Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Hannes » Di 6. Sep 2011, 07:30

Hallo Kurt !
Polarisation und longitudinale Druckweiterleitung sind unabhängige "Zustände".
Beide haben erstmal nichts miteinander zu tun.

Das musst du genauer erklären.

Naja, das setzt aber Quanten voraus, nur: es gibt keine.

Das musst du den Quantenphysikern erklären.

Allen "Wellenarten" ist eins gemeinsam, sie benötigen eine Erzeugung, ein Medium und einen Detektor.
Erzeuger und Detektor sind materiell, das Medium ist es nicht.
Es muss also erstmal eine Wandlung her die die von Materie erzeugten "Wellen", also die sich dann im Medium ausbreitenden Druckunterschiede, erzeugen und auch detektieren kann.
Ohne Materie geht also nichts!

Worin breiten sich dann die Druckunterschiede aus ?Woraus besteht dein Medium ?

Wenn ja dann können wir die Polarisation von Licht/Funk bereden.
Dazu schlage ich einen Funkdipol vor.
Denn damit lässt es sich sehr leicht erklären.
Auch das was in schlauen Büchern dazu so steht kann dazu verwendet werden.

Ja, das müssten wir noch genau diskutieren.

Mit Gruß
Hannes
Hannes
 
Beiträge: 3201
Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon galactic32 » Di 6. Sep 2011, 10:40

Kurt vom So 4. Sep 2011, 21:37 hat geschrieben:[...]Es ist aber keine Übertreibung wenn man das Polfilter mal genauer untersucht, feststellt/schreibt was darin vorgeht.
Den Unterschied zwischen einem Polfilter für Licht und einem Polgitter für Mikrowellen betrachtet.
Denn beide funktionieren gegensätzlich.
[...]
Auf die anderen von Dir abgegebenen STatement's geh ich mal gar nicht umfassender mit, dazu hat Hannes auch ganz treffend was eingewendet.
Zu den Grundlagen von lichtschnellen Fernwirkungen.
Daß wirklich vernünftige Ansätze zum Licht, zur Ausbreitung einer "Welle" eines Feldes (des Äther's) nicht beschrieben werden sieht man auch an folgenden sehr lückenhaften Ansätzen zu den Gegebenheiten des Senden's und Empfangen's überhaupt:

Wiki hat geschrieben:Der nächsthöhere Term ist das Quadrupolmoment, dessen Feld mit 1/r4 abnimmt.

Bild
Rein formale bedauerlicherweise ohne Übersichts-Skizzen angerissene Regel'n zur atomaren Wechsel-Feld-"Emission" bzw. Transmission http://de.wikipedia.org/wiki/Auswahlregel

Dazu fragt es sich naheliegend: Wie sieht es denn mit Tetraeder-Polen aus?
Wie sieht die Richt-Wirkung (Charakteristik) beim Quadrat-Form-Strahler aus ? (Vorzugsrichtung nicht zu der Hauptachse, statt wie beim Dipol in einem ebenen Ring?)
Daß Micro-Wellen bereits linear-polarisiert erzeugt werden läßt sich aus der "Form" des Schwinger's erahnen.
Wie "Cirkular"/"elliptisch"-Polarisation etwas (nicht) anderes ist als ein shift im magnet./elektr. Sinus-Versatz ?
Wie läßt sich die Nah/Fernwirkungs-"Mechanik" (Zeit-Mechanik ?) also wirklich vernünftig mathematisch angehen?

Gruß
galactic32
 
Beiträge: 1664
Registriert: Di 13. Okt 2009, 00:42

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Di 6. Sep 2011, 20:33

Hannes,
Hannes hat geschrieben:
Kurt: Polarisation und longitudinale Druckweiterleitung sind unabhängige "Zustände".
Beide haben erstmal nichts miteinander zu tun.

Das musst du genauer erklären.


das gibt mir die Gelegenheit gleich noch etwas darzuzustellen.
Und zwar die -Spinschwingung-.
Das brauch ich um die BT und das Atom "erklären" zu können.

Polarisation bedeutet dass eine Lageabhängigkeit besteht.
Wobei die Lage und deren Bezeichnung im Auge des Betrachters festgesetzt wird.

Bei einem Atom mit zwei Elektronen ist eins immer horizontal, somit das andere vertikal, also gegensätzlich "polarisiert".
Welche davon welche Lage hat ist ist reine Festlegungssache.

Polarisation bedeutet dass eine Lageabhängigkeit besteht.


Das sagt das zwar aus, es sagt aber auch nicht mehr aus.
Es sagt nicht aus dass diese Abhängigkeit in irgendeiner Weise mit irgendwelchen "Wellen", egal ob nun Licht transversal oder longitudinal ist oder nicht.
Egal ob es sich um unpolarisierte (Tesla) oder polarisierte (Licht) -Strahlung/Wellen- handelt oder nicht.

Die Polarisationsrichtung ist also völlig unahängig ob irgendwo in irgendeiner Weise irgendetwas gesendet wird oder nicht.

Und zwar die -Spinschwingung-.
Das brauch ich um die BT und das Atom "erklären" zu können.


Spinschwingung = polarisierte Schwingung.
Polarisierte Schwingung ist Schwingung die eine Vorzugsebene hat.

Schwingung hat nichts mit irgendwelchen "Lichtwellen" zu tun.
Es besteht keinerlei Beziehung zwischen der Spinschwingung und "Wellen" im "Raum".

"Wellen" im "Raum", longitudinale Druckschwankungen im Medium, können die Schwingung eines Resonanzkörpers anregen oder auch nicht, erhöhen oder dämpfen, anstossen oder abwürgen.
Können, nicht müssen.

Polarisierte Schwingung (Spinartige Schwingung) hat eine Vorzugsebene, das zeichnet diese Schwingungsart aus.
Schwingung bedarf eines Schwingkörpers.
Die --bevorzugt_in_einer_Ebene_ausgeführte_Schwingung-- kann selbstständig am/im Schwingkörper vorhanden sein, kann in Abhängigkeit einer Anregung, in Abhängigkeit einer weiteren Beeinflussung vorhanden sein.
Sie ist aber grundsätzlich unabhängig.

Nun basteln wir uns eine Abhängigkeit zusammen, und zwar die Abhängigkeit von einem Sender.
Der spinartig schwingende Resonanzkörper sei unser Lichtempfänger/oder auch Funk_empfangsdipol.

Jetzt hab ich ein Problem.
Um weiterzureden muss (bei Licht) das Polfilter, bei Funk der Dipol, in der Weise verstanden sein, wie es in der Natur abläuft.
Auch wie die Polarisation des longitudinalen Sendesignals, sowohl bei Licht als auch bei Funk, zustande kommt und auf den Resonanzkörper einwirkt.

Zusammenfassend:
Die Schwingungsebene eines Licht/Funkempfängers hat nichts mit irgendeiner Form oder Ebene eines im "Raum" sich ausbreitenden Signals zu tun.
Das ist vollkommen unabhängig.

Die Schwingungsamplitude eines Resonanzkörpers (Licht/Funk-empfänger) kann durch passendes
Anregungssignal das "aus dem Raum kommt" beeinflusst werden.

Wenn dieses Signal die richtigen "Eigenschaften" hat dann erhöht sich die Schwingungsamplitude (Lichtempfangsfläche wird -heller-, Signalspannung am Diopl wird grösser.

Ich hoffe dass es einigermassen verstehbar rüberkommt.

Polarisation und longitudinale Druckweiterleitung sind unabhängige "Zustände".



Hannes hat geschrieben:
Naja, das setzt aber Quanten voraus, nur: es gibt keine.

Das musst du den Quantenphysikern erklären.


Die Quanterer haben zwar eine Quantentheorie, jedoch keine Quanten!

Hannes hat geschrieben:
Allen "Wellenarten" ist eins gemeinsam, sie benötigen eine Erzeugung, ein Medium und einen Detektor.
Erzeuger und Detektor sind materiell, das Medium ist es nicht.
Es muss also erstmal eine Wandlung her die die von Materie erzeugten "Wellen", also die sich dann im Medium ausbreitenden Druckunterschiede, erzeugen und auch detektieren kann.
Ohne Materie geht also nichts!


Worin breiten sich dann die Druckunterschiede aus? Woraus besteht dein Medium ?


Ganz klar -keine Ahnung-!!

Nur Vorstellungen welche Eigenschaften da spielen.
Medium/Substanz/Träger/Äther/Trägersubstanz):

- extrem hohe Dichte (Schall geht mit 330 m/s in Luft, im Wasser mit 1000 ...
Licht geht mit 300 000 000 m/s)

- Materie lässt sich komprimieren, der Träger, seine Komponenten, nicht (in dem Bereich der uns einsichtig/zugänglich ist).

- die Trägersubstanz bewegt sich nicht (nicht in dem Sinn: der Äther wird mitgezogen), in ihr gibt es auch keine Bewegungsfreiheit für Materie, Materie schwimmt nicht im Medium.
Der "Äther" ist auch nicht zwischen den einzelnen Materiebausteinen, es zwängt sich auch keine Erde durch den Äther.
Die Anordnung der Subsanzbausteine in der Substanz ist ....????..... kristallin?? gasartig??? sich bewegend???
Keine Ahnung!!


Hannes hat geschrieben:
Wenn ja dann können wir die Polarisation von Licht/Funk bereden.
Dazu schlage ich einen Funkdipol vor.
Denn damit lässt es sich sehr leicht erklären.
Auch das was in schlauen Büchern dazu so steht kann dazu verwendet werden.

Ja, das müssten wir noch genau diskutieren.
[/quote]

Ich schlage den Dipol vor, einen Halbwellendipol der seine Resonanzfrequenz im UKW-Bereich hat.

|
|
|
|
|
|
------
------
|
|
|
|
|
|

Die | sind Bereiche des Dipolstaabes, ---- sind die Speiseleitung.
Es ist also ein mittig gespeister Dipol dessen Gesamtlänge ca 1,5 Meter beträgt.
Das ergibt eine Frequenz von ca 100 Mhz.

In Physikbüchern wird die Elektronenbewegung als Abhängigkeit einzelner Phasenzustände erläutert.
Einer dieser Zustände wird so beschrieben.
Alle Elektronen am Dipol bewegen sich zu einem bestimmtem Zeitpunkt in die gleiche Richtung, hier nach unten.
Der obere Dipolarm speist also seine Elektronen in die obere Speiseleitung ein ------>>,
der untere bekommt sie aus der Speiseleitung geliefert ------<<.
Die Richtung kehrt sich innerhalt einer Schwingungsperiode um usw...


|v
|v
|v
|v
|v
|v
------>>
------<<
|v
|v
|v
|v
|v
|v

Ist das nachvollziehbar?
vielleicht hat jemand einen Link wo das bildlich dargestellt wird.

Gruss Kurt
Zuletzt geändert von Kurt am Di 6. Sep 2011, 21:27, insgesamt 1-mal geändert.
Kurt
 
Beiträge: 21346
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Di 6. Sep 2011, 20:59

galactic32 hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben: http://de.wikipedia.org/wiki/Antennendiagramm"]Bild



Dieses diagramm ist OK, auch das was so zu Richtdiagrammen usw steht.
Die Begriffe kann man sich ja ummünzen.


galactic32 hat geschrieben:
Wiki hat geschrieben:Der nächsthöhere Term ist das Quadrupolmoment, dessen Feld mit 1/r4 abnimmt.

Bild
Rein formale bedauerlicherweise ohne Übersichts-Skizzen angerissene Regel'n zur atomaren Wechsel-Feld-"Emission" bzw. Transmission http://de.wikipedia.org/wiki/Auswahlregel

Dazu fragt es sich naheliegend: Wie sieht es denn mit Tetraeder-Polen aus?
Wie sieht die Richt-Wirkung (Charakteristik) beim Quadrat-Form-Strahler aus ? (Vorzugsrichtung nicht zu der Hauptachse, statt wie beim Dipol in einem ebenen Ring?)



Diese Fragen stellt sich bei Atomen usw.
Soweit bin ich noch nicht vorgedrungen.
Beim -normalem- Dipol ist es so wie in der Wikizeichnung beschrieben.

galactic32 hat geschrieben:
Daß Micro-Wellen bereits linear-polarisiert erzeugt werden läßt sich aus der "Form" des Schwinger's erahnen.


Richtig, denn da ist meisst ein Lamde/4 oder Lamda/2 Strahler am Beginn des "Horns".

galactic32 hat geschrieben:
Wie "Cirkular"/"elliptisch"-Polarisation etwas (nicht) anderes ist als ein shift im magnet./elektr. Sinus-Versatz ?
Wie läßt sich die Nah/Fernwirkungs-"Mechanik" (Zeit-Mechanik ?) also wirklich vernünftig mathematisch angehen?


Wie das mathematisch geht weiss ich nicht.
Bei einer "zirkular" gesendeten "Welle" zirkuliert nichts.
Die abgesetzten -Wellen- laufen nicht im Kreis rum wenn sie sich ausbreiten.
Sie werden einfach in unterschiedlicher Ebene, abhängig vom Sendeort auf der Sendeantenne, abgesetzt.
So wie sie erzeugt wurden so laufen sie dann durch den "Raum".
Da -dreht - sich nicht.


Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21346
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Di 6. Sep 2011, 21:21

Bei Wiki ist der Dipol beschrieben.

http://de.wikipedia.org/wiki/Dipolantenne

Ich weiss nicht soll ich lachen oder weinen.

Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21346
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Hannes » Mi 7. Sep 2011, 06:20

Hallo Kurt !
Bei Wiki ist der Dipol beschrieben.

http://de.wikipedia.org/wiki/Dipolantenne

Ich weiss nicht soll ich lachen oder weinen.

Wo sind da deine Schwierigkeiten ? Die Elektrotechniker haben den Dipol sehr professionell beschrieben, so wie ich mir auch die Erklärung der Entstehung anderer elektromagnetischer Wellen wünschen würde.
Wie ich gesagt habe, ist der Vorgang der Erzeugung einer elmag-Welle je nach Ursprung sehr verschieden und sollte umfassend erklärt werden.
Mit Gruß
Hannes
Hannes
 
Beiträge: 3201
Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Gerhard Kemme » Mi 7. Sep 2011, 20:09

Hannes hat geschrieben:Hallo Kurt !
Bei Wiki ist der Dipol beschrieben.

http://de.wikipedia.org/wiki/Dipolantenne


Wo sind da deine Schwierigkeiten ? Die Elektrotechniker haben den Dipol sehr professionell beschrieben, so wie ich mir auch die Erklärung der Entstehung anderer elektromagnetischer Wellen wünschen würde.
Wie ich gesagt habe, ist der Vorgang der Erzeugung einer elmag-Welle je nach Ursprung sehr verschieden und sollte umfassend erklärt werden.


Dann allerdings fehlt von vielen Foristen die Erklärung: Wir haben eine Querschwingung, die sich mit Lichtgeschwindigkeit im Vakuum ausbreitet - damit haben wir noch keine Erklärung über die Entstehung und die Konstanz der Geschwindigkeit der Wellenfront. Hatte einmal paar Wasserwellen aufgenommen:

http://youtu.be/PoqCcI1KbmU

Zumindest meine ich entdecken zu können, dass sich die Wellen schneller von der anschiebenden Hand lösen, als es der Handbewegung entspricht - d.h. man wird bei der Entstehung von Wellen in einem Fluid nicht nur einen Stau von Teilchen vor dem Wellenerzeuger feststellen, sondern wird zwei weitere Besonderheiten überlegen müssen:

    Wird ein Fluid geschoben, d.h. ausgelenkt, dann müssen die Volumina des Fluids unverzüglich und sehr schnell eine Ausbreitung vornehmen - die sehr weiträumig ist.
    Wird ein Fluid geschoben, d.h. ausgelenkt, dann entsteht entsprechend dem Fahrtwind ein Druck und es kommt auf die Geschwindigkeit an, mit der sich ein Druck in dem Medium ausbreitet.
    Ungeklärt ist, ob die Wellen sich bei einem sanft ins Wasser geworfenen Stein (1.) langsamer ausbreiten, als bei einem der mit Wucht geworfen wird.

So bleibt eigentlich viel Detailarbeit.
Gerhard Kemme
 
Beiträge: 1136
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 19:19
Wohnort: Hamburg

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Kurt » Mi 7. Sep 2011, 22:46

Hannes hat geschrieben:Wo sind da deine Schwierigkeiten ? Die Elektrotechniker haben den Dipol sehr professionell beschrieben, so wie ich mir auch die Erklärung der Entstehung anderer elektromagnetischer Wellen wünschen würde.


Nunja Hannes, sie mögen elektromagnetische Wellen und ihre Entstehung professionell beschrieben haben.
Nur, solche Wellen existieren nicht.
Egal was sie wie beschrieben haben, sie haben nichts das existiert beschrieben.

Hannes hat geschrieben:Wie ich gesagt habe, ist der Vorgang der Erzeugung einer elmag-Welle je nach Ursprung sehr verschieden und sollte umfassend erklärt werden.


Geht nicht, denn es existieren keine elektromagnetische Wellen.
Es handelt sich dabei um Wunschvorstellungen, geboren aus Falschannahmen.

Wicki:
Das Prinzip der Dipolantenne geht auf den deutschen Physiker Heinrich Hertz zurück, der als erster elektromagnetische Wellen experimentell nachweisen konnte.


Konnte er nicht, er konnte zeigen das da sich was tut.
Was das ist und wie das geht nicht.
In diesem Satz wird einem die Existenz von sog. elektromagnetischen Wellen untergeschoben und dann später die Anwesenheit von Feldern dazugemankelt und dann die elekromagnetischen Wellen, ihre Entstehung, damit erklärt.

Schau dir die Animation des Antennenstrahlers aus einem Schwingkreis an.
Jedem der auch nur ein bisserl was von Funktechnik versteht stehen die Haare zu Berge.

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Dipolentstehung.gif&filetimestamp=20071208093526

Ein Schwingkreis hat nichts mit einer Antenne zu tun, er strahlt nicht.
Beim el. Schwingkreis existieren zwei Komponenten, die Spule und der Kondensator.

Den Kondensator von der Spule abzuschneiden, eine Leitung dazwischenzuschalten, und ihn dann auseinanderzuzeihen und zu einem Dipol zu machen, das kann nur einem Theoretiker einfallen.
Der Dipol ist ein Resonanzkörper der nichts mit dem Schwingkreis zu tun hat.
Die Resonanzfrequenz das Schwingkreises hängt von der Iinduktivität der Spule und der Kapazität des Kondensators ab.
Beim Dipol spielt das nur eine nebensächliche Rolle.
Hier zählt die Länge der beiden Arme.
Die Länge ist gleichzusetzen mit Laufdauer.
Die Resonanzfrequenz ergibt sich aufgrund der endlichen Laufdauern der auf dem Dipol sich abspielenden Vorgänge.
Ich werde die Elektronen als "Läufer" verwenden, sie sind aber nur Statuten, stehen eigentlich nur im Wege rum.
Sie sind aber unverzsichtbar.
Denn sie bestimmen aufgrund ihres Vorhandenseins die Resonanzfreqeuenz und sind für die -elektrische- "Abstrahlung" verantwortlich.

Das der ganze Vorstellungshaufen um die sog. elektromagnetischen Wellen und deren Erzeugung auf Naivität besteht zeigt das nächste Bild.

http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Elektronenverteilung_in_einem_Dipol.png&filetimestamp=20090506120357

Lies dir bitte den dazugehörenden Text durch und dann sage mir ob das so vor sich gehen kann, ob die Elektronenbewegung so möglich ist.
!Achte genau darauf! wie sich alle Elektronen im jeweiligen Zeitpunkt bewegen.

Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21346
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Hannes » Do 8. Sep 2011, 07:32

Hallo Kurt !
Nunja Hannes, sie mögen elektromagnetische Wellen und ihre Entstehung professionell beschrieben haben.
Nur, solche Wellen existieren nicht.
Egal was sie wie beschrieben haben, sie haben nichts das existiert beschrieben.

Greif doch mal in einen Mikrowellenherd, vielleicht spürst du da was.

Geht nicht, denn es existieren keine elektromagnetische Wellen.
Es handelt sich dabei um Wunschvorstellungen, geboren aus Falschannahmen.

Ja, wenn du meinst………………..

Schau dir die Animation des Antennenstrahlers aus einem Schwingkreis an.
Jedem der auch nur ein bisserl was von Funktechnik versteht stehen die Haare zu Berge.

Was ist, wenn er keine Haare hat ?

Lies dir bitte den dazugehörenden Text durch und dann sage mir ob das so vor sich gehen kann, ob die Elektronenbewegung so möglich ist.
!Achte genau darauf! wie sich alle Elektronen im jeweiligen Zeitpunkt bewegen.

Meiner Ansicht nach ist die Animation denkbar, wenngleich in der Praxis schwer nachweisbar.
Da müsstest du eine Animation machen, die den Vorgang anders darstellt. Hast du eine Vorstellung ? Ich brauche nicht unbedingt eine Animation, eine Erklärung in gut Deutsch würde genügen. Vorstellen kann ich mir das selbst.

Mit Gruß
Hannes
Hannes
 
Beiträge: 3201
Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56

Re: Michelson-Morley-E. widerlegt den Äther nicht!

Beitragvon Mordred » Do 8. Sep 2011, 09:21

Hallo Kurt,
Kurt hat geschrieben:
Hannes hat geschrieben: Wo sind da deine Schwierigkeiten ? Die Elektrotechniker haben den Dipol sehr professionell beschrieben, so wie ich mir auch die Erklärung der Entstehung anderer elektromagnetischer Wellen wünschen würde.

Nunja Hannes, sie mögen elektromagnetische Wellen und ihre Entstehung professionell beschrieben haben.
Nur, solche Wellen existieren nicht.
Stimmt Kurt, Ladung und Potenz machen aus was Licht, bzw. Strahlung in Form von freier Energie ist.
Aber da bekommst ja schon wieder Dein nächstes Problem.
Es gibt ja für Dich keine Energie. Und „Freie Energie“ ja schon mal gar nicht. :oops:

Kurt hat geschrieben:Egal was sie wie beschrieben haben, sie haben nichts das existiert beschrieben.
Was hast Du mehr in der Hand ?
Kannst Du irgendeinen, auch noch so kleinen faktischen Beweis für Deine longitudinale Druckweiterleitungs-„Annahme" liefern?
Deine "Annahme" durch irgendetwas, …bestätigen ?
Oder dient Deine doch sehr fragwürdige Beschreibung einer longitudinale Druckweiterleitungs-„Annahme“ schon als gesichert und somit als, ….existent ?
Kurt hat geschrieben:Wellen und Frequenzen sind nicht mehr, als Mittel zur Hilfe etwas zu beschreiben.
Und das klappt auch "relativ" gut. Man kann damit "relativ" gut rechnen, und bekommt auch "relativ" gute Ergebnisse. Leider reicht "relativ" unserer „modernen Physik“ schon aus, um alles weiter denken zu kastrieren.

Eine einfache Taschenlampe emittiert eine gewisse Menge an Ladung. Je mehr „Saft“ die Batterien liefern, desto höher ist diese Intensität/ somit die emittierte Ladungsmenge !
Eine einfache Taschenlampe emittiert weiterhin eine maximale Potenz. (Weißes Licht)
Diese Potenz lässt sich in Stufen nach unten hin nach ihrem spektralen Energiegehalt aufspalten. Diese Potenz „weißes Licht“ enthält somit jede Teilpotenz von Rot, bis ins Violette hinein. Jedes Prisma ist in der Lage die Potenz und somit den energetischen Gehalt von weißem Licht zu teilen, jeder Regenbogen zeigt es Dir auf…

Kurts Signatur hat geschrieben:Wir werden erst begreifen wie genial die Natur ist wenn wir erkennen wie einfach sie funktioniert.
Ich glaube nicht, dass Du es jemals erkennen wirst.

Gruß Mordred
Mordred
 
Beiträge: 1131
Registriert: Mi 16. Sep 2009, 15:23

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 15 Gäste

cron