVerfasst: Do 2. Dez 2010, 15:13 
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Registriert: Di 1. Sep 2009, 13:02
Beiträge: 46
Hallo allerseits-

Zur Gravitation als Feld und Kraftwirkung sind seit Newton bestimmte Spezifikationen bekannt, die man erstmal so akzeptieren kann.
wie z.B. Coulombsches Gesetz der Massenkörper, quasi-instantane Ausbreitungsgeschwindigkeit -genauer Verschiebegeschwindigkeit des Feldes und relativistisch wirkender Hintergrund für elektromagnetische Erscheinungen.

Zum Wesen der Gravitation sind mir aber elementare Fehler aufgefallen, die hier mal zur Sprache kommen könnten.
An erster Stelle steht der Begriff des Vakuums - was soll das sein?
Das Weltall ist vom Hintergrundschwerefeld der stellaren Massen erfüllt - da ist kein Platz mehr für "Reine Leere" wie das Vakuum
wohl meint.
Das Hintergrund Kontinuum sehe ich als dual-prägbares Medium an, in welchem die Gravitation lediglich eine Neutral-Bedingung der
Kraftwirkung gegenüber den elektromagn. Erscheinungen erfüllt - obwohl auf die gleiche Massenladung bezogen.
Insofern stellt die Gravitation die Neutral-Matrix des Elektromagnetismus dar.
Die Prägung des Kontinuums betrift somit in erster Linie die Fundamentalfelder G, E,H als mediale Komponenten der Kraftwirkung,
danach kommen die Quanten und korpuskularen Gesetze, die aber nicht viel oder garnichts zur medialen Prägung der Felder erklären
können.
Die Ursache dafür sind die damit verbundenen Feldstärkeunterschiede und der Irrglauben man könnte Schwache Wechselwirkungen
auf beliebig Starke Wirkungen kontinuierlich extrapolieren.
Wer das Wesen der Gravitation erklären will, ist darauf angewiesen, die Struktur des Elektromagnetismus auf das Schwerefeld zu übertragen und damit die Gravitation zu einer erweiterten Form des Elektromagnetismus zu machen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Gravitation eine normale Kraft?
BeitragVerfasst: Fr 3. Dez 2010, 13:37 
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Registriert: Di 1. Sep 2009, 13:02
Beiträge: 46
Teil 2

Die Konstanten des vermeintlichen Vakuums wie c, Dielektrizitäts-Konstante und magn.Permeabillität, sind folglich Konstanten des
Schwerefeldes, genauer des Eigenschwerefeldes zum betrachteten Massenschwerpunkt der Probe.

Eine Grenzwertigkeit bringt das Photon mit, bzw das elektromagnetische Quant, das mit seiner Welle-Teilchen-Dualität eine
Brückenfunktion zwischen der Gravitation auf der einen Seite und den elektrisch-magnetisch qualifizierbaren Teilchen mit m(o)>0
liefert.
Eine mit Lichtgeschwindigkeit c fortschreitende Welle stellt eigentlich schon die Vorstufe zur Überlichtgeschwindigkeit dar, weil sie
den Grenzwert erreicht, der grösseren Massen verwehrt ist.

Die Gravitation als Kraftfeld hat ausserdem den gleichen Feldlinien-Charakter wie das E,H-Feld, d.h., wir können die Prizipien der
Superposition, der gegenläufigen Feldlinienkompensation und gleichgerichteten Feldlinien-Verstärkung voll auf das Modell des Schwere-
feldes übertragen.

Die formal-geometrischen Gesetze des EH-Feldes geben so eine regelrechte Schablone ab, nach der sich das Schwerefeld kompatibel
beschreiben bzw kennzeichnen lässt. Das nenne ich E,H-Struktur-Identität der Gravitation.

Allerdings sollte man zwischen den Kraftlinien und den ursächlichen Feldlinien einer Gravitations-Ladung oder Masse unterscheiden.
Dann sind wir jedoch gezwungen einen orthogonal 4-dim. geordneten Kartesischen Raum zu Grunde zu legen, was sich ohne besondere
Schwierigkeiten lösen läst.


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