Hannes,
Hannes hat geschrieben:Kurt: Polarisation und longitudinale Druckweiterleitung sind unabhängige "Zustände".
Beide haben erstmal nichts miteinander zu tun.
Das musst du genauer erklären.
das gibt mir die Gelegenheit gleich noch etwas darzuzustellen.
Und zwar die -Spinschwingung-.
Das brauch ich um die BT und das Atom "erklären" zu können.
Polarisation bedeutet dass eine Lageabhängigkeit besteht.
Wobei die Lage und deren Bezeichnung im Auge des Betrachters festgesetzt wird.
Bei einem Atom mit zwei Elektronen ist eins immer horizontal, somit das andere vertikal, also gegensätzlich "polarisiert".
Welche davon welche Lage hat ist ist reine Festlegungssache.
Polarisation bedeutet dass eine Lageabhängigkeit besteht.
Das sagt das zwar aus, es sagt aber auch
nicht mehr aus.
Es sagt nicht aus dass diese Abhängigkeit in irgendeiner Weise mit irgendwelchen "Wellen", egal ob nun Licht transversal oder longitudinal ist oder nicht.
Egal ob es sich um unpolarisierte (Tesla) oder polarisierte (Licht) -Strahlung/Wellen- handelt oder nicht.
Die Polarisationsrichtung ist also völlig unahängig ob irgendwo in irgendeiner Weise irgendetwas gesendet wird oder nicht.
Und zwar die -Spinschwingung-.
Das brauch ich um die BT und das Atom "erklären" zu können.
Spinschwingung
= polarisierte Schwingung.
Polarisierte Schwingung ist Schwingung die eine
Vorzugsebene hat.
Schwingung hat nichts mit irgendwelchen "Lichtwellen" zu tun.
Es besteht
keinerlei Beziehung zwischen der Spinschwingung und "Wellen" im "Raum".
"Wellen" im "Raum", longitudinale Druckschwankungen im Medium, können die Schwingung eines Resonanzkörpers anregen oder auch nicht, erhöhen oder dämpfen, anstossen oder abwürgen.
Können, nicht müssen.
Polarisierte Schwingung (Spinartige Schwingung) hat eine Vorzugsebene, das zeichnet diese Schwingungsart aus.
Schwingung bedarf eines Schwingkörpers.
Die --bevorzugt_in_einer_Ebene_ausgeführte_Schwingung-- kann selbstständig am/im Schwingkörper vorhanden sein, kann in Abhängigkeit einer Anregung, in Abhängigkeit einer weiteren Beeinflussung vorhanden sein.
Sie ist aber grundsätzlich unabhängig.
Nun basteln wir uns eine Abhängigkeit zusammen, und zwar die Abhängigkeit von einem Sender.
Der spinartig schwingende Resonanzkörper sei unser Lichtempfänger/oder auch Funk_empfangsdipol.
Jetzt hab ich ein Problem.
Um weiterzureden muss (bei Licht) das Polfilter, bei Funk der Dipol, in der Weise verstanden sein, wie es in der Natur abläuft.
Auch wie die Polarisation des longitudinalen Sendesignals, sowohl bei Licht als auch bei Funk, zustande kommt und auf den Resonanzkörper einwirkt.
Zusammenfassend:
Die Schwingungsebene eines Licht/Funkempfängers hat nichts mit irgendeiner Form oder Ebene eines im "Raum" sich ausbreitenden Signals zu tun.
Das ist vollkommen unabhängig.
Die Schwingungsamplitude eines Resonanzkörpers (Licht/Funk-empfänger) kann durch
passendesAnregungssignal das "aus dem Raum kommt" beeinflusst werden.
Wenn dieses Signal die richtigen "Eigenschaften" hat dann erhöht sich die Schwingungsamplitude (Lichtempfangsfläche wird -heller-, Signalspannung am Diopl wird grösser.
Ich hoffe dass es einigermassen verstehbar rüberkommt.
Polarisation und longitudinale Druckweiterleitung sind unabhängige "Zustände".
Hannes hat geschrieben:Naja, das setzt aber Quanten voraus, nur: es gibt keine.
Das musst du den Quantenphysikern erklären.
Die Quanterer haben zwar eine Quantentheorie, jedoch keine Quanten!
Hannes hat geschrieben:Allen "Wellenarten" ist eins gemeinsam, sie benötigen eine Erzeugung, ein Medium und einen Detektor.
Erzeuger und Detektor sind materiell, das Medium ist es nicht.
Es muss also erstmal eine Wandlung her die die von Materie erzeugten "Wellen", also die sich dann im Medium ausbreitenden Druckunterschiede, erzeugen und auch detektieren kann.
Ohne Materie geht also nichts!
Worin breiten sich dann die Druckunterschiede aus? Woraus besteht dein Medium ?
Ganz klar -keine Ahnung-!!
Nur Vorstellungen welche Eigenschaften da spielen.
Medium/Substanz/Träger/Äther/Trägersubstanz):
- extrem hohe Dichte (Schall geht mit 330 m/s in Luft, im Wasser mit 1000 ...
Licht geht mit 300 000 000 m/s)
- Materie lässt sich komprimieren, der Träger, seine Komponenten, nicht (in dem Bereich der uns einsichtig/zugänglich ist).
- die Trägersubstanz bewegt sich nicht (nicht in dem Sinn: der Äther wird mitgezogen), in ihr gibt es auch keine Bewegungsfreiheit für Materie, Materie schwimmt nicht im Medium.
Der "Äther" ist auch nicht zwischen den einzelnen Materiebausteinen, es zwängt sich auch keine Erde durch den Äther.
Die Anordnung der Subsanzbausteine in der Substanz ist ....????..... kristallin?? gasartig??? sich bewegend???
Keine Ahnung!!
Hannes hat geschrieben:Wenn ja dann können wir die Polarisation von Licht/Funk bereden.
Dazu schlage ich einen Funkdipol vor.
Denn damit lässt es sich sehr leicht erklären.
Auch das was in schlauen Büchern dazu so steht kann dazu verwendet werden.
Ja, das müssten wir noch genau diskutieren.
[/quote]
Ich schlage den Dipol vor, einen Halbwellendipol der seine Resonanzfrequenz im UKW-Bereich hat.
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Die | sind Bereiche des Dipolstaabes, ---- sind die Speiseleitung.
Es ist also ein mittig gespeister Dipol dessen Gesamtlänge ca 1,5 Meter beträgt.
Das ergibt eine Frequenz von ca 100 Mhz.
In Physikbüchern wird die Elektronenbewegung als Abhängigkeit einzelner Phasenzustände erläutert.
Einer dieser Zustände wird so beschrieben.
Alle Elektronen am Dipol bewegen sich zu einem bestimmtem Zeitpunkt in die gleiche Richtung, hier nach unten.
Der obere Dipolarm speist also seine Elektronen in die obere Speiseleitung ein ------>>,
der untere bekommt sie aus der Speiseleitung geliefert ------<<.
Die Richtung kehrt sich innerhalt einer Schwingungsperiode um usw...
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------>>
------<<
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Ist das nachvollziehbar?
vielleicht hat jemand einen Link wo das bildlich dargestellt wird.
Gruss Kurt